Für mich ist diese Story immer wieder von neuem anrührend, obschon sie ziemlich trivial ist: Tom Defoe stielt die Handschrift "Robinson Crusoe" von seinem Vater, der in äußerster Armut bei Mrs. Cantley und ihrer Tochter Maud lebt; Maud organisiert Widerstand und erreicht ein Happy End auf der ganzen Linie. Grandios sind die Rollen des Königs (M. Wiemann) und Daniel Defoe (Erich Ponto) gestaltet; Horst Buchholz als Tom wirkt dagegen blass. Der Film ist was fürs Gemüt, nicht aufregend und nicht allzu anspruchsvoll, aber lebensecht.