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Robinson Crusoe (Illustrierte Ausgabe): Neu bearbeitete Übersetzung Kindle Edition

4.2 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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Länge: 258 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
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Produktbeschreibungen

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Robinson Crusoe
OT The Life and Strange Surprising Adventures of Robinson Crusoe, of York, Mariner. Written by himselfOA 1719 DE 1720 Form Roman Epoche Klassizismus
Das Leben und die seltsamen Abenteuer des Robinson Crusoe, eines Seemanns aus York gehört zu den großen Romanen der Weltliteratur und ist gleichermaßen ein beliebtes Jugendbuch. Daniel Defoe vereint unterschiedliche Formen zeitgenössischer Literatur wie Robinsonade, Abenteuerroman, Reisebericht, Utopie, Bekehrungsliteratur und Seelentagebuch zu einem neuen Ganzen. Angeblich nur der Herausgeber des Werks erhebt Defoe im Vorwort Anspruch auf Authentizität des Geschilderten und grenzt den Roman explizit zu der bis dato üblichen Form der fiktiven Romanze ab. Die Authentizitätsfiktion entwickelte sich seitdem zum entscheidenden Merkmal des Romans.
Entstehung: Defoe griff z. T. auf zeitgenössische Quellen zurück, u. a. auf die Erlebnisse des Matrosen Alexander Selkirk und einen Bericht von Robert Knox. Selkirk hatte jahrelang auf der Pazifikinsel Juan Fernandez gelebt, bevor er 1709 von Kapitän Woodes Rogers gerettet wurde, Knox hatte 19 Jahre auf Ceylon in Gefangenschaft verbracht und 1681 einen Bericht über seine Erfahrungen veröffentlicht.
Inhalt: Der fiktive Erzähler Robinson Crusoe schildert seine Reiseerlebnisse aus der Retrospektive. Robinson, Sohn eines Kaufmanns aus York, der gegen den Willen der Eltern zur See fährt, besteht dort einige Abenteuer und wird nach einem Schiffbruch als einziger Überlebender auf eine einsame Insel verschlagen. Detailliert schildert er, wie er sich mühsam auf der Insel einrichtet und sich nach und nach seine eigene »Zivilisation« schafft. Sein Überleben sichert sich Robinson durch Ausdauer, Geschicklichkeit und Beobachtungsgabe, jedoch auch durch ein neu gewonnenes Gottvertrauen. Eines Tages rettet er einem Eingeborenen das Leben, nennt ihn Freitag, erzieht ihn zu einem Diener und bekehrt ihn zum Christentum. Nach über 28 Jahren wird Robinson von einem englischen Kapitän gerettet und nimmt Freitag nach England mit.
Wirkung: Der Roman lässt in seiner Vielschichtigkeit unterschiedliche Deutungsschwerpunkte zu, was die Rezeptionsgeschichte des Werks zeigt. Als Robinsonade grenzt sich Robinson Crusoe von seinen Vorgängern ab, weil Crusoe auf seiner Insel keine alternative Lebensform entwickelt, sondern die europäische Zivilisation nachzubauen versucht. Indem er auch den Eingeborenen Freitag dem zivilisatorisch-europäischen Ideal unterwirft, wird das für die Zeitgenossen aktuelle Thema des Kolonialismus zu einem wichtigen Aspekt des Romans.
Das Werk kann auch als Utopie vom einfachen Leben gelesen werden. Der sich zunehmend arbeitsteilig entwickelnden Gesellschaft des frühkapitalistischen England tritt Robinson als Universaltalent entgegen, das auf seiner Insel für Geld keine Verwendung hat. Die Zielstrebigkeit, mit der sich Robinson die Insel aneignet, und sein Pragmatismus lassen ihn andererseits als Homo oeconomicus erscheinen, den Prototyp des aufstrebenden Unternehmers und Kolonisators des 18. Jahrhunderts.
Die Ähnlichkeit mit einem puritanischen Seelentagebuch (spiritual autobiography) lässt auch eine religiöse Interpretation des Werks zu. Robinson führt ein Inseltagebuch, in dem er auf der Suche nach dem Sinn seines Schicksals seine Bekehrung zum Glauben schildert. Nicht zuletzt führt Robinson Crusoe als zentrales Thema vor Augen, dass der Mensch mithilfe von Gottvertrauen, Ausdauer, Tat- und Willenskraft Widerstände der Natur überwinden kann.
Autoren wie der Pädagoge Joachim Heinrich Campe (1746–1818), Jules R Verne, Robert Louis R Stevenson und der Schweizer Johann David Wyss (1743–1818) ließen sich von Robinson Crusoe inspirieren. Das Werk erfuhr zahlreiche Nachahmungen, ebenso entwickelten sich die sog. Robinsonaden, von denen Die Insel Felsenburg (1731–43) von Johann Gottfried R Schnabel am bekanntesten ist. Defoe schrieb mit Die weiteren Abenteuer des Robinson Crusoe (1719) und Ernstliche und wichtige Betrachtungen des Robinson Crusoe, welche er bei den erstaunungsvollen Begebenheiten seines Lebens gemacht hat (1720) zwei Fortsetzungen des Romans. Die erste beschreibt Robinsons Rückkehr auf die Insel, in der zweiten, weitgehend unbekannten Forstsetzung setzt Defoe die Inselerfahrungen des Robinson in gleichnishaften Bezug zu seinem eigenen Leben. K. F.

Kurzbeschreibung

*** Illustrierte und Überarbeitete Ausgabe ***

Robinson Crusoe ist ein Roman von Daniel Defoe, der die Geschichte eines Seemannes erzählt, der mehrere Jahre auf einer Insel als Schiffbrüchiger verbringt. Das Buch erschien 1719 und gilt als der erste englische Roman.

Der junge Kaufmannssohn Robinson Crusoe setzt trotz der Ermahnungen seines Vaters die gesicherte Existenz in England aufs Spiel und versucht sein Glück im Überseehandel. Er erlebt spannende Abenteuer auf seinen ersten Reisen, bis er schließlich bei einem Sturm in der Karibik Schiffbruch erleidet und allein auf einerabgelegenen Insel strandet. Für Crusoe beginnt ein jahrelanger, abenteuerreicher Kampf ums Überleben.

Die Geschichte von Robinson Crusoe kann auf das Leben des Abenteurers Alexander Selkirk zurückgeführt werden. Selkirk blieb vier Jahre und vier Monate auf einer Insel, auf die er nach einem Streit mit seinem Kapitän ausgesetzt wurde, bis er am 2. Februar 1709 gerettet wurde. Durch Selkirks Erlebnisse ließ sich Daniel Defoe vermutlich zu seinem Roman Robinson Crusoe anregen.

2. Auflage
Umfang: 399 Normseiten bzw. 402 Buchseiten
Null Papier Verlag - www-null-papier.de - www.facebook.de/null.papier.verlag

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 9911 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 258 Seiten
  • Verlag: Null Papier Verlag; Auflage: 2 (27. März 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00D6NNXWK
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #9.587 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Fast jedes Kind kennt die Geschichte von Robinson Crusoe, der nach einem Schiffbruch auf einer Insel strandet und sich dort einlebt.

Aber die meisten Kinder und Jugendlichen kennen gekürzte Fassungen des Meisterwerks oder so mancher kennt diverse Verfilmungen (wo unter anderem prominente Schauspieler wie Peter O'Toole, Aidan Quinn und Pierce Brosnan die Titelrolle spielten).

Doch diese vollständige Ausgabe des Meisterwerks der englischen Abenteuerliteratur ist ein wahrer Lesegenuss und zudem auch mit den wundervollen Illustrationen von Grandville, den man auch als Illustrator von "Gullivers Reisen" und "Don Quijote" kennt, versehen.

Wer bisher nur gekürzte Fassungen kannte sollte zu dieser genialen vollständigen Ausgabe greifen und sich daran erfreuen.

Eine kleine Info am Rande: So unglaublich es klingt, die Figur des Robinson Crusoe hat ein reales Vorbild.
Als Vorlage für den berühmtesten Gestrandeten der Weltliteratur gilt der schottische Seemann Alexander Selkirk (1676-1721).

Wer Klassiker neu entdecken möchte kann bedenkenlos zugreifen und es genießen.
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Format: Gebundene Ausgabe
"(...) eines der gelesensten und schönsten Bücher der Welt", befand schon Hermann Hesse über diesen Abenteuerroman, der in zwei Teilen im Jahre 1719 erschien. Wer kennt die sprichwörtliche "Robinsonade" nicht? Dieser Robinson Crusoe, ein junger Mann ohne Geld, jedoch mit unbezwingbarer Sehnsucht, zu 'r See zu reisen, verlässt wider den Rat und Willen seines Vaters das heimische England und gerät in die Fremde nach Übersee, zunächst als Sklave in Marokko, später als Plantagenbesitzer in Brasilien, wo er seinerseits bedenkenlos Sklaven für die Arbeit hält. Als er, um neue Sklaven aus Afrika zu holen, eigens dorthin fährt, wird das Schiff in einem Unwetter leck geschlagen und strandet abseits aller Routen an einer namenlosen Insel nördlich Südamerikas. Robinson darf nun als einziger Überlebender sein Dasein auf diesem Eilande meistern: ein dürftiger, langer Weg mit vielen Schweißtropfen und Rückschlägen. Nach den Traumhöhenflügen der Sehnsucht hält nun die nackte Verzweifelung ihn nieder. Er hadert mit Gott und dem Schicksale. Man mag sich an einen Hölderlin-Vers (aus "In lieblicher Bläue") erinnert finden: "Nämlich wie Herkules mit Gott zu streiten, das ist Leiden."
Erst nach vielen Jahren des inneren Fechtens und äußeren Streitens findet Robinson seinen Frieden mit sich und Gott.
Den historischen Hintergrund des nicht gänzlich fiktiven Robinson bietet der schottische Matrose Alexander Selkirk (oder Selcraig), der anno 1703 auf der unbewohnten Insel Más a Tierra westlich der Küste Chiles ausgesetzt worden war und nach seiner "Rettung" den schreibenden Freibeuter der Admiralität Woodes Rogers bewog, dies Abenteuer aufzuschreiben. Daniel Dafoe war davon so angetan, dass er es zum Thema seines ersten Romans nahm, der bis heute in jeder Bibliothek zu finden ist. Spannende, gute Unterhaltung!
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Von Reinhard am 28. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Robinson Crusoe muss man zumindest einmal gelesen haben. Der Klassiker der Abenteuergeschichten schlecht hin. Ich hab mich hier für die sehr günstige Variante von knapp 5 Euro entschieden. Das Buch ist gut geschrieben, angepasst an die damalige Kolonialzeit. Die Einstellung dieser Zeit kommt natürlich auch in dem Buch gut rüber. Die Kolonialmächte, die sich ja für die Größten hielten und die Schwarzen max. als dumme, wilde und somit billige Arbeitskräfte betrachteten. So kommt diese "normale" Haltung in dieser Zeit auch ins Buch verpackt hinein. Der Engländer, der den wilden Schwarzen vor den wilden Kannibalen rettet, und der Schwarze, der sich standesgemäß seiner niedrigen Herkunft bewusst, danach verpflichtet fühlt, ein Leben lang ein Leibeigener zu sein. Von da an ist Freitag treu ergeben, würde sich lieber selber umbringen, als Robinson nicht mehr dienen zu dürfen und ist auch noch ein gewitzter Alleinunterhalter. Beispielsweise die Geschichte mit dem Bären in Europa der der Gruppe auf ihrem Trip begegnet. Absolut blöd und absurd. Gut wir wollen nicht zu streng beurteilen was vor rund 200 Jahren komisch war und was nicht. Es handelt sich ja immerhin um einen rein fiktiven Charakter der auch in der entsprechenden Zeit agiert hat.
Schön war zu lesen, wie seine Entwicklung und Einstellung sich in diesen Jahren der Einsamkeit geändert hat. Wie er sein Leben verbessert hat und ein reifer Mann geworden ist. Auf der kleinen Insel hat sich sozusagen im kleinen abgespielt was sich im großen ganzen wiederspiegelt.
Insgesamt kann man hier nichts falsch machen. Schon gar nicht bei einem Preis von 4,95. Sollte jeder mal lesen. Die paar absurden Elemente des Buchs kann man verschmerzen. In 200 Jahren wird man über unsere Aktionen und Einstellungen in diesen Tagen auch schmunzeln.
9 Kommentare 18 von 21 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Gebundene Ausgabe
Der Abenteuer-Roman "Robinson Crusoe" von Daniel Defoe, der im Jahre 1719 veröffentlicht wurde, handelt von der Geschichte eines englischen See- und Kaufmanns. Die Story trägt in doppelter Weise biographische Züge:
Zum einen geht der Roman auf die Erlebnisse des schottischen Matrosen Alexander Selkirk zurück, der von 1704 bis 1709 auf einer Insel im Südpazifik alleine überlebt hatte.
Zum anderen war der Autor Daniel Defoe vor seiner späten Wende zur Schriftstellerei Kaufmann gewesen - und kannte so die Einzelheiten des Seehandels aus nächster Nähe.

Es werden mehrere Episoden aus dem Leben des Romanhelden Robinson Crusoe erzählt, der gegen den Rat seiner Eltern die gesicherte Zukunft eines Kaufmanns in York aufgibt und zur See fährt. Auf einer Fahrt wird das Schiff von Freibeutern aufgebracht, so dass er als Sklave nach Nordafrika verkauft wird, von dort kann er fliehen und gelangt mit einem ihm wohlgesonnenen Kapitän nach Südamerika. Dort hat er mit der Bewirtschaftung einer Zuckerplantage guten Erfolg. Trotz seines guten finanziellen Auskommens läßt er sich wieder auf eine Seereise ein, um Sklaven aus Afrika zu holen. Dabei strandet das Schiff in der Mündung des Orinoko und die gesamte Besatzung - bis auf Robinson - kommt ums Leben. Das nachfolgende Leben auf der Insel wird sehr detailliert und spannend geschildert - als Jugendlicher hatte ich diesen Abenteuer-Roman nicht mehr aus der Hand gelegt, bis die letzte Seite gelesen war.

Lesen ermöglicht es, fremde Welten zu erleben, die man live niemals kennenlernen würde:
Im Falle dieses Abenteuer-Romans wäre dies eine andere Zeit, d.h. ungefähr der Beginn des 18. Jahrhunderts.
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