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Robin Trower

 

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Anhören3. The Playful Heart (Digitally Remastered Version)The Playful Heart (Digitally Remastered Version) 4:05EUR 0,99  Kaufen 
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Anhören5. Day Of The Eagle (2007 Digital Remaster)Day Of The Eagle (The Best Of Robin Trower) 5:03EUR 1,29  Kaufen 
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Anhören7. Won't Let You DownB.L.T 4:23EUR 1,29  Kaufen 
Anhören8. Bridge Of Sighs (2007 Digital Remaster)Bridge Of Sighs 5:01EUR 1,29  Kaufen 
Anhören9. No Island LostB.L.T 3:52EUR 1,29  Kaufen 
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Biografie

Robin Trower's fünf teilweise längst schwer zu kriegenden Chrysalis-Alben sind jetzt zusammen mit einigen seltenen Bonus-Tracks in dem 3 CDs umfassenden Multipack-Set "A Tale Untold: The Chrysalis Years (1973-1976)" erhältlich.

Robin Trower zählte Ende 1963 zu den Gründungsmitgliedern der Beat-Band The Paramounts, aus der sich dann im Sommer '67 die Formation Procol Harum entwickelte. Sie fabrizierte Klassiker - Songs wie "A Whiter Shade Of Pale", "A Salty Dog" und "Conquistador" - und Klassisches: Ihr 71er- "In Concert"-Album mit dem Edmonton Symphony Orchestra gehört zum Besten was das ... Lesen Sie mehr

Robin Trower's fünf teilweise längst schwer zu kriegenden Chrysalis-Alben sind jetzt zusammen mit einigen seltenen Bonus-Tracks in dem 3 CDs umfassenden Multipack-Set "A Tale Untold: The Chrysalis Years (1973-1976)" erhältlich.

Robin Trower zählte Ende 1963 zu den Gründungsmitgliedern der Beat-Band The Paramounts, aus der sich dann im Sommer '67 die Formation Procol Harum entwickelte. Sie fabrizierte Klassiker - Songs wie "A Whiter Shade Of Pale", "A Salty Dog" und "Conquistador" - und Klassisches: Ihr 71er- "In Concert"-Album mit dem Edmonton Symphony Orchestra gehört zum Besten was das Rock-meets-Klassik-Genre zu bieten hat.

Allerdings war er kurz vor dieser Live-Aufnahme ausgestiegen. Sein bluesiges, psychedelisches und immer wieder mit Jimi Hendrix verglichenes Gitarrenspiel konnte er im Rahmen der Band nicht nach seinem Gusto entfalten. Er gründete mit dem ehemaligen Stone The Crows-Bassisten James Dewar und dem Ex-Quiver-Schlagzeuger Reg Isidore sein eigenes Trio und veröffentlichte im März 1973 auf dem Chrysalis-Label mit "Twice Removed From Yesterday" die erste Platte unter eigenem Namen. Nahm die Rock-Gefolgschaft davon noch kaum Notiz, änderte sich dies mit "Bridge Of Sighs" aus dem April des folgenden Jahres nachhaltig. Das Album schaffte in die USA die Top 10 und avancierte zum absoluten Rock-Meilenstein. Dass Metallica den Titeltrack später coverte, mag die globale Wertschätzung dieser Scheibe verdeutlichen.

Nachfolgende Alben haben es bei solch einem Mega-Werk immer schwer, immerhin gelang es ROBIN TROWER mit "For Earth Below" (Februar 1975) und "Long Misty Days" (Oktober 1976) sowie dem dazwischen veröffentlichten "Live"-Album (März 1976) gute bis ordentliche Song- und Solo-Kollektionen zu delivern. Die 5 genannten und teilweise längst schwer zu kriegenden Chrysalis-Alben sind jetzt zusammen mit einigen seltenen Bonus-Tracks (darunten dem bisher unveröffentlichten Song "Let Me Be The One"!) in dem 3 CDs umfassenden Multipack-Set "A Tale Untold: The Chrysalis Years (1973-1976)" erhältlich. Live ist der Mann übrigens im Oktober zu erleben.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Robin Trower's fünf teilweise längst schwer zu kriegenden Chrysalis-Alben sind jetzt zusammen mit einigen seltenen Bonus-Tracks in dem 3 CDs umfassenden Multipack-Set "A Tale Untold: The Chrysalis Years (1973-1976)" erhältlich.

Robin Trower zählte Ende 1963 zu den Gründungsmitgliedern der Beat-Band The Paramounts, aus der sich dann im Sommer '67 die Formation Procol Harum entwickelte. Sie fabrizierte Klassiker - Songs wie "A Whiter Shade Of Pale", "A Salty Dog" und "Conquistador" - und Klassisches: Ihr 71er- "In Concert"-Album mit dem Edmonton Symphony Orchestra gehört zum Besten was das Rock-meets-Klassik-Genre zu bieten hat.

Allerdings war er kurz vor dieser Live-Aufnahme ausgestiegen. Sein bluesiges, psychedelisches und immer wieder mit Jimi Hendrix verglichenes Gitarrenspiel konnte er im Rahmen der Band nicht nach seinem Gusto entfalten. Er gründete mit dem ehemaligen Stone The Crows-Bassisten James Dewar und dem Ex-Quiver-Schlagzeuger Reg Isidore sein eigenes Trio und veröffentlichte im März 1973 auf dem Chrysalis-Label mit "Twice Removed From Yesterday" die erste Platte unter eigenem Namen. Nahm die Rock-Gefolgschaft davon noch kaum Notiz, änderte sich dies mit "Bridge Of Sighs" aus dem April des folgenden Jahres nachhaltig. Das Album schaffte in die USA die Top 10 und avancierte zum absoluten Rock-Meilenstein. Dass Metallica den Titeltrack später coverte, mag die globale Wertschätzung dieser Scheibe verdeutlichen.

Nachfolgende Alben haben es bei solch einem Mega-Werk immer schwer, immerhin gelang es ROBIN TROWER mit "For Earth Below" (Februar 1975) und "Long Misty Days" (Oktober 1976) sowie dem dazwischen veröffentlichten "Live"-Album (März 1976) gute bis ordentliche Song- und Solo-Kollektionen zu delivern. Die 5 genannten und teilweise längst schwer zu kriegenden Chrysalis-Alben sind jetzt zusammen mit einigen seltenen Bonus-Tracks (darunten dem bisher unveröffentlichten Song "Let Me Be The One"!) in dem 3 CDs umfassenden Multipack-Set "A Tale Untold: The Chrysalis Years (1973-1976)" erhältlich. Live ist der Mann übrigens im Oktober zu erleben.

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Robin Trower's fünf teilweise längst schwer zu kriegenden Chrysalis-Alben sind jetzt zusammen mit einigen seltenen Bonus-Tracks in dem 3 CDs umfassenden Multipack-Set "A Tale Untold: The Chrysalis Years (1973-1976)" erhältlich.

Robin Trower zählte Ende 1963 zu den Gründungsmitgliedern der Beat-Band The Paramounts, aus der sich dann im Sommer '67 die Formation Procol Harum entwickelte. Sie fabrizierte Klassiker - Songs wie "A Whiter Shade Of Pale", "A Salty Dog" und "Conquistador" - und Klassisches: Ihr 71er- "In Concert"-Album mit dem Edmonton Symphony Orchestra gehört zum Besten was das Rock-meets-Klassik-Genre zu bieten hat.

Allerdings war er kurz vor dieser Live-Aufnahme ausgestiegen. Sein bluesiges, psychedelisches und immer wieder mit Jimi Hendrix verglichenes Gitarrenspiel konnte er im Rahmen der Band nicht nach seinem Gusto entfalten. Er gründete mit dem ehemaligen Stone The Crows-Bassisten James Dewar und dem Ex-Quiver-Schlagzeuger Reg Isidore sein eigenes Trio und veröffentlichte im März 1973 auf dem Chrysalis-Label mit "Twice Removed From Yesterday" die erste Platte unter eigenem Namen. Nahm die Rock-Gefolgschaft davon noch kaum Notiz, änderte sich dies mit "Bridge Of Sighs" aus dem April des folgenden Jahres nachhaltig. Das Album schaffte in die USA die Top 10 und avancierte zum absoluten Rock-Meilenstein. Dass Metallica den Titeltrack später coverte, mag die globale Wertschätzung dieser Scheibe verdeutlichen.

Nachfolgende Alben haben es bei solch einem Mega-Werk immer schwer, immerhin gelang es ROBIN TROWER mit "For Earth Below" (Februar 1975) und "Long Misty Days" (Oktober 1976) sowie dem dazwischen veröffentlichten "Live"-Album (März 1976) gute bis ordentliche Song- und Solo-Kollektionen zu delivern. Die 5 genannten und teilweise längst schwer zu kriegenden Chrysalis-Alben sind jetzt zusammen mit einigen seltenen Bonus-Tracks (darunten dem bisher unveröffentlichten Song "Let Me Be The One"!) in dem 3 CDs umfassenden Multipack-Set "A Tale Untold: The Chrysalis Years (1973-1976)" erhältlich. Live ist der Mann übrigens im Oktober zu erleben.

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