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Robin and Marian [UK Import]
 
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Robin and Marian [UK Import]

Sean Connery , Audrey Hepburn , Richard Lester    Nicht geprüft   DVD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Sean Connery, Audrey Hepburn, Robert Shaw, Richard Harris, Nicol Williamson
  • Regisseur(e): Richard Lester
  • Autoren: James Goldman
  • Produzenten: Denis O'Dell, Ray Stark, Richard Shepherd
  • Format: Untertitelt, Import
  • Sprache: Englisch
  • Untertitel: Arabisch, Bulgarisch, Tschechisch, Dänisch, Niederländisch, Englisch, Finnisch, Französisch, Griechisch, Hebräisch, Ungarisch, Isländisch, Italienisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Spanisch, Schwedisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 12. August 2002
  • Produktionsjahr: 1976
  • Spieldauer: 103 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000069JEZ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 90.595 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Der unterbewertete Film Robin und Marian unter der Regie von Richard Lester ist in Wahrheit ein Klassiker und einer der romantischsten Filme, die jemals gedreht wurden. Ausgehend vom Drehbuch von James Goldmann, hat Lester die Rolle des gealterten Robin Hood mit Sean Connery besetzt, der nach Jahren der Kreuzzüge schließlich zurückkehrt und einen zusehends wahnsinniger werdenden König Richard (Richard Harris) vorfindet. Robin und Little John (ein sehr lustiger Nicol Williamson) finden schnell heraus, dass der Sheriff von Nottingham (Robert Shaw) immer noch seine widerlichen Betrügereien betreibt und dass Maid Marian (Audrey Hepburn) als Nonne im Kloster weilt. Lester hat das gleiche Händchen für diesen Kostümfilm wie er es bereits bei Die drei Musketiere und Die vier Musketiere bewiesen hat. Herzstück des Films aber sind die spürbaren Gefühle zwischen Hepburn und Connery (und zwischen Connery und Williamson). Für das Ende garantieren wir ein Minimum von drei Taschentüchern. --Marshall Fine

Kurzbeschreibung

"Lange Jahre war Robin Hood (Sean Connery) auf sinnlosen Kreuzzügen unterwegs. Doch bei seiner Rückkehr nach England steht es schlimm um das Land. Der Sheriff von Nottingham (Robert Shaw) terrorisiert im Auftrag seines Herrn Sir Ranulf (Kenneth Haigh) die Bevölkerung. Mit ein paar treuen Gefolgsleuten kann Robin seine Jugendliebe Marian (Audrey Hepburn) aus den Kerkern des Sheriffs befreien, aber jetzt wird er von der ganzen Armee gejagt. Um unnötiges Blutvergießen zu vermeiden, schlägt Robin einen Zweikampf zwischen sich und dem Sheriff vor. Es kommt zum Duell auf Leben und Tod. Der Sieger entscheidet über Freiheit oder Knechtschaft der Bevölkerung. Erleben Sie eines der großen Abenteuer des englischen Mittelalters in diesem spannenden Film mit Starbesetzung!"

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55 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Dieser relativ wenig bekannte Film von 1976 bietet ein erlesenes Aufgebot herausragender Schauspieler in der wahrscheinlich ungewöhnlichsten Verarbeitung der Legende von Robin Hood. Fans, die ein Actionspektakel wie bei Kevin Costner erwarten, werden allerdings enttäuscht.
Dieser von Richard Lester (Beatles Filme, Die drei Musketiere) meisterhaft inszenierte Film konzentriert sich auf die Charaktere der Figuren in einer Zeit, über die in den „normalen" Verfilmungen nichts erzählt wird:

Viele Jahre NACH den Abenteuern im Sherwood Forest, die zur Befreiung König Richards führten, sind Robin Hood (Sean Connery!) und sein treuer Little John immer noch mit Richard unterwegs. Die Kreuzzüge sind verloren und der König (Richard Harris!) hat sich längst als grausamer, weinseliger und egozentrischer Irrer entpuppt. Diese Charakterisierung ist eher selten und klingt am ehesten noch in der hervorragenden Robin of Sherwood Serie von Richard Carpenter an (dort spielt John Rhys Davies den Richard als berechnenden König).
Nachdem Richard - historisch korrekt - von einem Pfeil verwundet wird und im Sterben liegt, verlassen ihn Robin und John und kehren in den Sherwood Forest zurück.
Dort treffen sie auf alte Bekannte und ihre eigene Legende...
Natürlich ist auch Robins große Liebe Marian (Audrey Hepburn!!) nicht weit, auch wenn sie damals aus Kummer ins Kloster ging.
Robins alter Widersacher, der Scheriff von Nottingham (Robert Shaw!) ist nach wie vor an der Macht und wünscht sich wehmütig die alte Zeit zurück, als er noch einen würdigen Gegner hatte.
Prinz John (Ian Holm!) ist der alte Bösewicht geblieben und schickt Soldaten gegen Robin und seine Freunde, bis es zum letzten Showdown kommt.
Doch der ist noch nicht das Ende...

Wie gesagt, was den Film so fabelhaft macht, ist die Charakterzeichnung der Figuren. Connery spielt den alt gewordenen, naiv-unbedarften Robin mit jungenhaftem Charme, Audrey Hepburn ist fantastisch und wunderschön als reife Marian, die eigentlich über ihren Robin hinweg war und sich nicht mehr auf solche Dummheiten einlassen wollte, dann aber doch nicht anders kann als ihn zu lieben; Robert Shaw als alt gewordener, aber immer noch starker Scheriff, der diesmal gar nicht als Bösewicht daher kommt, sondern als souverän kalkulierender und Ehre respektierender Kämpfer; Little John diesmal nicht als tumber Haudrauf sondern als besonnener und ergebener Freund, auch durch die größte Torheit seines Anführers, King Richard als egozentrischer Machtmensch usw.
Daneben kommt natürlich auch der typische Lester-Slapstick-Humor nicht zu kurz.

Wie schon bei den Musketierfilmen von Lester sind die Kulissen und Kostüme liebevoll, authentisch und schön mittelalterlich. Der Sherwood Forest wirkt nicht wie ein Fantasywald sondern kommt realistisch rüber, genauso wie das ständig trübe englische Wetter. Robin trägt kein grünes Wams und ein lustiges Hütchen, sondern einen schlichten Leinenkittel. Alles wirkt viel lebensnäher und echter, ebenso wie die eher unbeholfenen Kämpfe Mann gegen Mann.
Am Schluss steht die Botschaft, dass die Zeit der Helden endgültig vorbei ist und Ehre im Kampf nichts mehr zählt.

Das Ende ist nun wirklich nicht das, was man in einer Hollywood Adaption geboten bekommt (und teilweise sicher der Schwachpunkt des Films).

Natürlich hätte man sich eine noch bessere technische Umsetzung gewünscht (der Ton ist nur in Mono), aber hier kommt es ja schließlich weniger auf Effekte als vielmehr auf die Schauspieler an.

Fazit: Ein echtes Filmjuwel, der mitreißt und bewegt und noch lange nachwirkt.

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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Exzellent! 22. Januar 2004
Von Ein Kunde
Format:DVD
Robin Hood kehrt nach 20 Jahren mit Little John aus den Kreuzzügen zurück. Nach dem Tod des mittlerweile geistig verwirrten Richard Löwenherz besteigt Sir John den Thron. Robin ist bereits zur Legende geworden. Er begegnet noch einmal allen, die seinen Weg säumten- den alten Gefolgsleuten aus dem Sherwood Forest, seiner großen Liebe Marian, die in der Zwischenzeit Nonne geworden ist und dem Sheriff von Nottingham, der immer noch die Grafschaft regiert- ein letztes Mal muß Robin gegen ihn in den Kampf ziehen...
Der Titel schreckt viele Leute vor einer Betrachtung des Films ab, da sie vermuten, eine kitschige Schmonzette serviert zu bekommen. Natürlich gibt es auch romantische Szenen zwischen Robin und Marian, aber sie sind nur eine Facette dieses komplexen, unterschätzten Werks, das zu seiner Zeit (1976) ein Flop war, da die Zuschauer wohl eine übermütige Musketier-Variante (zuvor von Richard Lester inszeniert) erwartet hatten. Tatsächlich ist dies, neben den Errol Flynn-Filmen, die beste Bearbeitung des historischen Stoffs. Zum einen ist der Film wohl am authentischsten, was die letzten Jahre Robins angeht (auch wenn sein Tod eigentlich auf das Konto einer Äbtissin geht), denn in welchem anderen Film endet die Geschichte tragisch? Der Film ist aber ebenso weit davon entfernt, trockenes Drama zu sein- Tragikomödie dürfte der treffenste Begriff für diese Entmythifizierung einer Legende sein. Das Drehbuch (vorzügliche Dialoge!) von James Goldman und die Inszenierung von Beatles-Regisseur Lester (er wählt immer sinnvolle Einstellungen und inhaltliche Übergänge) sind gleichermaßen pointiert.
Das Schauspieler-Ensemble ist eine absolute Traumbesetzung: Audrey Hepburn hatte nach ihrer langen Leinwandabstinenz das richtige Comeback gewählt. Ihr Zusammenspiel mit Sean Connery, in einer seiner besten Rollen, ist äußerst harmonisch und glaubwürdig. Aber auch die anderen Darsteller geben Vorstellungen der Extraklasse- Robert Shaw spielt als einziger Schauspieler der Filmgeschichte den Sheriff nicht als finsteren Erzbösewicht, sondern als intelligenten, teilweise sogar sympathischen Mann, der mit Robin Hood viel mehr gemein hat, als mit seinen unfähigen Mitarbeitern. Trotzdem muß er, in einem sinnlos gewordenen Ritual gegen seinen Erzfeind antreten (eine der ungewöhnlichsten Duellszenen im Film überhaupt). Richard Harris ist beängstigend gut als halb-verrückter Löwenherz, der beinahe seinen alten Weggefährten über die Klinge springen lässt. Daneben glänzen ebenfalls Nicol Williamson als Little John und Ian Holm als King John. Ein verkanntes Meisterwerk!
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33 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Gleich mehrere "völlig neue Ansätze" realisiert Richard Lester mit seiner Annäherung an den klassischen Robin Hood Stoff: Ausgehend von der Frage, die sich jeder stellt, der Gefallen an einer Geschichte gefunden hat - "...und wie ging es nach dem Happy End eigentlich weiter?" - ist "Robin und Marian" eine Charakterstudie über das Alt-Werden. In der ganzen Bedeutung dieses Begriffes.

Die Sterblichkeit des Menschen im Allgemeinen, die auch vor den Inhabern "unsterblicher" Mythen nicht haltmacht - in diesem Falle Robin Hood und das ganze Panoptikum "seiner" Gefolgsleute (Little John, Will Scarlet, Bruder Tuck, seine geliebte Maid Marian, aber auch König Richard, der Sherrif von Nottingham und Prinz John gehören dazu) ist zentraler Dreh- und Angelpunkt der Geschichte.

Jeder weiß, wie die klassische Robin Hood Geschichte ihr Ende fand: König Richard kehrte nach England zurück, verwies den heimtückischen Bruder und Trohnschleicher Prinz John in die Schranken und die Schreckensherrschaft des Sheriffs von Nottingham fand ihr Ende; der Widerstand des Rebellen Robin Hood wurde gerechtfertig und im Nachhinein geadelt. Doch wie ging es weiter? Waren fortan alle glücklich und zufrieden - wie in der Disney-Fabel?

Richard Lester orientiert sich an den historisch überlieferten Sachlage - natürlich hatte König Richard, gerade aus den Händen seiner Entführer durch das Lösegeld befreit, das Robin und seine Helfershelfer für ihn gesammelt hatten, nichts besseres zu tun, als seine politischen Ziele sogleich dort wieder aufzunehmen, wo er über sie gestolpert war. Und Robin und Little John, beide treue Gefolgsleute ihres Herren, begleiten ihn darauf jahrzehntelang auf den Schlachten und Verwüstungen, die Richard Löwenherz im Morgenland anrichtet. Robin geniesst dabei den Sonderstatus des "Retters von Leib und Leben" und kann sich so viele Freiheiten gegenüber seinem König herausnehmen, die normale Untergebene nicht haben.

Dieser Status prägt die Beziehung der beiden Männer immer noch in dem Augenblick, als König Richard, von einem verirrten Pfeil getroffen, das zeitliche segnet (Herrlich: Richard Harris, dessen Spiel man auch die subtil homo-erotischen Neigungen anmerkt, die man dem Richard Löwenherz immer wieder nachsagt, und die natürlich einer "Männerfreundschaft" wie der zwischen Richard und Robin eine ganz besondere Beinote verleihen!).

Robin und Little John haben, von den Jahren des sinnlosen Krieges desillusioniert, keinen anderen Gedanken mehr, als "nach Hause" zurückzukehren. Nach Nottingham. Wie sehr dieses Nottingham wieder "ihr zuhause" ist, damit rechnen die beiden selber nicht. Denn nun ist Little John völlig rechtmäßig der Trohnfolger seines Bruders Richard geworden, der Sheriff von Nottingham ist nach wie vor im Amt und hat während der langjährigen Abwesenheit des Königs zu seinen schlechten Gewohnheiten zurückgefunden. Und die wie eh und je notleidende Bevölkerung greift zum Trost auf die Lieder und Legenden über den Mann zurück, der früher mal an diesem unveränderlichen Lauf der Welt zu rütteln gewagt hat: Niemand anders als Robin und Little John ist erstaunter, daß das Nennen ihrer Namen und das Singen alter Lieder, in denen sie vorkommen, die Augen der einfachen Leute zum Glänzen bringt, kaum daß sie wieder heimatlichen Boden betreten haben.

Nun dauert es auch nicht lang, und man gerät mit dem Sheriff aneinander, der sich freut, unter all den Unfähigen und Trotteln, die sein Leben zu einem Alptraum der Langeweile haben werden lassen, endlich wieder einen "würdigen alten Gegner" auferstehen zu sehen. Und Maid Marian, die sich vor lauter Kummer darüber, daß Robin seinem König - und nicht ihr - die Treue gehalten hat, in ein Kloster zurückzog, braucht nur wenige Augenblicke dabei zuzusehen, wie ihre Jugendliebe um ihretwillen die vernarbten Muskeln spielen lässt, und damit loslegt, in Nottingham mal wieder "so richtig aufzuräumen", damit die alte Leidenschaft, die sie jahrelang verleugnet hatte, wieder in ihr hochlodert.

Alles "beim Alten"? Die gleiche alte Robin-Hood-Geschichte, nur diesmal mit ergrauter Darsteller-Riege?

Ja und nein - auch wenn die Jahre nicht spurlos an den Protagonisten vorübergangen sind, auch wenn sich Robin der Legenden, die sich mittlerweile um ihn ranken, selbstsüchtig bedient, und der Sheriff von Nottingham sich als alles andere erweist als tumber Bösewicht - beide versuchen, den Stoff wieder genauso und an genau der Stelle wieder aufzunehmen, an dem sie ihn vor Jahren, als König Richard den Streit zwischen Rebellen und Regierung schlichtete, fallen gelassen haben.

Sie versuchen alles, was ihr Leben als junge Männer ausgemacht hat, genauso weiterzuleben, als wären sie immer noch "dieselben". Und genau das kann so nicht mehr funktionieren. Denn auch wenn Ruhm und Erfahrung auf den ungebrochen kraftvollen Schultern der Streithähne liegen, sind diese nun nicht mehr so unermüdlich wie anno dazumal. Im Schatten dieser Erkenntnis wie auch anderer Weisheiten des Alters vermischen sich die für unantastbar gehaltenen Grenzen zwischen Gut und Böse, zwischen richtig und falsch. Und sogar der "treue" Little John hat, wie man merkt, eine Leiche im Keller liegen, als er Marian gesteht, daß er sie unsterblich geliebt hat, und sich nur deswegen nie um sie bemüht hat, weil er ohne Robin ein "Niemand" geblieben wäre.

Ein Wunderwerk, was Richard Lester da gelungen ist - nicht nur durch brilliante Schauspieler, hervorragende Ausstattung und mitreißende Musik. Der ganze Mythos findet sich originalgetreu in diesem Werk wieder - und steht trotzdem Kopf.

Eine sinnliche Reflektion über den Wert von Leidenschaften und Heldentaten, von Liebe und Treue im Angesicht des stetig näherrückenden, unvermeidlichen Endes - das ist, was die Annäherung an quasi-mythische Figuren wie die aus der Robin Hood Legende so vollkommen macht, sie vor unseren Augen (im wahrsten Sinne des Wortes) zu "normal-sterblichen" Menschen werden läßt und den wirklich tiefen Wert dieses kleinen (wahrscheinlich aufgrund seiner "unbequemen" Botschaft) wenig beachteten Streifens ausmacht.

Die Quintessenz aus seiner Botschaft vermittelt Lester gleich zu Beginn und Ende des Filmes selbst in symbolischer Form, indem er den Zuschauer ein Stilleben aus frischen und vertrockneten Äpfeln betrachten lässt...
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Veröffentlicht am 20. Januar 2008 von Hemeraner
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