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Robin Hood: Ghosts of Sherwood (Uncut) (inkl. anaglypher 3D Version und 2 Brillen) [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Tom Savini, Kane Hodder, Martin Thon, Ramona Kuen, Claude-Oliver Rudolph
  • Regisseur(e): Oliver Krekel
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: VZ-Handelsgesellschaft mbH
  • Erscheinungstermin: 2. Januar 2013
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 116 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (61 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0099DMGNS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 115.274 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Film Legenden wie Tom Savini, Kane Hodder und Claude-Oliver Rudolph sowie die hoffnungsvollen Newcomer Martin Thon und Ramona Kuen liefern sich in dieser, in echtem 3D gedrehten Action-Horror-Komödie, eine atemberaubende Jagd durch den Sherwood Forest. Regisseur Oliver Krekel gelang ein Mix aus Mantel- & Degen-Film der gekonnt die Brücke zum Fantasy-Film schlägt. "Harry Potter-Magie trifft Die 3 Musketiere" Inhalt: Robin Hood lebt mit seinem Gefolge ein fröhliches aber auch gefährliches Leben bis er eines Tages auf Maid Marian trifft. Sie erkennen schnell, dass sie sich nicht nur in ihrer Liebe zueinander sondern auch im Hass gegen den Sheriff von Nottingham wiederfinden und so hilft Maid Marian die Burg des Sheriffs zu überfallen. Doch leider misslingt der Plan und Robin muss, um Maid Marian und seine treuen Gefährten Bruder Tuck und Will Scarlet zu retten durch eine Hexe einen Pakt mit dem Teufel eingehen. Es erwachen untote Kreaturen, denen nicht nur nach Gold sondern auch nach Menschenfleisch gelüstet. Bewaffnet mit Zaubertränken beginnt für Maid Marian und Little John ein Wettlauf mit dem Tod um den Sherwood Forest noch vor Sonnenuntergang zu verlassen.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Robin Hood im Horrorgewand und in 3D, in dem sich der Titelheld ausgerechnet mit seinen untoten Spießgesellen auseinandersetzen muss. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bruce Lai am 4. Januar 2013
Format: Blu-ray
"Die 3D-Sensation aus Deutschland", kräht es verheißungsvoll vom Cover, doch die Realität sieht dann leider etwas anders aus: Das einzig Sensationelle an "Robin Hood - Ghosts of Sherwood" ist höchstens die unbestreitbare Talentlosigkeit seiner Macher, die hier ein überlanges Billigfilmchen mit enormem Fremdschämfaktor auf ihr Publikum loslassen.
Ob es nun die furchtbar statische Kamera ist, die lausige Schnittarbeit voller Anschlussfehler oder die lachhaften Spezialeffekte und Requisiten - bei diesem Machwerk stimmt fast gar nichts.

So finden sich zwar vereinzelt Sequenzen, die dank geschicktem Einsatz der 3D-Kamera recht atmosphärische Bilder mit beeindruckender Tiefenwirkung bieten, doch das kann nicht über die visuellen Mängel hinwegtrösten, unter denen der Film zu leiden hat. Die Kamera verharrt oft völlig regungslos an einer Stelle, es findet kaum je ein Wechsel der Einstellungsgrößen statt und das Geschehen erhält somit einen bühnenhafter Charakter, dem jegliche Dynamik fehlt. Der Schnitt nervt zudem mit einer Häufung an Achsensprüngen, die den Szenenfluss empfindlich stören und den Eindruck erwecken, der Cutter hätte noch nie im Leben etwas von Continuity Editing gehört.
Abgerundet wird der negative Gesamteindruck vom entsetzlich billigen Look (fand da überhaupt so etwas wie Color Grading statt?), leicht durchschaubaren Spezialeffekten, sowie Kostümen und Requisiten, die verdächtig nach Karnevalsshop aussehen.
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73 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nuttnik am 9. Dezember 2012
Format: Blu-ray
Hat man hier wirklich geglaubt, wenn man einen Haufen Amateure mit einer 3D-Kamera in den Wald schickt, kommt hinten eine professionelle Produktion wieder raus?

Wer auf:
- Ein kindliches Drehbuch
- Mangelnde Bildregie
- Furchtbare Dialoge, nahe an der Schmerzgrenze
- Kostüme aus dem Karnevals-Shop
- Schauspieler auf Schulaufführungs-Niveau (es gibt Ausnahmen, die aber leider auch nicht mehr ins Gewicht fallen)
- Lapidar ausgeführte Post-Produktion
steht, der sollte "Ghosts of Sherwood" keinesfalls verpassen.

Für Interessierte noch mal im Einzelnen:

Es gibt Kinder die möchten Feuerwehrmann, Pilot, Polizist oder sonst was werden und es gibt Kinder die möchten halt Filmemacher/Regisseur werden, weil sie von all dem, was so im TV und Kino zu sehen ist, absolut fasziniert sind.
Kenn ich, das ging mir genauso.
Wenn wir uns also als Kinder Filme ausgedacht haben, die wir drehen möchten, wenn wir groß sind, ist etwas dabei heraus gekommen dass man kurz beschreiben könnte als:
Nett ausgedacht, allerdings ohne Hand und Fuß.
Bei Krekels "Ghosts of Sherwood" ist es genauso, nur dass das Kind mittlerweile 46 Jahre alt ist.
Eine Geschichte die weder eine Struktur noch in irgendeiner Form einen Spannungsaufbau erkennen lässt.
Die Motivation der Figuren wird dem Zuschauer in endlos schwallenden, öden Dialogen mitgeteilt, während sie im Wald von A nach B laufen.
Diese sind so langweilig, dass sie nur noch von den uninspirierten Kamerabildern übertroffen werden (dazu später mehr), so dass man dem Zuschauer ein Abschalten, wenn auch nur gedanklich, nicht übel nehmen kann.
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43 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rick Moranis am 10. Dezember 2012
Format: Blu-ray
Miserabel ist noch untertrieben für diesen Film! Hab bis heute noch nie einen schlechteren Film gesehen und ich habe bereits eine Menge schlechte Filme gesehen. Das Teil taugt nicht einmal als Trash-Film. Das Drehbuch, soweit überhaupt eins vorhanden war, könnte gut aus der Feder eines Grundschülers stammen. Es gibt keinerlei Struktur oder so etwas wie einen Spannungsaufbau. Dafür gibt es allerdings eine Menge „Tränke“. Die Schauspieler würde ich persönlich erst gar nicht als solche bezeichnen. Ausgenommen sind hiervon Claude-Oliver Rudolph in seiner Minirolle sowie Tom Savini, ebenfalls in einer Minirolle. Die beiden Hauptdarsteller (Robin und Marian) sind unter aller Kanone und wechseln auch noch mehrmals im Film. Hier sind wohl 2 Schauspieler nach kurzer Zeit abgesprungen? Eine echte Profiproduktion eben. Drehbuch, Schauspieler, Schnitt, Kamera und Dialoge taugen einfach nicht. Insgesamt gibt es für einen guten Soundtrack sowie einer anständigen Synchronisation aber noch einen Punkt. Alles andere hat dagegen nicht einmal diesen verdient. Wer auf schöne 3D Wald-Weitwinkelaufnahmen in schlechter Bildqualität steht, sollte hier ruhig zugreifen
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49 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ghostbuster am 10. Dezember 2012
Format: Blu-ray
"Robin Hood - Ghosts of Sherwood" vom deutschen Amateuer-Regisseur Oliver Krekel ist ein in nahezu jeder Hinsicht fehlgeschlagenes Experiment. Positiv sind lediglich das gute 3D, die insgesamt professionelle dt. Synchronisation und stellenweise die musikalische Untermalung hervorzuheben. Vor einem absoluten Totalausfall können diese Aspekte den Film allerdings nicht retten. Die handwerklichen und inhaltlichen Schwächen sind zu eklatant.

Unter Berücksichtigung der bisherigen relativ erfolglosen Karriere des Regisseurs Oliver Krekel sind meine Erwartungen an diese Produktion sehr gering gewesen. Doch selbst diese wurden noch erfolgreich unterlaufen. Zunächst einmal ist der Film furchtbar langatmig inszeniert und mit einer Spieldauer von über zwei Stunden nahezu unerträglich ausgefallen. Um einer derartige Laufzeit interessant zu füllen, mangelt es dem Film an verschiedensten Qualitäten. So sind zunächst einmal die darstellerischen Leistungen durch die Bank grauenhaft, auch wenn die Gastauftritte von Tom Savini und Kane Hodder recht nett anzusehen sind. Die deutsche Synchronisation ist zwar gelungen, schafft es jedoch zu keinem Zeitpunkt, die talentfreien Darsteller aufzuwerten. Im Gegenteil wirkt sie vielmehr wie ein Fremdkörper in diesem Amateurfilm und somit in Zusammenhang mit den mangelhaften darstellerischen Leistungen inhomogen, nahezu entlarvend. Leider hat hier insbesondere die Regie versagt, die das unzureichende Potenzial an darstellerischen Fähigkeiten hätte erkennen müssen. Dann wären dem Zuschauer schier endlos erscheinende (und z. T. höchst peinliche!) Dialoge erspart geblieben.
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