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Robert Schumann: The Violin Sonatas
 
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Robert Schumann: The Violin Sonatas

Carolin Widmann, Dénes Várjon Audio CD
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Produktinformation

  • Komponist: Robert Schumann
  • Audio CD (29. August 2008)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: ECM Records (Universal)
  • ASIN: B001AVUAC6
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Hörproben
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Anhören  2. Sonata no.1 for Violin and Piano in A minor, Op.105 - 2. Allegretto 3:54EUR 0,99
Anhören  3. Sonata no.1 for Violin and Piano in A minor, Op.105 - 3. Lebhaft 5:37EUR 0,99
Anhören  4. Sonata for Violin and Pianoforte in A Minor, WoO 2 - I. Ziemlich langsam - (Lebhaft) 7:15EUR 1,79
Anhören  5. Sonata for Violin and Pianoforte in A Minor, WoO 2 - III. Lebhaft 3:14EUR 0,99
Anhören  6. Sonata for Violin and Pianoforte in A Minor, WoO 2 - II. Intermezzo. Bewegt, doch nicht zu schnell 3:13EUR 0,99
Anhören  7. Sonata for Violin and Pianoforte in A Minor, WoO 2 - IV. Finale. Markiertes, ziemlich lebhaftes Tempo 6:31EUR 0,99
Anhören  8. Sonata no.2 for Violin and Piano in D minor, op.121 - 1. Ziemlich langsam - Lebhaft13:42EUR 2,40
Anhören  9. Sonata no.2 for Violin and Piano in D minor, op.121 - 2. Sehr lebhaft 4:08EUR 0,99
Anhören10. Sonata no.2 for Violin and Piano in D minor, op.121 - 3. Leise, einfach 6:31EUR 0,99
Anhören11. Sonata no.2 for Violin and Piano in D minor, op.121 - 4. Bewegt 9:31EUR 1,79


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Carolin Widmanns Ruf als überlegene Interpretin Neuer Musik ist längst unangefochten. Komponisten wie Rihm, Pintscher, ihr Bruder Jörg Widmann oder der Este Erkki-Sven Tüür schreiben Werke für die Geigerin. Dass sie bei ihrer ersten Platte mit Standardrepertoire nun zu Schumann greift, sagt viel aus über ihre künstlerische Haltung: Es sind die extremen Ausdrucksbereiche, die sie zum Klingen bringen will.Mit ihrem Produzenten Manfred Eicher haben Widmann und Dénes Várjon eine ganz und gar kompromisslose Lesart der Schumann Violinsonaten eingespielt, ein klingendes Psychogramm der expressiven Werke. Agile Dynamik und pointierte Phrasierungen sind da zu hören, dazu ein immenses Spektrum der Tongebung von blass bis grell, von rau bis seidig. Nicht zu vergessen die immer „sprechende“ Tempogestaltung der beiden Musiker.

Romantik , da ist sich die Leserin von Tieck, E.T.A. Hoffmann und Jean Paul sicher, Romantik „ist emotional weit komplexer, als wir oft glauben. In diesen Stücken findet sich so viel Schmerz und Tragik, aber auch so viel an fast kauzigem Humor. Nur wer hier an Grenzen geht, wird dem gerecht, denn Schumann ist vielleicht der Komponist, bei dem die schwarzen Punkte auf weißem Papier am wenigsten dem entsprechen, was letztlich gesagt werden soll!“

Carolin Widmann, gebürtige Münchnerin, ist dem großen Sachsen inzwischen auch räumlich nahe: Seit 2006 unterrichtet sie als Professorin an der Musikhochschule in Leipzig. Allein fünf Konzerte bringt sie dieses Jahr zur Uraufführung, darunter am 11. September ein speziell für sie geschriebenes Werk von Wolfgang Rihm mit dem Gewandhaus- Orchester unter Leitung von Riccardo Chailly. Als Moderne-Spezialistin möchte sie sich dennoch nicht verstanden wissen. Jetzt weniger denn je: „Die Beschäftigung mit dem klassischen Repertoire läuft bei mir immer parallel. Letzten Endes geht es in der Musik doch immer um das Gleiche, Elementare. Alle bedeutenden Komponisten wissen das.“

These are riveting performances. In Schumann’s first two violin sonatas Widmann and Várjon yield to no one in Romantic ardour, colouristic subtlety and soaring freedom from the bar-line. And they make an eloquent case for the troubled Third Sonata.
Richard Wigmore, Gramophone

To make such an utterly compelling case for music that has lain on the margins of the repertoire is a remarkable achievement, but that’s just what Carolin Widmann and Dénes Várjon achieve here. They do so without any sense of special pleading – these are just two outstanding artists delivering performances that are the most convincing and eloquent I have ever encountered of this music. …
Very warmly recommended.
Nigel Simeone, International Record Review

Preis der deutschen Schallplattenkritik :
Bestenliste 4/2008

Stereo:
CD des Monats

Ensemble:
Die 5-Sterne-Aufnahme

Musik & Theater :
Meilenstein

Die Zeit:
Kompromisslos und radikal leuchten Carolin Widmann und ihr Begleiter Dénes Várjon in die seelischen Abgründe dieser fiebrigen, großen Spätwerke.

Carsten Dürer, Ensemble:
Auch wenn Carolin Widmann einen Schwerpunkt ihrer Tätigkeit auf die Moderne, auf Uraufführungen gelegt hat, ist sie vor allem eines; eine immens sensible Künstlerin, die niemals leichtfertig mit irgendeinem Repertoire umgeht. Und dass ihr kammermusikalischer Partner, der ungarische Pianist Dénes Várjon, ihr dabei in nichts nachsteht, ist ein Glücksfall. Denn auf diese Weise entsteht in dieser nun vorliegenden Debüt-CD der Geigerin und Várjons bei ECM mit Schumanns Violin-Sonaten ein derartig sensibles Bild dieser hochromantischen Sonaten, dass man glaubt, sie vielleicht noch niemals so intensiv und durchdrungen gehört zu haben.

Maria-Elisabeth Ranft, „Klassik-Zeit“ hr2-kultur:
Carolin Widmann und Dénes Várjon gehen mit ihrer Debüt-CD bei ECM volles Risiko ein. Ihre Neu-Einspielung der drei Schumann-Violinsonaten zeigt uns den Komponisten am Ende seines Lebens in seiner tragischen Zerrissenheit. Sensibel, mit großem Sinn für Farben und Klänge und geschult durch den Umgang mit zeitgenössischer Musik zeichnen die beiden jungen Musiker ein atemberaubendes Psychogramm, das den Romantiker durchaus modern erscheinen lässt.

Hanspeter Krellmann, Neue Musikzeitung:
Carolin Widmann und ihr Klavierpartner Várjon legen in ihrem Vortragsprozess eindringlich eine diesen Sonaten inhärente kontroverse Charakteristik frei. So resolut wie hingebungsvoll wirken beider Interpretationsansätze und klingende Wiedergaben. Die der ersten Sonate reflektiert die quasi schulmäßige, dreisätzige Form in der Haltung eines nahezu seraphischen Lyrismus. Dagegen fordert die viersätzige zweite Sonate von den Spielern den sich vital auslebenden, in sie einkomponierten konzertanten Großgestus. Ihm bleibt das Duo nichts schuldig. …Die dritte Sonate ist, zumal auf Grund ihrer Brüche und klanglichen Schroffheiten, die Carolin Widmann voll nutzt, Schumanns interessanteste. … Dieser musikalischen Komplexität stellt sich das Interpreten-Duo Widmann/Várjon und stürzt sich mit nachwirkender Attacke in die von Schumann beschworenen Herausforderungen. Dank solcher Darstellung macht diese immer noch wenig beachtete Sonate die Schumann-CD von ECM zum einleuchtenden Ereignis.

Reinmar Wagner, Musik & Theater:
Die Geigensonaten wurden zwar immer mal wieder eingespielt, auf die zündende, gültige, umfassend gelungene Einspielung … haben wir aber bis jetzt warten müssen. Carolin Widmann und Dénes Várjon, seit 2004 ein Duo, haben uns nun erlöst: unwiderstehlich, meisterhaft, wunderschön…Und siehe da, unglaublich, was man alles finden kann in diesen Sonaten: Aus Schumanns Sätzen werden detailreiche Collagen, zusammengehalten durch den unbedingten Ausdruckswillen dieser beiden Musiker, und ein Repertoire an klanglichen und technischen Möglichkeiten, das keine Limiten kennt und geleitet wird von einem unbedingten Forscher- und Entdeckerwillen, der wirklich eindringt in die tiefsten Schichten dieser Werke.

Produktbeschreibungen

SCHUMANN,R. SONS FOR VN

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Diese Aufnahme ist einfach grandios! Widmann und Varjon haben sich offensichtlich, gesegnet mit technischer Meisterschaft, in den Kosmos der komplexen Schumann`schen Seelenwelt zutiefst eingelebt und eingespielt und zeigen hier die Bandbreite von Schumanns weiter, allerdings auch anfälliger und hochsensibler Seele mit unglaublichem Einfühlungsvermögen und unbedingtem expressivem Willen: eine meisterliche Aufnahme, eine "Referenzaufnahme" für alle Romantikfans und Schumannliebhaber!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
[From classicalweta.com/fmblog]

Before receiving ECM's new disc of the three Schumann Violin Sonatas, I'd almost forgotten how wonderful these works are. Violinist Carolin Widmann (sister to the clarinetist/composer Jörg Widmann) reminds me vividly and energetically of that fact. There is no dearth of recordings, but no glut, either. For one, you really want a complete set of them--including the Third Sonata, (new Grove says WoO27, the Bärenreiter and Schott Urtext scores say WoO2), not just opp. 105 and 121. The last work Schumann composed before he decomposed three years later, it's a sonata spotted with inspired, echt-Schumann moments. It took its final shape when Schumann added two more movements to the two (second and fourth movement) that he had already contributed to the "FAE-Sonata"--the sonata that he, Brahms (third movement), and Albert Dietrich (first movement) co-wrote for the birthday of Joseph Joachim.

Widmann and pianist Dénes Várjon are not household names, although collectors of Hungaroton releases might be familiar with the latter as part of the Takács Piano Trio and piano partner of Miklós Perényi. This recording shows Widmann and Várjon as fabulous musicians who are--particularly important in this repertoire--very well matched. Fleet and spunky, finding a good balance between assertive and lyrical, without overdoing either, Carolin Widmann navigates through sonatas every bit as securely as colleagues Marwood, Kremer, Faust & Co.

Gidon Kremer, who recorded the first two sonatas with Martha Argerich (DG), floats above the music, his slightly abbreviated phrases and beautifully contained violin sound seemingly unconcerned by gravity. Underneath him (sonically, though not interpretively) Argerich is her tempestuous best, bursting out at the seams, eager and independent minded. The sonatas becomes two stories, Kremer's and Argarich's, and it's ever titillating. Tempos change from one second to another, and movements like the third of op.105 ("Lively") run along like mice on tip-toes. It's a terrific way to interpret Schumann and even "incomplete" that disc should be on every well-stocked Schumann shelf.

Isabelle Faust and Silke Avenhaus on CPO offer all three sonatas and excellent performances, making it the ECM disc's primary competition. Like Kremer, Faust has a tendency towards clipped phrases, but her touch is not as soft as Kremer's which gives her consistently fast readings a trace of aggression and restlessness. No one plays the 2nd movement of op.121 so fast, though Widmann and Várjon come close and are even more rhythmically incisive. The dry acoustic allows for all details to come out, the balance between the instruments is perfectly even.

Compared to those accounts, Maria Egelhof and Mathias Weber (Thorofon) sound merely competent and sometimes even flatfooted (better in op.121 than op.105), as do Alban Beikircher and Benedikt Koehlen (ArteNova), who, however, delight with a stunning slow movement in op.121, the closely recorded pizzicato beginning being particularly delightful.

Widmann/Várjon meanwhile are a more cohesive unit than any of the couples above. They are the most flexible with tempos, allowing themselves time to indulge (3rd movement of op.105 or 1st movement of op.121) and really stepping on it, too (2nd movement of op.121, Scherzo of WoO2). Widmann's tone is particularly soft, her touch more supple even than Kremer's. When fortissimo is asked for, she remains sonorous with no hint of screeching. And for the gorgeous third movement of op.121, they have something truly special in store. It begins with Carlolin Widmann's pizzicato that barely sounds like pizzicato and more like a spiccato sulla tastiera. It's the most gentle way you'll ever hear this movement opened--slow, but melodious and with a forward momentum that gracelessly plucked notes could never muster. According to Widmann, who is very fond of exploring new ways of treating pizzicatos lovingly, that movement started out as a casual after-Dinner jam session but was surreptitiously recorded by Manfred Eicher who sensed that something beautiful was going on. It was, said Widmann, a moment of music-making that comes very rarely; that it doesn't get any better that. She was talking about the moment itself, but the same could be said about the result.

Coincidentally it's also the movement that works best in the resonant, not to say cavernous, Auditorio Radio Svizzera in Lugano. The acoustic is delightful bordering lush to these ears--for the most part. Friends of a dry acoustic, though, might find the natural reverb of the ECM recording to be testing their limits. Both instruments come to the ears from a little further back than the closer recorded recordings of Kremer & Faust.

It's my favorite recording of these works now, but it's not perfect. What I find somewhat objectionable is the soft rumble in the bass that's caused by every stomped foot, heavily pressed pedal, and every soundly rung low note on the piano. These low, ambient sounds feel as if someone upstairs ran about barefoot. On headphones that's not a problem, nor at low levels, but with bass-rich speake
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