Robert Cray Band

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Biografie

ROBERT CRAY 'NOTHIN BUT LOVE'

2010 wurde Robert Cray in die Blues Hall Of Fame in Memphis aufgenommen, mit fünf Grammys (und insgesamt 15 Grammy-Nominierungen) ist er seit der Veröffentlichung seines Debütalbums „Who´s Been Talkin´“ 1978 ausgezeichnet worden – doch all diese Ehrungen haben den aus Columbus, Georgia, stammenden Musiker nicht dazu verführt, sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen. Im Gegenteil: Mit „Nothin But Love“ legt Cray, der am 1. August 59 Jahre alt wird und längst zu den ganz Großen der zeitgenössischen Blueswelt gehört, nun sein bereits 19. Werk vor.
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ROBERT CRAY 'NOTHIN BUT LOVE'

2010 wurde Robert Cray in die Blues Hall Of Fame in Memphis aufgenommen, mit fünf Grammys (und insgesamt 15 Grammy-Nominierungen) ist er seit der Veröffentlichung seines Debütalbums „Who´s Been Talkin´“ 1978 ausgezeichnet worden – doch all diese Ehrungen haben den aus Columbus, Georgia, stammenden Musiker nicht dazu verführt, sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen. Im Gegenteil: Mit „Nothin But Love“ legt Cray, der am 1. August 59 Jahre alt wird und längst zu den ganz Großen der zeitgenössischen Blueswelt gehört, nun sein bereits 19. Werk vor.
Den großen Durchbruch hatte Robert Cray 1986 mit seinem vierten Album „Strong Persuader“ geschafft, das der amerikanische „Rolling Stone“ zu den stärksten Platten der 80er Jahre zählt. „Was der Mann da an Gefühl und Groove auf die Matte brachte, war eine Sensation“, attestierte die international renommierte „Musikbibel“ dem singenden Gitarristen und Songschmied. In der Folge gelang es Cray immer wieder, die dermaßen hochgelegte Qualitäts-Messlatte sinnbildlich zu überspringen – wie jetzt erneut mit „Nothin But Love“. Dazu haben auch seine langjährigen Mitstreiter wesentlich beigetragen, wie der Bandleader nicht müde wird zu betonen: Mit seinem Jugendfreund und Bassisten Richard Cousins spielt er mit Unterbrechungen seit 1969 zusammen, Jim Pugh ist seit 1989 an den Keyboards mit von der Partie, während Veteran Tony Braunagel (B.B. King, Paul Kossoff, Bonnie Raitt, Taj Mahal, Keb´ Mo´, Eric Burdon) seit 2008 am Schlagzeug sitzt. „Auch wenn das Ganze als Robert Cray Band firmiert, sind wir eine Einheit, zu der jeder einen wichtigen Teil beiträgt. Richard hat zwei Songs für die neue Platte geschrieben, Jim Pugh einen, und auch Tony Braunagel war einmal als Co-Autor mit von der Partie“, verrät der Bandleader. Fünf Songs steuerte Cray selbst bei, während die einziger Fremdnummer auf „Nothin But Love“ von Bobby Parker stammt, dessen Vorlage „Blues Get Off My Shoulder” das Quartett auf seine unverkennbare Art und Weise neu interpretiert.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

ROBERT CRAY 'NOTHIN BUT LOVE'

2010 wurde Robert Cray in die Blues Hall Of Fame in Memphis aufgenommen, mit fünf Grammys (und insgesamt 15 Grammy-Nominierungen) ist er seit der Veröffentlichung seines Debütalbums „Who´s Been Talkin´“ 1978 ausgezeichnet worden – doch all diese Ehrungen haben den aus Columbus, Georgia, stammenden Musiker nicht dazu verführt, sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen. Im Gegenteil: Mit „Nothin But Love“ legt Cray, der am 1. August 59 Jahre alt wird und längst zu den ganz Großen der zeitgenössischen Blueswelt gehört, nun sein bereits 19. Werk vor.
Den großen Durchbruch hatte Robert Cray 1986 mit seinem vierten Album „Strong Persuader“ geschafft, das der amerikanische „Rolling Stone“ zu den stärksten Platten der 80er Jahre zählt. „Was der Mann da an Gefühl und Groove auf die Matte brachte, war eine Sensation“, attestierte die international renommierte „Musikbibel“ dem singenden Gitarristen und Songschmied. In der Folge gelang es Cray immer wieder, die dermaßen hochgelegte Qualitäts-Messlatte sinnbildlich zu überspringen – wie jetzt erneut mit „Nothin But Love“. Dazu haben auch seine langjährigen Mitstreiter wesentlich beigetragen, wie der Bandleader nicht müde wird zu betonen: Mit seinem Jugendfreund und Bassisten Richard Cousins spielt er mit Unterbrechungen seit 1969 zusammen, Jim Pugh ist seit 1989 an den Keyboards mit von der Partie, während Veteran Tony Braunagel (B.B. King, Paul Kossoff, Bonnie Raitt, Taj Mahal, Keb´ Mo´, Eric Burdon) seit 2008 am Schlagzeug sitzt. „Auch wenn das Ganze als Robert Cray Band firmiert, sind wir eine Einheit, zu der jeder einen wichtigen Teil beiträgt. Richard hat zwei Songs für die neue Platte geschrieben, Jim Pugh einen, und auch Tony Braunagel war einmal als Co-Autor mit von der Partie“, verrät der Bandleader. Fünf Songs steuerte Cray selbst bei, während die einziger Fremdnummer auf „Nothin But Love“ von Bobby Parker stammt, dessen Vorlage „Blues Get Off My Shoulder” das Quartett auf seine unverkennbare Art und Weise neu interpretiert.

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ROBERT CRAY 'NOTHIN BUT LOVE'

2010 wurde Robert Cray in die Blues Hall Of Fame in Memphis aufgenommen, mit fünf Grammys (und insgesamt 15 Grammy-Nominierungen) ist er seit der Veröffentlichung seines Debütalbums „Who´s Been Talkin´“ 1978 ausgezeichnet worden – doch all diese Ehrungen haben den aus Columbus, Georgia, stammenden Musiker nicht dazu verführt, sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen. Im Gegenteil: Mit „Nothin But Love“ legt Cray, der am 1. August 59 Jahre alt wird und längst zu den ganz Großen der zeitgenössischen Blueswelt gehört, nun sein bereits 19. Werk vor.
Den großen Durchbruch hatte Robert Cray 1986 mit seinem vierten Album „Strong Persuader“ geschafft, das der amerikanische „Rolling Stone“ zu den stärksten Platten der 80er Jahre zählt. „Was der Mann da an Gefühl und Groove auf die Matte brachte, war eine Sensation“, attestierte die international renommierte „Musikbibel“ dem singenden Gitarristen und Songschmied. In der Folge gelang es Cray immer wieder, die dermaßen hochgelegte Qualitäts-Messlatte sinnbildlich zu überspringen – wie jetzt erneut mit „Nothin But Love“. Dazu haben auch seine langjährigen Mitstreiter wesentlich beigetragen, wie der Bandleader nicht müde wird zu betonen: Mit seinem Jugendfreund und Bassisten Richard Cousins spielt er mit Unterbrechungen seit 1969 zusammen, Jim Pugh ist seit 1989 an den Keyboards mit von der Partie, während Veteran Tony Braunagel (B.B. King, Paul Kossoff, Bonnie Raitt, Taj Mahal, Keb´ Mo´, Eric Burdon) seit 2008 am Schlagzeug sitzt. „Auch wenn das Ganze als Robert Cray Band firmiert, sind wir eine Einheit, zu der jeder einen wichtigen Teil beiträgt. Richard hat zwei Songs für die neue Platte geschrieben, Jim Pugh einen, und auch Tony Braunagel war einmal als Co-Autor mit von der Partie“, verrät der Bandleader. Fünf Songs steuerte Cray selbst bei, während die einziger Fremdnummer auf „Nothin But Love“ von Bobby Parker stammt, dessen Vorlage „Blues Get Off My Shoulder” das Quartett auf seine unverkennbare Art und Weise neu interpretiert.

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