Robbie Williams

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Biografie

Am 15. November wird Robbie Williams sein neues Album mit dem Titel „Swings Both Ways“ veröffentlichen, das an den Sound und Vybe seines bis dato erfolgreichsten Albums „Swing When You’re Winning“ aus dem Jahr 2001 anknüpft.

Die unvergleichlichen Erfolge, die Robbie Williams in den ersten zwanzig Jahren seiner Ausnahmekarriere feiern durfte, sind bekannt; nicht zuletzt, weil die Highlights dieser Zeit erst im Jahr 2010 auf dem Greatest-Hits-Album In And Out Of Consciousness noch einmal zusammengefasst wurden. Nach ein paar ersten Erfolgen und Rückschlägen mit der Band Take That trat Robbie ... Lesen Sie mehr

Am 15. November wird Robbie Williams sein neues Album mit dem Titel „Swings Both Ways“ veröffentlichen, das an den Sound und Vybe seines bis dato erfolgreichsten Albums „Swing When You’re Winning“ aus dem Jahr 2001 anknüpft.

Die unvergleichlichen Erfolge, die Robbie Williams in den ersten zwanzig Jahren seiner Ausnahmekarriere feiern durfte, sind bekannt; nicht zuletzt, weil die Highlights dieser Zeit erst im Jahr 2010 auf dem Greatest-Hits-Album In And Out Of Consciousness noch einmal zusammengefasst wurden. Nach ein paar ersten Erfolgen und Rückschlägen mit der Band Take That trat Robbie Williams Mitte der Neunziger Jahre eine Solokarriere an, in deren Rahmen er einen Rekord nach dem anderen sprengte; dazu gab es ausverkaufte Tourneen und einzigartige, unvergessene Live-Spektakel, die seinen Ruf als bester Live-Performer seiner Generation zementierten. Das Fundament dieser Erfolge war dabei eine ganze Serie von Hit-Soloalben: Life Thru A Lens (1997), I’ve Been Expecting You (1998), Sing When You’re Winning (2000), Swing When You’re Winning (2001), Escapology (2002), Intensive Care (2005), Rudebox (2006) und schließlich Reality Killed The Video Star (2009).

Danach schloss er sich zwischenzeitlich und vollkommen unerwartet doch wieder Take That an, nahm mit ihnen das gefeierte Progress-Album (2010) auf und ging im Jahr 2011 auf Tournee mit Take That – und wieder war es ein Erfolg, der durchschlagender nicht hätte sein können. (Zur Info: Diese Tour war die größte Konzertserie in der britischen Musikgeschichte). Diese Erfahrung war es denn auch, die ihn zu seinem nächsten Schritt inspirieren sollte: „Unsere Tour war in jeder Hinsicht ein massiver Erfolg: bei den Kritikern, finanziell und kommerziell, der Spirit stimmte, alles war der Hammer“, so Robbie. „Es war genau das, was ich gebraucht hatte für einen Neustart und um den Spaß an der Sache wiederzuentdecken. Nachdem ich die ganze Reunion-Phase mit Take That erlebt hatte, wollte ich mich auch als Solokünstler unbedingt mit einem massiven Album zurückmelden.“ Und genau dieser Plan ging mit seinem Studioalbum „Take The Crown“ aus dem Jahr 2012 auf. Auch wenn er hin und wieder eine Auszeit nimmt, um sich um seine anderen Projekte zu kümmern – so ist z.B. seine erste eigene Menswear-Kollektion Farrell auf den Markt gekommen; eine andere Baustelle dieser Art wäre auch seine alljährliche Charity-Veranstaltung Soccer Aid –, zählt Robbie zu jenen Musikern, die permanent und pausenlos neue Songs schreiben – diese Beschäftigung ist quasi eine der wenigen Konstanten seines Lebens.

Dabei bleibt er sich selbst immer treu – auch wenn er hin und wieder auf sehr abwechslungsreichen musikalischen Pfaden wandert. Da verwundert es nicht, dass Robbie im Jahr 2013 erneut seine Liebe zum Swing-Sound in einem ganz speziellen Musik-Projekt verdeutlicht. Mit „Swings Both Ways“ meldet sich Robbie zurück und präsentiert diverse Klassiker der Musikgeschichte als Coverversionen und rundet das Paket mit einer Reihe von brandneuen Songs ab. Zu besagten Klassikern, die Robbie Williams für sein neues Album als Duett eingesungen hat, zählen unter anderem die Songs „Dream A Little Dream“ (mit Lily Allen), „I Wan’na Be Like You“ (mit Olly Murs) sowie „Little Green Apples“ (mit Kelly Clarkson). Brandneu hingegen sind die Kompositionen „Soda Pop“ (mit Michael Bublé) und das Titelstück „Swings Both Ways“, das er gemeinsam mit Rufus Wainwright geschrieben und aufgenommen hat. Insgesamt sind sechs brandneue Songs auf dem Longplayer versammelt, für die Robbie erstmals wieder mit seinem einstigen Stamm-Produzenten Guy Chambers zusammengearbeitet hat; Chambers übernahm zudem für das gesamte Album die Rolle des Produzenten.

Robbie Williams äußerte sich zu seinem kommenden Album: „Um das gleich mal loszuwerden, ich wollte ein Swing-Album aufnehmen, weil ich nun mal ein Swing-Album aufnehmen wollte! Mir war immer klar, dass ich irgendwann noch eins machen würde, und der Zeitpunkt schien mir jetzt einfach perfekt zu sein: Ich habe Spaß am Showbusiness, ich hab Spaß am Leben, und ich habe das Gefühl, dass ich an einem Punkt stehe, an dem keine Albumveröffentlichung von mir ohne einen dazugehörigen Event auskommt. Dieses neue Album soll eine Verneigung, ein liebevoller Blick auf eine Ära sein, an der ich leider nicht teilnehmen konnte, weil ich einfach noch nicht auf der Welt war. Wäre ich aber gerne gewesen, und ich fühle mich sehr stark mit dieser Zeit verbunden.
Anfangs lautete mein Plan noch, ganz ähnlich wie beim letzten Mal vorzugehen, aber dann wurde mir klar, dass ich doch lieber etwas anderes machen wollte. Auf jeden Fall ist das neue Album anders, schon deshalb, weil es nicht durchweg aus Coverversionen besteht. Ich hatte ein paar Songs geschrieben, die ich mit den Menschen teilen wollte, und wenn ich Glück habe, begleiten diese Songs die Leute ja eine Weile und werden ein Teil ihres Lebens. Insgesamt ist es also beides: ganz ähnlich wie das letzte Album dieser Art, und doch vollkommen anders – und hoffentlich gelingt es mir, die ganze Welt damit zu umgarnen!“

Auch Lily Allen kommentierte ihren Gastauftritt auf dem Longplayer: „‘Dream A Little Dream’ zählt zu meinen absoluten Lieblingsliedern, und deshalb habe ich auch keine Sekunde gezögert, als Robbie mich auf dieses Duett ansprach. Während der Aufnahme war ich dann schon ein wenig nervös, besonders als ich ihn fragte, was er für meinen Part genau im Sinn hatte – und er darauf etwas wie ‘sei einfach nur du selbst’ antwortete. Aber ich bin wirklich happy mit dem Resultat, und ich glaube, dass wir diesem Klassiker mit unserer Version absolut gerecht werden.“

Rufus Wainwright sagte über den Titelsong, den er gemeinsam mit Williams geschrieben und aufgenommen hat: „Mit Robbie zu arbeiten war für mich die Erfüllung eines Traums. Menschen beiderlei Geschlechts werden mich dafür wohl wieder einmal beneiden, wie’s aussieht. Robbie ist einfach der real deal, ein krasser Typ, das Allround-Paket, ein ganzer Kerl – und wenn mir jetzt noch mehr derartige Zwei-Wort-Beschreibungen eingefallen wären, dann hätte ich die auch noch hinten drangehängt.“

Olly Murs, der kürzlich erst mit Robbie auf Tour war, kommentierte: „Ich fand es absolut grandios, mit Rob an diesem Album zu arbeiten. Nachdem wir dieses Jahr zusammen durch Europa getourt waren, fühlte es sich einfach nur passend und richtig an, im Anschluss auch noch zusammen ins Studio zu gehen, und ‘I Wan’na Be Like You“ ist ja auch eine dermaßen zeitlose Mitsing-Hymne! Ist eh das Beste, wenn man mit seinen Kumpels arbeiten darf.“

Zuletzt hatte Robbie Williams im Jahr 2001 mit „Swing When You’re Winning“ ein Swing-Album veröffentlicht: Es hielt sich sechs Wochen lang an der Spitze der UK-Charts und bescherte ihm gleich sieben Platinauszeichnungen. In Deutschland verkaufte sich das Album 1,5 Millionen Mal – fünffaches Platin – und landete zum Ende des letzten Jahrzehnts auf Platz #4 der erfolgreichsten Alben der Dekade. „Swing When You’re Winning“ ist nach wie vor das meistverkaufte Album in Robbie Williams Karriere.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Am 15. November wird Robbie Williams sein neues Album mit dem Titel „Swings Both Ways“ veröffentlichen, das an den Sound und Vybe seines bis dato erfolgreichsten Albums „Swing When You’re Winning“ aus dem Jahr 2001 anknüpft.

Die unvergleichlichen Erfolge, die Robbie Williams in den ersten zwanzig Jahren seiner Ausnahmekarriere feiern durfte, sind bekannt; nicht zuletzt, weil die Highlights dieser Zeit erst im Jahr 2010 auf dem Greatest-Hits-Album In And Out Of Consciousness noch einmal zusammengefasst wurden. Nach ein paar ersten Erfolgen und Rückschlägen mit der Band Take That trat Robbie Williams Mitte der Neunziger Jahre eine Solokarriere an, in deren Rahmen er einen Rekord nach dem anderen sprengte; dazu gab es ausverkaufte Tourneen und einzigartige, unvergessene Live-Spektakel, die seinen Ruf als bester Live-Performer seiner Generation zementierten. Das Fundament dieser Erfolge war dabei eine ganze Serie von Hit-Soloalben: Life Thru A Lens (1997), I’ve Been Expecting You (1998), Sing When You’re Winning (2000), Swing When You’re Winning (2001), Escapology (2002), Intensive Care (2005), Rudebox (2006) und schließlich Reality Killed The Video Star (2009).

Danach schloss er sich zwischenzeitlich und vollkommen unerwartet doch wieder Take That an, nahm mit ihnen das gefeierte Progress-Album (2010) auf und ging im Jahr 2011 auf Tournee mit Take That – und wieder war es ein Erfolg, der durchschlagender nicht hätte sein können. (Zur Info: Diese Tour war die größte Konzertserie in der britischen Musikgeschichte). Diese Erfahrung war es denn auch, die ihn zu seinem nächsten Schritt inspirieren sollte: „Unsere Tour war in jeder Hinsicht ein massiver Erfolg: bei den Kritikern, finanziell und kommerziell, der Spirit stimmte, alles war der Hammer“, so Robbie. „Es war genau das, was ich gebraucht hatte für einen Neustart und um den Spaß an der Sache wiederzuentdecken. Nachdem ich die ganze Reunion-Phase mit Take That erlebt hatte, wollte ich mich auch als Solokünstler unbedingt mit einem massiven Album zurückmelden.“ Und genau dieser Plan ging mit seinem Studioalbum „Take The Crown“ aus dem Jahr 2012 auf. Auch wenn er hin und wieder eine Auszeit nimmt, um sich um seine anderen Projekte zu kümmern – so ist z.B. seine erste eigene Menswear-Kollektion Farrell auf den Markt gekommen; eine andere Baustelle dieser Art wäre auch seine alljährliche Charity-Veranstaltung Soccer Aid –, zählt Robbie zu jenen Musikern, die permanent und pausenlos neue Songs schreiben – diese Beschäftigung ist quasi eine der wenigen Konstanten seines Lebens.

Dabei bleibt er sich selbst immer treu – auch wenn er hin und wieder auf sehr abwechslungsreichen musikalischen Pfaden wandert. Da verwundert es nicht, dass Robbie im Jahr 2013 erneut seine Liebe zum Swing-Sound in einem ganz speziellen Musik-Projekt verdeutlicht. Mit „Swings Both Ways“ meldet sich Robbie zurück und präsentiert diverse Klassiker der Musikgeschichte als Coverversionen und rundet das Paket mit einer Reihe von brandneuen Songs ab. Zu besagten Klassikern, die Robbie Williams für sein neues Album als Duett eingesungen hat, zählen unter anderem die Songs „Dream A Little Dream“ (mit Lily Allen), „I Wan’na Be Like You“ (mit Olly Murs) sowie „Little Green Apples“ (mit Kelly Clarkson). Brandneu hingegen sind die Kompositionen „Soda Pop“ (mit Michael Bublé) und das Titelstück „Swings Both Ways“, das er gemeinsam mit Rufus Wainwright geschrieben und aufgenommen hat. Insgesamt sind sechs brandneue Songs auf dem Longplayer versammelt, für die Robbie erstmals wieder mit seinem einstigen Stamm-Produzenten Guy Chambers zusammengearbeitet hat; Chambers übernahm zudem für das gesamte Album die Rolle des Produzenten.

Robbie Williams äußerte sich zu seinem kommenden Album: „Um das gleich mal loszuwerden, ich wollte ein Swing-Album aufnehmen, weil ich nun mal ein Swing-Album aufnehmen wollte! Mir war immer klar, dass ich irgendwann noch eins machen würde, und der Zeitpunkt schien mir jetzt einfach perfekt zu sein: Ich habe Spaß am Showbusiness, ich hab Spaß am Leben, und ich habe das Gefühl, dass ich an einem Punkt stehe, an dem keine Albumveröffentlichung von mir ohne einen dazugehörigen Event auskommt. Dieses neue Album soll eine Verneigung, ein liebevoller Blick auf eine Ära sein, an der ich leider nicht teilnehmen konnte, weil ich einfach noch nicht auf der Welt war. Wäre ich aber gerne gewesen, und ich fühle mich sehr stark mit dieser Zeit verbunden.
Anfangs lautete mein Plan noch, ganz ähnlich wie beim letzten Mal vorzugehen, aber dann wurde mir klar, dass ich doch lieber etwas anderes machen wollte. Auf jeden Fall ist das neue Album anders, schon deshalb, weil es nicht durchweg aus Coverversionen besteht. Ich hatte ein paar Songs geschrieben, die ich mit den Menschen teilen wollte, und wenn ich Glück habe, begleiten diese Songs die Leute ja eine Weile und werden ein Teil ihres Lebens. Insgesamt ist es also beides: ganz ähnlich wie das letzte Album dieser Art, und doch vollkommen anders – und hoffentlich gelingt es mir, die ganze Welt damit zu umgarnen!“

Auch Lily Allen kommentierte ihren Gastauftritt auf dem Longplayer: „‘Dream A Little Dream’ zählt zu meinen absoluten Lieblingsliedern, und deshalb habe ich auch keine Sekunde gezögert, als Robbie mich auf dieses Duett ansprach. Während der Aufnahme war ich dann schon ein wenig nervös, besonders als ich ihn fragte, was er für meinen Part genau im Sinn hatte – und er darauf etwas wie ‘sei einfach nur du selbst’ antwortete. Aber ich bin wirklich happy mit dem Resultat, und ich glaube, dass wir diesem Klassiker mit unserer Version absolut gerecht werden.“

Rufus Wainwright sagte über den Titelsong, den er gemeinsam mit Williams geschrieben und aufgenommen hat: „Mit Robbie zu arbeiten war für mich die Erfüllung eines Traums. Menschen beiderlei Geschlechts werden mich dafür wohl wieder einmal beneiden, wie’s aussieht. Robbie ist einfach der real deal, ein krasser Typ, das Allround-Paket, ein ganzer Kerl – und wenn mir jetzt noch mehr derartige Zwei-Wort-Beschreibungen eingefallen wären, dann hätte ich die auch noch hinten drangehängt.“

Olly Murs, der kürzlich erst mit Robbie auf Tour war, kommentierte: „Ich fand es absolut grandios, mit Rob an diesem Album zu arbeiten. Nachdem wir dieses Jahr zusammen durch Europa getourt waren, fühlte es sich einfach nur passend und richtig an, im Anschluss auch noch zusammen ins Studio zu gehen, und ‘I Wan’na Be Like You“ ist ja auch eine dermaßen zeitlose Mitsing-Hymne! Ist eh das Beste, wenn man mit seinen Kumpels arbeiten darf.“

Zuletzt hatte Robbie Williams im Jahr 2001 mit „Swing When You’re Winning“ ein Swing-Album veröffentlicht: Es hielt sich sechs Wochen lang an der Spitze der UK-Charts und bescherte ihm gleich sieben Platinauszeichnungen. In Deutschland verkaufte sich das Album 1,5 Millionen Mal – fünffaches Platin – und landete zum Ende des letzten Jahrzehnts auf Platz #4 der erfolgreichsten Alben der Dekade. „Swing When You’re Winning“ ist nach wie vor das meistverkaufte Album in Robbie Williams Karriere.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Am 15. November wird Robbie Williams sein neues Album mit dem Titel „Swings Both Ways“ veröffentlichen, das an den Sound und Vybe seines bis dato erfolgreichsten Albums „Swing When You’re Winning“ aus dem Jahr 2001 anknüpft.

Die unvergleichlichen Erfolge, die Robbie Williams in den ersten zwanzig Jahren seiner Ausnahmekarriere feiern durfte, sind bekannt; nicht zuletzt, weil die Highlights dieser Zeit erst im Jahr 2010 auf dem Greatest-Hits-Album In And Out Of Consciousness noch einmal zusammengefasst wurden. Nach ein paar ersten Erfolgen und Rückschlägen mit der Band Take That trat Robbie Williams Mitte der Neunziger Jahre eine Solokarriere an, in deren Rahmen er einen Rekord nach dem anderen sprengte; dazu gab es ausverkaufte Tourneen und einzigartige, unvergessene Live-Spektakel, die seinen Ruf als bester Live-Performer seiner Generation zementierten. Das Fundament dieser Erfolge war dabei eine ganze Serie von Hit-Soloalben: Life Thru A Lens (1997), I’ve Been Expecting You (1998), Sing When You’re Winning (2000), Swing When You’re Winning (2001), Escapology (2002), Intensive Care (2005), Rudebox (2006) und schließlich Reality Killed The Video Star (2009).

Danach schloss er sich zwischenzeitlich und vollkommen unerwartet doch wieder Take That an, nahm mit ihnen das gefeierte Progress-Album (2010) auf und ging im Jahr 2011 auf Tournee mit Take That – und wieder war es ein Erfolg, der durchschlagender nicht hätte sein können. (Zur Info: Diese Tour war die größte Konzertserie in der britischen Musikgeschichte). Diese Erfahrung war es denn auch, die ihn zu seinem nächsten Schritt inspirieren sollte: „Unsere Tour war in jeder Hinsicht ein massiver Erfolg: bei den Kritikern, finanziell und kommerziell, der Spirit stimmte, alles war der Hammer“, so Robbie. „Es war genau das, was ich gebraucht hatte für einen Neustart und um den Spaß an der Sache wiederzuentdecken. Nachdem ich die ganze Reunion-Phase mit Take That erlebt hatte, wollte ich mich auch als Solokünstler unbedingt mit einem massiven Album zurückmelden.“ Und genau dieser Plan ging mit seinem Studioalbum „Take The Crown“ aus dem Jahr 2012 auf. Auch wenn er hin und wieder eine Auszeit nimmt, um sich um seine anderen Projekte zu kümmern – so ist z.B. seine erste eigene Menswear-Kollektion Farrell auf den Markt gekommen; eine andere Baustelle dieser Art wäre auch seine alljährliche Charity-Veranstaltung Soccer Aid –, zählt Robbie zu jenen Musikern, die permanent und pausenlos neue Songs schreiben – diese Beschäftigung ist quasi eine der wenigen Konstanten seines Lebens.

Dabei bleibt er sich selbst immer treu – auch wenn er hin und wieder auf sehr abwechslungsreichen musikalischen Pfaden wandert. Da verwundert es nicht, dass Robbie im Jahr 2013 erneut seine Liebe zum Swing-Sound in einem ganz speziellen Musik-Projekt verdeutlicht. Mit „Swings Both Ways“ meldet sich Robbie zurück und präsentiert diverse Klassiker der Musikgeschichte als Coverversionen und rundet das Paket mit einer Reihe von brandneuen Songs ab. Zu besagten Klassikern, die Robbie Williams für sein neues Album als Duett eingesungen hat, zählen unter anderem die Songs „Dream A Little Dream“ (mit Lily Allen), „I Wan’na Be Like You“ (mit Olly Murs) sowie „Little Green Apples“ (mit Kelly Clarkson). Brandneu hingegen sind die Kompositionen „Soda Pop“ (mit Michael Bublé) und das Titelstück „Swings Both Ways“, das er gemeinsam mit Rufus Wainwright geschrieben und aufgenommen hat. Insgesamt sind sechs brandneue Songs auf dem Longplayer versammelt, für die Robbie erstmals wieder mit seinem einstigen Stamm-Produzenten Guy Chambers zusammengearbeitet hat; Chambers übernahm zudem für das gesamte Album die Rolle des Produzenten.

Robbie Williams äußerte sich zu seinem kommenden Album: „Um das gleich mal loszuwerden, ich wollte ein Swing-Album aufnehmen, weil ich nun mal ein Swing-Album aufnehmen wollte! Mir war immer klar, dass ich irgendwann noch eins machen würde, und der Zeitpunkt schien mir jetzt einfach perfekt zu sein: Ich habe Spaß am Showbusiness, ich hab Spaß am Leben, und ich habe das Gefühl, dass ich an einem Punkt stehe, an dem keine Albumveröffentlichung von mir ohne einen dazugehörigen Event auskommt. Dieses neue Album soll eine Verneigung, ein liebevoller Blick auf eine Ära sein, an der ich leider nicht teilnehmen konnte, weil ich einfach noch nicht auf der Welt war. Wäre ich aber gerne gewesen, und ich fühle mich sehr stark mit dieser Zeit verbunden.
Anfangs lautete mein Plan noch, ganz ähnlich wie beim letzten Mal vorzugehen, aber dann wurde mir klar, dass ich doch lieber etwas anderes machen wollte. Auf jeden Fall ist das neue Album anders, schon deshalb, weil es nicht durchweg aus Coverversionen besteht. Ich hatte ein paar Songs geschrieben, die ich mit den Menschen teilen wollte, und wenn ich Glück habe, begleiten diese Songs die Leute ja eine Weile und werden ein Teil ihres Lebens. Insgesamt ist es also beides: ganz ähnlich wie das letzte Album dieser Art, und doch vollkommen anders – und hoffentlich gelingt es mir, die ganze Welt damit zu umgarnen!“

Auch Lily Allen kommentierte ihren Gastauftritt auf dem Longplayer: „‘Dream A Little Dream’ zählt zu meinen absoluten Lieblingsliedern, und deshalb habe ich auch keine Sekunde gezögert, als Robbie mich auf dieses Duett ansprach. Während der Aufnahme war ich dann schon ein wenig nervös, besonders als ich ihn fragte, was er für meinen Part genau im Sinn hatte – und er darauf etwas wie ‘sei einfach nur du selbst’ antwortete. Aber ich bin wirklich happy mit dem Resultat, und ich glaube, dass wir diesem Klassiker mit unserer Version absolut gerecht werden.“

Rufus Wainwright sagte über den Titelsong, den er gemeinsam mit Williams geschrieben und aufgenommen hat: „Mit Robbie zu arbeiten war für mich die Erfüllung eines Traums. Menschen beiderlei Geschlechts werden mich dafür wohl wieder einmal beneiden, wie’s aussieht. Robbie ist einfach der real deal, ein krasser Typ, das Allround-Paket, ein ganzer Kerl – und wenn mir jetzt noch mehr derartige Zwei-Wort-Beschreibungen eingefallen wären, dann hätte ich die auch noch hinten drangehängt.“

Olly Murs, der kürzlich erst mit Robbie auf Tour war, kommentierte: „Ich fand es absolut grandios, mit Rob an diesem Album zu arbeiten. Nachdem wir dieses Jahr zusammen durch Europa getourt waren, fühlte es sich einfach nur passend und richtig an, im Anschluss auch noch zusammen ins Studio zu gehen, und ‘I Wan’na Be Like You“ ist ja auch eine dermaßen zeitlose Mitsing-Hymne! Ist eh das Beste, wenn man mit seinen Kumpels arbeiten darf.“

Zuletzt hatte Robbie Williams im Jahr 2001 mit „Swing When You’re Winning“ ein Swing-Album veröffentlicht: Es hielt sich sechs Wochen lang an der Spitze der UK-Charts und bescherte ihm gleich sieben Platinauszeichnungen. In Deutschland verkaufte sich das Album 1,5 Millionen Mal – fünffaches Platin – und landete zum Ende des letzten Jahrzehnts auf Platz #4 der erfolgreichsten Alben der Dekade. „Swing When You’re Winning“ ist nach wie vor das meistverkaufte Album in Robbie Williams Karriere.

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