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Roaring Silence Original Recording Remastered

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Produktinformation

  • Audio CD (6. September 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: US Import
  • ASIN: B00000I25M
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.252 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Blinded By The Light
2. Singing The Dolphin Through
3. Waiter,There's A Yawn In My Ear
4. The Road To Babylon
5. This Side Of Paradise
6. Starbird
7. Questions
8. Spirits In The Night
9. Blinded By The Light (Single Edit)

Produktbeschreibungen

Rezension

Manfred Mann erreichte 1976 mit dem Rock-Epos "The Roaring Silence" höchste Klangsphären. Frei gespielt von seinen Jazzrock-Erfahrungen, zeigt sich der gebürtige Südafrikaner in seinen Eigenschöpfungen und der Springsteen-Komposition "Blinded By The Light" von beinahe übersprudelnder Kreativität. Er improvisiert an den Keyboards, duelliert sich mit seinem Gitarristen Dave Flett in konzentrierten Instrumental-Teilen, verliert dabei aber nie das Gespür für kompakte Songstrukturen, wie die gefühlvolle Ballade "Questions" beweist. Die CD bessert den Klangbrei der LP merklich auf. Einziges Manko: Dem Inlet fehlen die Songtexte.

© Stereoplay -- Stereoplay

Noch erfolgreicher ( als Nightingales & Bombers) war ein Jahr später "Roaring Silence" mit der Langversion von "Blinded By The Light".

© Audio -- Audio


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von karl.dennl@t-online.de am 15. Juli 2000
Format: Audio CD
Wesentlich kommerzieller als die Vorgänger Werke präsentiert sich dieses Werk. Schon beim ersten Durchhören fällt besonders "Blinded by the Light" als absolutes Highlight auf. Eine sehr lebendige 'Interpretation des Springsteen Songs, in der ein virtuoses Wechselspiel der Instrumente stattfindet. Fast noch eingehender ist der Nachfolgende Song "Singing The Dolphin Though". Ein wahrer Ohrwurm den man erst beim 2. Reinhören entdeckt, endet mit einem tollen Saxophonsolo. Die weiteren Songs heben sich auf eine angenehme Art vom kommerziellen Touch wieder ab, bis die Platte mit dem leisen Song Questions ausklingt. Die Songs sind gespickt mit Solis aller Art, mit einem Hauch von "Flower Power". Aber auch ein typischer Manfred Mann
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time am 3. Februar 2009
Format: Audio CD
Welches Album der Earthband ist das Beste? Diese Frage wird häufig gestellt. Das 73er Prog Meisterwerk "Solar Fire", "Watch" von 1978 oder vielleicht doch "The Roaring Silence" von 1976?

1976 verließ Sänger und Gitarrist Mick Rogers die Earthband und wurde von Dave Flett (Guitars) und Chris Thompson (Vocals) ersetzt. Die Entscheidung für Chris Thompson sollte zum Glücksgriff für Manfred Mann werden. Ab jetzt begannen die erfolgreichsten Jahre der Earthband.

Los geht es mit `Blinded by the light` (ein Cover von Springsteen), das allererste Stück, welches ich von der Band je gehört habe. 7 Minuten lang ist es ein Meisterwerk von Melodie, Gesang und Instrumentalarbeit der gesamten Band. `Singing the dolphin through` (8 Minuten lang) ist etwas leichter mit tollem Gesang und Chören. `Waiter, there`s a yawn in my ear` ist ein sehr gutes und typisches Instrumental von Manfred Mann. `Questions` eine tolle Ballade und `Road to Babylon` (fast 7 Minuten lang) ein ebenfalls toller Song der Gruppe.

"The Roaring Silence" präsentiert die Earthband ein klein wenig `leichter` als auf den vorherigen Platten, mit Chris Thompson wurde einer der besten Sänger verpflichtet und auch Chris Slade (Drums) sollte lobend erwähnt werden.
Zurück zu der Einstiegsfrage, "Roaring Silence" gehört sicher zu den besten 2 oder 3 Alben der Gruppe. Letztendlich muss hier der persönliche Geschmack entscheiden. (Natürlich) 5 Sterne von mir.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Threejay Tasker am 7. Oktober 2006
Format: Audio CD
Nachdem Sänger und Gitarrist Mick Rogers 1976 die Band verließ und durch Sänger Chris Thompson und Gitarrist Dave Flett ersetzt wurde, änderte sich auch der Stil der Earthband. Konnte man sie bis zum Album "Nightingales and Bombers" in der progressiven Ecke finden, wurde der Sound ab dem Album "The Roaring Silence" geschmeidiger, glatter.

Sie blieben aber ihrem Markenzeichen treu und bearbeiteten fremde Kompositionen und verliehen so den Stücken eine ganz besondere Note.

Auch wenn die Stücke auf dem Album etwas gefälliger sind, wirken sie auf gar keinem Fall langweilig. Sie sind überaus raffiniert arrangiert und gespickt mit schönen Soli. Sehr viele Male habe ich mir dieses Album nun schon angehört, es wird nie langweilig, immer wieder entdeckt man eine Passage, die man die Male vorher vielleicht gar nicht so wahr genommen hat.

Die Songs heben sich wunderbar vom Einerlei der glatt gebügelten Pop/Rockmusik durch Chor, Streicher und dem Wechselspiel zwischen Keyboard und Gitarre ab. Und die Stimme von Chris Thompson tut ihr Übriges.

Es fällt schwer zu glauben, das das Album von 1976 ist, so zeitlos wirk die Musik. Wenn die Abende wieder länger werden, kann man es sich bei diesen Klängen so richtig gemütlich machen.

Trotz des Alters ist dieses Album all jenen zu empfehlen, die es noch nicht kennen und auf der Suche ausgezeichneter, chilliger, zeitloser Rockmusik sind.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von unt-fc am 2. Oktober 2009
Format: Audio CD
Grundsätzlich stimme ich den zeitlich älteren Rezensionen zu und möchte deshalb die Aufmerksamkeit vor allem auf jene Nummern lenken, welche völlig zu Unrecht wenig Beachtung finden. Das insgesamt sehr abwechslungsreiche Album enthält neben "Singing The Dolphin Through" oder "The Road To Babylon" noch weitere Geheimtipps. Etwa "Starbird".
Musikkenner werden beim ersten Lauschen sofort bemerken, dass hier Strawinskys "Feuervogel" Pate stand. Eine Kombination aus klassischen und modernen Elementen, wobei sich flotte Keyboard- bzw. Instrumentalpassagen mit dem vom Tempo her moderaten Refrain ergänzen.
Das eher monumental inspirierte "The Road To Babylon" geht nahtlos in einen Song über, den ich als das Juwel des Albums und eine der besten Manfred Mann - Schöpfungen überhaupt bezeichnen möchte, nämlich "This Side Of Paradise".
Ein Titel, der mit jedem Anhören noch stärkere Wirkung entfaltet. Das melodiöse, sanfte Vorspiel, umrahmt von einer melancholischen Grundstimmung, in ständigem Wechsel mit einem dynamischeren Zwischenstück. Das Ganze überlagert von der ausdrucksstarken, einzigartigen Stimme von Chris Thompson.
Der Meister himself dürfte offenbar das Potenzial dieses Songs auch unterschätzen, da man "This Side Of Paradise" auf keinem anderen (Live-)Album findet. Schade eigentlich.
Für alle, die am unverwechselbaren Sound der Earth Band Gefallen finden, stellt "The Roaring Silence" ein Standardwerk dar. Ebenso wie "Watch", das kommerziell vermutlich erfolgreichste "Angel Station", oder die eigenständigen "Somewhere In Africa", "Solar Fire" bzw. "The Good Earth". Fortgeschrittenen kann man noch "Chance", "Criminal Tango" sowie "MessinŽ" ans Herz legen.
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