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Road Trip

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Produktinformation

  • Darsteller: Seann William Scott, Amy Smart, Breckin Meyer, Tom Green, Paulo Costanzo
  • Komponist: Mike Simpson
  • Künstler: Jonathon Earl Stein, Peggy Stamper, Mark Irwin, Ivan Reitman, Todd Phillips, Daniel Goldberg, Sheldon Kahn, Clark Hunter, Tom Pollock, Scot Armstrong, Joe Medjuck, Max Biscoe
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Niederländisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Finnisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 7. August 2006
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 90 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000G1TP4U
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.054 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Josh hat ein riesiges Problem - mal ganz abgesehen von der Tatsache, dass er in Ithaca im Staate New York auf's College geht und seine langjährige Freundin Tiffany in Austin, Texas hockt: Ein Videoband, auf dem er der attraktiben Beth viel zu nahe kommt, wurde versehentlich an Tiffany geschickt. Nun bleiben ihm gerade drei Tage, um Texas zu erreichen, bevor das Video dort ankommt!

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Road Trip ist ein zum großen Teil gefälliger Teen-Film, der einige anregende Sequenzen hat. In diesen Sequenzen ist meistens der leicht gestörte MTV-Moderator Tom Green zu sehen. Erzählt wird die Geschichte von einem Student der Universität von Ithaca, Josh (Breckin Meyer), der aus Versehen ein Video, auf der seine heiße Nacht mit Beth (Amy Smart) dokumentiert ist, an seine Kindheitsliebe Tiffany (Rachel Blanchard) schickt. Josh glaubt, dass Tiffany, die im 3.000 Kilometer entfernten Austin, Texas studiert, ihm den Laufpass gegeben hat.

Da sich die Trennung als Missverständnis herausstellt, versammelt Josh ein paar Freunde um sich -- Seann William Scott als das unbändige Partytier, D.J. Qualls als der hoffnungslose Außenseiter und Paul Costanzo als der intellektuelle Kiffer --, um sich mit dem Auto auf den Weg zu machen und das Paket abzufangen. Natürlich beginnt das Chaos jetzt erst so richtig: Ein Auto fliegt in die Luft, ein Bus wird gestohlen, Arme Ritter (in Ei gebackenes Toastbrot) werden auf schrecklichste Weise missbraucht und es wird die Bekanntschaft mit einem Viagra-gestählten Opa gemacht. Der Humor von Road Trip ist eher demokratisch als politisch korrekt, wobei jeder -- Frauen und Vertreter von Randgruppen und nicht nur coole weiße Jungs -- seinen Spaß hat und sein Fett abbekommt.

Green spielt Barry Manilow, einen Dauerstudenten (er studiert seit acht Jahren, ein Ende ist nicht in Sicht) und sensationsgierigen Idioten. Er erzählt die Geschichte misstrauischen zukünftigen Studenten, die er auf einer Tour über das Gelände des College begleitet. Besonders hervorzuheben ist eine mittlerweile zu Recht berühmte Szenenfolge, in der Green sadistisch das Ableben einer Maus voraussieht, die von einer Python gefressen wird.

Road Trip fährt auf der gleichen Schiene wie American Pie. Vielleicht ist Road Trip ein bisschen zahmer, aber wenigstens lernen die Charaktere am Ende des Films keine dämlichen Lektionen. Regisseur und Mitautor des Drehbuchs Todd Phillips, der vorher die heiß diskutierte Dokumentation Frat House gemacht hat, zeigt wieder einmal, dass er erfundene komische Sequenzen besser als reale Sequenzen drehen kann. --David Kronke -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hailwood am 26. August 2002
Format: DVD
Was ist das denn für eine verückte Komdödie im American Pie Stil? Sie wurde nie so erwähnt wie American Pie, ist aber eigentlich der viel bessere Film, meiner Meinung nach, dies liegt vor allem an Tom Green, der so schön schwachsinnig und hirnmäßig unten anzusiedeln ist, das man vor lachen nicht mehr kann, siehe die Szene mit Mitch der Schlange. Um mal die Story zu erzählen: Josh und Tiffany sind schon seit ihrer Kindheit eng befreundet, aber müssen plötzlich eine Fernbeziehung führen, da sie auf unterschiedliche UNIs gehen. Sie versprechen jeden Tag mit einander zu telefonieren. Und dann kamen Tage, an denen Tiffany sich einfach nicht mehr meldete. Josh wollte ihr noch ein Paket schicken, als kleines Geschenk, wird aber nicht fertig, darum bittet er Rubin ( einen Zimmerkollegen ) das Paket mit einem Film wegzuschicken der aber noch im Videorekorder liegt und zurückgespult werden muss. Josh hat dann mit der Zeit das Gefühl das Tiffany die Beziehung beendet hat und kümmert sich um seine eigenen Beziehungen, in dem er auf einer Party mit einer Freundin von der UNI ( Beth ) schläft und das auch noch filmt. Jo'sh legt das Video dann in sein Zimmer und Rubin hat es dann an Tiffany geschickt. So würde Tiffany also den One night stand mitkriegen. Josh irrte sich aber damit, das Tiffany nicht mehr mit ihm befreundet sein will, ihr Großvater ist verstorben, es hat damit nichts zu tun. Er erfährt das dann per Telefon. So macht er sich auf die Reise von seiner UNI ins ferne Austin Texas um dort die Situation zu retten. Den Rest seht ihr euch am besten selber an. Er ist großartig.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von not; not13@angelfire.com am 30. April 2001
Format: DVD
Wie die Überschrift schon sagt: Dieser Film ist einfach gewaltig. Er kam glaube ich ziemlich genau ein Jahr nach American Pie raus und da dachte ich anfangs, dass er nie so gut sein könne und hab ihn mir deshalb auch nicht im Kino angesehen. Mittlerweile habe ich mir (hauptsächlich wegen meiner Freunde) die DVD ausgeliehen und war einfach hin und weg. Kauft euch diesen Film, egal ob auf VHS oder auf DVD aber das ist ein Film, den man einfach gesehen haben muss!!!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Walter Osswald am 29. November 2003
Format: DVD Verifizierter Kauf
Bei Teeniekomödien, allen voran bei amerikanischen Produktionen, muß man eigentlich immer vorsichtig sein. Allzu oft entpuppt sich ein zuvor in der Werbung hochgelobter Film als dümmlich, obszön und mit äußerst flachen Gags. Aus diesem Grund habe ich mir ohne große Erwartungen Road Trip angeschaut und wäre wider Erwarten fast geplatzt vor Lachen.
Vom Stil her vergleichbar mit American Pie ist dieser Film mit das Lustigste, das ich jemals gesehen habe. Über den Inhalt braucht man hier nicht viele Worte verlieren: Ein Teenager im College wird nach mehrmaligen Anbaggerversuchen doch einmal schwach, begeht einen Seitensprung, der dummerweise auch noch auf Video gebannt wird. Versehentlich geben seine Zimmergenossen anstatt dem Band, das er eigentlich für seine langjährige Freundin aufgenommen hat, das Sexvideo bei der Post auf.
Der Teenager will nichts unversucht lassen, dieses Video abzufangen bevor es bei seiner Freundin landet. Der Road Trip beginnt...
Was er und seine Freunde unterwegs erleben, treibt einem vor lauter Lachen die Tränen in die Augen. Wie gesagt, wer sich über Filme Marke American Pie amüsieren kann, wird hier ein wahres Meisterwerk voller Lachsalven vorfinden. Aus diesem Grund hat Road Trip absolut und unumgänglich die volle Punktzahl verdient!
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. Juni 2001
Format: DVD
Operation Sex, Lügen und Video: Vier Teenager lassen nichts unversucht, um die Spuren eines Seitensprungs zu verwischen. Man lernt nie aus. Nachdem die Brüder Weitz 1999 in "American Pie" Ungeahntes über Durchfall im Damenklo und die Verwendung von Apfelkuchen zeigten, setzt Dokumentarfilmer Todd Phillips nun mit seinem Spielfilmdebüt "Road Trip" die erfolgreiche Dr.-Sommer-Aufklärungsreihe fort. "Fremdgehen leicht gemacht" heißt dieses amüsante Kapitel. Seine in brüllkomischen Dialogen vermittelten Regeln sind dabei denkbar einfach: "Es ist kein Betrug, wenn man sich im Bereich einer anderen Vorwahl befindet" oder "...wenn man so abgestürzt ist, dass man sich nicht mehr erinnern kann". Nur erwischen lassen darf man sich nie. Einfacher gesagt als getan, wenn das Video mit dem gefilmten Seitensprung versehentlich zur Freundin in Texas geschickt wurde.
Um seine Beziehung zu retten, macht sich Josh (Breckin Meyer) von seinem College in Ithaca, New York, mit drei Freunden auf den 1800-Meilen-Trip. Dabei werden die Teeniekomödien-Klischees erfrischend neu belebt: Das Milchbrötchen Kyle (DJ Qualls) erlebt das erste Mal mit einer kurvigen Schwarzen, Klein-Macho E.L. (Seann William Scott) lässt sich von einer Krankenschwester beim Samenspenden assistieren.
Ohne zu problematisieren, versteht es Todd Phillips, den Mix aus Körperflüssigkeitshumor und Schadenfreude zum hinreißenden Kinospaß zu verwandeln. Schade, dass es bisher keinem deutschen Regisseur gelungen ist, sich derart hemmungslos zu pubertären Peinlichkeiten zu bekennen.
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