oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Jetzt herunterladen
 
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 9,89
 
 
 
 
Road Salt One
 
Mehr Bilder ansehen
 

Road Salt One

Pain Of Salvation Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 6 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Freitag, 1. Juni: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 9,89 bei Amazon MP3-Downloads.


Pain Of Salvation-Shop bei Amazon.de

Musik

Bild des Albums von Pain Of Salvation

Fotos

Abbildung von Pain Of Salvation
Besuchen Sie den Pain Of Salvation-Shop bei Amazon.de
mit 20 Alben, 3 Fotos, Diskussionen und mehr.

Wird oft zusammen gekauft

Road Salt One + Road Salt Two (Limited Edition) + Grace for Drowning
Preis für alle drei: EUR 44,96

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Road Salt Two (Limited Edition) EUR 19,98

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Grace for Drowning EUR 9,99

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Audio CD (14. Mai 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Insideout Music (EMI)
  • ASIN: B003DZBYKY
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 70.395 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Reinhören und MP3s kaufen

Titel dieses Albums sind als MP3s erhältlich. Klicken Sie "Kaufen" oder MP3-Album ansehen.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         

Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. No Way 5:26EUR 0,99
Anhören  2. She Likes To Hide 2:57EUR 0,99
Anhören  3. Sisters 6:15EUR 0,99
Anhören  4. Of Dust 2:32EUR 0,99
Anhören  5. Tell Me You Don't Know 2:42EUR 0,99
Anhören  6. Sleeping Under The Stars 3:37EUR 0,99
Anhören  7. Darkness Of Mine 4:15EUR 0,99
Anhören  8. Linoleum 4:55EUR 0,99
Anhören  9. Curiosity 3:33EUR 0,99
Anhören10. Where It Hurts 4:51EUR 0,99
Anhören11. Road Salt 3:02EUR 0,99
Anhören12. Innocence 7:13EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Pain Of Salvation - Road Salt One

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Ich kann mir jetzt schon vorstellen, dass diese Rezension manchen Puristen aufstoßen wird und ich habe mittlerweile die Erfahrung machen müssen, dass schlechte Rezensionen von großen Bands, egal wie realistisch und objektive sie sein mögen, auch immer schlecht aufgenommen werden. Der Überbringer schlechter Nachrichten hat oftmals mit dem Ärger derer zu kämpfen, die gewisse Tatsachen nicht wahrhaben wollen. Aber mit diesem Bewusstsein im Hinterkopf habe ich ja nichts mehr zu verlieren.

Die neue Pain Of Salvation enttäuscht mich leider sehr. Nicht weil die Musik schlecht ist. Ich will mich auch nicht hinstellen und bestimmen oder urteilen wollen, wie eine Band zu klingen hat und wie sie sich zu entwickeln hat. Aber wenn ich ganz ehrlich sein soll, muss ich einfach gestehen, dass ich mir die neue Platte echt nicht anhören kann ohne mich zu langweilen. Wo sind die dramatischen, tiefgründigen, atmosphärischen Songs geblieben; die unter die Haut gehen und deren Melodien sich in die Hirnrinde einbrennen, einen mitreißen vermögen. Sie sind auf Road Salt einfach nicht zu finden. Es gibt an Road Salt wenig zu meckern, wenn man den Trend von Scarsick und der EP Linoleum gutheißen mag. Ich persönlich war bereits bei Scarsick überrascht. Ich kann nicht sagen ob positiv oder negativ. Aber zumindest konnte ich sagen, dass die Band trotzdem originell klang.

Road Salt hingegen hat gar nichts mehr mit der mittleren Schaffensperiode von POS zu tun und schon gar nichts mit dem Erstling Entropia und dem etwas gewöhnungsbedürftigen aber interessantem "One our by the concrete lake".

Mir fehlt bei Road Salt die typische Finesse, die schönen Nuancen, die Detailverliebtheit. "Remedy Lane" war eine Platte die schon eine eigene Atmosphäre hatte, aber dennoch sehr abwechslungsreich klang. Von "Be" wollen wir mal gar nicht reden. "Road Salt" klingt über weite strecken, meiner Meinung nach, ziemlich flach und Gildenlöw scheint seine kraftvolle, perkussive und dramatische Stimme eingetauscht zu haben, gegen einen meist melancholischen und teils auch faden Gesang. Die Instrumentalisten haben ihre Eigenständigkeit verloren und sind mittlerweile schmückendes Beiwerk für Gildenlöws Stimme. Ich vermute, ich käme besser mit dieser Platte zurecht, wenn sie " Daniel Gildenlöw-Road Salt" hieße. Irgendwie kommt das Gefühl auf, die anderen hätten kaum mehr was zu sagen. Und man hat den Verdacht, dass der Abgang von Johan Langell und Kristoffer Gildenlöw auch einen gewissen Drive genommen haben. Was nicht bedeutet, dass Leo Margit ein schlechter Drummer wäre. Im Gegenteil.

Aber was soll ich sagen. Ich finde es Mühseelig, hier jetzt jeden einzelnen Song auseinanderzunehmen. Ihr entscheidet selbst.

Aber dennoch abschließend:

Dieser musikalische Trend bei POS misfällt mir zu tiefst und ich will es niemanden vermiesen, aber die Jungs haben ihren Glanz verloren. Und das obwohl sie so tolle geistreiche Musiker sind...

Sehr sehr schade.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Es war zu erwarten: Die neueste Scheibe von Pain of Salvation spaltet die Fans und Kritiker. Zwar spricht keiner den Schweden Ihre Musikalität und Kunstfertigkeit ab, doch wird allerorts moniert und gemeckert: Die Songs seien zu kurz, die Songs seien nicht gut abgemischt, die Songs seien langweilig und prätentiös. Und tatsächlich ist dieses Album wieder ein Schritt mehr in die Richtung, welche die Band nach "Scarsick" eingeschlagen hat: Experimentelle Instrumentierung, Fokussierung auf Gesang und kurze, knackige Songs und Lyrics, die sicherlich nicht jedermanns Sache sind. "Road Salt 1: Ivory" ist wahrscheinlich das songorientierteste Album von Pain of Salvation (kein einziges Instrumentalstück; in allen Songs dominiert der Gesang; kaum Gitarrensoli (und wenn nur sehr kurze).

Um es vorweg kurz zu machen: Ich persönlich finde die CD, die seit 3 Tagen meinen CD-Player belagert, mehr als gelungen. Es ist ein rundes, sehr atmosphärisches Album geworden, das den ersten Teil eines Gesamtkonzepts bildet. Die Songs werden allesamt vor allem von den Lyrics und damit der Stimme von Daniel Gildenlöw getragen, sie stehen ganz im Zentrum des Songwritings. Zudem zeigt schon ein Blick ins Booklet, dass Daniel bei einigen Songs sogar komplett die Instrumentenregie übernommen hat, sogar an den Tasteninstrumenten (Sisters) als auch am Schlagzeug. Mancher Fan mag daher über die "Daniel-Show" die Nase rümpfen. Ich persönlich finde er macht seine Sache ausgezeichnet.

Aber auch ein Wort der Warnung: Dieses Album ist progressiv nur in dem Sinne, dass es sich jeglicher Genre-Einordnung hartnäckig entzieht. Was natürlich erst einmal kein Qualitätskriterium ist. Aber sicherlich werden die Fans der ersten Stunde längst nicht mehr die komplexen Songstrukturen und Instrumentensoliläufe der alten Zeiten hier wieder finden. Dafür sind die Songs zu dicht, leben eher vom Zusammenspiel von Gesang und Instrumentierung und den bewegenden Lyrics. Dankenswerter Weise halten sich die gesprochenen Parts in Grenzen, sodass das Album längst nicht so dozierend rüberkommt wie z. B. "Scarsick".

Das Album beginnt gleich mit einer Überraschung, denn der erste Song dauert nicht einmal eine Minute, wiederholt sich dauernd und bietet kaum Abwechslung. Das kennt man so nicht von Pain of Salvation. Aber im Gesamtpaket mit "No Way", das sich nahtlos anschließt, setzt der Song einen überzeugenden Kontrast. Außerdem sind die Harmonien klasse, und der neue Schlagzeuger Léo erweist sich als gesanglich gute Stütze für die Band. In diesem Song hört man schon die ersten tollen Vintage-Klänge der E-Gitarre, die auf den weiteren Stil des Albums einstimmen. Denn Vintage, 70s und rotziger Rock bestimmen das Album. Das kann den einen oder anderen Prog-Metal-Fan schon mal abschrecken... (4/5)

"No Way" startet besonders druckvoll. Daniel singt in Topform und beweist, dass er zu einem der besten Sänger zählt. Seine Stimme ist enorm facettenreich auf diesem Album, sie passt sowohl zu den zarten, fast zerbrechlichen Songs wie "Sisters" oder "Road Salt" als auch zu den rockigen Nummern, wie eben "No Way". Der Song erinnert vom Sound und der Songstruktur stark an "Nihil Morari" von "be", wenngleich die Lyrics längst nicht so philiosophisch oder gesellschaftskritisch sind, sondern eher rotzfrech. Gerade das aber passt hervorragend zum Stil. Wenn der Refrain einsetzt ertönen Daniels fragile Stimme und Fredriks Piano und setzen die ersten emotionalen Highlights des Albums. Es folgen noch verdammt viele mehr. Der Mittelteil überrascht mit einem interessanten rhythmischen Kniff, baut aber auf das grandioses Finale auf. Ein perfekter Rocker! (5/5)

"She Likes to Hide" ist ein bluesiger Song durch und durch. Schwerer Rhythmus, mehrstimmiger Chorus, druckvoller Bass und knackige Drums. Aber sicherlich der erste Song, der dem Prog-Fan die Fragezeichen auf die Stirn und ins Gehör zimmert. (4/5)

Es folgt der grandiose musikalische Höhepunkt des Albums mit "Sisters". Der Song ist wie ein Sog und lässt einen nicht mehr los. Er handelt davon, dass ein Mann kurz vor der Versuchung steht, mit der Schwester seiner Freundin zu schlafen. Überhaupt ist Liebe und Sex (und in starkem Kontrast Schmerz und Verzweiflung) das zentrale Thema des Albums, allerdings sehr erwachsen vorgetragen und fernab jeglicher Dr.-Sommer-Plakativität. Es ist diese Mischung aus erotischem Topos, emotionaler Stimmgewalt und dramatischem Aufbau, die "Sisters" zu einem ergreifenden Song macht. Einer der besten Songs von Pain of Salvation, in emotionaler Dichte gleichauf mit "Undertow"! (5/5)

Mit "Of Dust" ähnelt das Album wieder mehr "be", speziell dem Song "Nautilus". Ein chorales Schwergewicht, herausragend vorgetragen von den Sängern, über allem dominiert die Oktav des Daniel Gildenlöw. Kurzer Schockmoment: In dem Song gibt es wieder Sprechparts, das ist aber kurz und schmerzlos (und bleibt die Ausnahme). Wieder erzeugt das Zusammenspiel von Lyrics und Musik ein wirklich überzeugendes Gesamtergebnis. (4/5)

Die folgenden Songs "Tell me You Don't Know" und "Sleeping under the Stars" sind die große Bewährungsprobe für den Fan. Denn beide Songs brechen aus dem bisherigen Konzept brutal aus. Während "Tell me You Don't Know" schon leichte Country-Anleihen hat (3/5), schickt uns Daniel mit der folgenden Nummer "Sleeping under the Stars" sogar auf eine Art musikalischen Rummelplatz, Wiener Walzer inklusive. Eine witzige Idee vielleicht, aber auch sicherlich die harte Zerreißprobe für Leute, die sich schon mit der Disco Queen schwer getan haben. (3/5)

Dann aber bleibt das Album kontinuierlich überzeugend. Allerdings werden die Lyrics düsterer. Es geht mehr um Schmerz als um Heilung, das Wort "Pain" taucht mehrere Male auf, in einem Song wird gar männliche Dominanz (und Gewalt) gegenüber Frauen thematisiert. "Darkness of Mine" wird getragen von stark vibrierenden Vintage-Gitarren und dem Klavierspiel von Fredrik. Dieser Song klingt gerade im Refrain noch am ehesten nach den Metal-Wurzeln der vergangenen Tage und spricht damit endlich auch die an, die sich schon seit einigen Minuten nach solchen Klängen sehnen. (5/5)

"Linoleum" ist bereits seit der Single-Auskopplung bekannt. Grandios bescheuertes Video, dafür aber ein toller, kraftvoller Song, der ganz den Geist der 70er Vibes atmet. (5/5)
Und gleich darauf der Song, der sicherlich auch wieder die Gemüter erhitzen wird: "Curiosity". Hier geht es richtig heftig zu, sowohl im Text als auch in der Musik (der neue Drummer Léo hat hier einiges zu tun bekommen und macht seine Sache richtig gut). Der Song atmet ganz im Sinne der 70er den Geist von sexueller Freiheit, aber mit diesem bitteren Beigeschmack: "See, the only time I hear you take the name of the Lord / Is when you're tied to the bed with your face against the head board". Sicherlich live ein großer Spaß, wenn die Metal-Dudes abrocken. (5/5)

Mit "Tell me Where it Hurts" geht die düstere Reise weiter. Ein beklemmender Song, der tief ins Mark dringt, vor allem gegen Ende, wenn Daniels Stimme losschmettert und herzzerreißend fleht: "Touch me where it hurts" So aufwühlend der Text, so makellos die Songstruktur, in der sich harte Parts mit leisen (dafür aber nicht minder ergreifenden) Pianoklängen abwechseln. Hier auch ein kleines Gitarrensolo für alle, die sich eins gewünscht haben. Hervorragend! (5/5)

"Road Salt" klang für mich live beim Melodifestivalen besser, was daran liegen kann, dass Daniel auf dem Album wieder mal selber in die Tasten greift. Das sagt aber nichts über die Qualität des Songs an sich aus, denn die ist auf hohem Niveau und ist stellvertretend für den Stil des Albums. Je näher man dem Ende des Albums kommt, desto deutlicher wird, dass dies ein wirklich "nacktes" Album ist, ehrlich, mit Rotz in der Stimme und rauhem Klang. Nicht jedermanns Sache, aber in Zeiten der Superstars erfrischend wie ein Sommerregen. (5/5)

Der längste Song des Albums wartet am Schluss auf den fiebernden Prog-Fan, der wahrscheinlich jetzt schon im Delirium ist. Dafür bietet er auch wieder von allem etwas: Polyrhythmik, sphärische Klänge, Soli, berührender Gesang und ein Daniel in Bestform. Die wabernden Gitarren erinnern ein wenig an das großartige "Idiocracy". (5/5)

Bis auf zwei Songs hat das Album ausnahmslos gute bis hervorragende, herausragende Songs. Wenn man das auf die Spielzeit rechnet, dann ergeben sich rund 50 Minuten purer Emotion. Ob man diese Art von Seelen-Tiefblick mag, braucht und will, das muss jeder selber entscheiden. Die Musik jedenfalls - ob Prog oder nicht - berührt dort, wo es manchmal sehr weh tun kann. Eine emotionale Achterbahnfahrt, wie man sie sich nicht besser vorstellen kann. Für mich eines der besten Alben von Pain of Salvation, gleich nach "Remedy Lane".
War diese Rezension für Sie hilfreich?
15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Was soll man von einer neuen Pain of Salvation-CD erwarten? Expect the unexpected umschreibt es wohl halbwegs befriedigend. Dass die neuformierten Schweden immer für mehr als nur eine Überraschung gut sind, war schon immer Programm. Anders ausgedrückt: Pain of Salvation waren, sind und bleiben eine musikalisch hochwertige Wundertüte. So auch hier: Diesmal hat man sich überwiegend dem Sound der 70er Jahre verschrieben - natürlich nicht, ohne diese äußerst innovative Dekade der Pop- und Rockmusik neu zu interpretieren.
Eines bleibt dabei allerdings beim Alten: Mastermind Daniel Gildenlöw singt in seiner eigenen Liga - mehr denn je, zumal die neuen Songs von ihm deutlich gesangsorientierter komponiert worden sind. Und noch eines bleibt bei aller Differenz zu den Vorgänger-Alben beständig: Man benötigt weit mehr als nur einen Durchlauf, um die Songs beurteilen und wirklich genießen zu können. Wer sich vom (durchaus variablen) Prog-Metal-Sound der ersten Scheiben nicht oder nur schwerlich lösen kann, wird sich mit Road Salt One nur schwerlich anfreunden können. Musikliebhaber, die über ein breites und tolerantes Verständnis verfügen, sei auch (oder vor allem) diese Pain of Salvation-CD wärmstens zu empfehlen.
Warum dann nur 4 statt 5 Sterne? Auf Road Salt One befinden sich 2-3 "normale" Songs, die durchaus hörenswert sind - aber denen die bandeigene Magie abhanden gekommen ist. Dies ist allerdings eher als Jammern auf hohem Niveau zu verstehen, so dass ich eigentlich gerne 4,5 Sterne vergeben hätte.
Road Salt One ist ein Pflichtkauf für musikalisch flexible Pain of Salvation-Fans - und erst Recht für alle, die bis dato nicht mit der Band warm geworden sind. Das lange Warten auf eine neue CD hat endlich ein Ende. Womit die Vorfreude auf Road Salt Two gesteigert wird, welche noch in diesem Jahr erscheinen soll. Aber sicher ist das natürlich nicht. Auch hier gilt: expect the unexpected. Vor allem musikalisch. Und das war, ist und bleibt bei dieser fantastischen Band gut so.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Das Ende der Gänsehaut
Egal welche Musikrichtung PoS eingeschlagen haben, eins war allen Alben gemein: Der Gänsehautfaktor. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Prinz Valium veröffentlicht
unerhört
nach rezension von road salt 2, kann ich mich bloss wiederholen.

der sound auf road salt 1 ist weniger rockig als auf road salt 2, dafür deutlich verspielter und... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von meiner einer veröffentlicht
Album mit ein paar Schwächen
Keine Frage, das Schubladen-Denken ist gerade bei Musik ungut und bei PoS würde man sich die Zähne ausbeißen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von B. Daniczek veröffentlicht
Die Schweden pfeifen einmal mehr auf Konventionen - darkscene.at
Schande über den Rezipienten werden sich die nun Prog-Fanatiker unter den Darkscene Lesern denken und gleich mal laut stöhnen über jene Tatsache, dass ein ' dem... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Werner G. veröffentlicht
Einfach Klasse Musik!
Ich war auf einen Konzert von den Swedish Boys! Super,di Jungs können Musik spielen. Die Platte mischt viele Rock Richtungen und die Stimme von Daniel ist einfach spitze! Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Knall de Tütt veröffentlicht
Meisterwerk der Gefühle
Inoffiziell gibt es die Band ja schon seit 1984 (damals noch als REALITY) und wurde von Daniel im Alter von 11 (!) Jahren gegründet. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Earshot At -. Magazin veröffentlicht
Progressiv
Wer Pain of Salvation für ihre emotionalen Momente, durchdachten Songstrukturen, Gildenlöws Stimme und vor allem für ihre Fähigkeit, wirklich progressive Musik... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von H. Porombka veröffentlicht
Es ist einfach Pain Of Salvation
Also, ich war erst etwas skeptisch, nachdem ich erste rezensionen gelesen hatte.
Habe mir das Album aber trotzdem gegönnt und muss sagen, ES LOHNT SICH. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von S. Grummes veröffentlicht
Progressiv und PoS zu 100%
Kann mich den meisten Vorrednern nicht anschließen und das Werk derart verreißen.
Scarsick hatte mich schockiert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Mai 2010 von Alexander Planken
Autsch...
Nachdem ich schon vom vorigen Album Scarsick etwas enttäuscht war, da für mich schon dort zu wenige Titel drauf waren an denen man sich, wie bisher gewohnt, nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Mai 2010 von Progfreund
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:







Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de