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Pain Of Salvation Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (14. Mai 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Insideout Music (EMI)
  • ASIN: B003DZ6BYI
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 114.001 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. What she means to me
2. No way
3. She likes to hide
4. Sisters
5. Of dust
6. Tell me you don't know
7. Sleeping under the stars
8. Darkness of mine
9. Linoleum
10. Curiosity
11. Where it hurts
12. Road salt
13. Innoncence

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Es war zu erwarten: Die neueste Scheibe von Pain of Salvation spaltet die Fans und Kritiker. Zwar spricht keiner den Schweden Ihre Musikalität und Kunstfertigkeit ab, doch wird allerorts moniert und gemeckert: Die Songs seien zu kurz, die Songs seien nicht gut abgemischt, die Songs seien langweilig und prätentiös. Und tatsächlich ist dieses Album wieder ein Schritt mehr in die Richtung, welche die Band nach "Scarsick" eingeschlagen hat: Experimentelle Instrumentierung, Fokussierung auf Gesang und kurze, knackige Songs und Lyrics, die sicherlich nicht jedermanns Sache sind. "Road Salt 1: Ivory" ist wahrscheinlich das songorientierteste Album von Pain of Salvation (kein einziges Instrumentalstück; in allen Songs dominiert der Gesang; kaum Gitarrensoli (und wenn nur sehr kurze).

Um es vorweg kurz zu machen: Ich persönlich finde die CD, die seit 3 Tagen meinen CD-Player belagert, mehr als gelungen. Es ist ein rundes, sehr atmosphärisches Album geworden, das den ersten Teil eines Gesamtkonzepts bildet. Die Songs werden allesamt vor allem von den Lyrics und damit der Stimme von Daniel Gildenlöw getragen, sie stehen ganz im Zentrum des Songwritings. Zudem zeigt schon ein Blick ins Booklet, dass Daniel bei einigen Songs sogar komplett die Instrumentenregie übernommen hat, sogar an den Tasteninstrumenten (Sisters) als auch am Schlagzeug. Mancher Fan mag daher über die "Daniel-Show" die Nase rümpfen. Ich persönlich finde er macht seine Sache ausgezeichnet.

Aber auch ein Wort der Warnung: Dieses Album ist progressiv nur in dem Sinne, dass es sich jeglicher Genre-Einordnung hartnäckig entzieht. Was natürlich erst einmal kein Qualitätskriterium ist.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen The unperfect element part 2 27. Juni 2010
Von Pace
Format:Audio CD
Ich kann mir jetzt schon vorstellen, dass diese Rezension manchen Puristen aufstoßen wird und ich habe mittlerweile die Erfahrung machen müssen, dass schlechte Rezensionen von großen Bands, egal wie realistisch und objektive sie sein mögen, auch immer schlecht aufgenommen werden. Der Überbringer schlechter Nachrichten hat oftmals mit dem Ärger derer zu kämpfen, die gewisse Tatsachen nicht wahrhaben wollen. Aber mit diesem Bewusstsein im Hinterkopf habe ich ja nichts mehr zu verlieren.

Die neue Pain Of Salvation enttäuscht mich leider sehr. Nicht weil die Musik schlecht ist. Ich will mich auch nicht hinstellen und bestimmen oder urteilen wollen, wie eine Band zu klingen hat und wie sie sich zu entwickeln hat. Aber wenn ich ganz ehrlich sein soll, muss ich einfach gestehen, dass ich mir die neue Platte echt nicht anhören kann ohne mich zu langweilen. Wo sind die dramatischen, tiefgründigen, atmosphärischen Songs geblieben; die unter die Haut gehen und deren Melodien sich in die Hirnrinde einbrennen, einen mitreißen vermögen. Sie sind auf Road Salt einfach nicht zu finden. Es gibt an Road Salt wenig zu meckern, wenn man den Trend von Scarsick und der EP Linoleum gutheißen mag. Ich persönlich war bereits bei Scarsick überrascht. Ich kann nicht sagen ob positiv oder negativ. Aber zumindest konnte ich sagen, dass die Band trotzdem originell klang.

Road Salt hingegen hat gar nichts mehr mit der mittleren Schaffensperiode von POS zu tun und schon gar nichts mit dem Erstling Entropia und dem etwas gewöhnungsbedürftigen aber interessantem "One our by the concrete lake".

Mir fehlt bei Road Salt die typische Finesse, die schönen Nuancen, die Detailverliebtheit.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Progressiv im besten Sinne des Wortes 18. Mai 2010
Format:Audio CD
Was soll man von einer neuen Pain of Salvation-CD erwarten? Expect the unexpected umschreibt es wohl halbwegs befriedigend. Dass die neuformierten Schweden immer für mehr als nur eine Überraschung gut sind, war schon immer Programm. Anders ausgedrückt: Pain of Salvation waren, sind und bleiben eine musikalisch hochwertige Wundertüte. So auch hier: Diesmal hat man sich überwiegend dem Sound der 70er Jahre verschrieben - natürlich nicht, ohne diese äußerst innovative Dekade der Pop- und Rockmusik neu zu interpretieren.
Eines bleibt dabei allerdings beim Alten: Mastermind Daniel Gildenlöw singt in seiner eigenen Liga - mehr denn je, zumal die neuen Songs von ihm deutlich gesangsorientierter komponiert worden sind. Und noch eines bleibt bei aller Differenz zu den Vorgänger-Alben beständig: Man benötigt weit mehr als nur einen Durchlauf, um die Songs beurteilen und wirklich genießen zu können. Wer sich vom (durchaus variablen) Prog-Metal-Sound der ersten Scheiben nicht oder nur schwerlich lösen kann, wird sich mit Road Salt One nur schwerlich anfreunden können. Musikliebhaber, die über ein breites und tolerantes Verständnis verfügen, sei auch (oder vor allem) diese Pain of Salvation-CD wärmstens zu empfehlen.
Warum dann nur 4 statt 5 Sterne? Auf Road Salt One befinden sich 2-3 "normale" Songs, die durchaus hörenswert sind - aber denen die bandeigene Magie abhanden gekommen ist. Dies ist allerdings eher als Jammern auf hohem Niveau zu verstehen, so dass ich eigentlich gerne 4,5 Sterne vergeben hätte.
Road Salt One ist ein Pflichtkauf für musikalisch flexible Pain of Salvation-Fans - und erst Recht für alle, die bis dato nicht mit der Band warm geworden sind.
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4.0 von 5 Sternen Nicht mehr wirklich Metal, dafür immer noch genial
Man kann den Kauf einer PAIN OF SALVATION-CD durchaus mit dem einer Wundertüte vergleichen. Ebenso wie man sich damals als Kind gefragt hat, was wohl in besagter Tüte... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Colin veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Das Ende der Gänsehaut
Egal welche Musikrichtung PoS eingeschlagen haben, eins war allen Alben gemein: Der Gänsehautfaktor. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Dezember 2011 von Prinz Valium
5.0 von 5 Sternen unerhört
nach rezension von road salt 2, kann ich mich bloss wiederholen.

der sound auf road salt 1 ist weniger rockig als auf road salt 2, dafür deutlich verspielter und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Dezember 2011 von meiner einer
4.0 von 5 Sternen Album mit ein paar Schwächen
Keine Frage, das Schubladen-Denken ist gerade bei Musik ungut und bei PoS würde man sich die Zähne ausbeißen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juni 2011 von B. Daniczek
4.0 von 5 Sternen Die Schweden pfeifen einmal mehr auf Konventionen - darkscene.at
Schande über den Rezipienten werden sich die nun Prog-Fanatiker unter den Darkscene Lesern denken und gleich mal laut stöhnen über jene Tatsache, dass ein ' dem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. März 2011 von Werner G.
5.0 von 5 Sternen Einfach Klasse Musik!
Ich war auf einen Konzert von den Swedish Boys! Super,di Jungs können Musik spielen. Die Platte mischt viele Rock Richtungen und die Stimme von Daniel ist einfach spitze! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. November 2010 von Knall de Tütt
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk der Gefühle
Inoffiziell gibt es die Band ja schon seit 1984 (damals noch als REALITY) und wurde von Daniel im Alter von 11 (!) Jahren gegründet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juli 2010 von Earshot At -. Magazin
5.0 von 5 Sternen Progressiv
Wer Pain of Salvation für ihre emotionalen Momente, durchdachten Songstrukturen, Gildenlöws Stimme und vor allem für ihre Fähigkeit, wirklich progressive Musik... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juni 2010 von H. Porombka
5.0 von 5 Sternen Es ist einfach Pain Of Salvation
Also, ich war erst etwas skeptisch, nachdem ich erste rezensionen gelesen hatte.
Habe mir das Album aber trotzdem gegönnt und muss sagen, ES LOHNT SICH. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juni 2010 von S. Grummes
5.0 von 5 Sternen Progressiv und PoS zu 100%
Kann mich den meisten Vorrednern nicht anschließen und das Werk derart verreißen.
Scarsick hatte mich schockiert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Mai 2010 von Alexander Planken
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