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Road to Perdition
 
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Road to Perdition

Tom Hanks , Paul Newman , Sam Mendes    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (80 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Tom Hanks, Paul Newman, Jude Law
  • Regisseur(e): Sam Mendes
  • Komponist: Thomas Newman
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
  • Erscheinungstermin: 8. März 2003
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 112 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (80 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00006LIGD
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.671 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

In Road to Perdition spielt Tom Hanks einen Killer, der sein Herz findet. Michael Sullivan (Hanks) ist die rechte Hand des Gangsterbosses John Rooney (Paul Newman), aber nachdem Sullivans Sohn versehentlich Zeuge einer seiner Morde wird, muss er sich entscheiden zwischen seiner Gangsterfamilie und seiner richtigen Familie. Der Film kommt gemächlich daher, hauptsächlich, weil Regisseur Sam Mendes (American Beauty) in die umwerfenden zeitgenössischen Sets verliebt zu sein scheint.

Hanks liefert anfangs eine täuschend verschlossene Darbietung und öffnet sich erst gegen Ende des Films, womit er der persönlichen Verwandlung seiner Figur etwas Glaubwürdiges verleiht. Newman bietet eine meisterhafte Leistung, die Rooneys Älterwerden seiner erschreckenden Macht gegenüberstellt. Auch Jude Law ist in Bestform -- er spielt seinen Killer-Fotografen mit unheimlicher Kälte. Dieser Film verlangt dem Zuschauer ein wenig Geduld ab, aber für die hervorragende Kameraarbeit und den bewegenden Schluss lohnt sich das Warten. --Ali Davis

Produktbeschreibungen

Amerika, im Winter 1931. Michael Sullivan TOM HANKS lebt, der Zeit der großen Depression zum Trotz, mit seiner Familie in bescheidenem Wohlstand. Nur wissen seine Frau und seine beiden Söhne nicht, womit ihr schweigsamer Vater sein Geld verdient Er arbeitet als Killer für den Gangsterboss John Rooney PAUL NEWMAN. Doch dann wird Sullivans älterer Sohn Michael jr. TYLER HOECHLIN eines Nachts Zeuge, wie sein Vater einen Job erledigt - und Zeugen kann Rooneys Clan nicht brauchen. Sullivans Frau und sein jüngerer Sohn werden ermordet, er selbst und Michael jr. kommen nur durch Zufall davon. Gejagt von dem Auftragskiller Maguire JUDE LAW fliehen sie wochenlang quer durchs Land. Während Sullivan seinen Racheplan schmiedet, kommen er und sein Sohn sich langsam näher. Doch auch Sullivan kann den Tag nicht endlos hinzögern, an dem die Entscheidung fällt, ob er alleine auf seinem Weg in die Verdammnis weitergeht - oder ob Michael jr. ihn begleitet...

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ruhiges Gangsterepos, 20. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Road to Perdition (DVD)
Road to Perdition ist kein Film für jedermann. Durch die vorher erschienen Trailer glaubt man es mit einem reinen Actionstreifen im Chicago Mafia Style der 30er Jahre zu tun zu haben. Dem ist aber nicht so, es handelt sich hier um ein sehr ruhiges Gangsterepos mit dem Hauptaugenmerk auf eine Vater Sohn Beziehung in einer mehr als schwierigen Zeit. Wer großes Tam Tam oder riesen Explosionen erwartet ist hier falsch. Nicht mal das Ende kann überraschen, da man es am Anfang mitgeteilt bekommt. Dafür ist dieser Filme darstellerisch das absolut Beste was ich in den letzten Jahren gesehen habe. So haben Sie Tom Hanks, Paul Newman und Jude Law noch nie erlebt. Einfach unglaublich.

Einziges Manko dieses Films die Extras. Man darf auf eine Special Edition mit mehr Extras und eventuellem Directors Cut hoffen.

Fazit: Wer den anspruchsvollen Film liebt muß hier einfach zugreifen. Die Leute die auf Action und Popcornkino stehen werden diesen Film weder verstehen noch mögen.

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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Toller Mafiastreifen, 10. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Road to Perdition (DVD)
In fünf bis zehn Jahren wird Road to Perdition ein Klassiker sein und in einer Reihe mit Mafiafilmen wie der Pate, Good Fellas oder Carlito's Way genannt werden.
Road to Perdition besticht duch seine brillante Machart. Dem Regisseur Sam Mendes ist es gelungen die Zeit der Depression und Prohibition einzufangen. Die Bilder dieses Filmes sprechen ihre eigene Sprache, und sie überzeugen. Ein großes Plus des Filmes sind seine grandiosen Darstelle. Allen voran Tom Hanks, der auch als Hitman überzeugen kann. Aber auch Paul Newman hat sich seine Oscar-Nominierung durchaus verdient. Jude Law agiert gewohnt souverän. Zur Story: Michael Sullivan (Hanks) geht einem Beruf als Geldeintreiber und Auftragskiller für seinen Ersatzvater Rooney nach. Seine Kinder wissen nicht was er für einen Beruf ausübt, und eines Tages ist sein zwölfjähriger Sohn Zeuge einer von seinem Vater durchgeführten Exekution. Als der leibliche aber weniger geliebte Sohn Rooneys dieses mitbekommt, sieht er seine Chance um die Nachfolge seines Vaters aufzutrumpfen. Ein packendes Katz und Maus Spiel entwickelt sich.
Road to Perdition ist großes Kino. Der Film ist zu keiner Zeit kitschig und ist einfach grandios anzusehen. Auch weil die DVD relativ gut ausgestattet ist, ist eine Empfehlung an dieser Stelle gerechtfertigt.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Mehr als nur eine Gangsterballade!, 5. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Road to Perdition (DVD)
Der Geschichte beginnt geradlinig, doch es wird schnell klar, daß viel mehr als nur eine simple Gangsterballade hinter diesem Film steckt. Sam Mendes hat einen nahezu perfekten Film geschaffen, fast ein Kunstwerk, in dem jede Einstellung stimmt, kein Dialog zuviel steht und die Grundstimmung konstant düster ist.
Zur Handlung: Der Film spielt im Amerika der 30 Jahre. Sullivan (ein grandioser Tom Hanks) lebt scheinbar wohlhabend, hat eine bezaubernde Frau, 2 Söhne, ein großes Haus. Doch er arbeitet als Auftragskiller für John Rooney (oskarverdächtig: Paul Newman), der irische Patron der Stadt. Dieser hält seine schützende Hand über die Familie. Dieses Privileg hat jedoch seinen Preis: Rooney ist ein „Pate" wie er im Buche steht. Ein Gangsterboss, der in seinem Gebiet das alleinige Sagen hat und mit Al Capone im nahen Chicago gute Geschäfte macht. Sullivan ist sein bester Mann, ein Kriegsveteran und der ideale Auftragskiller. Doch Rooneys Sohn Conner hintergeht seinen Vater, Sullivan wird zum Konkurrenten und ungeliebten Zeugen eines Mordes. Conner will ihn aus dem Wege zu räumen, aber der Plan schlägt fehl: Zwar erschießt Conner Sullivans Frau und dessen jüngsten Sohn Peter, doch Sohn Michael und sein Vater überleben. Sullivan tritt zum blutigen Rachefeldzug gegen seinen Clan an, sein Sohn Michael begleitet ihn auf Schritt und Tritt.
„Vater und Sohn" lautet somit auch das eigentliche zentrale Leitmotiv in dieser äußerst gewalttätigen Familiensaga. Es geht um zwei Väter, die sich schützend vor ihre Söhne stellen und um zwei Söhne, die um deren Anerkennung ringen.
Fazit: „Road to Perdition" ist eigentlich eine ganz konventionelle Gangstergeschichte. Aber was Sam Mendes daraus gemacht hat, verdient höchsten Respekt und zumindest auch ein bisschen Bewunderung. Die optische Umsetzung dieses Films ist eine Sensation, wirkt weder überladen noch verspielt. Herausragend: Die große Schießerei in einer vom ständigen Regen fast überfluteten Straße gänzlich ohne Geräusche, nur mit Musik untermalt. Herausragend auch: Die schauspielerische Leistung von Jude Law, der noch nie so böse und so gefährlich war wie in der Rolle des auf Sullivan angesetzten Killers. Hanks spielt seine sicherlich nicht einfache Rolle mit Überzeugung. Er spricht zwar eher wenig, hat aber mit Sicherheit noch nie so einen "düsteren" Charakter gespielt, dessen innere Gefühle man nicht sehen sondern nur an wenigen Gesten und Blicken erahnen kann. Man fragt sich mehr als nur einmal: war Sullivan nun eigentlich ein "böser" oder doch ein "guter" Mensch? Der Film füllt die filmische Lücke zwischen „Der Pate" und „Miller's Crossing" und leidet keineswegs unter diesem Vergleich.
Mendes selbst zu seinem Film: "There's no message from it. Except there are many questions asked, and it's up to people to answer them when they leave the theater."
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