Produktinformation
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| Disk: 1 | |||
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| 1. When winter comes | |||
| 2. The road to freedom | |||
| 3. Snow is falling | |||
| 4. The words "I love you" | |||
| 5. Songbird | |||
| 6. Five past dreams | |||
| 7. Here for you | |||
| 8. What you mean to me | |||
| 9. Rose of England | |||
| 10. The journey | |||
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| Disk: 2 | |||
| 1. When winter comes | |||
| 2. The road to freedom | |||
| 3. The same sun | |||
| 4. Five past dreams | |||
| 5. Natasha dance | |||
| 6. Lebanese night | |||
| 7. A rainy night in Paris | |||
| 8. Songbird | |||
| 9. St. Peter's gate | |||
| 10. Tender hands | |||
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"When winter comes" (ein Instrumental) und das sich anschließende "The road to freedom" erinnern an geniale Balladen aus Zeiten von "The getaway" oder noch früher. Sensationell und wohl einer der besten Songs, die er je geschrieben hat.
"Snow is falling" weiß nicht minder zu gefallen. Auch das etwas poppigere (aber dennoch sehr gute) "The words 'I love you'" schleicht sich angenehm in die Lauschgänge.
"Songbird" fällt dagegen für meinen Geschmack eine Spur zu schnarchig aus, ohne allerdings Attacken des Grauens zu verursachen, die man auf einigen Werken des Künstlers durchleben musste.
"Five past dreams" wartet mit einigen textlichen und musikalischen Zitaten aus "The lady in red" auf, Gott sei Dank jedoch ohne dessen furchtbaren Schmalzfaktor zu erreichen.
"Here for you" ist wieder eine einfühlsame, eingängige Ballade, die ohne weiteres auch auf "The getaway" hätte veröffentlicht sein können.
Tja, und dann kommt er doch noch: Der unvermeidliche grottige Ausrutscher. Denn was CdB uns mit "What you mean to me" antut, grenzt an Körperverletzung. Ölig und glatt wie klischeehaftester Schlager! Wäre da nicht seine Stimme, könnte man dies durchaus für ein weichgespültes Liedchen von Andy Borg oder so halten. Guter Tip: Haltet die Fernbedienung bereit, um diesen Angriff auf den guten Geschmack zu überspringen!
Allerdings fängt sich Chris de Burgh erstaunlich schnell wieder und legt mit "Rose of England" das wohl beste Stück (neben dem Titelsong) auf dem Album vor. Sehr getragen, sehr eingängig. Sehr schön.
"The journey" und selbst das etwas gewöhnungsbedürftige "Read my name" runden das Album ab.
Fazit: Wenn man von dem grottigen Ausrutscher im Mittelteil absieht (und das kann man bei der Fülle gelungener Songs durchaus tun), ist "Road to freedom" das wohl beste Album, das Chris de Burgh seit Veröffentlichung seines Überalbums "The getaway" auf den Markt gebracht hat. Und so hat es sich die Höchstpunktzahl redlich verdient. Weiter so!
Alles in Allem ein persönliches Album, ein gereifter Chris aus dem die Lebenserfahrung seiner 55 Jahre spricht, und grade daher ein wunderbares, leises und sehr tiefgründiges Album. Hoffentlich bleibt und Chris noch viele Jahre erhalten.
5 Sterne.
Mir gefällt die CD. Wer gerne den ruhigen, nachdenklichen Barden Chris de Burgh mag, der wird hier gut bedient. Ein ganz anderes Album als die letzte CD.
Ein Fetzer a la "High on Emotion" oder "Don't pay the ferryman" fehlt allerdings.
Lebenserfahrung, Trauer und, wie könnte es bei Chris de Burgh auch anders sein, tiefste Liebe sprechen aus den... Lesen Sie weiter...
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