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Qualitativ reichen da nur noch das Bardenlied "Rose Of England" über Königin Elisabeth I. und die zarte Liebesballade "Five Past Dreams" heran, eine inhaltliche Fortsetzung seines Welthits "Lady In Red". "Read My Name" verbreitet noch annehmbare Fiesta-Laune, aber ein echter musikalischer Ausrutscher ist "What You Mean To Me", ein spanisch verbrämtes Schmalzlied, das an schlechte Tavernen-Bands in Ferienorten erinnert. --Ingeborg Schober
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Chris de Burgh kann es wieder!,
Rezension bezieht sich auf: The Road to Freedom (Audio CD)
Ich konnte es kaum glauben, als ich "Road to freedom" das erste Mal komplett durchgehört hatte: Chris de Burgh macht wieder gute Musik!Vorbei die Zeiten, in denen er in den schleimigen Untiefen nichtssagender Tralala-Songs gegrundelt hat. Statt dessen bietet er hier wieder eine Sammlung gelungener (Halb-)Balladen, die - endlich wieder - von seiner ausdrucksvollen Stimme getragen werden. Ich habe wirklich genau aufgepasst: Kollege de Burgh gleitet nicht ein einziges Mal in sein schmachtvolles Wimmern ab, das seine Veröffentlichungen der letzten Jahre so häufig geprägt hat. "When winter comes" (ein Instrumental) und das sich anschließende "The road to freedom" erinnern an geniale Balladen aus Zeiten von "The getaway" oder noch früher. Sensationell und wohl einer der besten Songs, die er je geschrieben hat. Fazit: Wenn man von dem grottigen Ausrutscher im Mittelteil absieht (und das kann man bei der Fülle gelungener Songs durchaus tun), ist "Road to freedom" das wohl beste Album, das Chris de Burgh seit Veröffentlichung seines Überalbums "The getaway" auf den Markt gebracht hat. Und so hat es sich die Höchstpunktzahl redlich verdient. Weiter so! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Der beste Chris de Burgh seit Langem,
Von
Rezension bezieht sich auf: The Road to Freedom (Audio CD)
Als langjähriger Chris de Burgh Fan, bei "Into the Light" eingestiegen und inzwischen Eigentümer aller seiner Alben durfte natürlich auch sein neustes Album auf keinen Fall fehlen. Meine Meinung: Ein Schritt zurück nach vorn! Chris besinnt sich hier auf seine eigentliche Stärke, das ErzÄhlen von Geschichten. Waren einige seiner letzten Alben duch stark in den trivialen Mainstream abgesackt, nicht zuletzt das höchstens durchschnittliche "Timing is everything" enthält das neue Album wieder 11 Songs, die unter die Haut gehen. Ohne grosse Arrangements mit eingängiger Melodie, einer mit den Jahren eher noch besser gewordenen Stimme und wahnsinnig guten Texten. Herausheben möchte ich an dieser Stelle besonders "Rose of England", ein Stück ganz im Stile des Crusader-Albums, "The road to freedom/Snow is falling", ein wunderbares Doppel stück im Sinne der Getaway-Into the Light Alben. Five Past Dreams ist eine gelungene Fortsetzung zu Lady in Red und "Here For you" eine wunderschöne Liebeserklärung an seine erwachsen gewordene Tochter, die sicherlich jedem aus dem Herzen spricht, der in ähnlicher Situation steht, in dem sich die Lebenswege trennen, und die Kinder ins Leben gehen.Alles in Allem ein persönliches Album, ein gereifter Chris aus dem die Lebenserfahrung seiner 55 Jahre spricht, und grade daher ein wunderbares, leises und sehr tiefgründiges Album. Hoffentlich bleibt und Chris noch viele Jahre erhalten. 5 Sterne. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Back to the roots...,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Road to Freedom (Audio CD)
...war das erste Gefühl, das ich bekam, als ich mir die neue CD angehört habe.Mit viel akustischer Gitarre erzählt Chris schöne Stories. Klar, es gibt auch ein, zwei "Ausrutscher", aber wer hat die nicht? Man denkt eher an 1975, "Spanish Train & other stories" denn an eine Fortsetzung seines letzten Albums, das eher kommerziell produziert war. Die neue Tour wird Chris de Burgh solo machen, nur mit akustischer Gitarre und Klavier und man merkt, dass die neue CD dafür eine gute Grundlage bietet. Mir gefällt die CD. Wer gerne den ruhigen, nachdenklichen Barden Chris de Burgh mag, der wird hier gut bedient. Ein ganz anderes Album als die letzte CD. Ein Fetzer a la "High on Emotion" oder "Don't pay the ferryman" fehlt allerdings. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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