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74
4,5 von 5 Sternen
The Road to Escondido
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43 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Dezember 2006
J.J. Cale und Eric Clapton: Zwei Altmeister, die nun wirklich nicht mehr beweisen müssen, was sie alles draufhaben. Das Album klingt so, dass man spürt: Den beiden machte das Ganze einfach Spaß. Und sie harmonieren hervorragend! Nicht nur im Gesang (ist eigentlich schon einmal jemand aufgefallen, dass die beiden einen sehr ähnlichen Gesangstil haben und sich auch in etwa in derselben Stimmlage bewegen?), sondern auch, wenn sie beide zur Gitarre greifen.

Und dann haben die beiden jede Menge kongeniale Musiker ins Studio geladen: Billy Preston, Taj Mahal, Albert Lee, Gary Gilmore... Glücksgriffe allesamt auch sie.

Experimentierfreudig sind Cale und Clapton ohnehin; sie reiten nicht ihre alten Stiefel runter. Von tiefschwarzem Blues ("Sporting Life Blues") bis zu übermütigen Bluegrass (direkt anschließend: "Dead End Road", mit hinreißenden Fiddle-Einlagen) reicht das Spektrum dieser CD. Aber "experimentierfreudig" bedeutet hier nicht, dass unbedingt alles auf Teufel-komm-raus ausgereizt werden wird -- es bedeutet, dass Cale und Clapton ihren musikalischen Instinkten freien Lauf lassen und sich aufs Wesentliche konzentrieren, aus jedem Song dessen Besonderheiten herauskitzeln. Herausgekommen ist ein zeitloses Album, unabhängig von allen musikalischen Moden der Gegenwart und Zukunft.

Die meisten Songs auf "The Road to Escondido" stammen hörbar aus Cales Feder, haben dieses gewisse entspannte, locker zurückgelehnte Etwas, das J.J. Cales Alben seit jeher charakterisiert: diesen gelassenen Rhythmus, der so typisch ist und nie langweilig wird.

Überhaupt, Clapton hält sich meist im Hintergrund bei den Aufnahmen. Das bedeutet aber nicht, dass man seine Mitwirkung nicht deutlich heraushören würde... Mister Slowhand hat nichts verlernt und unterfüttert Cales Songs mit handfestem Blues und ausgefuchsten Gitarrenriffs -- "When the War is Over" mit seinen Cajun-Anklängen z.B. ist ein tolles Beispiel hierfür, aber auch "Dead End Road", "It's Easy" "Don't Cry, Sister", "Ride the River" und noch einige andere. Genauer gesagt: Fast alle Songs könnte man hier nennen... J.J. Cales Songs klingen mit dem zurückhaltenden Clapton-Sound im Hintergrund so, als hätte Clapton schon immer mit Cale zusammengespielt. Die Songs gewinnen an Tiefe, neue Nuancen kommen dazu, ohne dass die Linie verlorengeht. Meisterstücke eins wie das andere!

"The Road to Escondido" ist eindeutig ein J.J.-Cale-Album, keine Frage.

Einige wenige Tracks sind allerdings auch waschechte Clapton-Songs: So z.B. seine hinreißende Version des Brownie-McGhee-Klassikers "Sporting Life Blues". Oder aber "Hard to Thrill", ein melancholischer Blues und zugleich eine geniale Weiterentwicklung von "The Thrill Is Gone". Wenn nur im Booklet vermerkt wäre, welcher Bassist hier dafür sorgt, dass einem der "thrill" wirklich das Rückenmark entlangläuft... Schon jetzt ein Blues-Klassiker, behaupte ich vorwitzig.

Einen ganz anderen Clapton lernt man auf dem unverkrampften "Three Little Girls" kennen -- schlicht, locker, und nur von Gitarren und Taj Mahals Harmonika begleitet. Clapton auf den Spuren des Folk? -- Durchaus! Und zwar wunderbar unverkrampft, ein Song zum Zurücklehnen und Augenschließen.

Das eigentlich Faszinierende an "The Road to Escondido" ist aber, mit welch schlafwandlerischer Sicherheit Cale und Clapton aufeinander eingehen können, ohne deswegen ihren eigenen Stil aufzugeben. Hier hört man tatsächlich Duette, und keine Duelle! Hinreißend sind z.B. ihr sanftes Duett auf "Sporting Life Blues" -- ganz auf den Spuren von Sonny Terry und Brownie McGhee und doch auch ganz eigenständig --, und ebenso ihre regelrechten Gitarren-Dialoge in jedem Song. Auch ein waschechter Cale-Song gewinnt schließlich noch an Glanz, wenn ein Mr. Slowhand mit von der Partie ist.

Einziger Schwachpunkt ist ausgerechnet der erste Track -- "Danger" klingt etwas verwaschen, hat nicht diese Präzision, diese klare und doch verspielte Linie der 13 anschließenden. Einen Stern deswegen abziehen mag ich nicht -- schon deswegen, weil ich das Album jetzt schon den ganzen Abend anhöre und ganz einfach hin und weg bin.

Es wird nicht der letzte Abend sein, den ich mit diesen beiden Herren, bzw. ihrer Musik, verbringe.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Januar 2007
Endlich kommt zusammen was zusammen gehört: Cale, und Clapton: zwei Gitarrenhelden mit sanften Tönen. Beim ersten Reinhören über einer Computerzeitschrift schienen beide so darinzuleiern, wie man das so von ihnen gewohnt ist. Normalerweise höre ich Bach bei der Arbeit, weil man sich dabei so gut konzentrieren kann. Aber beim zweiten Reinhören in dieser schlaflosen Nacht lauschte ich nach Cale und Clapton's Gitarren die sich ablösen, und eines jeden Stil ist charmant erkennbar. Auch singen die beiden synchron. Es scheint als ob sich zwei einsame Cowboys zusammengetan haben, und auf Anhieb sich ergänzten. Kaufen, auch für Ihre Neffen, und Kinder wenn sie gross sind, und sie sie zu richtiger Musik ermahnen wollen.
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52 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Februar 2007
Ich bin weder der große J.J. Cale noch Eric Clapton Fan. Dies mal vorweg...

Und so lautet meine Geschichte: Ich saß bei der Arbeit, also aus dem Radio ein Lied an meine Ohren getragen wurde. Ich hörte genauer hin, ein Gitarrensolo...ich dachte mir sofort, das ist nicht der übliche Einheitsbrei den mir das Radio sonst verabreicht. Als ich hörte wer die Interpreten sind, war ich sehr überrascht, da ich eben wie oben genannt nicht der größte Fan von beiden bin.

Also CD bestellt...rein in den CD-Player...

Resultat: nach der dritten Nummer hab ich es mir auf dem Fußboden gemütlich gemacht und habe die CD 2x durchgehört!!!

Blues, Rock und ein paar andere Zutaten...ohne Schnörkel und einfach nur Gemütlich...beste CD seit langem überhaupt...
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. November 2006
Ein längst überfälliges Projekt: Zwei Legenden der Blues- und Rockmusik, die sich schon lange gegenseitig schätzen, nehmen eine gemeinsame Platte auf. Die Betonung liegt auf gemeinsam. Es handelt sich keineswegs vornehmlich um ein Cale-Album. Die Stücke tragen die Handschrift beider Protagonisten, es ist eine Cale/Clapton-Einspielung, wie man sie sich gewünscht hat.

Wie nicht anders zu erwarten war, ist das Gitarrenspiel der beiden alten Herren - das noch durch Hochkaräter wie Derek Trucks, Doyle Bramhill II und John Mayer unterstützt wird - famos. Die Klangqualität der Aufnahmen ist überragend. Was da aus den Boxen kommt, ist perfekt eingespielt und lässt keine Wünsche unerfüllt. Alle Stilrichtungen, Rock, Blues, Country und Folk werden bedient. Ein wunderbares Album zum Entspannen.

Das ewige Gejammere angeblicher Clapton-Fans, das Album sei zu leicht, zu relaxt, kann ich nicht nachvollziehen. Diese Art Musik war immer eine der großen Stärken von EC. Wer lieber die härteren Blues-Rock-Nummern mag, dem empfehle ich die CDs von Joe Bonamassa.

Für mich eine der besten CDs des Jahres 2006!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
eric clapton hat ja in grauer vorzeit schon nummern von j.j. gespielt, denken wir nur an cocaine oder after midnight. claptons nickname "slowhand" kommt ja auch nicht von ungefähr, er ist kein freund von sinnentlehrter gitarrenvirtuosität, seine qualitäten liegen im blues-feeling, in der langsamkeit....

j.j. cale hat interessanterweise gar kein image als gitarrist, er gilt als der großmeister der laid-back musik und auf vielen seiner scheiben bringen er und seine band das kunststück zuwege, dass jeder einzelne wie unter valiumeinfluss in zeitlupe dahingeigt, das ganze aber trotzdem irgendwie "fährt" und zwar gar nicht schlecht.

was lag also näher, als dass diese beiden alten hasen mal was zusammen machen und das ergebnis haben wir hier.

ich will nicht verhehlen, dass die scheibe beim ersten hören ein wenig an mir vorbeigegangen ist, plätschert nett dahin, hätte mehr sein können, dachte ich...

die tiefen dieser produktion erschlossen sich erst nach mehrmaligem hören.
wie perfekt slowhand seine klampfe bearbeitet, wie entspannt j.j. mitdudelt, wie lässig der gesang drübergelegt wird, wie zwischendurch mal angegast wird, das hat schon was!

tolle chill-scheibe, auch gut zum autofahren, idealerweise im cadillac-heckflossen-cabrio.

die tonqualität ist nicht übel, ein wenig mehr transparenz und luft um die einzelnen instrumente könnte nicht schaden, dynamik und sound passt aber ansonsten, würde dafür knapp vier sterne vergeben.
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28 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. November 2006
Endlich haben sich mal wieder 2 Titanen ihres Faches zusammengetan um allen Neulingen zu zeigen, wie cool und locker ein richtiges Bluesalbum klingen muß. Mit ihrem ersten gemeinsamen Werk übertreffen sich J.J.Cale und Eric Clapton gegenseitig. Eigentlich ist es ein Cale-Album da 11 von 14 Stücken aus seiner Feder stammen.Darunter zwei die bereits aus den 70ern stammen(Anyway The Wind Blows und Don't Cry Sister).Durch Claptons tatkräftige Unterstützung entsteht jedoch etwas ganz besonders.Nämlich ein Album das einfach Spaß macht.Jeder Song für sich hat sein eigenes Gesicht und keins wird langweilig.Es ist eben der gute alte Blues der "The Road To Escondido" dominiert.

"Missing Person" und "When This War Is Over" sind federleicht und gehen direkt ins Ohr. Bei "Dead End Road" sind ganz leichte Country-Elemente zu hören.Mein Lieblingssong und auch Anspieltip ist jedoch von Eric Clapton und John Mayer geschrieben."Hard To Thrill" ist ein Song der absolut unter die Haut geht und man könnte sich vorstellen direkt in einem verrauchten Blues-Club zu sitzen-HAMMER!!

"The Road To Escondido" ist wirklich lohnenswert und ist eben eine dieser Scheiben die komplett zeitlos sind und immer wieder im CD-Player gern gesehen werden.Empfehlenswert übrigens auch während einer Fahrt auf der Autobahn-Viel Spaß dabei!!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. November 2006
O.K. noch nie hatten diese beiden mitlerweile eine bischen in die Jahre gekommen Heroen ein Album gemeinsam aufgenommen..und jetzt eine gemeinsame Produktion? Nach über 80 Jahren Musikererfahrung die beide zusammen (und doch immer getrennt) hinter sich haben? Zu spät dachte ich..vielleicht ein paar akzepable Stücke, gut, was wirklich herausragendes hatte ich ehrlich gesagt aber nicht erwartet...Und dann DAS!. Am besten vorne anfangen und durchhören..Stop! Bei "It's Easy" angekommen..Ohren auf, Augen zu..und ohne Worte!..Auch das etwas "poppigere" Eröffnungsstück "Danger"..einfach schön..und dann diese Gitarren!! Bei den Solis treibts mir überhaupt die Tränen in die Augen und das kommt ehrlich nicht häufig vor. Yes..they are Gods!
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nach seinen Engagements bei den "Yardbirds", "John Mayall & the Bluesbreakers", den Supergruppen "Cream", "The Dirty Mac", "Blind Faith", "Plastic Ono Band" und schließlich "Derek & Dominos" veröffentlicht der 25jährige Wundergitarrist Eric Clapton im Jahre 1970 sein erstes Soloalbum. Mit "After Midnight" wird ein aus der Feder des sieben Jahre älteren John W., genannt "J. J.", Cale stammender Song als Single ausgekoppelt, der in die US-Charts gelangt....

....sieben Jahre später gelingt dem Musiker und Songschreiber aus Oklahoma City, der mit seinen Kompositionen zu einem der meist gecoverten Interpreten zu rechnen ist, mit "Cocaine" sein einziger eigener großer Hit, dem Clapton 1980 durch eine eigene Version zusätzliche Popularität verleiht.

Nach einem Vierteljahrhundert beiseitiger Bewunderung ist es endlich soweit, als sich die beiden Großmeister des Blues für ihr gemeinsames Album "The Road To Escondido" zusammenschließen. Das lang erwartete, im August 2005 in Kalifornien produziert Gemeinschaftswerk weist mit seinen 14 Songs neben elf Kompositionen von J. J. Cale mit "Three Little Girls" (Track 10) nur einen Beitrag vor, der komplett von Clapton stammt. Während bei der Entstehung von "Hard To Thrill" (8.) neben "Commander" Clapton der (1977 geborene) US-amerikanische Songwriter und Gitarrist John Clayton Mayer mitgewirkt hat, ist der nostalgische "Sporting Life Blues" eine Klassiker des 1996 im Alter von 80 Jahren verstorbenen Bluesgitarristen Brownie McGhee. Das Zusammenspiel der Blues-Dinosaurier Cale und Clapton beinhaltet ein Schatz von über 80 Jahren Erfahrungen im Musikbusiness, der sich in keine Schublade pressen lässt, sondern aus einem breiten Spektrum von Blues, Rock, Folk bis hin zu Country schöpfen kann. Alle Songs sind wahre "Masterpieces", die das Duo lässig mit zwar spartanischen Texten, jedoch mit fließendem Rhythmus und musikalischer Genialität präsentiert. Die Handschrift von "C & C" verleiht ihrer Musik einen einmaligen Sound, für den als typisches Paradigma "Ride The River" (14.) als erste Single ausgekoppelt wurde.

"The Road To Escondido" ist sehr empfehlenswert für Freunde fließender Rhythmen und präziser, jedoch sanfter E-Gitarrenklänge. 5 Amazonsterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ein gemeinsames Projekt von Eric Clapton und J.J. Cale. Der Mann des Tulsa Sound, J.J. Cale, und sein "Schüler" Eric Clapton, also zwei Blues Legenden, brachten 2006 das Album "The Road to Escondido" heraus. Mit den Songs "After Midnight" und "Cocaine" hatte sich Eric Clapton zwei Songs von Cale entliehen und mit diesen Coverversions große Erfolge gehabt. Nun gibt es seit 2006 dieses traumhafte Bluesalbum. Es geht eine völlig relaxte Stimmung von dem Werk aus. Die beiden werden von einigen sehr guten musikalischen Mitstreitern begleitet: u.a. Doyle Bramhall II, Albert Lee, John Mayer (alle Gitarre), Nathan East, Pino Palladino (Bass), Billy Preston (Organs, Wurlitzer Piano & Rhodes) und Taj Mahal (Harmonica). Die Stimmen von Eric Clapton und J.J. Cale ergänzen sich nicht nur wunderbar, nein, sie sind manches Mal zum Verwechseln ähnlich.
Und so entspannt wie die Stimmung durch die Bilder im beiliegenden Heftchen sind, so entspannt ziehen sich sämtliche Songs durch das Werk. Einfach wunderbar. Meine Lieblingssongs und zugleich Anspieltipps sind:
"Danger", "Dead End Road", "Hard To Thrill", "Three Little Girls" und "Who Am I Telling You?".
Ich kann jedem, der die Musik von JJ Cale und Eric Clapton mag, dieses Album wärmstens ans Herz legen.
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Februar 2007
Jetzt ist es endlich soweit. Ein Gitarrengott, der seit über 40 Jahren im Business ist, weniger als Songwriter, sondern mehr als Virtuose an der Stratocaster, ist endlich mit dem Mann gemeinsam auf einer Scheibe zu hören, dem er so schöne Titel wie After Midnight (1970) und Cocaine (1977) zu verdanken hat. (Was nur wenige wissen). Das Zusammenspiel der Beiden wirkt, als ob sie 4 Jahrzehnte nichts anderes getan hätten - obwohl man dazusagen muß, daß Eric sich hier wirklich sehr vornehm zurückhält und dem Älteren den Vortritt läßt. Gewürzt wird das Albun durch das Mitwirken junger Meister wie Derek Trucks und Doyle Bramhall II, die im vergangenen Jahr schon mit Clapton auf Tournee waren, sowie dem Youngster John Mayer. Das Album ist eher ruhig und eingängig, an manchen Stellen sogar leicht country-lastig. Der Schlußtitel "Ride the river" läuft täglich bei mir im Auto auf langen Fahrten. Fazit: 5 Amazonsterne
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