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The Road to Escondido
 
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The Road to Escondido

J.J. Cale, Eric Clapton, J.j.cale & Eric Clapton Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Zu den größten Hits in Eric Claptons unvergleichlicher Karriere gehören “After Midnight” und “Cocaine”. Beide Songs eroberten in den Siebzigern weltweit höchste Chartpositionen, haben inzwischen längst den Status von Evergreens inne und befinden sich bis heute im Konzertrepertoire von „Mr. Slowhand“. Dreißig Jahre nachdem der Brite diese Stücke erstmals spielte, ist er endlich mit deren Autor J.J. Cale im Studio zusammengekommen. Ein Treffen, das längst überfällig war.

Im August 2005 begaben sich Eric Patrick Clapp und Jean Jacques Cale (so die bürgerlichen Namen) gemeinsam in einen Aufnahmeraum in Kalifornien und produzierten eine rundum sympathische Scheibe, die deutlich die Signatur beider Künstler trägt. Die zwei Legenden, die seit Jahren in den höchsten Tönen voneinander schwärmen, beweisen auf ihrer prächtigen Premiere The Road To Escondido, dass man sie völlig zu Recht zu den herausragenden Bluesvertretern unserer Zeit zählt. Der Engländer und der „Okie“ (J.J. Cale stammt aus Oklahoma) eröffnen den Liedreigen mit dem entspannt schlurfenden „Danger“, bei dem sich der Hörer sofort wohl fühlt. Anschließend machen sie im erdigen Slowblues „Heads In Georgia“, dem gemütlich trabenden Laidback-Shuffle „Missing Person“ und der soften Bluesrock-Nummer „When The War Is Over“ eine richtig gute Figur. „Sporting Life Blues“ stimmt das Paar im klassischen Vintage-Sound an, wie man ihn in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts pflegte. Und mit „Dead End Road“ schließlich haben sie einen stampfenden Südstaaten-Swampblues im Programm.

All das musizieren Clapton und Cale ohne Sound-Sperenzchen, ohne jeglichen Klang-Kokolores. Sie konzentrieren sich aufs Wesentliche und haben mithilfe von Gästen wie Taj Mahal, John Mayer, Doyle Bramhall II, Nathan East, Steve Jordan, Albert Lee und Billy Preston die insgesamt vierzehn Tracks überaus songdienlich und entspannt in Szene gesetzt. Ihre Relaxmusik besticht mit einer ansteckenden Lässigkeit. Das ist der reinste Hörbalsam für gestresste Ohren. -- Harald Kepler

Stern

Es wächst zusammen, was zusammengehört: Die beiden Rocklegenden JJ Cale und Eric Clapton haben ein gemeinsames Album aufgenommen. "The Road To Escondido" mit 14 Songs irgendwo zwischen Country, Rock, Blues und Folk. Eine hoffnungslos altmodische CD, die trotzdem mit ihrer hypnotischen Bräsigkeit einen ganz eigenen Zauber entwickelt. Und jetzt alle: "Cocaine . . .!" --Kester Schlenz

kulturnews.de

Beide gehören zu den größten Stilisten der E-Gitarre, beider Stile wurzeln im Blues - und doch waren Eric Clapton und JJ Cale immer auf unterschiedlichen Planeten zu Hause: Clapton auf dem der Leidenschaft, Cale auf jenem der Gelassenheit. Beide bewunderten sich, Clapton landete mit Cale-Songs („After Midnight", „Cocaine") Hits, doch nie gab es ein Album wie dieses. Allerdings sollten sich Clapton-Fans nicht zuviel davon versprechen, denn es ist vor allem eine Cale-Platte. JJ schrieb elf der 14 Songs, seine Liveband sorgt für den grobmaschigen, aber bequemen Teppich aus Rhyhtm'n'Country („Anyway the Wind blows"), Folk („Three little Girls"), Blues („Missing Person") und Bluegrass („Dead End Road"), JJs sprichwörtliche Ruhe prägt den Sound. Und natürlich lässt Clapton sich vokal halbwegs herunterdimmen auf Cales Erregungsniveau, das ja stets gedämpft war von der Hitze Oklahomas. Auch im Hintergrund gibt es noch ein paar anständige Gitarristen (Derek Trucks! John Mayer! Albert Lee! Doyle Bramhall II!), doch sie würden den Teufel tun und den Großstilisten da vorn die Schau stehlen. Die duellieren sich nicht (zumindest nicht so wie einst Clapton und Duane Allman), sondern lassen sich respektvoll abwechselnd den Vortritt. „Nichts regt mich mehr richtig auf", singen sie an einer Stelle im Duett, und das gilt auch für dieses Album. Wobei es ohne Clapton in punkto Gelassenheit noch besser funktioniert hätte - und wenn Cale draufsteht, möchte man möglichst viel davon, ehrlich gesagt. (mw)

Produktbeschreibungen

1-Danger 2-Heads In Georgia 3-Missing Person 4-When This War Is Over 5-Sporting Life Blues 6-Dead End Road 7-It's Easy 8-Hard To Thrill 9-Anyway The Wind Blows 10-Three Little Girls 11-Don't Cry Sister 12-Last Will And Testament 13-Who Am I Telling You? 14-Ride The River (2006/REPRISE) 14 tracks (57:12) first time collaboration from two guitar greats with 12 page photo booklet. Entspannter Mix aus Blues, Country Roots und flotten Pop Nummern für lange Autofahrten !
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