Kurzbeschreibung
Der unpolitische Mikrobiologe Leo Schneider wird durch Veränderungen an seinem Institut von seinen Vorgesetzten gezwungen, seine Forschung auf Abwehr von Biowaffen umzustellen. Dass Abwehrforschung sich prinzipiell nicht von Biowaffenentwicklung unterscheidet, muss Schneider schnell lernen, mit den mörderischen Konsequenzen, die sich für ihn daraus ergeben. Nachdem Schneider wider eigenen Willen eine Biowaffe (Rizin 51) entwickelt hat, geraten er und sein Umfeld ins Fadenkreuz von skrupellosen Konzernen, Terroristen und Geheimdiensten, die bereit sind, für diese Erfindung über Leichen zu gehen. Ein Prozess, an dem Schneider und seine Leute nicht unbeteiligt bleiben können.
Der Roman RIZIN ist mehr als nur ein Wissenschaftskrimi, sondern führt Sie in einer spannenden Kriminalgeschichte an die Grenzen einer Wissenschaft, die unser Leben immer mehr bestimmt. Der aktuelle Fall eines im Labor hergestellten Vogelgrippevirus, der für Menschen viel gefährlicher ist, als die in der Natur vorkommende Variante, zeigt den schmalen Grat, auf dem wissenschaftliche Forschung und Biowaffenentwicklung sich heute mehr denn je begegnen. Dies macht den Roman RIZIN hochaktuell. Biowaffen sind Realität. Sie spielen im Kalkül der Macht eine wichtige Rolle und allein die Annahme, ein Staat könnte sie einsetzen, reichte und reicht aus, um Kriege zu entfachen.
Der Roman RIZIN ist mehr als nur ein Wissenschaftskrimi, sondern führt Sie in einer spannenden Kriminalgeschichte an die Grenzen einer Wissenschaft, die unser Leben immer mehr bestimmt. Der aktuelle Fall eines im Labor hergestellten Vogelgrippevirus, der für Menschen viel gefährlicher ist, als die in der Natur vorkommende Variante, zeigt den schmalen Grat, auf dem wissenschaftliche Forschung und Biowaffenentwicklung sich heute mehr denn je begegnen. Dies macht den Roman RIZIN hochaktuell. Biowaffen sind Realität. Sie spielen im Kalkül der Macht eine wichtige Rolle und allein die Annahme, ein Staat könnte sie einsetzen, reichte und reicht aus, um Kriege zu entfachen.
Über den Autor
Lothar Beutin, geboren 1951 in Berlin, Diplom-Biologe. Promotion und Habilitation an der FU Berlin. Nach einem Forschungsaufenthalt am Institut Pasteur in Paris Tätigkeiten an verschiedenen Forschungsinstituten. Arbeitsschwerpunkte: bakterielle Giftstoffe (Toxine) und Krankheitserreger in Lebensmitteln. L. B. ist Autor und Koautor von über 127 wissenschaftlichen Veröffentlichungen, Sachbuchkapiteln und Aufsätzen.
