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If the River Was Whiskey
 
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If the River Was Whiskey

30. April 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 30. April 2013
  • Label: Ruf Records GmbH
  • Copyright: (c) 2013 Ruf Records
  • Gesamtlänge: 43:23
  • Genres:
  • ASIN: B00BWAS1SA
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.191 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rocker TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER auf 7. Mai 2013
Format: Audio CD Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Zugegebenermaßen kenne ich auch nur das Debütalbum der Spin Doctors richtig. Als MTV noch in der Lage war, Einfluss auf den Erfolg von Bands zu nehmen, habe ich vor gut 20 Jahren auch diese CD erworben und mochte diese Art von Gitarren-Rock mit dem Funkeinschlag, der dem Sound der Spin Doctors zu allgemeiner Popularität und einigen Charthits verholfen hatte.

Nun sind sie nach einigen eher erfolglosen Alben und überstandener Stimmbanderkrankung von Sänger Chris Barron wieder da. Das aktuelle Album ist nun purer Blues und Bluesrock. Ich habe mir dem Anlass entsprechend das Debütalbum zum Vergleich nach langer Zeit noch mal angehört und festgestellt, dass sie eigentlich schon damals sehr stark am Bluesrock orientiert waren, nur das eben die angesprochenen Funkeinflüsse ihrem Sound eine andere Ausrichtung gegeben haben.

Mit If The River Was Whiskey legen die Spin Doctors nun ein traditionelles Bluesrockalbum vor. Nicht mehr der Funkbass gibt der Musik die Dominanz, sondern die kratzige E-Gitarre und die Drums liefern den scheppernd-schleppenden Rhytmus. Das klingt alles wohl bekannt, so wie viele Musiker das vor den Spin Doctors auch schon gespielt haben.

Mir fallen jetzt viele Vergleiche ein, woran mich das so erinnert. Es klingt hier mal nach Muddy Waters wie auf seinen späten, von Johnny Winter produzierten Platten, dann kommen mir auch die frühen Ten Years After in den Sinn oder bei den leichter-beschwingteren Songs höre ich den Stil der Bluesphase von Gary Moore heraus. Ein bisschen Clapton im Stile von From The Cradle ist vielleicht auch noch vorhanden.

Für Bluesfans sicher ein Grund sich diese Scheibe mal anzuhören. Gut und mit der nötigen Lässigkeit gespielt ist das.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von musicpeterpan TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER auf 2. Mai 2013
Format: Audio CD
Wen haben wir denn da? Spin Doctors? Da war doch was zu Beginn der Neunziger, "Pocket Full Of Kryptonite", ein gutes Album, ein Hit und dann nichts mehr gehört. Und jetzt dieses Album. Das mehr als überrascht, denn was die Band hier bietet, ist reinrassiger Blues der fast ein bißchen an die glorreichen Allman Brothers erinnert.
Aaaron Comess drums und Mark White bass, legen einen feinen Rhyuthmusteppich für den klasse Gitarristen Eric Schenkman und Sänger Chris Barrons.
Sie interpretieren den Blues auf ihrer eigenen authentischen Art und Weise und die ist mehr als interessant. Da gibt es viele tolle Songs wie "So Bad" klingt sehr stark nach "Midnight Blues" von Gary Moore! Auch der Eröffnungssong "Some Other Man Instead" ist sehr gelungen, "Sweetest Portion" klingt sehr nach den alten Lynyrd Skynyrd, "Traction Blues" ist ein Jimi Hendrix beeinfusster Burner und "Scotch And Water Blues" ein wunderschöner dahinschleichender Nightblues, bei dem Gitarrist Schenkman die Akzente setzt. Bei "The Drop" hört man die guten alten Free heraus.
So ergibt sich insgesamt ein tolles Album, das nicht als Plagiat daherkommt, sondern einfach nur tolle Songs von einer sehr guten Band ganz locker und mit viel Feeling dargeboten wird. Und damit habe ich zumindest bei Spin Doctors nicht mehr gerechnet!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Heinz auf 20. April 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
IF THE RIVER WAS WHISKEY ist das vielleicht überraschendste Album, das die Spin Doctors je veröffentlicht haben. Eigentlich wollten sie im Sommer 2012 in New York nur ein paar Demos aufnehmen. Was dabei herauskam, ist dieses Album: ein aufs Wesentliche reduzierter Sound, live im Studio eingespielte Tracks, keine Overdubs, keine Korrektur kleiner Unsauberkeiten oder Fehlerchen. Das Songmaterial? Blues-Tracks aus den Anfangstagen der Band, gemischt mit ein paar neuen Stücken und drei Neuaufnahmen bereits veröffentlichter Stücke.

Die Kritiker in UK und den USA überbieten sich gerade mit Superlativen, noch nie wurde ein Spin Doctors-Album so einhellig von Fans und Presse gelobt. Aber die wohlwollenden Kommentare sind berechtigt. Jeder, der die Band schon einmal live gesehen hat, wird beim Hören von WHISKEY bestätigen: jawoll, DAS sind die Doctors. Klarer, dreckiger, funkier Rock'n'Roll, mit Wurzeln im Blues. Eben deutlich mehr als eine One-, Two- oder Three-Hit-Band aus den Neunzigern.

Sie machen seit 25 Jahren zusammen Musik, doch nie klangen sie besser und authentischer als auf diesem Album. "... you're the sweetest portion of my life."
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker Pinkernelle VINE-PRODUKTTESTER auf 6. Mai 2013
Format: Audio CD Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
20 Jahre ist es her, als ich "Two Princes" zum ersten Mal im Radio hörte. Und so begeistert ich von diesem Song und von dem dazugehörigen Album "A Pocket Full Of Kryptonite" war, umso enttäuschter war ich von allem, was danach kam. Fazit: Typischer Fall von One-Hit-Wonder: Saustarker Song, immer wieder gerne gehört, aber sonst...
Nun sind sie wieder da: Völlig unspektakulär mit zehn Stücken feinstem Bluesrock, die es allesamt in sich haben. 10 Songs, 43:27 Minuten Spielzeit wie zu guten Vinylzeiten - No Fillers, just Killers!
Eingespielt wurde das zum Teil 25 Jahre alte Material innerhalb von drei Tagen live im Studio ohne Schönheitskorrekturen, und genau das verleiht dem Album seinen einzigartigen Charme. Einige Songs klingen, als hätten die Herren Musiker knietief im Mississippidelta gestanden, manches nach Jimi Hendrix ("Traction Blues", "Scotch And Water Blues"), anderes erinnert an Johnny Winter ("Ben's looking Out The Window Blues", "What My Love"), wirkt aber nie kopiert oder abgekupfert. Und falls es noch eines Beweises bedurft hätte, dass gute Rockmusik nicht mehr braucht als Gitarre, Bass, Schlagzeug und einen guten Sänger, dann ist er mit diesem Album erbracht!
Die Jungs spielen unverkrampft, aber dennoch präzise wie ein Uhrwerk, und die Produktion zeigt ganz nebenbei einem gewissen Rick Rubin, der für die aktuelle ZZ Top-Produktion verantwortlich zeichnet, wie man auch ohne Loudness-War ein knochentrockenes und treibendes Werk abliefern kann.
Für mich schon jetzt das Überraschungsalbum des Jahres!
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