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Riven Rock: Roman
 
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Riven Rock: Roman [Gebundene Ausgabe]

T.C. Boyle , Werner Richter
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 568 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser; Auflage: 4 (27. Juli 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446194770
  • ISBN-13: 978-3446194779
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,4 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 428.533 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

T. C. Boyle
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Boyle zu lesen ist ein Erlebnis und Genuß, wie man ihn nur selten im Jahr hat; wort- und sprachgewaltig ragen seine Bücher heraus.

Die Geschichte des Buches ist bedenklich dürr und im Prolog des Buches Welt ohne Frauen auf den ersten beiden Seiten bereits fast vollständig erzählt: Der Millionen erbe Stanley McCormick, erfolgreicher Harvard Student, groß, blond, sportlich, zuvorkommend, wohlerzogener Gentleman und fortschrittlicher Automobilist, heiratet, neunundzwanzigjährig, 1904, die Millionenerbin Kathrine Dexter, die mit einer ebensolchen Aufzählung charakterisiert werden kann.

Doch ab diesem Zeitpunkt entwickeln sich die Dinge nicht mehr so, wie in den Klatschspalten der Regenbogenpresse. Der reiche Stanley hat massive psychosexuelle Probleme und folgt seiner älteren Schwester, die "an einer Krankheit litt, einer Krankheit, die man nicht sah, nicht sofort und nicht an der Oberfläche. Ihre Krankheit schien sich zu vertiefen, während sie in sie hineinwuchs, schien sich zu dehnen und weiten, um sie aufzunehmen wie die Haut einer Anakonda."

Der Roman setzt ein mit der Zugreise Stanleys in Begleitung seines Arztes und seiner persönlichen Pfleger von einer Bostoner Irrenanstalt in sein 35ha großes Ein-Personen-Privatsanatorium Riven Rock in Kalifornien.

Wie in seinem Roman Worlds End wendet Boyle hierbei eine schriftstellerische Webtechnik an, mit der er die einzelnen Kapitel seines Buches ineinanderfügt, Überkreuzungen und Verzahnungen herstellt wie bei einem Reißverschluß -- zunächst weit geöffnet: Der Leser, gleichzusetzen mit dem ZIP-Schlitten, der die beiden Stränge, auf denen die Kindheits- und Erwachsenenerlebnisse des Protagonisten Stanley sitzen, wird unter dem starken Zug von Daumen und Zeigefinger des Autors Boyle die mehr oder weniger banale Kontur von Stanleys Leben begreifen, je weiter die Schließe nach oben geschoben wird.

In seinem Roman World's End gelang Boyle das genialer als hier im Riven Rock, allerdings auch wiederum wesentlich besser als in Willkommen in Wellville, weil er in seinem neuen Roman seine Geschichte nicht nur aus den Blickwinkeln von Katherine und Stanley erzählt, sondern noch eine dritte (proletarische) Sicht aus den Augen des jahrzehntelangen Pfleger Eddie O'Kane vermittelt.

Und so ist Boyles Buch nicht nur die Geschichte eines studierten und wohlerzogenen WASP-Ehepaars, das wegen einer Psychopathia sexualis seine in den Gazetten als Jahrhundert-Hochzeit gefeierte Ehe offenbar niemals vollziehen kann, sondern ganz besonders die Entwicklung eines armen, irischen Mittelschichtmenschen, dessen Libido ihn früh zum Vater und Ehemann macht, an der Seite des lebenslang, absolut frauenlos weggesperrten Stanley während seiner Freischichten zum zügellosen Alkoholiker.

O'Kane, eine Figur so stark wie Mungo Park aus Boyles Roman Wassermusik über den Entdecker des Niger, hat nur -- obwohl teilweise authentisch -- keine so intensive historische Geschichte.

Trotzdem ist der Roman ein handwerklich durch und durch gut erarbeiteter Boyle, der nicht wie Wellville schnell für irgendeinen deutschen Markt in die Maschine getippt wurde.

Wunderschöne Sprachbilder entzücken Auge und Hirn des Lesers:

"Eine tote Taube mit Beinen so starr wie Fensterkreuze",

"Inzwischen war es Nacht. Der Zug fraß sich mit tristem, gedämpftem Geratter über die Schienen.",

"... tauchte plötzlich Stanley auf, er schritt über die Anhöhe und quer über das Spielfeld, mit Schutzbrille und einem Ledermantel, der so staubig war, als hätte man ihn zur Vorbereitung auf ein Kannibalenbankett in Mehl gewendet,"

"... und die nassen Haarsträhnen sahen aus wie auf eine Glühbirne gepappte Holzwolle",

"... und trank dort genug Bier, um ein Schiff zu Wasser zu lassen."

Wer Geschmack an diesem letzten Roman Boyles gefunden hat sollte unbedingt noch Wassermusik und World's End lesen, in denen der Schriftzug des Autors noch steiler und deftiger, der Blick auf seine zwischen den Buchseiten geplätteten Opfer sogar noch schärfer und sezierender war.

Auch sein Roman Grün ist die Hoffnung und seine in Deutschland veröffentlichten Kurzgeschichten und Erzählungen Wenn der Fluß voll Whisky wär und Tod durch ertrinken sind ein wahres Feuerwerk an Witz und beschreibender Brillanz.

America, Der Samurai von Savannah und vor allem Willkommen in Wellville gehören eher zu seinen schriftstellerischen Brotproduktionen, die ein angehender Kapitalist aus Kalifornien eben auch braucht., die andererseits aber in ein Lebenswerk des Autors passen, das sich mit dem Blick eines Insektenforschers zu unterschiedlichen historischen Epochen durch das Gebaren und Verhalten verschiedener amerikanischer Gesellschaftsschichten zueinander mit der ätzenden Genauigkeit einer Säure auf den Grund frißt. --Manuela Haselberger

Pressestimmen

"Ein wirklicher Meister!" Joachim Scholl, Der Tagesspiegel, 07.10.98 "Boyle zeichnet ein grelles soziales Panorama. Boyles Roman ist ein wildes Stück Literatur: harsch in seiner Sozialkritik, exzessiv in der überbordenden Sprache ... Boyle hat Sinn für Komik, fürs Groteske, er pflegt den grellen Witz." Susanne Schaber, Die Presse, 05.09.98

"Wie alle Romane Boyles, handlungsintensiv, spannend, abwechslungsreich, dynamisch, burlesk und sinnlich." Lutz Hagestedt, Süddeutsche Zeitung, 05.09.98 "Dieser Autor verfügt über eine außerordentlich kraftvolle Sprache, die sich vor allem durch einen sehr zeitgenössischen und originellen Metaphern- und Bilderreichtum auszeichnet. Darüber hinaus hat Boyle ein überragendes dramaturgisches Talent, mit dem er die überbordende Fülle seiner Geschichten stringent in eine überzeugende Romanhandlung einzufädeln weiß." Klaus Modick, Frankfurter Rundschau, 10.10.98 "Auch hier beschenkt uns der Autor mit den besten seiner Fähigkeiten: mit Witz, mal intellektuell und mal plebejisch, mit Boshaftigkeit und satirischem Blick auf amerikanische Lebensverhältnisse." Hans-Ulrich Treichel, Der Spiegel, 21.12.98 "In der Tat: Dieses Buch über Liebe, Irrsinn, Suff und Treue liest sich, nein schlürft sich weg. Man stürzt sich hinein, in die verschwenderischen Bilder des Erzählstroms und die Zustände der Figuren, die meistens verzückt, entrückt, verzweifelt, verliebt, verwirrt, in keinem Fall aber ruhig oder gelassen oder langweilig sind. Riven Rock ist ein unordentliches Buch, sentimental, komisch, überbordend, zärtlich. Und wo Klischees lauern, unterläuft T.C. Boyle sie mit seiner pirouettierenden Sprache, die im ganz eigenen Sound von Werner Richter erfindungsreicher Übersetzung selbst aus Stilblüten Funken schlagen läßt. Ich besorg`s dir, Leser, sagt Boyle. Und er macht`s." Tanja Langer, Die Welt, 26.09.98

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Wie man an den aktuell 13 Vorrezensenten unschwer ablesen kann spaltet Boyle in Riven Rock in Hopp oder Topp. Meiner Meinung nach ist das von Boyle vordergründige Thema sehr weit weg für viele seiner(wie man sieht)Dauerleser.

Worum geht es denn eigentlich. Er führt in hervorragenden Darstellungen die Ansätze psychiatrischer Behandlungen und im Prinzip den naturalistischen Verlauf einer katatonen Schizophrenie zu Beginn des 20ten Jahrhunderts aus. Dabei gelingt es fast wie in einer Krankengeschichte verschiedenste Sichtweisen zu integrieren. Über die Zeit setzt sich das Bild als Puzzle zusammen. Die ersten Krankheitszeichen, die unterschiedlichen Betrachtungspositionen z.B. des zeitweiligen paranoiden Erlebens und der schizophrenen Beziehungsmuster. Dazu der fatale, weil damals nicht behandelbare, Verlauf mit der Ausbildung eines schweren Residualsyndroms, dass Herrn Kraepelin zu der Krankheitsbezeichnung "Dementia praecox" bewegte. Aber, dass ist natürlich nicht alles, dann wäre es nicht Boyle. Der schwer narzißtische Hauptpfleger, der im Verlauf der nicht befriedigten Wünsche und Vorstellungen zum schweren Alkoholiker wird, aber auch seinem "Arbeitgeber" treu bleibt. Eine schöne Charakterstudie. die einzelnen Personen liessen sich wunderbar psychiatrisch weiterbeschreiben, wenn hier nicht das Limit von 1000 Wörtern gesetzt wäre. Vielleicht fehlt es dem, dem es langweilig und nichtssagend, nicht spannend erscheint an diesen Vorkenntnissen. denen empfehle ich jedoch wärmstens, es jedem, der seinem gegenüber schon mal gesagt hat, er sei schizophren, die Krankengeschichte nochmal zu studieren und zur Kenntnis zu nehmen, dass es heute zum glück ganz gute Behandlungsmöglichkeiten gibt.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mairin
Format:Gebundene Ausgabe
Ich gebe ehrlich zu, hätte ich nicht America von T.C. Boyle vor diesem Buch gelesen und wüsste, dass der Autor es besser kann, ich bin mir nicht sicher, ob ich nach Riven Rock noch einmal zu einem seiner Bücher gegriffen hätte.

Das Buch als schlecht zu bezeichnen trifft es nicht richtig. Die Geschichte ist solide erzählt, die Sprache gewohnt bildhaft und von angenehmer Boshaftigkeit und Ironie geprägt, die Charaktere nicht schlecht gezeichnet, aber mehr auch nicht. Solide, aber nicht packend, Plätschern, statt Biss. So würde ich das was hier passiert umschreiben.

Im Mittelpunkt steht der millionenschwere Mähmaschinenerbe Stanley McCormick, ein unter Schizophrenie und sexuellen Wahnvorstellungen leidender Mann. Stanley stellt eine Gefahr für die Allgemeinheit und v.a. für seine Frau Katherine dar, weswegen er schlussendlich nach Riven Rock verfrachtet wird. Riven Rock, ein herrschaftliches Anwesen mit allem Pipapo, ursprünglich von ihm selbst geplant und zur Verwahrung seiner ebenfalls schwer geisteskranken Schwester Mary Virginia gedacht, wird zu seinem lebenslangen Gefängnis. Isoliert von der Welt und speziell von den Frauen, die nichts als Aggressionen in ihm hervorrufen.

Katherine Dexter, von der man bald den Eindruck gewinnt, dass sie mehr unter der Trennung leidet, als Stanley, der eingesperrt vor sich hinvegetieren muss, bleibt beharrlich an seiner Seite. So wie sie bis zum Schluss beharrlich darauf besteht, dass ihr Mann wieder gesund werden könnte, um mit ihr gemeinsam ein normales Leben zu leben. Es mag irritieren, dass eine Frau, die ihr Leben dem Kampf für die Gleichberechtigung verschreibt, selbst ein Studium am MIT durchgeboxt hat, sich gegen eine Trennung und für ein Dasein als ,Witwe' entscheidet. Doch ich finde, es passt zu ihr. Katherine hält auch hier an ihrem Glauben fest mit Beharrlichkeit alles erreichen zu können. Mir hat sich im Laufe des Lesens immer mehr der Gedanke aufgedrängt, dass auch sie, trotz ihrer wissenschaftlichen Ausbildung zur Biologin, seine Krankheit nie richtig verstanden hat, geschweige den akzeptiert.

Und so wird Stanley im Laufe seines Lebens von einer Reihe von Psychiatern mit unterschiedlichsten Ansätzen betreut, deren Schaffenszeiträume dem Buch auch seine grobe Einteilung geben. Immer an seiner Seite, Eddie O'Kane, Pfleger, Trinker, Ehebrecher, gut aussehender Frauenliebling. Ein Mann dessen Schicksal bis zum Ende mit dem seines Arbeitgebers verwoben bleiben wird. Für mich am Ende die Figur mit der größeren Anziehungskraft, da sich der Plot rund um Stanley McCormick zu einer einzigen Aneinanderreihung von Nichts entwickelt. Auch der Wechsel zwischen den Erzählsträngen (Kathrine/Stanley zu Eddie O'Kane und zurück) ist nicht immer glücklich. Die immer wieder auftretenden Zeitsprünge hinterlassen keine Lücken in der Handlung, da man nie das Gefühl hat irgendetwas Entscheidendes verpasst zu haben.

Dieses Buch zieht sich über einige Jahrzehnte, reißt die Anfänge der Psychoanalyse an, Frauenrechte, das Verhältnis der Oberschicht zur Unterschicht bzw. den Einwanderern, alles interessante Ansätze und doch ist Riven Rock für mich ein Buch, das nie mehr als ganz okay wird, was mir persönlich zu wenig ist. Es ist schade, wenn einem das Gefühl bleibt, nichts versäumt zu haben, hätte man es nicht gelesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Riven Rock reiht sich sprachlich ein in die Reihe der wortgewaltigen Boyle Bücher. Das Thema im ersten Moment etwas befremdent aber Boyle schafft es, wie in all seinen Büchern, den Leser gefangen zu nehmen. Boyle überrascht uns immer wieder mit völlig neuen Themen, die Diskussionen auslösen. Bei jedem neuen Buch lernen wir neue Charaktere kennen, die unterschiedlicher nicht sein können. Trotzdem schaffen sie es alle uns gefangen zu nehmen.

Riven Rock hat zwar nicht die Kraft von Wassermusik oder den gewaltigen Aufbau von World's End, ist aber trotzdem ein Muss für jeden Boyle Fan.

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Die neuesten Kundenrezensionen
nobody better than T.C.
Habe dieses Buch vor Jahren gelesen und mir jetzt wieder neu bestellt, da 1x zu oft verliehen....

Riven Rock gehört neben Wassermusik, America, Der Samurai von... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von W. Sabine veröffentlicht
enttäuschend
Nachdem ich schon einige Bücher von Boyle gelesen habe und sie mir alle ausnahmslos gefielen, war dieses Buch doch eine herbe Enttäuschung für mich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2008 von Wiesbadenerin
Gut erzählt, tolle Charaktere und etwas skuril
Dieser Roman (mein 1. Boyle) hat mir sehr gut gefallen. Die Story ist vielleicht nicht besonders ausgefeilt, die Charaktere überzeugen dafür umso mehr. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. September 2007 von Bookworm42
Langweilig, blutarm, unwitzig, tempolos!
Die Geschichte rankt sich um den geisteskranken Millionenerben Stanley Mc Cormick, die vielfältigen, von seiner nimmermüden Ehefrau Kathrin vorangetriebenen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. November 2006 von Mathias Rauter
nie wieder
Ich habe geschlagene drei Mal versucht, dieses Buch zu lesen und musste drei Mal knapp vor der Mitte wieder aufgeben.

Noch nie habe ich so ein fades Buch gelesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. August 2006 von Julia
Gute Unterhaltung
Ich muß zugeben, daß das mein erster Boyle-Roman war und ich keine Ahnung hatte, was mich erwartet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juli 2002 von Gregor Leichsenring
Einer der schwächsten Boyles
T.C. Boyles Romane sind eigentlich immer ein 'good read'. Manche seiner Bücher sind genial skurril (Wassermusik) oder auch mal ein wenig mehr sarkastisch und ernst (America). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Februar 2002 von McJ
Gähn, wie langweilig!!!
Wer schon alle Boyle-Romane und Stories gelesen hat, wird dieses Werk stink-langweilig finden. Nichts passiert, man liest und hofft, dass sich was tut, man überspringt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juni 2001 von Carl0815
Geschmackssache!
"Riven Rock" war mein erstes Buch von T.C.Boyle und es hat mir irrsinnig gut gefallen.Es wurde mir von einer Freundin empfohlen und ich hab es nicht bereut, das Buch... Lesen Sie weiter...
Am 11. Mai 2001 veröffentlicht
Finger weg! Entäuschend bis zum Wahnsinn!
Nach dem phantstischen Buch "Grün ist die Hoffnung", bei dem ich des öfteren laut gelacht habe, nun diese herbe Enttäuschung! Die Story ist noch nett. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Januar 2001 von dingausdemsumpf@aol.com
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