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Riven Rock: Roman [Gebundene Ausgabe]

T.C. Boyle , Werner Richter
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

27. Juli 1998
Eine amerikanische Ehe: Der steinreiche Erbe Stanley McCormick heiratet im Jahr 1904 die schöne Katherine Dexter. Alles paßt zusammen: Reichtum, Schönheit, Prestige, Intelligenz. Doch McCormick leidet unter sexuellen Wahnvostellungen und kann nicht mit einer Frau allein gelassen werden - schon gar nicht mit der eigenen. Primatenforscher, Quacksalber und Freudianer versuchen sich als Ärzte, aber nur seine Frau und ein Pfleger bleiben ihm wirklich treu. Eine bizarre, anrührende Liebesromanze.

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Riven Rock: Roman + World's End: Roman + Willkommen in Wellville
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 568 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser; Auflage: 4 (27. Juli 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446194770
  • ISBN-13: 978-3446194779
  • Originaltitel: Riven Rock
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,4 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 715.250 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Tom Coraghessan Boyle wurde 1948 in Peekskill/New York geboren. Er promovierte 1977 an der University of Iowa mit einer Kurzgeschichtensammlung und lehrt heute Creative Writing an der University of Southern California. Boyle lebt in Santa Barbara.

Produktbeschreibungen

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Boyle zu lesen ist ein Erlebnis und Genuß, wie man ihn nur selten im Jahr hat; wort- und sprachgewaltig ragen seine Bücher heraus.

Die Geschichte des Buches ist bedenklich dürr und im Prolog des Buches Welt ohne Frauen auf den ersten beiden Seiten bereits fast vollständig erzählt: Der Millionen erbe Stanley McCormick, erfolgreicher Harvard Student, groß, blond, sportlich, zuvorkommend, wohlerzogener Gentleman und fortschrittlicher Automobilist, heiratet, neunundzwanzigjährig, 1904, die Millionenerbin Kathrine Dexter, die mit einer ebensolchen Aufzählung charakterisiert werden kann.

Doch ab diesem Zeitpunkt entwickeln sich die Dinge nicht mehr so, wie in den Klatschspalten der Regenbogenpresse. Der reiche Stanley hat massive psychosexuelle Probleme und folgt seiner älteren Schwester, die "an einer Krankheit litt, einer Krankheit, die man nicht sah, nicht sofort und nicht an der Oberfläche. Ihre Krankheit schien sich zu vertiefen, während sie in sie hineinwuchs, schien sich zu dehnen und weiten, um sie aufzunehmen wie die Haut einer Anakonda."

Der Roman setzt ein mit der Zugreise Stanleys in Begleitung seines Arztes und seiner persönlichen Pfleger von einer Bostoner Irrenanstalt in sein 35ha großes Ein-Personen-Privatsanatorium Riven Rock in Kalifornien.

Wie in seinem Roman Worlds End wendet Boyle hierbei eine schriftstellerische Webtechnik an, mit der er die einzelnen Kapitel seines Buches ineinanderfügt, Überkreuzungen und Verzahnungen herstellt wie bei einem Reißverschluß -- zunächst weit geöffnet: Der Leser, gleichzusetzen mit dem ZIP-Schlitten, der die beiden Stränge, auf denen die Kindheits- und Erwachsenenerlebnisse des Protagonisten Stanley sitzen, wird unter dem starken Zug von Daumen und Zeigefinger des Autors Boyle die mehr oder weniger banale Kontur von Stanleys Leben begreifen, je weiter die Schließe nach oben geschoben wird.

In seinem Roman World's End gelang Boyle das genialer als hier im Riven Rock, allerdings auch wiederum wesentlich besser als in Willkommen in Wellville, weil er in seinem neuen Roman seine Geschichte nicht nur aus den Blickwinkeln von Katherine und Stanley erzählt, sondern noch eine dritte (proletarische) Sicht aus den Augen des jahrzehntelangen Pfleger Eddie O'Kane vermittelt.

Und so ist Boyles Buch nicht nur die Geschichte eines studierten und wohlerzogenen WASP-Ehepaars, das wegen einer Psychopathia sexualis seine in den Gazetten als Jahrhundert-Hochzeit gefeierte Ehe offenbar niemals vollziehen kann, sondern ganz besonders die Entwicklung eines armen, irischen Mittelschichtmenschen, dessen Libido ihn früh zum Vater und Ehemann macht, an der Seite des lebenslang, absolut frauenlos weggesperrten Stanley während seiner Freischichten zum zügellosen Alkoholiker.

O'Kane, eine Figur so stark wie Mungo Park aus Boyles Roman Wassermusik über den Entdecker des Niger, hat nur -- obwohl teilweise authentisch -- keine so intensive historische Geschichte.

Trotzdem ist der Roman ein handwerklich durch und durch gut erarbeiteter Boyle, der nicht wie Wellville schnell für irgendeinen deutschen Markt in die Maschine getippt wurde.

Wunderschöne Sprachbilder entzücken Auge und Hirn des Lesers:

"Eine tote Taube mit Beinen so starr wie Fensterkreuze",

"Inzwischen war es Nacht. Der Zug fraß sich mit tristem, gedämpftem Geratter über die Schienen.",

"... tauchte plötzlich Stanley auf, er schritt über die Anhöhe und quer über das Spielfeld, mit Schutzbrille und einem Ledermantel, der so staubig war, als hätte man ihn zur Vorbereitung auf ein Kannibalenbankett in Mehl gewendet,"

"... und die nassen Haarsträhnen sahen aus wie auf eine Glühbirne gepappte Holzwolle",

"... und trank dort genug Bier, um ein Schiff zu Wasser zu lassen."

Wer Geschmack an diesem letzten Roman Boyles gefunden hat sollte unbedingt noch Wassermusik und World's End lesen, in denen der Schriftzug des Autors noch steiler und deftiger, der Blick auf seine zwischen den Buchseiten geplätteten Opfer sogar noch schärfer und sezierender war.

Auch sein Roman Grün ist die Hoffnung und seine in Deutschland veröffentlichten Kurzgeschichten und Erzählungen Wenn der Fluß voll Whisky wär und Tod durch ertrinken sind ein wahres Feuerwerk an Witz und beschreibender Brillanz.

America, Der Samurai von Savannah und vor allem Willkommen in Wellville gehören eher zu seinen schriftstellerischen Brotproduktionen, die ein angehender Kapitalist aus Kalifornien eben auch braucht., die andererseits aber in ein Lebenswerk des Autors passen, das sich mit dem Blick eines Insektenforschers zu unterschiedlichen historischen Epochen durch das Gebaren und Verhalten verschiedener amerikanischer Gesellschaftsschichten zueinander mit der ätzenden Genauigkeit einer Säure auf den Grund frißt. --Manuela Haselberger

Pressestimmen

"Wie alle Romane Boyles, handlungsintensiv, spannend, abwechslungsreich, dynamisch, burlesk und sinnlich." (Süddeutsche Zeitung)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Psychiatriegeschichte live und in Farbe!!! 29. Juli 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Wie man an den aktuell 13 Vorrezensenten unschwer ablesen kann spaltet Boyle in Riven Rock in Hopp oder Topp. Meiner Meinung nach ist das von Boyle vordergründige Thema sehr weit weg für viele seiner(wie man sieht)Dauerleser.
Worum geht es denn eigentlich. Er führt in hervorragenden Darstellungen die Ansätze psychiatrischer Behandlungen und im Prinzip den naturalistischen Verlauf einer katatonen Schizophrenie zu Beginn des 20ten Jahrhunderts aus. Dabei gelingt es fast wie in einer Krankengeschichte verschiedenste Sichtweisen zu integrieren. Über die Zeit setzt sich das Bild als Puzzle zusammen. Die ersten Krankheitszeichen, die unterschiedlichen Betrachtungspositionen z.B. des zeitweiligen paranoiden Erlebens und der schizophrenen Beziehungsmuster. Dazu der fatale, weil damals nicht behandelbare, Verlauf mit der Ausbildung eines schweren Residualsyndroms, dass Herrn Kraepelin zu der Krankheitsbezeichnung "Dementia praecox" bewegte. Aber, dass ist natürlich nicht alles, dann wäre es nicht Boyle. Der schwer narzißtische Hauptpfleger, der im Verlauf der nicht befriedigten Wünsche und Vorstellungen zum schweren Alkoholiker wird, aber auch seinem "Arbeitgeber" treu bleibt. Eine schöne Charakterstudie. die einzelnen Personen liessen sich wunderbar psychiatrisch weiterbeschreiben, wenn hier nicht das Limit von 1000 Wörtern gesetzt wäre. Vielleicht fehlt es dem, dem es langweilig und nichtssagend, nicht spannend erscheint an diesen Vorkenntnissen. denen empfehle ich jedoch wärmstens, es jedem, der seinem gegenüber schon mal gesagt hat, er sei schizophren, die Krankengeschichte nochmal zu studieren und zur Kenntnis zu nehmen, dass es heute zum glück ganz gute Behandlungsmöglichkeiten gibt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein befremdentes Thema wortgewaltig erzählt 4. August 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Riven Rock reiht sich sprachlich ein in die Reihe der wortgewaltigen Boyle Bücher. Das Thema im ersten Moment etwas befremdent aber Boyle schafft es, wie in all seinen Büchern, den Leser gefangen zu nehmen. Boyle überrascht uns immer wieder mit völlig neuen Themen, die Diskussionen auslösen. Bei jedem neuen Buch lernen wir neue Charaktere kennen, die unterschiedlicher nicht sein können. Trotzdem schaffen sie es alle uns gefangen zu nehmen.
Riven Rock hat zwar nicht die Kraft von Wassermusik oder den gewaltigen Aufbau von World's End, ist aber trotzdem ein Muss für jeden Boyle Fan.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ob T.C. Boyle allgemein als einer der bedeutensten US-amerikanischen Gegenwarts-Autoren anerkannt wird, kann ich nicht sagen - für mich persönlich jedenfalls ist er das. Was mich an seinen Büchern durchgehend fasziniert sind zum einen die umwerfenden Metaphern, die mir immer wieder wohlige Schauer durch den Körper jagen. Zum anderen seine Belebung unterschiedlichster Charaktere in ihrer ganzen Menschlichkeit; psychologisch differenziert, präzise und dabei fast durchweg zugleich liebens- und hassenswert. Alles Handeln und Denken wird aus seiner situativen Verknüpfung heraus gesehen - mir zumindest geht es bei Boyle so, daß selbst die unsympathischen Personen nicht wirklich unsympathisch bleiben können... sie sind halt so und können nicht anders. Mehr oder weniger ohnmächtig ihrem Schicksal ausgeliefert. Das ist natürlich fatalistisch gedacht, aber wenn T.C.Boyle das Schicksal steuert ist dabei zumindest gute Unterhaltung garantiert. Überhaupt: Unterhaltung. Was mir gerade bei deutscher Literatur oft aufstößt ist diese scheinbare Obsession mit der Ernsthaftigkeit. Unterhaltung ist da eher anrüchig und wird als dem Tiefgang abträglich empfunden. Und das ist bei Boyle anders - die Handlung fließt genauso eingängig und mitreissend dahin wie guter Rock'n'Roll und bietet gleichzeitig tiefe psychologische, soziale und philosophische Einsichten.
"Riven Rock" steht in dieser in Gold nicht aufzuwiegenden Tradition. Das Buch handelt von der schizophrenen, mit sexuellem Zwangsverhalten gekoppelten Erkrankung eines amerikanischen Multi-Millionärs des frühen 20. Jahrhunderts.
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Einer der schwächsten Boyles 15. Februar 2002
Von McJ
Format:Gebundene Ausgabe
T.C. Boyles Romane sind eigentlich immer ein 'good read'. Manche seiner Bücher sind genial skurril (Wassermusik) oder auch mal ein wenig mehr sarkastisch und ernst (America). Doch selbst die schwächeren (z.B. der Samurai von Savannah) lassen sich immer noch witzig und kurzweilig lesen, ohne dabei flach zu werden.
Leider erfüllt Riven Rock nicht einmal mehr diese Anforderungen und ähnelt damit nicht nur thematisch dem ähnlich mißlungenen Willkommen in Wellville.
Die Sprache ist immer noch ironisch und bildhaft, aber langsam hat man das Gefühl, sie verkommt zur Masche, zum repetitiven Boyle-Stil. Aber der wirkliche Makel ist die Geschichte. Während in Boyles bestem Buch - World's End - gekonnt mehrere interessante Stories in überlappenden und zeitverschobenen Ebenen gekonnt zu einem Ganzen geformt wurden, kreist hier die Erzählung um ein Nichts - die geistige Leere des Kopfes von Stanley McCormick. Über einen Geisteskranken zu schreiben, der jahrelang kaum noch sinnvollen Kontakt zu seiner Umwelt aufnimmt, ist ein schwieriges Unterfangen und vielleicht übersteigt das einfach Boyles Fähigkeiten. Mit ein paar wenigen inneren Monologen versucht er ansatzweise, dem Leser die verkorksten Denkstrukturen von Mr. McCormick nahe zu bringen - aber das reicht bei weitem nicht aus. Und viel Handlung ist von der Hauptperson auch nicht zu erwarten. Also kreist die Geschichte vor allem um den Pfleger O'Kane - leider auch nicht gerade eine der interessantesten Gestalten im Werk vom Boyle.
Ein weiteres Problem: Die Handlung erstreckt sich über einen Zeitraum von mehreren Jahrzehnten, wobei Rückblenden zum Beginn der Geisteskrankheit noch ganz interessant sind.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ehegeschichte? Psychiatriegeschichte hautnah
Ein Rezent schreibt es sehr gut - Psychiatriegeschichte live und in Farbe - genau das macht Boyle hier. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Buchverschlinger veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Irre interessant und wahnsinnig gut geschrieben
WORUM GEHT ES?
Stanley McCormick ist steinreich, weil sein Vater Erfinder und Fabrikant der Mähmaschine ist, und mit Katherine Dexter, einer klugen und schönen Frau,... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Tom Kadi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Richtig, richtig gut
T.C. Boyle ist der beste lebende Autor der Welt. Punktum. Keiner versteht es so gekonnt, Anspruch mit Unterhaltung, Historie mit Fiktivem zu vermischen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. September 2012 von Apendix3000
5.0 von 5 Sternen nobody better than T.C.
Habe dieses Buch vor Jahren gelesen und mir jetzt wieder neu bestellt, da 1x zu oft verliehen....

Riven Rock gehört neben Wassermusik, America, Der Samurai von... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Januar 2012 von Mangoblue
2.0 von 5 Sternen enttäuschend
Nachdem ich schon einige Bücher von Boyle gelesen habe und sie mir alle ausnahmslos gefielen, war dieses Buch doch eine herbe Enttäuschung für mich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2008 von Wiesbadenerin
3.0 von 5 Sternen Das kann Boyle mit Sicherheit besser
Ich gebe ehrlich zu, hätte ich nicht America von T.C. Boyle vor diesem Buch gelesen und wüsste, dass der Autor es besser kann, ich bin mir nicht sicher, ob ich nach Riven... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Oktober 2008 von Mairin
4.0 von 5 Sternen Gut erzählt, tolle Charaktere und etwas skuril
Dieser Roman (mein 1. Boyle) hat mir sehr gut gefallen. Die Story ist vielleicht nicht besonders ausgefeilt, die Charaktere überzeugen dafür umso mehr. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. September 2007 von Bookworm42
1.0 von 5 Sternen Langweilig, blutarm, unwitzig, tempolos!
Die Geschichte rankt sich um den geisteskranken Millionenerben Stanley Mc Cormick, die vielfältigen, von seiner nimmermüden Ehefrau Kathrin vorangetriebenen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. November 2006 von Mathias Rauter
1.0 von 5 Sternen nie wieder
Ich habe geschlagene drei Mal versucht, dieses Buch zu lesen und musste drei Mal knapp vor der Mitte wieder aufgeben.

Noch nie habe ich so ein fades Buch gelesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. August 2006 von Julia
4.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung
Ich muß zugeben, daß das mein erster Boyle-Roman war und ich keine Ahnung hatte, was mich erwartet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juli 2002 von Gregor Leichsenring
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