Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Immer noch eine der besten..., 4. Februar 2001
Nach der aus meiner Sicht etwas schwächeren Scheibe "Masquerade" haben sich die Jungs um Rock'n'Rolf wieder mächtig ins Zeug gelegt und eine rundum saubere Arbeit abgeliefert. Mit dem Opener "March Of The Final Battle" wird man schon so richtig eingestimmt. Das Titelstück fetzt dann auch richtig los, aber auch die folgenden Titel sind nicht von Pappe, bevor mit "Return Of The Dragon" der erste eher epische Song erreicht ist. "Ballad Of William Kid" steht wieder in bester Tradition zu ähnlichen Balladen von Running Wild wie z. B. "Billy the Kid". Die weiteren Titel sind auch wieder durchweg solide bevor mit dem letzten Song "War & Peace" dann der echte Höhepunkt des Albums erreicht wird. Schon die Einleitung macht klar, das man hier eine Vertonung des gleichnamigen Romans erwarten kann... Was folgt, ist einfach grandios! Für mich ist "The Rivalry" noch immer eine der besten Silberscheibchen von Running Wild, die in "The Victory" eine würdige Fortsetzung bekommen hat.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Bestes Album von Captain Rolf!, 23. Dezember 2004
Seit über 20 Jahren nun schon schippern Onkel Rolf und seine Mannen über den Metal Ozean und hauen in gewohnter Manier alle 2-3 Jahre ein neues Album auf den Markt. Und man fragt sich, gehen dem nicht langsam mal die Riffs aus? Denn auch wie andere Kollegen, klingt der Running Wold Sound immer ziemlich gleich. Es scheint nicht so zu sein denn selbst ihre letzte Platte „The Brotherhood" war (sehr)gut. Aber ihre beste ist nach wie vor „The Rivalry", die ende der 90ziger auf den Markt kam. Auch hier wieder der Hinweis, wer Running Wild nicht hören kann, kann sich jegliches Weiterlesen getrost sparen. Nun aber zur Platte, die bietet von der ersten bis zur letzten Minute die gewohnten Riffs und noch mehr. Denn diese CD ist meiner Meinung nach die Spiel- und Riffreudigste. Hört euch nur mal den Titeltrack, „Firebreather", oder die geniale „Ballad of William Kidd" an und ihr begreift sehr schnell worum es geht. Running Wild zieht auf dieser Platte so richtig schön durch, es werden einem kaum Pausen zum Luft holen gelassen. Man kann sie auch öfter hintereinander hören und sie wird nicht wirklich schlechter. Das zeichnet halt nur wenige Platten aus. Bleibt mir nur zu sagen, wer Fan der Band ist hat das Teil eh und wird mir zustimmen, alle anderen dürfen ruhig mal einmal Probe hören. Denn in Onkel Rolfs Kutter ist noch Platz für viele ganze Trommelfelle.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Neben Black Hand Inn die Beste!, 19. Oktober 2005
"The Rivalry" erschien 1998 und war die 10. Studio-Scheibe von Running Wild. Sie gehört nach wie vor zu meinen 3 absoluten RW-Lieblingsalben. Die anderen beiden sind die unerreichte "Black Hand Inn" von '94 und "Blazon Stone" von '90. Neben einer klaren, druckvollen Produktion, bestechen vor allem die Songs auf "The Rivalry", obwohl ich selbst zugeben muß daß bei immerhin 13 Titeln und ca. 65 Minuten Spielzeit 1 bis 2 Ausfälle mit dabei sind. Hätte man z.B. das überflüssige "Man On The Moon" weggelassen, wäre die ganze Sache noch etwas runder ausgefallen. Aber das sind Kleinigkeiten, ich gehöre halt zu den Leuten, die lieber eine CD mit 40 Minuten haben, und jeder Song ist ein Kracher, als eine mit Überlänge wo dann ein paar belanglose Füller drauf sind. Das soll jetzt aber für "Rivalry" absolut kein Kritikpunkt sein, denn hier finden sich massenweise Nackenbrecher-Granaten erster Güte! Hört Euch nur mal dieses hammermäßige, double-bass-getragene Titelstück an, oder "Agents Of Black", "Firebreather", "Adventure Galley" oder die Stampfer-Hymnen "Return Of The Dragon" und "Ballad Of William Kid", allesamt zeitlose Kracher. Nach der bärenstarken "Black Hand Inn" erwartete ja jeder einen gleichwertigen Nachfolger, doch konnte "Masquerade" nicht ganz überzeugen, die Songs zeichneten sich mehr durch übertriebene Härte aus, als durch Qualität. Erst die darauffolgende "The Rivalry" zeigte Running Wild wieder von Ihrer stärksten Seite."The Rivalry" stellt aber leider auch einen (negativen) Schlußstrich dar: Es war das letzte von 3 Alben mit der sehr guten Besetzung Kasparek/Herrmann/Michael/Smuszynski und ab den nächsten Veröffentlichungen (Victory etc.) war es im Prinzip das Ein-Mann-Projekt von "Rock'n'Rolf" Kasparek. Kein RW-Album konnte seither "The Rivalry" auch nur annähernd das Wasser reichen.
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