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Riva Mortis (Das Schwarze Auge , Band 130) Broschiert – April 2011


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Produktinformation

  • Broschiert: 300 Seiten
  • Verlag: Ulisses Medien und Spiel Distribution GmbH; Auflage: 1., Aufl. (April 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3890641296
  • ISBN-13: 978-3890641294
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 2,5 x 18,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 217.337 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Mike Krzywik-Groß wurde 1976 im verregneten Harz zwischen finsteren Tannen und majestätischen Bergen geboren.

Bereits in jungen Jahren begann sein Herz für Fantasy-Rollenspiele im Allgemeinen und dem Schwarzen Auge im Besonderen zu schlagen. Selten schafft er es ein gutes Fantasy-Buch aus der Hand zu legen.

Mittlerweile lebt er unter zauberhaften Giebeln und inmitten finsteren Gassen gemeinsam mit seiner Frau in der Hansestadt Lüneburg.

Mehr Informationen unter: www.krzywikgross.de

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mrb am 14. Mai 2011
Format: Broschiert
Das Buch Riva Mortis führt den Leser in die Stadt Riva, die nicht nur alten DSA-Hasen, sondern vielleicht auch noch manchem Freund älterer Computerspiele ein Begriff sein könnte. Doch auch ohne Vorkenntnisse über die Welt des Schwarzen Auges beim Leser schafft es der Autor, durch einen angenehmen und teilweise ausführlichen Schreibstil, ein umfangreiches Bild der Stadt Riva in der Phantasie des Lesers entstehen und ihn Aventurien erleben zu lassen.

Das Buch besticht aber nicht nur durch seine schönen Beschreibungen der Ortschaften, sondern auch durch seine liebevoll erfundenen Charaktere - allen voran Ancalita, eine tollpatschige Antiheldin, die es scheinbar nicht so mit anderen Menschen hat, aber dennoch vom Leser ins Herz geschlossen wird. Der Autor versteht es hier, nicht nur einen kurzen Lacher nach dem anderen zu erzeugen, sondern zeichnet vielmehr ein Gesamtbild von Ancalita, das beim Leser phasenweise eher ein Dauerschmunzeln hervorruft. Dennoch: dieses Buch ist keine DSA-Comedy, sondern bietet auch eine spannende Handlung, die nicht durch humoristische Momente zerstört wird - vielmehr gelingt die Mischung aus Spannung und Humor.

Ich persönlich hatte viel Spaß mit Riva Mortis und möchte dieses Buch allen nahelegen, die auch mal einen sympatischen Fantasyroman ohne einen unbesiegbaren Helden, aber dafür mit viel Einblick in das Innenleben der Charaktere, lesen möchten. Für mich klare 5 Sterne.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Schelm TOP 1000 REZENSENT am 28. Mai 2011
Format: Broschiert
Die Altertumsforscherin Ancalita Balliguri soll in Riva auf Geheiß der HPNC die Nachfolge eines Magiers antreten, der nach einer Moorexpedition ein Fall für die Noioniten ist. Doch als sie mit zusammen mit einem maraskanischen Magier nachforscht, was ihren Vorgänger in den Wahnsinn getrieben hat, tritt sie den falschen Leuten auf die Füße - Leuten, die es gar nicht mögen, wenn man sich in ihre Angelegenheiten einmischt...

Schon das Wortspiel im Titel lässt vermuten, dass es im Buch ein bisschen humorvoller zugeht als üblich. Leider schafft der Autor es nicht, dieses Niveau konsequent zu halten; konkret kann man das Buch in zwei schlechte und einen guten Teil unterteilen.

Es beginnt mit einem schwachen Einstieg, der in erster Linie die Hauptiguren vorstellt. Diese bleiben aber etwas blass. Ancalita z.B. ist fachlich gut ausgebildet, aber ungeschickt und sozial inkompetent (wenn man Vorurteile hätte, könnte man sagen, dass sie so ist, damit dem gewöhnlichen Rollenspieler die Identifikation leichter fällt) - und im wesentlichen bleibt es dabei, von ihrem lächerlichen Trauma einmal abgesehen. Außerdem versucht der Autor in diesem Teil krampfhaft, witzig zu sein, und merkt dabei nicht, wenn er über das Ziel hinausschießt. Die hundertzwölfte Anspielung auf Ancalitas Ungeschicklichkeit ist nicht mehr lustig. Auch das völlig willkürliche und stellenweise grenzdebilde Verhalten der (überdurchschnittlich intelligenten!) Hauptfiguren wirkt nicht komisch, sondern im besten Fall befremdlich. Den größten Nervfaktor aber hat die Thorwalerin.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Svenja Strohmeier am 9. Mai 2012
Format: Broschiert
Ich, als DSA- Neuling (etwa ein halbes Jahr Spielerfahrung) bin besonderer Fan der Buchreihe, und da fällt mir Riva Mortis als eins der Besten ein. Besonders den Schreibstil möchte ich loben, auch die Charaktere sind mir sehr sympathisch, Riva eindeutig wiederzuerkennen und durchweg spannend geblieben. Das kann bei weitem nicht jedes Buch leisten! Ich werde es auf jeden Fall weiterempfehlen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfspeaker am 15. April 2012
Format: Broschiert
Das Cover des Buches zeigt eine typische Wirthausszene: Eine Schankmaid mit Bierkrug und Glas und verschiedene Gäste. Von der Art des Wirtshauses nicht ganz wie das, in dem ein Teil der Geschichte spielt - aber ich habe schon deutlich weniger passende Cover gesehen.

Von ihrem Arbeitgeber, der Horaskaiserlichen Privilegierten Nordmeer-Compagnie (HPNC) wird die Gelehrte Ancalita Balliguri von Enqui nach Riva beordert. Sie soll dort die Studien des seit kurzem geistig verwirrten Magister Sricbani fortführen.

Zusammen mit ihrem jungen Hausdiener und Schüler Alrik macht sie sich an die Arbeit. Die Entdeckungen des Magister Scribani scheinen jedoch für mehr als nur die HPNC interessant. Mit dem Weiterführen der Arbeit stochert Ancalita in einem Wespennest - und sieht sich plötzlich Auge in Auge mit Mördern und noch Schlimmeren. Wie gut, dass ihr hierbei der maraskanische Zauberer Madajin zur Seite steht.

Mike Krzywik-Groß erzählt die Geschichte größtenteils aus Ancalitas Sicht, aber auch Madajin und die geheimnisvollen Gegner der beiden kommen in "Riva Mortis" zu Wort. - Nicht, dass das dem Leser groß bei der Entschlüsselung der Geheimnisse helfen würde, aber es macht die Geschichte eindeutig spannender.

Die Figuren selbst sind ziemlich detailliert ausgearbeitet: Die brilliante Wissenschaftlerin, die sich mit ihrem Hang zu Tollpatschigkeit und ihrem nicht sehr ausgeprägten sozialen Kenntnisse immer wieder in Schwierigkeiten bringt - oder zumindest für Lacher sorgt. Dazu der an Rur und Gror glaubende Maraskaner Madajin, der mit seiner Einstellung auch bei mir des Öfteren auf Unverständnis stieß - zum Beispiel bei dem in der Leseprobe geschilderten Ereignis.
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