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Kommentar: Orig.-Ausg. Softcover/Paperback München : Knaur-Taschenbuch-Verl., 2006. 520 S. ; 21 cm Einband Gebrauchspuren, Seiten und Schnitt gut, Buch innen OK, Name im Vorsatz ISBN: 9783426631300 Unsere Preise sind incl. Mwst. Sie erhalten eine Rechnung mit der Ware, Werktägliche Auslieferung.
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Ritus Taschenbuch – 1. April 2006


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 528 Seiten
  • Verlag: Knaur TB; Auflage: Knaur TB (1. April 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 342663130X
  • ISBN-13: 978-3426631300
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 4,1 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (190 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 502.219 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Markus Heitz gehört zu den erfolgreichsten deutschen Fantasyautoren. Bereits sein Debüt "Die Dunkle Zeit 1 - Schatten über Ulldart" avancierte zum Bestseller und wurde 2003 mit dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet. 1971 in Homburg an der Saar geboren, entwickelte Heitz schon in jungen Jahren eine Passion fürs Schreiben und für Historisches. So studierte er Germanistik und Geschichte und arbeitete zunächst als Journalist. Durch den Erfolg der "Ulldart"-Reihe konnte er sich schließlich ganz dem Erfinden von Fantasystorys widmen. Wenn er nicht am Schreibtisch sitzt, kann man ihn auch mal an einem ungewöhnlichen Ort treffen: Heitz ist Mitbesitzer eines Irish Pubs in seinem Heimatort Zweibrücken.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Markus Heitz, geboren 1971, studierte Germanistik und Geschichte. Kein anderer Autor wurde so oft wie er mit dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet, weshalb er zu Recht als Großmeister der deutschen Fantasy gilt. Mit der Bestsellerserie um "Die Zwerge" drückte er der klassischen Fantasy seinen Stempel auf und eroberte mit seinen Werwolf- und Vampirthrillern auch die Urban Fantasy. Markus Heitz lebt in Homburg.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Snjóflygsa am 9. Februar 2011
Format: Audio CD
... und ist in Hörbuchform, gelesen von Jochen Nix, daher perfekt geeignet für lange Autofahrten.
Der Sprecher Jochen Nix ist unaufdringlich und dennoch einprägsam in seinem Tun, verleiht jedem Charakter mit Leichtigkeit Einzigartigkeit, ohne gespielt zu wirken.

Die Handlung ist in zwei Teile gegliedert.
Ein Teil spielt in Frankreich im 18. Jahrhundert.
Der Wildhüter Jean Chastel begibt sich mit seinen Söhnen Pierre und Antoine auf die Jagd nach der Bestie, die das Gévaudan zu der Zeit in Angst und Schrecken versetzt. Sie jagen den "loup-garou", können sogar eins der Tiere fangen, Pierre und Antoine werden jedoch verletzt und das werwölfische Schicksal nimmt seinen tragischen, unausweichlichen Lauf.

Ähnlichkeiten mit dem französischen Film "Pakt der Wölfe" sind nicht von der Hand zu weisen, liegen der Geschichte um die Bestie vom Gévaudan ja auch nachweisbare Tatsachen zu Grunde. Der Autor verstrickt hier gekonnt Tatsachen und schriftstellerischen Einfallsreichtum und verlangt dem Mythos um den Werwolf noch neue Ideen ab. Denn Pierre und Antoine sind als Werwölfe gleichzeitig Jäger und Gejagte, denn, um die beiden heilen zu können, brauchen sie das Blut des getöteten Wesens, durch dessen Biss sie einst verwandelt wurden.
Wer also "Pakt der Wölfe" mag, der wird auch Gefallen an diesem Teil der Geschichte finden können!

Der Handlungsstrang um die Jagd nach der Bestie vom Gévaudan wechselt nun immer mit dem Erzählstrang (, der im Jahr 2004 in München ansetzt) um den Werwolfjäger Eric von Kastell ab, denn auch über 200 Jahre später ist die Jagd auf Lykantrophen noch aktuell.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gunther von Grünwalden am 18. September 2010
Format: Taschenbuch
Von Wolfgang Hohlbein einmal abgesehen tat sich in den letzten Jahren kaum etwas in der Deutschen Horrorszene. Ab und an kam mal ein brauchbares Buch heraus, aber so wirklich durchstarten konnte da kein Autor. Erst Markus Heitz, von Output und Stil Hohlbein nicht unähnlich (Wenn auch wesentlich ausgefeilter) wagte sich aus der Fantasy heraus diesem düsteren Subgenre der Phantastik zu. "Ritus" machte den Anfang in dessen Rahmen es mehr als nur eine hanvoll Leichen gibt. Es ist vielmehr ein Blutbad... Aber eines der unterhaltsamen Sorte!

Story: In den Wäldern Frankreichs scheint eine unheimliche Bestie umher zu Streifen. Menschen wie Tiere werden von brutalen Angriffen dahin gerafft. Zerfetzte Leichen zeugen von einem Untier welches nicht nur aus Hunger sondern scheinbar willkürlich tötet. Zahlreiche Jäger machen sich auf um das Wesen zu töten... Einer von ihnen ist Jean Chastel. Und was er entdeckt wird sein Leben für immer verändern.
Auch in der Gegenwart zieht die Bestie Kreise. Eric von Kastell ist Werwolfjäger und hat sich der Jagd nach Untieren wie der Bestie verschrieben. Doch mit einem mal wird er selbst gejagt und muss sich auf eine brutale Schlacht gegen scheinbar übermächtige Gegner einstellen.

Protagonisten: Eric ist die Hauptperson. Er ist eine überzeichnung des klassischen Helden: Ein begnadeter Kämpfer der nebenbei natürlich alle Frauen zu spontanen Schäferstündchen rumkriegt. Wenn er die Szene betritt wandelt sich das Buch zum reinen Männerroman: Erst wird geschossen, dann gibts blanke Brüste. Letzteres allerdings nicht so oft dass es unmittelbar ins Auge fällt.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Goller am 10. März 2011
Format: Taschenbuch
Für mich war es was neues, von daher vergebe ich gern die fünf Sterne.

Ich habe das Buch, sowie seine Fortsetzung gelesen. Mir fällt jetzt spontan auch kein vergleichbarer Autor oder Roman ein. Mir hat es insgesamt sehr gut gefallen. Den großen literarischen Anspruch hat es freilich nicht, aber ich für meinen Teil war sehr zufrieden. Insbesondere die Szenen aus der Vergangenheit haben sehr gut gefallen, Ähnlichkeiten mit dem Spielfilm "Pakt der Wölfe" sind vorhanden, was aber nicht unbedingt negativ bewertet wird. Für mich was das OK, zumal die Romane ein durchaus anderes Ende einschlagen.

Im übrigen fand ich "Ritus" ein gutes Stück besser als die Fortsetzung. Ich bin dem Autor jedoch treu geblieben und habe die ersten 6 Bände der Ulldart Reihe, sowie die drei Bände der Judaskinder und Blutportale gelesen. Mich freut, dass ein junger deutscher Autor, so schnell und viel ansprechendes Buchmaterial auf den Markt bringt.

In jedem Fall versteht es der Autor zu unterhalten. Mann muss sich halt auf die Thematik und den Schreibstil einlassen / einlassen können.

Freilich hat Heitz in dem Roman das Rad nicht neu erfunden, ich für meinen Teil kannte die Hintergrundgeschichte zur Bestie nicht und habe mich im Nachhinein ein wenig eingelesen und infomiert. Was doch schon eine Auszeichnung für das Buch ist, so sollte es doch eigentlich auch sein.

Insgesamt bleibt für mich folgendes Fazit: Ein rasant geschriebener actionlastiger, Horrorthriller. Sehr interessant fand ich die zwei Parallel erzählten Handlungsstränge, aus Gegenwart und Vergangenheit. Insgesamt sicher nicht jedermanns Sache - mir hat es sehr gut gefallen.

P.S. Sicher besteht die Möglichkeit sich online in die ersten paar Seiten einzulesen. Wenn Ihnen das nicht gefällt - lesen sie das Buch nicht; ansonsten Kaufempfehlung.
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