Eine ganz besonders leckere Mischung zwischen Latin und Bossa Nova Jazz vom Feinsten mit handverlesenen Gastmusikern, allen voran Kim Sanders in persönlicher Höchstform. Instrumente und Gastmusiker scheinen möglicherweise nach einem breiten Obertonspektrum ausgewählt zu sein, z.B. Kim Sanders mit ihrer glasklaren und schnörkellosen Stimme, entsprechend Till Brönner mit seinen 'luftigen' Interpretationen. Dankenswerter weise wurde offenbar großer Wert auf eine überragende Aufnahmetechnik gelegt. Klingt alles sehr klar und transparent. Das Booklet verrät, dass das Album über einen Zeitraum von zwei Jahren produziert wurde. Diese Zeit war offenbar sehr gut investiert.
Anspieltipp: Black is the graceful veil