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Ritual - Höhle des Schreckens: Special Agent Pendergasts 4. Fall Taschenbuch – Februar 2006

3.9 von 5 Sternen 82 Kundenrezensionen

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Medicine Creek ist US-amerikanische Ödnis pur. Nach der Highschool laufen die Schüler vor Langeweile in die Großstadt davon, und auch die Tropfsteinhöhle der Ortschaft hat sich keineswegs als jene Touristenattraktion entpuppt, als die sie der Bürgermeister gern gesehen hätte. Und trotzdem verwandeln sich die scheinbar harmlosen Gewölbe in eine „Höhle des Schreckens“ -- schließlich befinden wir uns im neuen Roman von Douglas Preston und Lincoln Child. Und der lässt nicht nur den Bewohnern von Medicine Creek das Blut in den Adern gefrieren.

Denn plötzlich wird eine Leiche gefunden, die scheinbar nach rituellen Gesetzen umgebracht worden ist. Was hat der Mordfall mit den Gen-Experiementen an Mais zu tun, mit Hilfe derer Medicine Creek zu neuer Blüte kommen soll? Und warum interessiert sich das FBI plötzlich für den Fall und schickt Special Agent Pendergast, den Preston/Child-Fans bereits aus drei früheren Büchern kennen, aus New York in die trostlose Kleinstadt? Pendergasts Ermittlung führen ins labyrinthische System der Höhle -- und zu einem ebenso erschreckenden wie überraschenden Finale...

Seit 1995 der Technikthriller Das Relikt erschien, sind der Wissenschaftsjournalist Douglas Preston und der ehemalige Verlagslektor Lincoln Child (Riptide, Formula) ein nahezu unschlagbares Team. Auch mit Ritual beweisen sie einmal mehr, dass sie sich wie niemand sonst auf gepflegte Gruselspannung verstehen, die nicht zuletzt auf atmosphärische Effekte setzt. Fast scheint es, als hätten Preston/Child als Autorenduo auch ihre erzählerischen Kräfte verdoppeln können. Ritual jedenfalls ist wieder Hochspannung bis zur letzten Seite. -- Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge, Massachusetts, geboren. Er studierte in Kalifornien zunächst Naturwissenschaften und später Englische Literatur. Nach dem Examen startete er seine Karriere beim "American Museum of Natural History" in New York. Eines Nachts, als Preston seinen Freund Lincoln Child auf eine mitternächtliche Führung durchs Museum einlud, entstand dort die Idee zu ihrem ersten gemeinsamen Thriller, "Relic", dem viele weitere internationale Bestseller folgten. Douglas Preston schreibt auch Solo-Bücher ("Der Codex", "Der Canyon", "Credo", "Der Krater") und verfasst regelmäßig Artikel für diverse Magazine. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern an der Ostküste der USA.
Lincoln Child wurde 1957 in Westport, Connecticut, geboren. Nach seinem Studium der Englischen Literatur arbeitete er zunächst als Verlagslektor und später für einige Zeit als Programmierer und System-Analytiker. Während der Recherchen zu einem Buch über das "American Museum of Natural History" in New York lernte er Douglas Preston kennen und entschloss sich nach dem Erscheinen des gemeinsam verfassten Thrillers "Relic", Vollzeit-Schriftsteller zu werden. Obwohl die beiden Erfolgsautoren 500 Meilen voneinander entfernt leben, schreiben sie ihre Megaseller gemeinsam: per Telefon, Fax und Internet. Lincoln Child publiziert darüber hinaus auch eigene Bücher ("Das Patent", "Eden"). Er lebt mit Frau und Tochter in New Jersey.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ein wirklich gutes Buch, keine Frage. Ich habe es gerne gelesen. Man kann sich sehr gut in die Landschaft reinversetzten und wird Bewohner der Kleinstadt 'Medicine Creek'.

3/4 des Buches hatte ich das Gefühl, dass beste Buch der Preston/Child Reihe zu lesen. Nur das Ende ist nicht gut gelungen deshalb "nur" vier Sterne).

Das Ende läßt sich früh absehen und die Lösung für die all die Probleme in 'Medicine Creek' erscheinen bald klar.

Auch zu bemängeln ist, dass die Höhle (immerhin Titel des Buches!), erst zum Schluss Hauptschauplatz der Handlung wird.

Als sooo negativ, möchte ich das jetzt nicht bewerten und keinem abraten, dieses Buch zu lesen.

Vorteilhaft wäre, schon einige Bücher von den beiden Autoren gelesen zu haben, weil der FBI Agent Pendergast wieder auftaucht.
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Format: Taschenbuch
Im letzten Werk des erfolgreichen Autorenduos Preston & Child steht wieder das bereits bekannte Schema im Mittelpunkt. Rätselhafte Mordfälle, ein leicht überforderter ortsansässiger Polizist und ein aus dem Nichts auftauchender Special Agent Pendergast, der ohne jegliche offizielle Legitimation allen anwesenden seine, für sie nicht nachvollziehbaren, Theorien nahelegt.
Story:
In einer Kleinstadt im Mittelwesten taucht mitten im Hochsommer eine verstümmelte Leiche inmitten eines bizarren Tatortes auf. Die ortsansässigen Polizeikräfte fühlen sich sichtlich überfordert als unvermutet Special Agent Pendergast vom FBI auftaucht und seine Hilfe anbietet. Eine seiner ersten Theorien sprechen von einem Serienkiller der weitere Bluttaten veranstalten wird wenn sie/er nicht gestoppt wird. Nach und nach tauchen weitere grauseligen Indizien und Tatorte auf und schliesslich bricht in der verschlafenen Kleinstadt der blanke Horror aus. 3 voneinander unabhängige Personenkreise ziehen gleichzeitig den einzig sinnvollen Schluß aus der Kette der Ereignisse und treffen schlussendlich in einer riesigen Höhle wieder aufeinandern. Und mit dabei ist auch das Monster....
Fazit:
Preston/Child schaffen es wieder als dem bereits bekannten Schema einen spannenden Thriller zu machen, der einzig und allein durch den aufgebauten Spannungsfaden besticht und ab dem ersten Drittel des Buches den Leser kaum zu Atem kommen läßt. Allerdings ist das Buch im Ganzen nicht so spannend wie das Erstlingswerk "Das Relikt", auch wenn ein liebgewonnener Freund, nämlich Agent Pendergast hier wieder einen seiner Glanzauftritte hat. Für kenner der ersten Werke auf jeden Fall zuz empfehlen, alle anderen sollten versuchen die Bücher in der richtigen chronologischen Reihenfolge zu lesen. (Relikt, Attic, Formula & Ritual).
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Format: Taschenbuch
Er ist sicherlich kein James Bond. Er ist auch kein Frauenheld. Und er steht ungern im Mittelpunkt. Am ähnlichsten mag er von seinem Auftrag her vielleicht noch Scully und Mulder aus Akte X sein. Wie auch immer: Er ist mit Sicherheit einer der interessantesten, schillernsten und sympatischsten Protagonisten aus der Psycho-Thriller-Szene.
In seinem neusten Fall verschlägt es Special Agent Pendergast in eine amerikanische Kleinstadt, die von unheimlichen Ritualmorden erschüttert wird. Wie immer versucht Pendergast auf seine Art die Mystik der Morde zu verstehen und zu entschlüsseln und wie immer macht er sich dabei nicht nur Freunde. Dass seine einzige Verbündete bei der Spurensuche eine junge Aussenseiterin und potentielle Straftäterin aus dem Ort ist, kommt dabei nicht von ungefähr. Denn auch in "Ritual" muß Pendergast gegen den massiven Widerstand der Obrigkeit und Ordnungshüter arbeiten und sich Stück für Stück dem Geheimnis der Morde nähern, das - selbstredend bei den Romanen des bewährten Autorenduos Preston Child -in einem furiosen Showdown gelüftet wird. Und dabei spielt die ungewöhnlichste Partnerin, mit der er je zusammengearbeitet hat, eine wichtige Schlüsselrolle. Wer jedoch meint, dass mit dem Showdown alles geklärt und damit vorbei ist, kennt die beiden Autoren noch nicht gut genug. Hier gibt es immer noch einen Happen mehr.
Ritual ist für mich ein aussergewöhnlicher Psychothriller, dem es gelingt, seine beiden skurilen Hauptprotagonisten atemlos durch einen äußerst unheimlichen und für den Leser durchweg hochspannenden Fall zu jagen.
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Format: Taschenbuch
Die Herren Preston und Child haben schon mehrfach bewiesen, dass sie packende Thriller schreiben können. Diese Tradition setzen sie mit "Ritual" fort. Besonders gekonnt sind die Beschreibungen der Hauptpersonen. Da gibt es den coolen, altmodischen Helden, die ausgeflippte Außenseiterin und den gradlinigen, etwas beschränkten Gesetzeshüter neben anderen, einkennigen Typen. Die Sprache des Romanes ist schnörkellos, zielgerichtet und unterstützt die Atmosphäre hervorragend, Gratulation an den Übersetzer. Die Handlung ist wieder einmal außergewöhnlich. Wie immer werden Realisten vieles an diesem Buch ablehnen, aber der phantasiebegabte Thrillerfreund kommt voll auf seine Kosten. Es gibt Action, Morde und eine Handlung, die sich immer mehr zuspitzt, bis sie dann zum Ende hin fast eskaliert und den Leser nicht mehr los lässt. Für mich ein klarer 5 Sterne Thriller der ersten Kategorie.
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