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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 20. August 2007
Lange habe ich auf dieses Buch über den erfolgreichsten Richtschützen und panzerkommandanten gewartet...und wurde schwer enttäuscht. Erst einmal zum Buch selber: Sehr schöne Aufmachung, hochwertiger Druck, schöne Papierqualität. Schon ein Blick auf das Cover eröffnet die erste Frage: Warum prangt ein Ritterkreuz mit Eichenlaub und Schwerten auf dem Cover, wo doch Knispel "nur" das Deutsche Kreuz in Gold" bekam? Weitere Ernüchertung beim Lesen: Der Text ist in großen Teilen im "Landser-Stil" geschrieben, Quellenangaben sind (Kurowski-typisch) Mangelware, der Großteil des Textes behandelt Divisonsverbände aber nicht den Knispel-Werdegang an sich.Die KNispel-Infos sind dabei etwa 10% des Buches, und auch die eher Landser-mäßig aufgemacht. Die Bilder sind bekannt und zu 80% nicht auf Knispel bezogen. Leider muss ich feststellen, dass hier aus wenig und veraltetem Material ein Buch "zusammengeschustert" wurde, welches das Geld nicht wert ist. Wenn mann eine kleinere Schriftart gewählt (das Lesen ist schon fast beschwerlich bein den großen Lettern) und nur wirklich themenbezogene Bilder verwendet hätte wäre das Buch wahrscheinlich nur 80 Seiten stark geworden.
Fazit: Für Interessierte, die bereits die Bücher zur sPzAbt 503 kennen und sich in den einschlägigen Foren umsehen werden maßlos enttäuscht sein. Für Neu-Interessierte ist es nett zu lesendes Buch, aber kein großer Wurf.
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am 31. Juli 2011
Dieses Buch kann nur nicht empfohlen werden sondern, ist überflüssig.Es hat mit einer Biografie eines Panzersoldaten nichts zu tun.Brüchstücke ,keine klare Abfolge ,unzureichender fehlerhafter Terminus disqualifizieren den Schriftsteller .
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am 23. Dezember 2010
Ich kann mich meinen Vor-Rezensierern nur anschließen:
Das Buch hat praktisch keinen Inhalt außer viel Blabla um die Grundstruktur von Herrn Knispel die wohl bekannt war.
Präziser Inhalt fehlanzeige.
Ebenso wirkt es wie wenn der Autor am Ende des Buches die Lust verloren hätte, gerade dort wo es theoretisch immer spannender & interessanter hätte werden müssen kommt praktisch nur noch belangloses Zeug.
Auch warum Knispel die hohen Auszeichnungen verwehrt wurden wird nicht abgehandelt? Wo waren seine Gegner? Wenn alle ihn so toll fanden in der Abteilung & der Division, warum gab es dann nicht das Eichenlaub? Was sind die Hintergründe? Was war mit den oft zitierten (Wikipedia) Eigenmächtigkeiten die daran schuld sein sollen das es diese Auszeichnungen nicht gab?
Auf solche Fragen gibt das Buch leider keine Antwort, hier ist er nur der allzeit beliebte Superheld.
Schade ums Geld!
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am 15. August 2007
Gestern habe ich das Buch durchgelesen.
Es ist schön aufgemacht, viele Schwarzweißfotos, u. a. von anderen erfolgreichen Panzersoldaten, oftmals aber relativ belanglose Fotos von dt. und russischen Panzern, die man so oder so ähnlich schon dutzendfach gesehen hat. Von Kurt Knispel sind nur wenige Fotos dabei.
Es sind gerade mal 155 Seiten, das Schriftbild ist gekennzeichnet durch große Zeilenabstände und relativ große Zeichengröße. Würde hier "Standard"-Format verwendet, es wären vielleicht noch 120 Seiten.
Der Stil ist "seltsam" und mit der Komma-Setzung hat der Autor so seine Probleme.

Der Inhalt ist größtenteils Beschreibungen der Kampfhandlungen aus Sicht der Heeresleitung. Wirkliche Schilderungen von Kampfhandlungen, in denen Kurt Knispel vorkommt, sind selten.
Wer also erwartet, etwas über die Ausbildung der Panzerbesatzungen, Panzerkampftaktiken, Erzählungen aus der Sicht von Kurt Knispel oder wirklich etwas über das Leben, Kämpfen und Sterben von dt. Panzerbesatzungen im 2. WW zu lesen, wird hier enttäuscht.
Was mich ebenfalls sehr geärgert hat, waren die immer wiederkehrenden Aufzählungen, wann welcher Soldat welche Orden erhalten hat. Ist das wirklich wichtig? Ich meine nein. Kurt Knispel übrigens auch, der sich über die "Halsschmerzen" seiner Kommandeure lustig gemacht hat.

1 Stern für die Fotos, 1 Stern für die wenigen Informationen, die man tatsächlich über Kurt Knispel erhält.
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am 24. August 2007
Nun, auch wenn die Erwartungen ob der bekannten "Qualität" des Autors nicht hoch waren, sie wurden dennoch enttäuscht. Ein paar reale Informationsfetzen, eingestreut unter viel Blabla und fiktiven Pseudo-Dialogen, ein paar Bilder von Knispel, wobei die Masse der dargebrachten Bilder herzlich wenig mit ihm zu tun haben, aufgeblasenes Schriftbild zum Seiten-Füllen, fertig ist die Kurowski-Bio. Einzig die Herstellungsqualität des Buches ist an sich sehr gelungen, alles andere hingegen durchweg Note: Ungenügend! Finger weg von diesem Buch, mit einer Minute google findet man die dargebotenen Informationen alleine.

Kurt Knispel hätte wahrlich besseres verdient als dieses "Machwerk".
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TOP 500 REZENSENTam 22. April 2015
Kurt Knispel war Richtschütze und später Kommandant in den Panzern IV, Tiger und Königstiger und erwarb sich an der Ostfront einen legendären Ruf als Retter in der Not, der keinen Kameraden in der Sch.... sitzen ließ. Aus unerfindlichen Gründen hat er nie das Ritterkreuz erhalten, obwohl seine Leistungen vier mal "nach oben" gemeldet wurden und er rein rechtlich betrachtet, die hohe Auszeichnung mindestens 3 Mal erreicht hat.
168 bestätigte Panzerabschüsse gehen auf sein Konto und wahrscheinlich noch 20 bis 25 unbestätigte. Das macht ihn weltweit zum erfolgreichsten Panzermann dieses Krieges, bis ihn und seine Mannschaft kurz vor Kriegsende in Ungarn noch der Soldatentod einholte, obwohl er bis dahin als unverwundbar galt und nie verletzt wurde.
Leider existieren von Knispel keine direkten Aufzeichnungen oder Hinterlassenschaften und das wirkt sich auf den Informationsgehalt zu seiner Person schlecht aus. Man hat sich bemüht ihn in den Fokus zu setzen aber der Leser merkt leicht, dass viele Sätze, die Knispel in den Mund gelegt werden, arg konstruiert sind und höchstwahrscheinlich so nicht gesagt wurden. Alfred Rubbel wird öfter zitiert, der wohl als Einziger über Knispel einmal vom Autor befragt wurde. Knispel wird als recht untadelig hingestellt, aber Rubbel erwähnt in seinem eigenen Buch über seine Kriegszeit, dass er ein schwieriger Charakter war. Näheres wird nicht erklärt. Vielleicht war das der Grund für die mehrmalige Ablehnung des Ritterkreuzes. Hier im Buch wird dazu nur gesagt, dass er sich mehrfach über Befehle hinwegsetzte, aber stets zum Besten der Einheit und zum Gelingen des Einsatzes...wer weiß?!
Das Buch hält diesen Ausnahmesoldaten, der instinktiv fähig war Entfernungen richtig einzuschätzen und Situationen blitzschnell für sich auszunutzen, immerhin in Erinnerung und es ist auch genug Fotomaterial zu seiner Person vorhanden, wie ich finde. Aufgefüllt werden die Informationslücken mit allgemeinen Infos zum sPz.Abt. 305 und dem Kriegs- und Schlachtenverlauf.
Da mir kein dichteres Werk über Knispel bekannt ist, muss man sich wohl oder übel damit begnügen. Mehr wird es wohl nie geben.
Lesenswert aber kein Intensivwerk, wofür der Autor aber nichts kann.
Es ergänzt aufgrund der Einheitszugehörigkeit Knispels auch gut die Bücher von Richard von Rosen und Alfred Rubbel, durch die man sich ein weiteres Bild der Ereignisse machen kann. Knispel kommt dabei in beiden Erinnerungswerken vor.
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am 22. Februar 2012
Die zwei Sternchen sind nur wegen der vermutlich akribischen Fleissarbeit des Autors bzgl. aller möglichen Details der beschriebenen Operationsführung zu vergeben gewesen. Unterstellen wir mal, dass das auch alles so stimmt... ;-))
Auch ist die Aufmachung nicht schlecht und die Fotos durchaus informativ, auch wenn mit Masse nicht "nahe am Thema"! Ansonsten kann ich mich nur dem kritischen Kommentar der meisten anderen Rezensionen anschliessen.

Was wäre allerdings aus diesem Stoff zu machen gewesen!?! Die Geschichte eines eigenständig denkenden & handelnden Soldaten, eines Unteroffiziers zumal, tapfer, tüchtig, hilfsbereit und obendrein im Kampf erfolgreich! Da hätte sich ein ganz anderes Werk angeboten. Gerade heute, angesichts der Auslandseinsätze der Bw, hätte das Beispiel eines in der Wehrmacht (und damit eben auch in der "Nazi-Zeit") unangepassten Soldaten zum Vorbild erhoben werden können. Und zwar durch intensive, ausgedehnte Darstellung seines individuellen Erlebens! Stattdessen verliert sich der Verfasser in epischer Breite in der Schilderung des Rahmens der Operationen von Verbänden und Großverbänden der Wehrmacht, offenbar um geradezu zwanghaft den historischen Kontext zu wahren und die Erlebnisse Kurt Knispels ständig da hinein zu projezieren. Der "Anteil Kurt Knispel" am Buch wird dadurch unnötig verkleinert.

Zusätzlich & nahezu unerträglich zieht sich eine Aneinanderreihung der "Verdienste" irgendwelcher höherer Vorgesetzter Knispels (wobei sich fragt, wie wichtig ein Divisionskommandeur für einen Panzerschützen oder Feldwebel sein kann/konnte...) durch das Buch. Dazu listet der Autor eifrigst und höchst servil die Daten & Zeitpunkte für die Verleihung von Orden und Beförderungen dieser Herren auf, was für das eigentliche Thema des Buches völlig nebensächlich ist und nur stört. Dadurch bekommt der Stil der Schilderung einen absolut unzeitgemäßen, auch irgendwie obrigkeitshörigen Einschlag. Das mag ggf eine Altersfrage sein... Insgesamt rutscht durch diese überflüssigen Huldigungen das Buch in die Nähe der eher fragwürdigen Dokumente zur Zeitgeschichte dieser Epopche!

Sofern nicht genügend Material über die tatsächlichen Gefechte und Taten Knispels vorhanden sein sollte, hätte sich hier sogar angeboten, das durch (gekennzeichnete!) Fiktion sinngemäß zu ergänzen. Aber damit verliesse dieses "historische Sachbuch" wohl total den Horizont & die Absicht seines Verfassers, die Operationen der Wehrmacht in Russland zu schildern und dabei gelegentlich einen stillen Helden zur Galleonsfigur derer zu machen.

Schade & ärgerlich, aber die Lektüre ist trotzdem empfehlenswert. Nur schon wegen der relativ zu kurzen Einblicke in den Alltag der Frontsoldaten von 1942 - 45 ...
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am 15. Oktober 2008
wie schon von den Anderen Rezensoren angesprochen: ein Buch im Lands-Heftchen-Stil geschrieben. Wenig Infos zu Knispel. Die Masse des Buches beschäftigt sich mit Großverbänden.
Ich persönlich war schwer enttäuscht von dem Werk
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am 25. April 2016
... der ganz bestimmt nicht fesseln kann. Ich hatte den Eindruck das ein Kamerad Knispel dessen Ehre und Leistungen preisen wollte der wirklich keine Ahnung vom Bücher schreiben hat. Den Stil als schlicht zu beschreiben ist falsch, er ist einfach ... primitiv zu nennen.
So stelle ich mir den Erlebnisbericht eines Sonderschülers vor.
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am 7. Dezember 2013
Ich fand das Buch als Mogelpackung.

zu wenig über Kurt Knispel drin. In Text und Foto.

Gut es ist nicht allzu teuer war ,daher muss man dem Geld nicht nach weinen.

Die Qualität des Buches selber von der Aufmachung ist gut.

Die Schrift etwas zu groß aber anscheinend wollte der Autor hier statt 100-120 lieber 150 Seiten drucken lassen.

Ist der Autor einer der Landserautoren, da der Namen mir von den Landser Heftchen bekannt vorkommt??
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