1 1/2 Ritter - Auf der Suche nach der hinreißenden Herzelinde 2008

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Herzelinde, die Tochter des ehrenwerten und weisen Königs Gunther, wird von niemand geringerem, als dem hinterlistigen Luitpold Trumpf entführt. Um sie wiederzubekommen, beauftragt der König Ritter Lanze und Ritter Erdal (mit türkischem Migrationshintergrund), seine geliebte Tochter wieder zu finden. Zunächst kann das ungleiche Paar wenig miteinander anfangen und löst auf seiner Suche ein Chaos nach dem nächsten aus. Nachdem die beiden sich schließlich zusammenraufen, hilft Erdal seinem starken, aber schüchternen Freund sogar, seinen letzten Makel, seine Jungfräulichkeit, zu überwinden.

Darsteller:
Til Schweiger, Thierry Van Werveke
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_6_and_over
Laufzeit 1 Stunde 55 Minuten
Darsteller Til Schweiger, Thierry Van Werveke, Ralph Herforth, Gregor Bloéb, Udo Kier, Denis Moschitto, Tobias Moretti, Julia Dietze, David Schwimmer, Anna Maria Mühe, Roy Ward Baker, Thomas Gottschalk, Mark Keller, Rick Kavanian, Hannelore Elsner
Regisseur Til Schweiger
Genres International
Studio Warner Home Video Germany
Veröffentlichungsdatum 21. August 2009
Sprache Deutsch
Discs
  • Film FSK ages_6_and_over
Laufzeit 1 Stunde 55 Minuten
Darsteller Til Schweiger, Thierry Van Werveke, Ralph Herforth, Gregor Bloéb, Udo Kier, Denis Moschitto, Tobias Moretti, Julia Dietze, David Schwimmer, Anna Maria Mühe, Roy Ward Baker, Thomas Gottschalk, Mark Keller, Rick Kavanian, Hannelore Elsner
Regisseur Til Schweiger
Genres International
Studio Warner Home Video
Veröffentlichungsdatum 21. August 2009
Sprache Deutsch
Untertitel Englisch

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kai Gundermann am 7. März 2015
Format: Amazon Instant Video Verifizierter Kauf
Ich habe wieder einmal bemerkt, wie wenig man sich auf die Bewertungen hier verlassen kann. Dachte schon "ou, was wird das bei DER negativen Bewertung nur sein?!"
Interessant ist, dass oftmals genau diejenigen den Film negativ bewerten, die mit den Streifen von Til Schwieger grundsätzlich ein Problem haben.

Ich persönlich empfand den Film als eine nette, aufmunternde Unterhaltung. Auch wenn ich bei keiner Stelle so wirklich beherzt lachen konnte. Ich war eher überrascht, welch nette Besetzung für diverse Nebendarsteller gewählt wurde. Man hätte jedoch gerade mit dieser Besetzung aus dem Film deutlich mehr herausholen können. Als Beispiel: Hallerforden in nur 2-3 Minuten? Etwas schwach.

Was mich betrifft, so lache ich lieber über einen Schweiger-Film, anstatt über einen so hochgelobten Stuss wie "Fargo", bei dem ich nicht nur meine Zeit vergeudet habe, sondern bei dem ich auch dem guten, teuren 35mm-Filmmaterial hinterher-heulen könnte, das da verschwendet wurde. Und sowas erhält Rezensionen mit dem Titel "Bester Film der 90er"...

Kurzes Fazit: Wer über die typischen Til Schwieger Filme gerne lacht, wird sicher von 1 1/2 Ritter nicht enttäuscht sein. Es ist zwar kein "Traumschiff" und auch kein "Schuh des Manitu", geht aber (meiner Meinung nach) vom Humor in die sehr ähnliche Richtung.
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35 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Linther am 6. Juni 2010
Format: DVD
Bis gestern dachte ich, Bully-Herbig-Filme seien nicht lustig. Dann jedoch habe ich diesen Film gesehen.
Bester Lacher: Nach einem Konzert werden die Sänger mit Damenunterwäsche beworfen. Dabei wird jemand von einem metallenen Keuschheitsgürtel niedergestreckt. Sehr schön.
Die nächstlustigste Stelle: Der Hauptdarsteller möchte keinen Alkohol trinken und begründet das mit "Ich bin mit dem Pferd da". Na ja, geht so.
Das war's. Der Rest ist armselig.
Wofür musste ich überhaupt einen Stern vergeben? Die Kostüme und Ausstattung waren gut gemacht. Wer sich jedoch schon beim Namen der Hauptfigur "Lanze" auf die Schenkel klopft, der kann sich ein paar Sterne dazu denken.
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23 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Küsters am 3. Januar 2010
Format: Blu-ray
Ich besitze die BluRay Version.

Die Starbesetzung mit vielen namhaften deutschen Comedians verspricht einen humorvollen Abendfüller, doch dem ist leider nicht so.
Thomas Gottschalk als König macht keine Witze, zumindest sind mir keine aufgefallen.
Wäre der Pferdehändler nicht Dieter Hallervorden gewesen, hätte ich auch in dieser Szene nicht bemerkt, dass sie lustig sein soll: Der Humor ist generell ziemlich abgedroschen und allein dadurch, dass man das Mittelalter "etwas anders darstellt", wird es nicht gleich amüsant.

Die Storyline war auch ziemlich platt, nur einige wenige wirklich unerwartete Momente wie z.B. das Versteck des schwarzen Ritters aber auch hier ließ irgendwie die Pointe auf sich warten und dann war die Szene vorbei bevor der "Lachmoment" eintrat.

Die "mittelalterliche Farbgebung" des Films (stark in Braun- und Grautönen gehalten aber nicht einheitlich sondern immer wieder etwas anders) ist in den ersten 20 Minuten noch zu verkraften, danach stechen die Farben eher negativ ins Auge: man kann sich nicht wirklich konzentrieren bei den krampfhaften Versuchen des Gehirns, die natürliche Farbgebung wiederherzustellen.

Das Schlimmste jedoch ist die Tonsteuerung: Der Film ist so schlecht ausgesteuert, dass man ständig an der Fernbedienung fuchteln muss, um laut oder leise zu schalten.
Die Dialoge sind teilweise so leise und undeutlich, dass man schon mal locker 20 Dezibel drauflegen muss um überhaupt noch etwas zu verstehen und wenige Sekunden später folgt dann eine Musikszene, die dann wiederum so laut ist dass bei der gerade eben vorgenommenen Lauterstellung im wahrsten Sinne des Wortes die Wände wackeln. Und schon wieder runterdrehen.
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27 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Putzigkeit am 27. Februar 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
Das war mit Abstand einer der schlechtesten Filme, die ich je gesehen habe. Ich kann vom Kauf nur abraten. Wenn er erst einmal im Fernsehen läuft reichte es völlig aus sich damit dem Abend zu verderben. Wenigstens hat man dann dafür kein Geld ausgegeben und man kann umschalten ohne sich zu ärgern.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Hilbel am 24. Februar 2012
Format: DVD
Schade eigentlich.... um die verschwendete/n Energie bzw. Rohstoffe. Wenigsten war die Idee mehr wiederverwertet statt nur geklaut.
Leider haben die Barefoot Films GmbH & sonstige Mitverdiener, Teil meines sauer verdienten Geldes bekommen.
Für was, ist mir nachträglich allerdings schleierhaft (erinnert mich irgendwie an Griechenland...). Diese Scheibe lässt sich nicht einmal gebraucht verkaufen. Also: ab in die Tonne.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zorro am 23. Juni 2011
Format: DVD
Obwohl der Film ja schon recht viele negative Bewertungen aufweist, habe ich mich dennoch entschlossen ihn mir mal anzuschauen und ich muss sagen, dass ich mich (leider)der allgemeinen negativen Haltung anschließen muss.

Der Filminhalt lässt sich sehr kurz zusammenfassen: Ritter Lanze (Til Schweiger), der der Bescützer der Prinzessin Herzelinde ist, soll diese aus den Armen des schwarzen Ritters befreien. So zieht er mit dem Möchtegern Ritter Erdal (Rick Kavanian) los, um den schwarzen Ritter, dessen Aufenthaltsort unbekannt ist, zu suchen. Dabei erlebt verschiedentliche "Abenteuer" (eigentlich passt der Begriff Abenteuer nicht so wirklich, da alles doch recht unspektakulär ist).

Was sich nach einer durchaus lustigen Mittelalterkomödie anhört, ist ein langweiliger Trip durchs "Mittelalter". Hier "Mittelalter" zu schreiben passt eigentlich in keinster Weise, da die Gestik und Mimik ganz auf die Neuzeit ausgelegt wurden, wodurch nicht einmal ansatzweise mittelalterlicher Flair entstehen mag. Jedoch wäre dies nicht so schlimm, wenn Schweiger und Kavanian ein Gagfeuerwerk der Extraklasse abgeliefert hätten. Aber eher im Gegenteil: Der in den Bully Herbig Filmen immer so spielfreudige Kavanian harmoniert in keinster Weise mit Schweiger, was auch am Drehbuch liegen könnte, denn man hätte durchaus einige gute Szenen herbeizaubern können (Der Stoff hätte dies hergegeben). Wenn man sich erhofft die prominenten Nebencharaktere könnten den Film retten, so wird man getäuscht. Thomas Gottschalk passt einfach nicht in die Rolle des Königs und spielt diese doch sehr gelangweilt. Dieter Hallervorden, der als Pferdeverkäufer auftritt, wirkt ebenso fehl am Platze.
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