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Ritt in den Tod - Western Legenden No. 23

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Ritt in den Tod - Western Legenden No. 23 + Vorposten in Wildwest + Trommeln des Todes
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Produktinformation

  • Darsteller: Audie Murphy, Anne Bancroft, Pat Crowley, Charles Drake, Tommy Rall
  • Regisseur(e): Jesse Hibbs
  • Komponist: William Lava, Hans J. Salter
  • Künstler: Harold Lipstein, Aaron Rosenberg, Gil Doud, Bill Thomas, Leslie I. Carey, Sherman Todd, Jack Sher
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • Erscheinungstermin: 26. Juli 2013
  • Produktionsjahr: 1956
  • Spieldauer: 84 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00CY6HKLU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.924 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Basierend auf einer wahren Geschichte erzählt "Ritt in den Tod" die Geschichte von John Philip Clum, der als Regierungsrepräsentant in Arizona auf Autonomie und Respekt gründende Friedensverhandlungen mit den Apachen führen soll. Das bringt ihn in Konflikt mit weißen Siedlern, der Armee und sogar Geronimo, zumal auch seine Liebe zur indianischen Witwe Tianay die Situation zunehmend verschärft.

VideoMarkt

1874 kommt John Philip Clum als Beauftragter der Regierung nach Arizona. Er soll dort Frieden mit den in einem Reservat lebenden Apachen herbeiführen, um die gegenseitige Spirale der Gewalt zu durchbrechen. Trotz des Widerstands von Hitzköpfen auf beiden Seiten gelingt ihm der Aufbau einer Polizeitruppe unter den Apachen. Außerdem kann er den aufständischen Indianer-Anführer Geronimo zur Aufgabe bewegen.

Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sherry TOP 1000 REZENSENT am 3. Juni 2013
Zwei Jahre nach "Ritt mit dem Teufel" taten sich Regisseur Jesse Hibbs und Audie Murphy erneut zusammen um den ruhigen Pro-Indianer-Film "Walk The Proud Land" zu inszenieren, der vom deutschen Verleih als Action-Western "Ritt in den Tod" mit Audie Murphy angekündigt wurde, was er nicht ist.

"Ritt in den Tod" handelt von der wahren Geschichte des Indianer-Agenten John Clum (Audie Murphy) der in die Indianer-Reservation San Carlos entsandt wird. Bei seiner Ankunft merkt er schnell, dass die Indianer von der Kavallerie schlecht behandelt werden und die Lebensmittellieferungen nicht ankommen. Die Indianer haben sich bereits aufgegeben, dass ihr Wille erst wieder geweckt werden muss - oder sie sind, wie Geronimo, zum letzten entschlossen. Auf die einzige Hilfe die er hoffen kann sind Sergeant Sweeney (Charles Drake) und die Indianerin Tiana (Anne Bancroft).

Das erstaunliche an dem pazifistischen Film war, dass er ausgerechnet von Jesse Hibbs und Audie Murphy kam, die im selben Jahr, Murphy's Heldendarstellung in "Zur Hölle und zurück" abgeliefert hatten. So wurde es kein Erfolg an den Kinokassen, weil man Murphy als Actionhelden und nicht als Pazifist sehen wollte. Trotzalledem ist es eine schöne Geschichte über die Entschlossenheit und den Glauben eines friedlichen Mannes der mit seinem angetriebenen Willen für die Indianer kämpft.

Fazit: "Walk The Proud Land" ist ein guter Western der 50er Jahre, der seine Geschichte in wunderbaren Cinemascope-Bildern, ruhig und ohne Gewaltdarstellungen erzählt. Er ist defenetiv einer der besseren Western mit Audie Murphy, in einer ungewöhnlichen Rolle, auch wenn er nicht der strahlende Actionheld ist.

Nachtrag 24.07.
Leider hat Koch das Material der franz.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tristram Shandy TOP 500 REZENSENT am 29. August 2013
Verifizierter Kauf
Das stellte sich in den USA als ein nicht sonderlich gewinnträchtiges Unterfangen heraus, wie man mit Jesse Hibbs‘ Western „Walk the Proud Land“ (1956) an den Kinokassen feststellen mußte, was vielleicht erklärt, daß man in Deutschland auf den reißerischen, aber grob irreführenden Verleihtitel „Ritt in den Tod“ verfiel.

Doch ist „Walk the Proud Land“ alles andere als ein Bleigewitter, und – soweit ich mich erinnere – gibt Audie Murphy hier nicht einen einzigen Schuß ab, was der Qualität dieses Filmes allerdings keinen Abbruch tut. Murphy spielt hier den von Präsident Grant für das Reservat von San Carlos eingesetzten Indianerbeauftragten John Philip Clum, der den Apachen die Möglichkeit einräumte, ihre eigenen Angelegenheiten weitgehend eigenverantwortlich ohne Einmischung durch die Armee zu ordnen. Vor allem General Wade (Morris Ankrum) betrachtet diese neue Herangehensweise mit Skepsis, während sich der zuständige Gouverneur nach und nach beeindruckt von den Erfolgen Clums zeigt. Weiteren Gegenwind erfährt Clum denn auch durch Häuptling Geronimo (Jay Silverheels), der es ablehnt, sich zu einem Reservats-Indianer machen zu lassen, sowie, zum Teil, durch seine eigene Verlobte und spätere Gattin Mary (Pat Crowley), die mit Befremdung zur Kenntnis nimmt, daß ihr Verlobter monatelang mit der verwitweten Apachin Tianay (Anne Bancroft) und deren kleinem Sohn Tono (Eugene Mazzola) zusammenlebte, weil dies von Häuptling Eskiminzin (Robert Warwick) so bestimmt worden war.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Swissangel am 25. Juli 2013
Der reisserische deutsche Titel "Ritt in den Tod" kommt in diesem Film eigentlich gar nicht vor. Mehr ist der Film ein Western nach wahrer Begebenheit, der sich um John Philip Clum handelt, der sich für die Apachen einsetzte.

Genau deswegen, weil der Film gegen die US Armee ist und mehr für die Indianer (das kratzt/e am stolz der amerikanischen Kinogänger) floppte der Streifen gnadenlos an der US-Kinokasse, dabei ist er handwerklich gut gemacht und mit Audie Murphy (war der höchstdekorierte Soldat im WW2 und spielt hier eine Figur, die gegen die Gewalt und Armee ist - was ein weiterer Grund sein dürfte, dass dies den Amerikaner missfiel) mit einem sympatischen Darsteller gut besetzt.

Mit Anne Bancroft (hier kaum zu erkennen als Tianay) gibt es eine tolle Darstellerin, die spätestens seit "Reifeprüfung" bekannt sein dürfte.

Jay Silverheels der Geronimo darstellt, dürfte seine bekannteste Rolle als "Lone Rangers" Weggefährte gespielt haben.

Der kleine Junge Tono wurde von Eugene Mazzola dargestellt, der seine bekannteste Rolle in seinem nächsten Film im selben Jahr gespielt haben dürfte als Yul Brynners Sohn in Die zehn Gebote [Blu-ray].
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