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Ritchie Blackmore's Rainbow [Vinyl LP]

Rainbow, Blackmore's Rainbow Vinyl
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Vinyl (30. Juli 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rock Classics (Cargo Records)
  • ASIN: B003ODL3KQ
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.490 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Man On The Silver Mountain
2. Self Portrait
3. Black Sheep Of The Family
4. Catch The Rainbow
5. Snake Charmer
6. The Temple Of The King
7. If You Don't Like Rock 'N' Roll
8. Sixteenth Century Greensleeves
9. Still I'm Sad

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Als Ritchie Blackmore Anfang 1975 sein erstes Soloalbum in den Münchner Musicland Studios aufnahm, konnte noch niemand erahnen, dass dies der erste gewichtige Schritt zu Blackmores insgeheim schon lange geplantem Rückzug von Deep Purple darstellte. Nachdem die letzten drei Konzerte Anfang April 1975 vorsorglich mitgeschnitten wurden (zu hören auf Deep Purple: Made in Europe), verkündete Blackmore seinen Ausstieg.

Seine neue Band Rainbow (vorerst Ritchie Blackmore`s Rainbow) bestand aus der US-Band ELF, die schon auf etlichen Tourneen von Deep Purple als Vorband fungierten und die vom früheren Purple Bassisten Roger Glover protegiert wurde. Ausnahmegitarrist Blackmore übernahm sozusagen eine fertige Band, nur der Gitarrist wurde durch ihn ersetzt. Blackmores Solodebüt beinhaltete schon alles, was auf späteren Rainbow-Alben folgen sollte: harte, prägnante Riffs, filigrane Soli, dunkle, mystische Texte und die einzigartige Stimme von Ronnie James Dio. Songs wie "Man On The Silver Mountain", "Catch The Rainbow", "Still I´m Sad" und "Sixteenth Century Greensleeves" waren über Jahre hinweg fester Bestandteil der Rainbow-Liveshows und gehören zu den absoluten Klassikern der Band. Zu den weiteren Highlights des Albums zählen das dramatische "Self Portrait" und das akustisch intonierte "Temple Of The King". Ein wegweisendes Album, das jeder Blackmore-Fan sein Eigen nennen muss. --Thomas Eckert


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach zeitlos gut! 24. Oktober 2004
Format:Audio CD
Wenn sich einer der besten und kreativsten Gitarristen mit einem der besten Rock/Metal-Sänger (aus meiner subjektiven Sicht, meine Lieblings-Stimme im Rock/Metal-Bereich) zusammentut kann ja fast nur tolles dabei rauskommen, oder? Bei dieser Fusion zwischen Blackmore und Dio ist es auf jeden Fall so. Der legendäre Gitarrenhexer schnappte sich die Band um Frontmann Ronnie James Dio namens "Elf", die schon des öfteren im Vorprogramm von Deep Purple aufgetreten war, gab dem Gitarristen dieser Band den Laufpass (dramatisch ausgedrückt) und fertig war die neue Band Rainbow. Dieses Debüt wurde allerdings noch als eine Art Solo-Projekt von Blackmore verkauft unter dem Namen "Ritchie Blackmore's Rainbow". Dies änderte sich jedoch bei den nächsten Alben, da sich Dio auch als begnadeter Songwriter bewies.
Stilistisch kann man doch sehr deutliche Unterschiede zwischen Deep Purple und Rainbow erkennen. Die treibenden, doch recht typischen Blackmore-Riffs, wie man sie bei den Deep Purple-Songs (hauptsächlich ab "In Rock") schon gehört hat, finden hier bei diesem Debüt eine Fortsetzung, sowohl als auch eine Weiterentwicklung. Was auch deutlich auffällt ist der doch etwas melidiösere Songaufbau und natürlich die für Rainbow typische mystische Stimmung mit noch typischeren Fantasy-Lyrics. Diese etwas mystische Grundstimmung und die Fantasylyrics sind wohl das größte Markenzeichen dieser Band, die sie von anderen 70er Bands deutlich hervorheben. Ich würde allerdings auch meinen dass "Die-hard" Deep Purple Fans sehrwohl auch was mit dieser Band anfangen können (bzw. konnten, aus Sicht des Erscheinungsdatum dieses Debüts).
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein MUSS für den Fan des 70ies-Rock 15. Februar 2004
Von Sepp
Format:Audio CD
Das erste Album von Rainbow, bekannterweise die Band von Richie Blackmore, der kurz zuvor bei Deep Purple ausstieg und dieses Album schon geplant hatte. Richie kannte die Musiker der Band ELF, die sich soeben getrennt hatten und bot einigen Musikern an, bei seinem neuen Projekt mitzumachen. Herauszuheben ist hier Ronnie James Dio, der den Sound von Rainbow auf den ersten drei Studioalben prägte. Blackmore und Dio ergänzten sich hervorragend, was dieses Meisterwerk hervorragend verdeutlicht und mit 5 Sternen belohnt wird.
„Man On The Silver Mountain" - ein Rockklassiker, der die Ära Rainbows beginnt. In der Studioversion noch etwas ruhiger als bei späteren Liveaufnahmen, doch schon mit all der Power, die Rainbow in die Rockwelt setzte.
„Self Portrait" - die Verbindung zu Deep Purple Mark III ist nicht zu überhören - und doch ist es schon 100% Rainbow. Ein schön getragener Rocksong (über 20 Jahre später nimmt Blackmore es mit seiner aktuellen Band Blackmore's Night auf, bei dem es seine Lebensgefährtin sing - wunderschön!)
„Black Sheep Of The Family" - Wenn nicht Dio den Text geschrieben hätte, könnte man eine Anspielung auf die vergangenen Jahre mit Deep Purple interpretieren. Ein melodischer und eingänglicher Song, sehr typisch für das erste Album.
„Catch The Rainbow" - die geniale Symbiose zwischen Blackmore und Dio. Eine Ballade, die unter die Haut geht. Zwar noch sehr „studiolastig", doch wunderschön. Live (On Stage) ist es der Hammer, Gitarre und Stimme sind so harmonisch und gefühlvoll .... kuscheln, kuscheln, kuscheln ...
„Snake Charmer" - wieder ein ganz typischer Song für Rainbows Anfänge.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Start 22. März 2005
Von Christian Pohl VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Hier wurde eine Legende geboren. Wusste man ja damals noch nicht, was da noch alles kommen wuerde. Auf dem Debut deutete sich schon an, welches Potenzial in dieser Band steckte.Auch wenn Man on the silver mountain und Greensleeves noch etwas behaebig daherstapften. Toll die Aufnahme von Still I m sad. Highlights fuer mich aber The temple of the king und Catch the rainbow. Wunderschoene Musik, deren Atmosphaere einen gefangen nimmt.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Debütalben aller Zeiten 15. Januar 2007
Format:Audio CD
Es mag kaum verwundern, dass sich Deep Purple nach dem Ausstieg von Gitarrenvirtuose, Riffmeister und Enfant Terrible Ritchie Blackmore recht schnell auflösten. Denn der Versuch ohne Blackmore unter dem Label Deep Purple weiterzumachen (Come Taste The Band") zeigte die Hoffnungslosigkeit dieses Unterfangens. Blackmore hingegen zeigte direkt auf dem ersten Album seiner neuen Band (zunächst noch Ritchie Blackmore's Rainbow - später nur noch Rainbow), was Deep Purple so schmerzlich vermissten.

Denn schon auf dem Debütalbum zaubert Blackmore mit seinem neuen kongenialen Partner Ronnie James Dio (Gesang) neun wundervolle Song-Perlen aus dem Hut. Die Stücke haben dabei vom Stil her erst einmal recht wenig mit Deep Purple zu tun (sieht man einmal davon ab, dass es sich um Rockmusik handelt). Sie besitzen einen eigenen Charme und eine gewisse Magie.

Das liegt zum Teil auch daran, dass die Mitmusiker (Gary Driscoll - Schlagzeug, Craig Gruber - Bass und Mickey Lee Soule - Keyboards) nicht wie vielleicht zu erwarten in den Hintergrund gedrängt werden. Ganz im Gegenteil, sie dürfen sich frei entfalten (man beachte auf den Bass bei Snake Charmer") und bereichern damit die Musik. Auf der anderen Seite passt die Stimme von Ronnie James Dio sowohl vom Klang als auch von der Intonation und Ausdruckskraft hervorragend zu den Stücken Blackmores.

Wie problemlos die Aufnahmen abliefen beweist zudem die Tatsache, dass das Album in 22 Tagen aufgenommen wurde. Die Lieder an sich haben ein ganz eigene Magie und insgesamt gesehen wenig gemein mit den Stücken, die Blackmore mit Deep Purple zusammen aufgenommen hatte.
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5.0 von 5 Sternen Innovativ noch 20 jahren
Alles schon gehört , denkt man. Und dann nach jähren Pause (wer hat notch plattenspieler) diese Scheibe Mal wieder, und siehe da, man hört ganz andere dinge als im... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Vf veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Good music
Da ich diese Band ja schon lange kenne, aber noch keine LP oder CD davon habe, sondern nur Radioaufnahmen, bin ich nun ganz begeistert von dieser CD.
Vor 17 Monaten von Günther Stiefel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Rainbows erster Geniestreich
Ritchie Blackmore stieg bei Deep Purple aus, weil er die Musik, die die Band seit dem Einstieg dem Coverdale und Hughes machte, zu sanft und zu bluesig fand. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. August 2012 von Rainbow
5.0 von 5 Sternen Rainbow wird geboren
Nachdem sich Ritchie Blackmore mit einigen Bandkollegen von Deep Purple gestritten hatte, gründete er eine neue Band mit dem Namen Ritchie Blackmore's Rainbow (später... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. April 2012 von Drägen
5.0 von 5 Sternen "ROCK-KLASSIKER VON RAINBOW"
In April 1975 stieg Saitenzauberer Ritchie Blackmore bei Deep Purple wegen musikalischer Differenzen aus um wenig später mit seinem Hammer-Debut-Album "Ritchie Blackmore's... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juli 2011 von Christian Hadek
5.0 von 5 Sternen ich war noch ein Kind....
... als ich dieses Album erstmals hörte. Muss so gegen Ende der 70iger gewesen sein (bin 1970 geboren). Mein Onkel Mick (er wollte immer wie Jagger sein) sagte: Hör zu. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. November 2010 von Amazon Customer
5.0 von 5 Sternen Ein echter Klassiker
Nach seiner Zeit bei Deep Purple hat Blackmore mit Rainbow eine eigene Welt eröffnet. Geprägt von der vorhergehenden Stilrichtung hat er erneut eine sehr eigene... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2010 von X4H
5.0 von 5 Sternen verhalten, mystisch, melodisch
Blackmore's Debutalbum wurde binnen wenigen Tagen mit den Musikern der Band " Elf" aufgenommen.

Manche sagen, daß es die besseren Songs enthält, aber Rising (... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. August 2010 von Thomas_303
4.0 von 5 Sternen Ritchie Blackmore`s Rainbow
Wir schreiben das Jahr 1975 und Ritchie Blackmore ist gerade bei Deep Purple ausgeschieden, da er sich offensichtlich gegen David Coverdale und Glenn Hughes nicht durchsetzen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. August 2010 von Child in time
5.0 von 5 Sternen Der Rainbow-Klassiker...
Der Beginn der Rainbow-History muß am Anfang einer Bewertung wohl nicht unbedingt immer kurz angerissen werden, ich belasse dies an dieser Stelle auch, alleine schon aus dem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Februar 2010 von Markus Schmidl
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