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Risk
 
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Risk

15. Juli 2004 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 31. August 1999
  • Erscheinungstermin: 31. August 1999
  • Label: Capitol Catalog
  • Copyright: (C) 2004 Capitol Records, Inc. (C) 2004 Capitol Catalog
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:06:39
  • Genres:
  • ASIN: B001QJE38E
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 44.777 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl auf 1. März 2011
Format: Audio CD
Wir schreiben das Jahr 1999 und Megadeth versuchten neue Wege zu beschreiten. So sehe ich das zumindest. Es mag mit Sicherheit auch genügend Leute geben, die Megadeth im Speziellen und Vordenker David Mustaine im Besonderen eine Anbiederung an die Ende der 90er Jahre vorherrschenden musikalischen Richtungen im Metal-Bereich vorwerfen/vorwarfen.

Mag vielleicht sogar so sein, aber eines ist *Risk* ganz bestimmt nicht, nämlich eine schlechte oder gar schwache CD geworden. Man kann höchstens von einer stillistisch sehr ungewöhnlichen Megadeth-Scheibe sprechen. Neben den für Megadeth typischen Melodieführungen und ihrem Stil aus Metal und Hardrock, kamen dieses Mal auch der kommerzielle Rock (Breadline, I'll Be There, Ecstasy), ein Schuß Dramatik (The Doctor Is Calling, Wanderlust), der Industrial (Insomnia) und weiss-der-Teufel-wie-all-das-Misch-Masch-Zeugs-heisst (Crush 'Em, Prince Of Darkness, Seven) zu Wort. Zwar klingt nicht wirklich alles vertraut nach Megadeth, aber Mustaine, Ellefson & Co gingen dafür volles Risiko und konnten in letzter Konsequenz auch dieses Mal wieder überzeugen. Und eine zweite *Peace Sells* braucht nun wirklich kein Fan, zumindest ich nicht!

Was ich persönlich der Scheibe vorwerfe ist nicht die Tatsache, das Megadeth was neues ausprobierten oder versuchten in anderen musikalischen Schubladen Fuß zu fassen, sondern das man keine klare Linie fand und in zu vielen unterschiedlichen Stilen räubert, bis man vermutlich selbst die Übersicht verloren hatte. Und trotz teilweise fett produzierter Gitarren die Härte etwas zu kurz kam, was die teils sehr gute Atmosphäre der Songs nicht immer aufzufangen vermochte.

FAZIT: keine schlechte Scheibe, nur etwas zuviel des Guten - 3,5 gerundete Punkte...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manuel Kiese auf 23. Mai 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich hab mir die Platte damals ca. 2 Jahre nach Release gekauft. Da kostete sie schon 5,99€ im MediaMarkt. Zuhause denn komplett einmal durchgehört und ich war hin und weg. Traf exakt meinen Geschmack. Kurze Zeit später erfuhr ich, dass die Scheibe voll gefloppt sei. In Anbetracht der Tatsache, dass die Jungs ja eigentlich der härteren Gangart angehören, war mir dann auch schnell klar, dass Megadeth voll an der Fanbase vorbeischrappt ist.

Für mich jedoch ist die Scheibe auch 15 Jahre später eines der besten Platten die Megadeth neben der Youthanasia je gemacht haben. Abwechslungsreich, saubere Arrangements und viel musikalisches Herzblut. Und ehrlich gesagt fand ich spätere Alben wie The World Needs a Hero und United Abominations wesentlich schlechter. Eigentlich weitgehend untere Schublade. Neben diversen Hypes die ich nicht nachvollziehen konnte und immernoch nicht kann, lierferten die Scheiben nie den besonderen Kick, den ich von Megadeth durch die Risk und Youthanasia gewohnt war.

Zu meinem favorisierten Musikgenres gehören eigentlich Hard n' Heavy und diverse Auf-Die-Fresse-Metal-Arten, aber den leicht poppigen, frischen Rock-Sound weiß ich sehr zu schätzen an der Risk.

Was ich nicht wusste, dass das ganze Album 2004 digital remastered wurde. Daher habe ich mir das Album heute nochmal in digitaler Version runtergeladen und jeweilige Versionen miteinander verglichen. Das Stereopanorama ist etwas breiter und gesamt hat die Platte nun mehr "Balls". Crush Em hätten sie eigentlich so lassen können, aber das geht noch in Ordnung. Ein Laie erkennt die Unterschiede im Sound eher nicht. Das Sound-Upgrade hat der Youthanasia (auch heute nochmal gekauft) besser getan.

Insgesamt 5 Sterne! Absolut empfehlenswerte Platte. Auch an Nicht-Megadeth-Fans.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von heavy-e auf 2. November 2011
Format: Audio CD
...bis man dieses Album versteht und es hören kann.
Als es früher veröffentlicht wurde, war ich natürlich total entäuscht über diese "komische" Album. Aber viele Jahre später hab ich es mir dann doch zugelegt und es hin und wieder mal angehört. Der Einstieg war der Song "Breadline" denn ich damals schon gut fand.
Der erste Song der sofort im Kopf blieb ist "Ecstasy". Super Melodie und Refrain. Dann "Wanderlust" und "Crush'em" die ebenfalls eine geniale Melodieführung und zum Schluß "Insomnia" und "Prince of darkness" die ich immer wieder gern höre.

Es ist ein Album, das eben Zeit braucht bis es im Ohr des Höhrers ankommt. Das lustige an dem Album ist dass man es nicht wirklich einer Musikrichtung zuordnen kann. Es ist für meine Ohren etwas total neues und es fängt immer mit einem Song an der einen anfixt. Sucht euch diesen einen Song, hört ihn so oft es geht, springt gelegentlich zu den anderen Songs und sucht euch einen weitern Song der euch anfixt. Nach kurzer Zeit werdet ihr sehen, dass das Album ein Meisterstück ist.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Invader Zim auf 1. April 2011
Format: Audio CD
Wie es der Titel schon sagt, war diese CD ein Risiko. Die Band versucht etwas neues, was nicht so ganz funktioniert hat. Heute (2011) lächelt man darüber, damals war es das aktuelle Megadeth - Album und extrem wichtig!
Definitiv kein Totalausfall, aber natürlich auch keine "Peace Sells" Liga.

Gute Songs, die man auf einer "Megadethparty" am besten immer mal wieder einstreut, dann funktioniert auch diese CD .
Heute hört sich das ganze so an als hätte Mr. Mustaine damals schon gewusst, dass er in Zukunft noch ein paar Bullets nachlegen wird. Von daher: eigentlich ganz cool!

Wie bei jedem Menschen hat man früher Dinge getan, die man heute als nicht mehr als so extrem überragend bezeichnen würde, in dem Moment aber als kongenial gefühlt hat. So auch hier. Nichts deutet darauf hin, dass die Musiker nicht alles geben hätten, der Sound ist für die damaligen Verhältnisse ganz vorne dabei und das Songwriting ist auch alles andere als 0815.

Sowar es eben damals!

Nicht die Referenz für das komplette Schaffenswerk von Megadeth, aber immer noch um Klassen besser als die Konkurrenz.

Logisch wären vier Sterne. Warum Fünf?....it`s Megadeth!

Rule!
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