Der Spieler muss einen kleinen rennenden Vogel, der seine Mutter sucht, mittels Efeuranken durch halsbrecherische 2D-Levels steuern. Wer Details wünscht soll sich bitte meine Rezension zur DS-Version durchlesen.
Die Wii-Version kann mit einer etwas besseren Grafik und besseren Sound aufwarten. Das Spiel wirkt wie ein wunderschönes Märchen und selbst wenn man 20 Mal im selben Level stirbt, man kann Ivy nicht böse sein, zu süß ist diese Protagonistin.
Die Steuerung ist wie beim DS einfach aber präzise. Das Spiel ist ein einziger großer Geschicklichkeitstest und es macht Spaß zu sehen, wie das eigene Können immer mehr wächst und man immer größere Gefahren meistert.
Leider gibt es bis auf das Hauptspiel, den Mehrspielermodus (der übrigens recht originell ausfällt, da man über den Splitscreen greifen kann, um Gegner zu ärgern) und einen Übungsmodus nichts weiter, was den Spieler bei Laune halten könnte. Keine Minigames, obwohl sich das doch angeboten hätte. Daher ziehe ich auch dieser Version einen Stern ab.
Dennoch bin ich der Meinung, dass Ivy the Kiwi in jede gut sortierte Spielesammlung gehört und man bei dem Preis ohnehin nichts falsch machen kann.