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Rising (Deluxe Edition) Doppel-CD


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Rising (Deluxe Edition) + Ritchie Blackmore's Rainbow (Re Release) + Long Live Rock & Roll (Rmst)
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Produktinformation

  • Audio CD (1. März 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Polydor (Universal Music)
  • ASIN: B004DN3VEM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (74 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 45.433 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Tarot Woman
2. Run With The Wolf
3. Starstruck
4. Do You Close Your Eyes
5. Stargazer (Album Version)
6. A Light In The Black
7. Tarot Woman (Los Angeles Mix)
8. Run With The Wolf (Los Angeles Mix)
9. Starstruck (Los Angeles Mix)
10. Do You Close Your Eyes (Los Angeles Mix)
Alle 12 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Tarot Woman (Rough Mix)
2. Run With The Wolf (Rough Mix)
3. Starstruck (Rough Mix)
4. Do You Close Your Eyes (Rough Mix)
5. Stargazer (Rough Mix)
6. Coming Home ('A Light In The Black' Rough Mix)
7. Stargazer (Pirate Sound Tour Rehearsal)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

52 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Langels am 15. Januar 2007
Format: Audio CD
Nur ein Jahr nach dem viel beachteten Debütalbum (auf dem sie noch als Ritchie Blackmore's Rainbow fungierten) brauchte die Band den Namenszusatz des berühmtesten Bandmitglieds nicht mehr. Rainbow hatten sich bereits einen Namen gemacht. Und dass der Erfolg des Erstlings kein Zufall war, unterstreicht die Band auf dem Nachfolger RISING.

Aber zunächst einmal hatte Ritchie Blackmore mit Ausnahme von Sänger Ronnie James Dio die gesamte Band ausgetauscht. Nun waren Super-Drummer Cozy Powell, Bassist Jimmy Bain und Keyboarder Tony Carey (der 1988 auch mit Room With A View einen Solo-Hit in Deutschland hatte) mit an Bord.

Die Veränderung wird schon bei einem Vergleich der beiden Cover deutlich: War Ritchie Blackmore's Rainbow noch sehr farbenfroh und verträumt phantasievoll, so zeigt RISING eine zerklüftete Küstenlandschaft und eine aufgewühlte See, aus der kommend eine Faust nach dem Regenbogen greift.

Die Umbesetzung macht sich natürlich auch im Sound bemerkbar. RISING zeigt eine ganz andere Seite von Rainbow als das Debüt. Die Musik klingt deutlich düsterer, härter, mystischer und epischer. Aber auf der anderen Seite ist das relaxte Feeling des Debüts einer neuen Ernsthaftigkeit gewichen. Die Stücke sind alle perfekt gespielt und ebenso arrangiert. Es gibt keine überflüssige Note und keine kleine Verzierung, die nicht fundamental wichtig für das Stück ist.

Dominiert wird der Höreindruck von den beiden Longtracks Stargazer und A Light In The Dark. Wie viele Musiker sich beim Genuss von Stargazer dazu entschieden haben, ebenfalls solche Musik machen zu wollen, wird wohl nie herausgefunden werden können, es dürften aber einige gewesen sein.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Kolb am 14. Juni 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
War "Ritchie Blackmore's Rainbow" noch von sehr vielen ruhigen und progressiven Nummern und einer gewissen Verspielheit geprägt, so sollte "Rising" deutlich härter klingen. Man sieht bereits am Coverartwork einen Unterschied: Auf dem Erstling sieht man einen Regenbogen über einem Schloss in den Wolken - könnte auch das Plakat einer Hörspiel CD für Kinder sein. Das Cover von "Rising" dagegen zeigt eine zerklüftete Klippenlandschaft und eine gigantische Faust die nach einem Regenbogen greift.

Die Tracks im Einzelnen

Tarot Woman - 5:58
Ein Synthesizer eröffnet das Album mit einer zunächst ruhigen und mystischen Melodie. Zum Ende hin bäumt sich der Synhesizer auf (ähnlich einer anschwellenden Orgel), ehe der monotone Stakkato Riff von Blackmore das Stück eröffnet. Das gleichmäßige, stoßartige Anschlagen der gleichen Gitarren-Seite in Verbindung mit dem Synthesizer-Klangteppich und dem nach vorne peitschendem Schlagzeug schaffen einen drückennden Rhytmus, auf dem sich Sänger Dio richtig austoben kann. Mit beschwörendem, beinahe überschlagenden Gesang erzählt er über eine Kartenleserin. Das Highlight des Tracks wird dann das ineinanderlaufende Solo von Gitarre und Keyboard und die letzte Strophe, in dem das Stück noch mal richtig Fahrt aufnimmt.
5/5 Sternen

Run with the wolf - 3:40
Etwas gemählicher wird es dann mit dem zweiten Stück, dass man am ehsten als Mid-Tempo-Stampfer bezeichnen könnte. Schlagzeug und Bass spielen einen wiederkehrenden Rhytmus, während im Hintergrund ein Keyboard-Klangteppich wabert. Auch hier ist das Solo - dieses Mal sehr getragen - das Highlight.
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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marabu am 4. September 2002
Format: Audio CD
Rainbow war die direkte Nachfolgeband die Gitarrenpapst Ritchie Blackmore nach seinem Ausstieg bei der Heavy Rock - Legende Deep Purple ins Leben rief. Fakt ist auch, dass Blackmore seinerzeit mit „Rising" seinen Ex-Kollegen von Deep Purple, die zu der Zeit in den meisten Fällen ihren Solokarrieren fröhnten, sowohl in Sachen Qualität als auch in Sachen Härte um Einiges voraus war. In der Tat würde ich „Rising" sogar als eines der ganz wenigen zeitlosen Kunstwerke der Hardrockszene bezeichnen, welches in einem Atemzug mit Alben wie Led Zeppelin's „Four" (aká „Four Symbols") oder Free's „Fire And Water" genannt werden muss. Schon bei dem genialen Keyboard-Intro von „Tarot Woman" stellen sich sämtliche Nackenhaare senkrecht und wenn dann die mächtige Gitarrensektion langsam über einem lang angehaltenen Moog-Synthesizer-Ton eingeblendet wird, gibt es kein Halten mehr. Kein Wunder: Bestand doch die Bandbesetzung der Rainbow-Band seinerzeit nur aus Genies an ihrem Instrument. Mit von der Partie waren Sangesgott Ronnie James Dio (später Black Sabbath, dann Dio), Jimmy Bain am Bass (später ebenfalls bei Dio), Cozy Powell hinter dem Schlagzeug (später u.a. bei Whitesnake, MSG, Black Sabbath, Robert Plant), Tony Carey an den Keyboards (damals zwei mal nacheinander von einer führenden Musikzeitschrift zum Keyboarder des Jahres gekürt worden und später mit erfolgreicher Solokarriere gesegnet) und natürlich Meister Ritchie Blackmore an der Gitarre. Fast könnte man sagen: Ein „who is who" des Hardrocks. Soviel Bandpotential konnte eigentlich nur ein Meisterwerk vollbringen, und so enthält dann „Rising" wohl auch das beste Rainbow-Material der gesamten Bandgeschichte.Lesen Sie weiter... ›
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