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Rise Of The Phoenix

Rise Of The Phoenix

27. April 2012

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 27. April 2012
  • Erscheinungstermin: 27. April 2012
  • Label: Nuclear Blast
  • Copyright: 2012 Nuclear Blast GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 51:26
  • Genres:
  • ASIN: B007SLBK6C
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.772 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 27. April 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Überraschend schnell meldet sich Tuomas Saukkonen wieder zurück. Nur 14 Monate sind seit der letzten Scheibe *Deathstar Rising* verstrichen und nun gibt es bereits Nachschub. Die üblichen Umbauarbeiten im Line-Up begleiten auch dieses Werk, aber das war bei Before The Dawn noch nie ein Problem solange Saukkonnen das Gefüge kreative anführte.

Und Saukonen war sich schlicht und ergreifend wieder komplett treu und verzichtete auf unnötige Veränderung im Stil. Und trotz des üblichen kommerziellen Anstriches seiner Musik, klingt auch *Rise Of The Poenix* wieder sehr düster, angenehm hart und ist fett produziert. Auch wenn man mittlerweile immer neue Schubladen erfindet um Musik beschreibbarer zu machen, ist das Grundkonzept immer noch der Dark-Metal, nur eben einen Tick eingängiger. Langsamere Stücke waren dabei noch nie so wirklich die Art und Weise von *Before The Dawn* und so donnert man bis zu den Bonustracks.

Bandleader Saukonen hat mal wieder Tief in die metallische Trickkiste aus donnernden Drums, fett produzierten Gitarren und gepressten Vocals gegriffen und zeigt wo der finnische Metalhammer hängt. Als Anspieltipps würde ich ganz spontan *Throne Of Ice*, *Phoenix Rising*, *Eclipse* und *Pitch-Black Universe* nennen. Besonders interessant sind auch die enthaltenen Bonustracks von denen man besonders das 1999er Demo von *Reflection* hervor heben muß.

Das auf der Scheibe ausschließlich Pressgesang verwendet wird, wird den ein oder anderen bestimmt stören, lebten die vorangegegangenen Scheibe doch ein Stück weit von dieser Symbiose aus Cleanvocals und Growling. Und ich persönlich muß zugeben das ich mich selbst dabei ertappt habe das ich unbewußt auf den Klargesang gewartet habe, aber es entsteht dennoch kein Stilbruch.

FAZITZ: gewohnte Klasse, einer klasse Truppe...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Avaran98 am 14. Juli 2012
Format: Audio CD
SOOOO....Nach dem Meisterwerk "Deathstar Rising" kommt nun Rise Of The Phoenix, das mittlerweile schon 7te Album. Ich muss sagen ,dass dieses Album mit Abstand das härteste von BTD ist.Jedoch gefällt mir das Album sehr gut.Der Track "Phoenix Rising" ist meiner Meinung nach genauso ein genauso geiler Track wie "Deathstar" auf dem Vorgängeralbum.Der Sound der CD ist diesmal auf höchster Qualität.Meiner Meinung nach noch einen tacken besser als auf Deathstar Rising(welches natürlich auch sehr gut abgemischt/produziert ist).Bestimmt wird es den ein oder anderen Stören das kein cleaner Gesang mehr da ist wegen Tausch in der Band-Besetzung.Mich persönlich stört es kaum da mir der Pressgesang von Saukonen sehr gut gefällt.Der melancholische Gesang hat sehr gut gepasst, jedoch sind alle anderen Qualitäten der Band auch auf diesem Album vorhanden.
Hier noch eine Punktevergebung für die einzelnen Tracks:
Exordium 4/5...ein nettes Intro jedoch kein überragendes.
Pitch-Black Universe 5/5...super opener mit ordentlich Druck.
Phoenix Rising 5/5...der Refrain ist mein absoluter Favorit dieses Album.Super Song!
Cross To Bear 5/5...harter und solider Song.Auch gewohnt super!
Throne Of Ice 5/5...schöner Instrumentaler Anfang und auch im weitern Verlauf super.
Perfect Storm 5/5...wieder ein guter solider Track.
Fallen World 5/5...toll!
Eclipse 5/5...lang und gut.
Closure 4/5...wie Exordium.Gutes Outro.
Unbreakable 5/5...toller Bonus Track.2012 Version gefällt mir sehr gut.
Deliverance 4/5...nettes Instrumental.
Reflection 5/5...von den ersten Aufnahmen der Band.Ein guter Track.Dafür das er einer ihrer ersten Tracks ist.Auch 5 Punkte!

FAZIT: Klare Kaufempfehlung für alle BTD Fans und die die es noch werden wollen!!!

MFG
Jonas
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aloysius Pendergast TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 8. Mai 2012
Format: Audio CD
Ich bewundere Tuomas Saukkonen der mit seiner Band Before The Dawn allen Widrigkeiten und Besetzungswechseln zum Trotz immer wieder neue, tolle Scheiben aufnimmt und auch auf Tour geht. Aber eines macht der Multiinstrumentalist komplett falsch: Er tanzt auf zu vielen Hochzeiten! Die Zahl seiner Projekte überschreitet locker die Finger an meiner rechten Hand und auch wenn es manchmal nicht nach dem Dark / Gothic Metal seiner Hauptband klingt, die Handschrift von Saukkonen hört man wirklich heraus. Nun ist ein Jahr nach dem letzten Killeralbum "Death Star Rising" vergangen und BFD sind mit "Rise Of The Phoenix" und der üblichen Spielzeit von um die 40 Minuten zurück. Wieder hat sich das Besetzungskarussel gedreht, Klarsänger Lars Eikind (Bass) und Drummer Atte Palokangas sind wegen Differenzen ausgestiegen und durch neue Leute ersetzt. Jetzt weiß ich auch warum ich die zweite, klare und melancholische Stimme bei dieser CD vermisse! Schlecht ist das Werk nicht, hat doch (nahezu) alle Trademarks der Band, aber es ist härter und hat weniger Melancholie als die Vorgängeralben. Das ist irgendwie schade, da dies doch für mich ein wichtiger Soundpfeiler der Band darstellte. Man spielt geradliniger und mit mehr Aggression. Im Endeffekt machen BFD mit diesem Album viel Spaß, aber etwas Wehmut bleibt schon zurück. Die genial-melodischen Leadgitarren und der knackige Sound trösten mich etwas, wobei ich sagen muss, dass eine nur gute Scheibe von Before The Dawn mehr Wert ist als viele reguläre Alben anderer Bands! Das Albumartwork sticht übrigens die recht simplen und braven Vorgängeralben locker aus und ist mal ein düsterer Hingucker geworden! Für die Zukunft wünsche ich mir aber keine Alben im Jahrestakt und einen zweiten Sänger
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