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Rise Of The Tyrant [Explicit]
 
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Rise Of The Tyrant [Explicit]

21. September 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Century Media Records Ltd
  • Copyright: (C) 2007 Century Media Records Ltd This Labelcopy information is the subject of Copyright Protection. All rights reserved. (C) 2007 Ballon Noir
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 48:28
  • Genres:
  • ASIN: B0037HAGP2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.386 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von UnbrokenMetal am 22. September 2007
Format: Audio CD
Ich möchte mal wissen, wo das Papier fürs Booklet herkommt. Wenn du das Heftchen verlegst, kannst du's auf zwei Meter Entfernung riechen. Reden wir lieber über die Musik ;-). "Blood On Your Hands" knüpft ("...the wages of sin...") bewusst an Vorangegangenes an, und das rasant loslegende "The Last Enemy" scheint ein qualifizierter Nachfolger für "Nemesis", den Hit des vorigen Longplayers, zu sein. Arch Enemy sind jedoch zu gut und ideenreich, um sich selbst zu kopieren und das vorige Album noch mal einzuspielen. Darum sind kleine stilistische Erweiterungen behutsam eingebracht worden, wie "I Will Live Again", mein persönlicher Fave, zeigt, der eine schöne Melodieführung einbringt. "Revolution Begins" verschmilzt gekonnt Melancholie und brachiale Härte. "The Day You Died" wildert im traditionellen Metalbereich, "Vultures" in der Barockmusik (!). "Blind my eyes, I hate the light", wird in "The Great Darkness" gefordert - nicht zur Nachahmung empfohlen, aber mit den dezenten Hintergrundchören und von einem coolen Riff getragen zu den besten Stücken auf dem Album zu zählen. Die Gitarrenarbeit von Christopher & Michael Amott ist wie stets eine Klasse für sich und spielt ständig mit etwas Neuem, weswegen ich empfehle, auch mal einer alten Scheibe wie "Burning Bridges" eine Chance zu geben, auch wenn da keine blonde Kölnerin singt. Angela Gossow ist jetzt schon 6 Jahre in der Band (wie die Zeit verfliegt!) und hat sich mit ihrer höchst energischen Bühnenpräsenz in der Männerdomäne besser durchgesetzt, als man ihr anfangs zugetraut hätte.Lesen Sie weiter... ›
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Desevi am 3. Dezember 2007
Format: Audio CD
Grundsätzlich kann ich mit Death Metal nichts anfangen und bin auf Arch Enemy vor einiger Zeit nur deshalb gestoßen, weil ich Michael Amotts Gitarrenspiel von den Spiritual Beggars her kenne und sehr schätze.

Das ist es auch, was mich an Arch Enemy so fasziniert: melodiöse Gitarrenmelodien gespielt, noch dazu (wieder) im Amott Doppelpack. Wobei die melodiösen Parts inmitten der Riffgewitter stellenweise fast aufgesetzt wirken. Das Gegrunze (ich würde es nicht Gesang nennen) ist insofern originell, weil das ganze von einer Dame kommt, stört aber auch (als nicht Death-Metaller) nicht weiter. Wie der Titel humorvoll andeuten soll: die Härte ist durchaus angemessen, alles in allem ist Arch Enemy aber auch für Nicht-Death Metaller hörenswert.

Soundtechnisch auf höchstem Niveau, ist auch diese Scheibe jedem Freund härterer Gitarrenmusik zu empfehlen. Anspieltipps sind "The Last Enemy" und "I will Live Again", wobei es ohnehin keinen Ausfall zu vermelden gibt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oliver Fix am 13. Dezember 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Amott ?
Nein, kein norwegischer Skifahrer. Zwei Gitarristenbrüder aus Schweden, die wie eine moderne Weiterentwicklung von K.K.Downing/Glenn Tipton auf Priest's Painkiller wirken. Ihr glaubt's nicht ? Dann hört auch Euch den Track "Rise of the Tyrant" (bei 3:20 min) an.

Diese Gitarren machen einen echt irre, da findet man ja fast sogar Angela Gossow's Stimme himmlisch.

Pflichtkauf für jeden, der auf göttliche Gitarrenriffs und grandiose Songarrangements steht. Ein Metal-Highlight in 2007.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matti am 13. Juni 2009
Format: Audio CD
Anfangs etwas sperrig klingend, kann mich "Rise of the Tyrant" nach zahllosen Hördurchgängen ziemlich begeistern. Die eindeutig besten Musikalben in meiner CD-Sammlung, die auch nach Jahren immer noch den Gänsehautfaktor besitzen, haben sich meistens in ihrer außergewöhnlichen musikalischen Qualität erst nach und nach erschlossen, dafür dann aber umso intensiver. Was Arch Enemy hier abliefern und wofür sie zurecht auch einen entsprechenden Status in der Metalwelt geniessen, ist technisch anspruchsvoller, progressiver Melodic Deathmetal, aggressiv, abwechslungsreich und sehr kreativ. Dazu kommen -und das ist vielleicht das wichtigste in jedem Musikstil überhaupt- viele richtig gute Melodien, sowohl auf der Leadgitarre als auch bei den Vocals. Ich höre seit mindestens 15 Jahren recht intensiv Metal und die Herren Amott können einfach spielen und saugeile, verdammt gut arrangierte Songs schreiben. Im härteren Metalsektor gibt es m. E. wenig Vergleichbares. Mit den Alben und noch mehr mit den beiden hervorragenden, makellosen Live-DVDs haben Arch Enemy einen klaren Referenzpunkt gebildet. Für mich eine der besten Metalbands überhaupt und "Rise of the Tyrant" gibt davon eindrucksvoll Zeugnis.
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Format: Audio CD
Also, mal ganz unvoreingenommen gesagt, ist "Rise of the Tyrant" einfach mal eine sehr gute und moderne Thrash-Metal-Scheibe.
Man findet in den gut arrangierten Songs sowohl Tempowechsel, gute Breaks, schön eingebettete Harmonyleads und Soli und durchgehend aggressive Vocals, die gut zum gefälligen Musikteppich passen.

An der Produktion finde ich gar nichts zu meckern. Hochgelobte Bands (z.B. Metallica, Agent Steel, Megadeth) hatten zeitweise sehr viel schlechtere Produktionen.

Was man anmerken könnte:
-Die Stimme wirkt bei längerem Hören etwas eindimensional. Vielleicht würde die eine oder andere clean-Einlage für Abwechslung im sonst guten Gesamtbild sorgen. Passende ruhigere Parts finden sich ja bereits dafür...
- Beim ersten Song "Blood on your hands" ist das Gitarrenriff wohl 100% von Megadeths "Loved to death" geklaut. Da die Eigenständigkeit später dann wieder zunimmt, ist dieser Punkt wohl zu vernachlässigen...
- Das Drumming ist mir in manchen Passagen etwas zu straight; hier könnte ein Hauch mehr technisches Können aufblitzen...

Insgesamt ist ARCH ENEMY wieder stark an den Thrash-Metal der 80er angelehnt, was Songwriting und Arrangement angeht. Allein die Gitarrenarbeit sorgt für einen hohen Wiedererkennungswert.
Hier findet man noch nichts von den aufgesetzten Quasi-Härtefaktoren des modernen austauschbaren Neo-Thrash.

Wenn sich Frau Gossow noch etwas mehr am Gesang zutraut, dann kann das nächste Album ein wirklicher Meilenstien werden.
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