Produktinformation
|
|
Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden(Was ist das?)Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
|
|
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
|
||||||||||||||||||||||
|
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Rise and fall, rage and grace - So fallen sie nie wieder!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Rise and Fall, Rage and Grace (Audio CD)
Vornweg will ich erwähnen, dass ich The Offspring seit ihrem Killer-Album Smash kenne und liebe. Ich besitze so ziemlich alles an Platten, Singles etc, die man haben kann. Und nie war ich so dermaßen überzeugt von einer Leistung wie sie hier vorgetragen wird.Vergesst Splinter, vergesst Conspiracy of One, vergesst Americana, dieses Album knüpft an Smash, vielleicht sogar an Ixnay on the hombre an, was in meinen Augen bis dato das wohl beste Album der Kalifornier war. Es ist alles dabei, schnell, langsam, balladesk, neu, alt, Party, Emotion, Druck und die markante Stimme von Brian "Dexter" Holland, die er hier in neue Höhen (nicht von der Tonlage her) fährt. Er singt, er schreit, er fühlt jeden Song und gibt so jedem einzelnen Track seinen eigenen Charakter! Ausgezeichnetes Gitarrenspiel, dass dieses Mal sogar von den Standardriffs, -akkorden abweicht und das Klangspektrum vertieft. Neue Instrumente die The Offspring bis hierhin nicht kannten finden ebenfalls ihren Weg aufs Album. Piano, Streicher, Keyboards. Es driftet dennoch nur bei einem einzigen Song etwas in kitschige. Half-Truism is der epischste Song, den The Offspring jemals aufgenommen haben, da stimmt alles von vorn bis hinten. Trust in you macht da weiter und geht schnell, steil und hymnisch nach vorn! You gonna go far, kids ist wie für die Tanzfläche geschaffen, rhytmisch, tanzbar, geht sofort ins Ohr. Hammerhead erinnert anfangs etwas an 3 Doors Down, entwickelt sich aber zu ner richtigen Bombe, schnell, punkig und eingängig. A lot like me, ist der ungewöhnlichste Song auf dem Album, veränderte Stimme, Klangdimensionen wie man sie nur von Linkin Park (aktuelles Album) kennt und völlig untypisch für Offspring, das zeichnet die Flexibilität aus. Take me Nowhere ist dagegen wieder völlig typisch für die Band, könnte genauso gut auf Smash auftauchen. Dann eine mehr oder weniger akkustische Ballade "Kristy, are you doing ok?", der Song der etwas leicht in den Kitsch abdriftet, im Gesamtbild der Platte aber dennoch einen berechtigten Platz findet. Nothingtown könnte genauso gut von Green Day stammen, wieder poppig und hymnisch gehalten, Mid-Tempo und nicht ganz so eingängig als der Rest der Songs. Stuff is Messed up, erinnert vom Beginn an wiederrum an Green Day, entwickelt sich aber wieder zu ner reinen fetzigen Offspringnummer, hervorragend zum Feiern geeignet, dieses "Lalala" könnte glatt betrunken aufgenommen worden sein. Fix you... ich dachte ich höre schlecht oder hab nen Fake auf dem Album. Wieder total ungewöhnlich für Offspring. Eine Ballade, und die Stimme erkennt man kaum, bis Dexter anfängt "I wish I could fix you", mir gefällt vor allem das Keyboard-Spiel, eine herzberührende Ballade. Let's hear if for rock bottom geht wieder schnell ins Ohr, ist rockig, punkig, poppig und wunderbar zum mitgröhlen geeignet. Rise and fall ist wie viele meinen, American Idiot von Green Day tatsächlich ähnlich, aber dennoch in Offspring-Manier und gleichzeitig der Abschluss des Werks. Ich persönlich bereue keinen einzigen Euro! Die Songs gehen nach Vorne, machen Laune, sind melodisch und zeichnet Offspring als absolut flexible, in den letzten Jahren viel zu unterschätzte Band aus. Vergesst Splinter, vergesst Conspiracy of One, vergesst Americana, nehmt euch Rise and fall, rage and grace an, der beste Stoff den die Jungs das letzte Jahrzehnt abgeliefert haben! Kaufen oder bereuen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Erstaunt,
Von
Rezension bezieht sich auf: Rise and Fall, Rage and Grace (Audio CD)
Ich habe mir alle Alben von Offspring angehört. Und bin total Überascht weniger Punk Sound, dennoch absolut Genial.In Manchen Liedern erkennt man Offspring garnicht wieder z.b in "A Lot" Hätte nicht gedacht das sich the Offspring über die Jahre so veränder kann. Das sogar im Positiven. Das Album ist gesegnet mit Guten Sounds,leider bemerkt man das die Stimme des Sängers etwas gelitten hatten, aber das macht man eben durch Backround gesang etwas weg, es hört sich dennoch einfach gut an. Diese Songs Transportieren genau das was sie ausdrücken wollen. Wer ein klassiches Offspring album sucht ist hier fehl am Platz aber es ist selbst für so Jemanden Hörenswert. Für mich gehören sie zu den größten was die Musik welt zu bieten hat, das merkt man auch auf diesem Album. Man wird so schnell nichts vergleichbares finden! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Welcome back,
Von P-Man "acousticshock.de" (Rodgau) - Alle meine Rezensionen ansehen (VINE®-PRODUKTTESTER) (TOP 1000 REZENSENT)
Rezension bezieht sich auf: Rise and Fall, Rage and Grace (Audio CD)
Wenn "The Offspring" ein neues Album veröffentlichen, ist es wie ein Wiedersehen mit guten, alten Freunden. Man hat lange nichts mehr voneinander gehört, sich aus den Augen verloren und findet schon mit dem ersten Klang der Stimme genug Gründe, um ein schlechtes Gewissen zu bekommen, da man sich ruhig schon früher wieder hätte bemühen können. So werden die Mannen um Bryan "Dexter" Holland sicherlich ihre Gründe für die längere Pause gehabt haben, während die alten Album zwar aus dem Player in unsere CD-Regale, aber, nicht zuletzt mit Hitsingles wie "Self esteem" oder "Pretty fly", nie ganz aus dem Sinn verschwanden. 2003 erschien mit "Splinter" das letzte Studiowerk der Punkband aus Orange County, Kalifornien. Zwischenzeitlich gab es noch eine mehr oder minder vollständige Retrospektive in Form einer "Greatest Hits" Compilation und einen Beitrag zum Rock Against Bush Sampler ("Baghdad"). Das Line Up hat sich seit der Gründung im Jahre 1986 praktisch nicht verändert. Lediglich der Drummerposten wurde jüngst zum dritten Mal mit Pete Parada neu besetzt, da sein Vorgänger Adam Willard mittlerweile bei "Angels & Airwaves" seine Bestimmung gefunden zu haben scheint. Und bis heute ist "Smash" der erfolgreichste Independent Release aller Zeiten."Rise and fall, rage and grace" - 12 Songs gegen das Vergessenwerden. Vielmehr auch ein Statement, daß die Punkinstitution nichts verlernt hat und immer noch spielend in der Lage ist Hits am Fließband zu produzieren. Nachdem "Splinter" mit einer geringen Hitdichte aufwarten konnte, zeigt das neue Album Zähne und überzeugt durch abwechslungsreiche Songstrukturen und eingängige Refrains. "Half truism" beginnt dabei verhältnismäßig brav und zieht in Sachen Tempo immer wieder die Handbremse. Zum Einstieg eine nette Schunkelnummer. "Trust in you" nimmt im Vergleich dazu sofort Fahrt auf, überzeugt mit alten Tugenden und erinnert an hymnische Tracks wie "The kids aren't alright". Es folgt das rhythmische und für Tanzflächen geschaffene "You're gonna go far, kid". Dieser Beat geht sofort ins Bein und spätestens nach der Aufforderung "Dance, F*****, Dance" liegen sich beim Refrain alle hüpfend in den Armen. Die erste Singleauskopplung nimmt eine Prise Metal mit ins Boot und ist nicht zuletzt durch die knackigen Riffs und den hohen Pogofaktor ganz vorn dabei. "A lot like me" überrascht mit einer völlig neuen Marschrichtung. Wäre der Song auf dem letzten "Linkin Park" Album gewesen, hätte es auch keinen gewundert. Beinah besinnlich kredenzen sie alternativen Stadion-Rock. Ebenso brav balladesque zeigen sich "Kristy, are you doing okay?" oder "Fix you". Die restlichen Songs pendeln stets zwischen Punkattitüde und Hard Rock Elementen. Und auch wenn es zum Ende etwas schwächer wird, die kreative Pause hat dem Album gut getan. Gemeinsam mit Produzentenlegende Bob Rock (Metallica, The Cult, Aerosmith) ist ihnen die Rückkehr ins richtige Fahrwasser gelungen. Abwechslungsreicher als man es von einem herkömmlichen Punkrockalbum gewohnt ist. Anspieltipps: "Trust in you", "You're gonna go far, kid" und "Let's hear it for rock bottom" Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
|
Die neuesten Kundenrezensionen |
|
Das Forum zu diesem Produkt
Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
|
|
|