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The Rise of Brutality
 
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The Rise of Brutality

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Produktinformation

  • Audio CD (2. März 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner (Warner)
  • ASIN: B0000TCOXW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 63.889 in Musik (Die Bestseller Musik)

 
1. Tear It Down
2. Straight To Your Face
3. Facing What Consumes You
4. Live For This
5. Doomsayer
6. Another Day, Another Vendetta
7. A Lesson Lived Is A Lesson Learned
8. Beholder Of Justice
9. This Is Now
10. Voice Of Contention
11. Choose Or Be Chosen
12. Confide In No One (UK Bonus Track)
13. Bound To Violence

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Mit The Rise Of Brutality setzen Hatebreed ihren weltweiten Siegeszug eindrucksvoll fort und beweisen einmal mehr, dass Hardcore und Metal mehr verbindet als trennt. Nachdem das Quartett auch ohne Majordeal bereits hunderttausende CDs absetzen konnte und sich durch Mund-zu-Mund-Propaganda und ausgiebiges Touren eine riesige Fangemeinde erspielte, dürfte mit The Rise Of Brutality der endgültige Durchbruch gelingen.

In völlig ausreichenden 33 Minuten knüppeln sich die Amerikaner durch zwölf Schädelabschrauber, die die ungehobelte Wut des Hardcore mit den brachialen Grooves des Thrash Metal verbinden. Gnadenlos peitschende Gitarren-Riffs und Doublebass-Attacken in bester Slayer-Manier treffen auf anklagende Texte und Jamey Jastas räudigen, bewusst monoton gehaltenen Gesang. Mit einer ähnlichen Kompromisslosigkeit wie auf dem Album Perseverance wird straight nach vorne gebolzt, bis dem Hörer die Ohren klingeln und die Mosh-Muskeln schmerzen. Für Metalcore-Fans ein absoluter Pflichtkauf. --Michael Rensen

Produktbeschreibungen

THE RISE OF BRUTALITY

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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Brutal gut!!!, 29. November 2003
Von wegen Selbstkopie...
Ich war beim Kauf von "The rise of brutality" ehrlich gesagt auch ein bisschen skeptisch, muss jetzt aber im Nachhinein sagen, dass "The rise of brutality" ein Metal-Core-Kracher für die Ewigkeit ist. Die Produktion hat sich zum ebenso großen "Perseverance" noch ein bisschen gesteigert, und so klingt das Album einfach nur noch brutal thrashig. "The rise of brutality" ist im Gegensatz zu "Perseverance" wie gesagt noch brutaler, von den Texten noch negativer und von der Eindringlichkeit noch deutlich abgerundeter als "Perseverance". Ich kann eigentlich nicht so recht sagen, welcher Track mir am besten gefällt, also bewerte ich mal jeden einzeln...

1: "Tear it down": Der Opener zeigt ganz deutlich wo es in diesem Album lang geht, und groovt dank Jamey Jastas "Gesang" von pausenlosen Rum-Gefluche in einen genialen Refrain. Volle Punktzahl!!! 5/5 Punkten
2: "Straight to your face": Knüppelt sich am Anfang nur so durch und ist ansonsten eher einer der schnellsten Kracher der Platte. Mit Thrash-Format wird hier durch die 2:17 Minuten durchgeholzt. Abzüge gibts aber trotzdem. Der Track ist einer der unabwechslungsreichsten der Platte. 4/5 Punkten
3: "Facing what consumes you": Der mit Abstand schnellste Track der Platte, zudem noch einer der besten. Hier wird so abnormal gebrettert das man fast nicht mit dem Rhythmus mitkommt. Der Track ist ausserdem sehr abwechslungsreich, besticht mit einem Ohrwurm-Refrain und einem grandiosen Finale. Brutal gut!!! 5/5 Punkten
4: "Live for this": Dieser Track, laut Booklet für die Fans geschrieben, überzeugt durch einen sehr groovigen Beat, durch eine coole Melodie und könnte durchaus eine Single-Auskopplung werden, da die Brutalität hier nicht ganz so derb ist. 4,5/5 Punkten
5: "Doomsayer": Mit Sicherheit einer der brutalsten Tracks der Platte, der durch das geniale Double-Bass-Drum-Gebretter von Drummer Matt Byrne und dem kompromisslosen Gitarren-Gewitter überzeugen kann. Ziemlich geil!!! 5/5 Punkten
6: "Another day another vendetta": Der groovigste Track der Platte!!! Das Gitarren-Spiel erinnert ein wenig an Slayer! Ein ziemlich cooler Track, der vom Text negativer kaum gehen würde!
5/5 Punkten
7: "A lesson lived is a lesson learned": Ähnlich groovig wie "Another day another vendetta" aber eben ein wenig kurz, obwohl es diese 2 Minuten verdammt in sich haben, in denen ständig das Temo hoch gehalten wird und Jamey brüllt wie ein Kranker! 4,5/5 Punkten
8: "Beholder of justice": Wie hält der gute Matt Byrne das bloss durch? Double-Bass-Drum-Gewitter den ganzen Track hindurch. Ein sinnvoller Text und ein Hammer-Ohrwurm wissen neben dem geilen Drum-Gebretter zu überzeugen!!! Ganz groß!!! 5/5 Punkten
9: "This is now": Der wohl Radio-kompatibelste Song der Platte, der das Zeug zur Single hat, zu der er auch letztendlich wurde! Für viele die Metal-Core-Hymne des Jahres, für mich ein weiterer genialer Track der Platte! Ich kann einfach beim besten Willen diesen geilen Track nicht zur Hymne des Jahres nennen, weil es auf diesem Album einfach zu viele geile Hymnen gibt!!! 5/5 Punkten
10: "Voice of contention": Wieder sehr sehr negativ, und ungescholten. Auf diesem Track brüllt Jamey wirklich am krassesten, weil das Thema des Tracks dies auch erfordert. Beim Refrain gibts auch wieder ein sehr cooles Double-Bass-Drum-Gedonner!!! 5/5 Punkten
11: "Choose or be chosen": Der kürzeste Track der Platte, und für mich auch der eigentlich schwächste. Grad mal 1:40 geht der Song. Auch ein bisschen einfallslos erscheint mir der Song. Geht aber trotzdem ziemlich ab. 4/5 Punkten
12: "Confide in no one": Wieder ein brutal gutes Drumming und eindringliches Gitarren-Geschredder! Ein ziemlich geiler Refrain rundet diesen Track ab. 5/5 Punkten
13: "Bound to violence": Der letzte Track ist mit Sicherheit einer der stärksten der Platte! Er überzeugt mit eindringlichem Geshoute und cooler Melodie! Ein würdiger Schluss für ein durch und durch überzeugendes Album!!! 5/5 Punkten

Also ich kann dieses Album wirklich jedem ans Herz legen, der sich bei "Perseverance" eine bisschen bessere Produktion gewünscht hat, und ansonsten auf die alten Hatebreed-Tugenden steht. Eine brutal gute Platte, die zeigt, wie sehr der Metal-Core mittlerweile dem Thrash ähnelt. Passenderweise gehen die Jungs mit den Thrash-Göttern "Slayer" im Frühjahr auf Tour. Also auf in den Mosh-Pit!!!

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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Hatebreed - The Rise of Brutality, 28. August 2005
Musikalisch geben Hatebreed konsequent auf die 12. Die durch Frontmann Jasta transportierte Message ist da auch eher Mittel zum Zweck; von Lyrischen Grosstaten kann da nicht die Rede sein. Die Botschaft lautet kurz und knapp: "Macht kaputt was euch kaputt macht". Im Prinzip gehts immer gegen die ach so böse Gesellschaft, Mitläufer und Heulsusen. Amen.

Musikalisch bewegen sich Hatebreed schon seit ihrem Vorgängerwerk Perseverance nicht mehr in reinen Hardcoregefilden sondern sind seitdem eher im Metalcore beheimatet. Ausgedehnte Touren mit Slayer und Sepultura haben sich wohl nicht unwesentlich auf ihren musikalischen Charakter ausgewirkt. Der thrashigmetalige Unterton einer Slayerkompatiblen Komposition ist vor allem bei den wirklich netten Brachialattacken "Confide In No One" und "Beholder Of Justice" nachzuhören, die aber natürlich auch weiterhin Hc üblich ohne Gitarrensolis auskommen.

Ansonsten kann man noch sagen das die Jungs jetzt bei Universal unter Vertrag sind. Den "Majordeal" hört man dem Album aber nicht an. Schön das...

Als Abschlussresume sei gesagt das man Hatebreed nicht wirklich mögen aber auch nicht hassen kann. Ihr Sound ist einfach gesrickt, solide und grundehrlich. Wenn man Rise Of Brutality anhand dieser Gesichtspunkten betrachtet, bleibts ein Album ohne Überraschungen aber mit mächig viel Wumms für die besonders wütenden Momente im Leben.

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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen metalcore vom feinsten, 28. Januar 2005
hatebreed? hätte mich jemand vor einiger zeit nach dieser band gefragt hätte ich damit nichts anfangen können. aber nachdem ich sie mir mal im laden angehört habe war ich gleich hin und weg. was für eine stimme! der frontshouters schreit so tief und brutal das man eine gänsehaut kriegt. auch die musik dazu passt wie die faust aufs auge. die texte sind ziemlich bedeutungsschwanger und anprangernt. KAUFEN!!!
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3.0 von 5 Sternen Nujaa...
Also weiss nicht...Nachdem ich diese ganzen positiven Bewertungen gelesen habe und nachdem Perseverance mir richtig richtig gut gefallen hat, habe ich mir dieses Album geholt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. September 2007 von I. Lappin

5.0 von 5 Sternen Ein Totschläger bester Qualität
Das was die Herren von Hatebreed die fabriziert haben ist einfach genial.
Vorallem die Songs:
Live for this
Tear it down
This is now
Allein schon wegen diesen... Lesen Sie weiter...
Am 5. Januar 2006 veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Straight to your face...
...mehr is leider aber auch nicht drinnen. Eine saubere Produktion, und als hardcoreplatte sicherlich über jeden zweifel erhaben. Lesen Sie weiter...
Am 16. Dezember 2005 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Danke!
Hatebreed sind mittlerweile ein etablierter Act in der Hardcore/Metal Szene - und das zu Recht. Ihre Veröffentlichungen sind allesammt klasse und das die Jungs live absolut... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. November 2005 von ChinoM

5.0 von 5 Sternen Voll auf die 12
Dieses Album gibt es einem so wirklich, ohne großes Herumm gedudel, einfach direkt ind ie Fresse! Die Gitarren Riffs sind einfach nur geil. Die Drumm s sind echt anspruchsvoll. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Mai 2005 von Carsten Heimers

5.0 von 5 Sternen Einfach nur Top
Dieses Album ist alles andere als eine Selbstkopie. Hatebreed haben es geschafft eine noch bessere Produktion als Perseverance zu schaffen und meines erachtens heißt es sehr viel... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Dezember 2004 von Joe - Ray Gregory

5.0 von 5 Sternen Hatebreed rocken
Tja typischer Metalcore ist das nicht mehr,..
Es haben sich massive Trash/Death Einflüsse eingeschlichen,was für zusätzliche Brutalität bürgt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Januar 2004 von Thumper

5.0 von 5 Sternen Nicht zu schlagen
Das neue Hatebreed Album ist einfach das beste Hardcor album was ich je gehört habe. so viel druck und brutale riffs sind mir bis heute nicht bekannt. dieses album muss man haben.
Veröffentlicht am 14. Dezember 2003 von knuthart

3.0 von 5 Sternen Leider nur Selbstkopie
Eigentlich mag ich Hatebreed ja sehr , aber von der neuen CD war ich doch etwas enttäuscht. Zwar sind alle Lieder im klassischen Hatebreedstyle und kommen vielleicht etwas eher... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. November 2003 von drugfreeyouth

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