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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Brutal gut!!!, 29. November 2003
Von wegen Selbstkopie... Ich war beim Kauf von "The rise of brutality" ehrlich gesagt auch ein bisschen skeptisch, muss jetzt aber im Nachhinein sagen, dass "The rise of brutality" ein Metal-Core-Kracher für die Ewigkeit ist. Die Produktion hat sich zum ebenso großen "Perseverance" noch ein bisschen gesteigert, und so klingt das Album einfach nur noch brutal thrashig. "The rise of brutality" ist im Gegensatz zu "Perseverance" wie gesagt noch brutaler, von den Texten noch negativer und von der Eindringlichkeit noch deutlich abgerundeter als "Perseverance". Ich kann eigentlich nicht so recht sagen, welcher Track mir am besten gefällt, also bewerte ich mal jeden einzeln...1: "Tear it down": Der Opener zeigt ganz deutlich wo es in diesem Album lang geht, und groovt dank Jamey Jastas "Gesang" von pausenlosen Rum-Gefluche in einen genialen Refrain. Volle Punktzahl!!! 5/5 Punkten 2: "Straight to your face": Knüppelt sich am Anfang nur so durch und ist ansonsten eher einer der schnellsten Kracher der Platte. Mit Thrash-Format wird hier durch die 2:17 Minuten durchgeholzt. Abzüge gibts aber trotzdem. Der Track ist einer der unabwechslungsreichsten der Platte. 4/5 Punkten 3: "Facing what consumes you": Der mit Abstand schnellste Track der Platte, zudem noch einer der besten. Hier wird so abnormal gebrettert das man fast nicht mit dem Rhythmus mitkommt. Der Track ist ausserdem sehr abwechslungsreich, besticht mit einem Ohrwurm-Refrain und einem grandiosen Finale. Brutal gut!!! 5/5 Punkten 4: "Live for this": Dieser Track, laut Booklet für die Fans geschrieben, überzeugt durch einen sehr groovigen Beat, durch eine coole Melodie und könnte durchaus eine Single-Auskopplung werden, da die Brutalität hier nicht ganz so derb ist. 4,5/5 Punkten 5: "Doomsayer": Mit Sicherheit einer der brutalsten Tracks der Platte, der durch das geniale Double-Bass-Drum-Gebretter von Drummer Matt Byrne und dem kompromisslosen Gitarren-Gewitter überzeugen kann. Ziemlich geil!!! 5/5 Punkten 6: "Another day another vendetta": Der groovigste Track der Platte!!! Das Gitarren-Spiel erinnert ein wenig an Slayer! Ein ziemlich cooler Track, der vom Text negativer kaum gehen würde! 5/5 Punkten 7: "A lesson lived is a lesson learned": Ähnlich groovig wie "Another day another vendetta" aber eben ein wenig kurz, obwohl es diese 2 Minuten verdammt in sich haben, in denen ständig das Temo hoch gehalten wird und Jamey brüllt wie ein Kranker! 4,5/5 Punkten 8: "Beholder of justice": Wie hält der gute Matt Byrne das bloss durch? Double-Bass-Drum-Gewitter den ganzen Track hindurch. Ein sinnvoller Text und ein Hammer-Ohrwurm wissen neben dem geilen Drum-Gebretter zu überzeugen!!! Ganz groß!!! 5/5 Punkten 9: "This is now": Der wohl Radio-kompatibelste Song der Platte, der das Zeug zur Single hat, zu der er auch letztendlich wurde! Für viele die Metal-Core-Hymne des Jahres, für mich ein weiterer genialer Track der Platte! Ich kann einfach beim besten Willen diesen geilen Track nicht zur Hymne des Jahres nennen, weil es auf diesem Album einfach zu viele geile Hymnen gibt!!! 5/5 Punkten 10: "Voice of contention": Wieder sehr sehr negativ, und ungescholten. Auf diesem Track brüllt Jamey wirklich am krassesten, weil das Thema des Tracks dies auch erfordert. Beim Refrain gibts auch wieder ein sehr cooles Double-Bass-Drum-Gedonner!!! 5/5 Punkten 11: "Choose or be chosen": Der kürzeste Track der Platte, und für mich auch der eigentlich schwächste. Grad mal 1:40 geht der Song. Auch ein bisschen einfallslos erscheint mir der Song. Geht aber trotzdem ziemlich ab. 4/5 Punkten 12: "Confide in no one": Wieder ein brutal gutes Drumming und eindringliches Gitarren-Geschredder! Ein ziemlich geiler Refrain rundet diesen Track ab. 5/5 Punkten 13: "Bound to violence": Der letzte Track ist mit Sicherheit einer der stärksten der Platte! Er überzeugt mit eindringlichem Geshoute und cooler Melodie! Ein würdiger Schluss für ein durch und durch überzeugendes Album!!! 5/5 Punkten Also ich kann dieses Album wirklich jedem ans Herz legen, der sich bei "Perseverance" eine bisschen bessere Produktion gewünscht hat, und ansonsten auf die alten Hatebreed-Tugenden steht. Eine brutal gute Platte, die zeigt, wie sehr der Metal-Core mittlerweile dem Thrash ähnelt. Passenderweise gehen die Jungs mit den Thrash-Göttern "Slayer" im Frühjahr auf Tour. Also auf in den Mosh-Pit!!!
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