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Ripper - Brief aus der Hölle
 
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Ripper - Brief aus der Hölle

A.J. Cook , Bruce Payne , John Eyres    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: A.J. Cook, Bruce Payne, Ryan Northcott, Jürgen Prochnow, Kelly Brook
  • Regisseur(e): John Eyres
  • Komponist: Peter Allen
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Farbe, Anamorph
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universal/DVD
  • Erscheinungstermin: 7. November 2002
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 109 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00006K0HD
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 55.676 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Video Jakob Kurzinhalt

Als 16-jährige überlebte sie nur knapp ein blutiges Massaker - jetzt ist sie den Verbrechern selbst auf der Spur. Molly Keller studiert Kriminalpsychologie, Spezialgebiet Serienkiller. Und während Molly und ihre Kommilitonen sich noch mit der reinen Theorie beschäftigen, werden sie plötzlich auf schonungsloseste Art in die Praxis eingeführt. Eine entsetzlich zugerichtete Leiche führt sie auf die Spur eines bestialischen Killers, der einem berühmten Vorbild nacheifert: Jack the Ripper! Fieberhaft versuchen die angehenden Kriminologen, den Mörder zu entlarven. Bis sie entdecken, dass er sich auf für sie interessiert...

VideoMarkt

Just, als Universitätsdozent Martin Kane das Thema Serienkill auf den Stundenplan schreibt, beginnt eine schaurige Mordserie die Mitglieder seiner Psychologie-Gruppe zu dezimieren. Der unbekannte Täter hält sich bei seinen Untaten an das Vorbild Jack the Ripper und beantwortet Nachforschungen der Polizei mit launigen Limericks. Die Schüler wollen die Jagd auf den "Ripper" in die eigenen Hände nehmen, bevor es zu weiteren Opfern kommt. Unter den Hauptverdächtigen: ihr Lehrer, die neue Mitschülerin sowie der Chef-Fahnder.

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Naja 14. Januar 2012
Von Jessica
Die Story klingt vielversprechend und die Schauspieler, allen voran Bruce Payne, sind jeder für die jeweilige Rolle gut besetzt. Leider gibt es zu viele unlogische Handlungen. Schade, wirklich schade.
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Der Film lief letztens im Fernsehn und ich muss sagen, das er wirklich nicht mehr bot, als jeder andere Thriller, den man im TV sieht. Für einen Kinofilm war die Gesamtleistung aber viel zu schwach.
Positives:
Die Leistung der Darsteller war im grossen und Ganzen okay, wobei ich hier Jürgen Prochnow (spielt einen Detektiv) ausklammere, da er doch wenig zu sehen war.
Gute Leistung heisst aber nicht, dass auch deren Handlungen gut waren, denn das waren sie bei nichten, denn kein 12 Jähriger hätte sich bei entsprechendem Wissen so dümmlich und vorhersehbar verhalten.
Die Story und die Sets haben mir sehr gefallen und auch der ein oder andere Mord war gut in Szene gesetzt.
Negatives:
Bis der Film in Gang kommt, vergeht schonmal eine Ganze Zeit, was nicht allzu schlimm wäre, wenn er dies dann auch bliebe. Aber es ist einfach so, das viel zu viel geredet wird und der Film so wirklich oft Szenen hat, die ermüdend sind und ihm die Spannung nehmen.
Hinzu kommt, dass das Verhalten der Darsteller meist sehr dumm und vorhersehbar ist, auch wenn deren Leistungen ansonst gut sind.
Die gesamten Morde, auch wenn sie eine gewisse Dramatik haben, laufen alle sehr unblutig ab, so das dieser Film nicht als Horror/Slasher anzusehen ist. Zudem waren es auch zuwenige.
Jedoch wäre es ein guter Thriller, wenn man ihn um einige unnötige Szenen gekürzt hätte und vorallem das Ende des Filmes nicht so verhunzt hätte.
Das Ende war es dann auch, was diesen Film schlecht macht, denn wär der Mörder ist, erfährt man "nicht"!!!

Fazit:
Das mit den cleveren und bösen Hunden war gut gemacht, aber man hätte viel viel mehr draus machen können!
Den Film kann man sich sicher anschauen, wenn man sich vor Augen hält, das man nie wirklich erfährt, wer nun der Böse im Film war.
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich habe mir diesen Film angesehen, weil ich ein großer Fan dieses Genres bin und außerdem interessierte mich "Jack, the Ripper" als Persönlichkeit auch. Ich verharre bei dem Ripper nicht nur auf Fakten und Spielfilme, sondern wollte ich auch mal eine andere Sichtweise kennenlernen.

Doch als ich den anfang sah, dachte ich anfangs, es würde sich tatsächlich um ein Teeme-Slasher handeln, zumindest bis zum zweiten Mord.
Dann merkte ich, der Film hat doch mehr zu bieten als "Scream" oder "Ich weiß was du letzen Sommer getan hast" (beide gennanten Filme gehören nicht zu meinen Lieblingen). Molly war ein ganz interessanter Charakter, und das ist ein ganz großes Plus an diesem Film.
Man lernt Molly's Vergangenheit kennen sowie ihre Psyche und Problematik, äußerst Interessant.
Somit zähle ich jenen Film, nicht zu der Kategorie "Horror" sondern zu der Kategorie "Psycho-Thriller". Zwar macht der Film aufgrund seiner "Metzel-Szenen" den Eindruck, es sei ein Horror, aber aufgrund Molly und einigen anderen Personen fällt es in die Reihe der "Psycho-Thriller".

Ich bin ein großer Fan von Psycho-Thrillern und liebe es, wenn mal nicht die Polizei, FBI oder sonstoge "schutzmänner" im Mittelpunkt stehen.

Acuh das Ende fand ich überraus gut gelungen, und vor allem auch diese unübersichtigkeit, war war nun der/die Mörder/in ?

Ich rate den Film also eher den Liebhabern der Psyocho-Triller als des Horrors. Es ist zwar kein Spitzenreiter, aber für mich persönlich schon.

Zu bemängeln hätte ich jedoch den zu schnellen Ablauf des Films, aber man muss die Finanziellen Aspekte in Betracht nehmen.

Meinerseit, ein gelungener Film und ich freue mich schon auf den zweiten Teil.

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