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Ripley's Game [VHS]
  

Ripley's Game [VHS]

John Malkovich , Dougray Scott , Liliana Cavani    Freigegeben ab 16 Jahren   Videokassette
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Darsteller: John Malkovich, Dougray Scott, Lena Headey
  • Regisseur(e): Liliana Cavani
  • Format: PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video
  • Erscheinungstermin: 8. Juni 2004
  • Spieldauer: 106 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00024WM9G
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.851 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Der gerissene Protagonist aus Der talentierte Mr. Ripley kehrt in Ripley's Game, einem gut geplanten und mit einem Star besetzten Film, in einer neuen, tödlichen Aufmachung zurück. Dieses Mal ist John Malkovich der Star, dessen älterer Tom Ripley sich in einer italienischen Villa niedergelassen hat und ein Leben voller ästhetischer innerer Einkehr führt (ein wenig wie Hannibal Lecter in Hannibal). Ein früherer Partner drängt einen unschuldigen Hersteller von Bilderrahmen (Dougray Scott), welcher an Leukämie sterben wird, dazu, sich unerwarteterweise als Auftragskiller zu verdingen. Ripley hilft dabei -- aus eigenen rätselhaften Beweggründen heraus. Liliana Cavani, die durch Der Nachtportier berühmt-berüchtigt wurde, führte bei diesem nett gemachten, aber ein wenig nebulösen Film Regie (der außer einer Romanvorlage von Patricia Highsmith nichts mit dem Film mit Matt Damon gemein hat). Malkovich strömt seine übliche schmierige Weltverdrossenheit aus, Lena Headey ist überwältigend, ebenso wie die Landschaftsaufnahmen vor Ort. Wim Wenders setzte denselben Roman 1977 auf ganz andere Art und Weise in seinem brillanten Film Der amerikanische Freund mit Dennis Hopper und Bruno Ganz um. --Robert Horton

VideoMarkt

Tom Ripley, passionierter Krimineller mit Sinn für stilvolle Auftritte, soll für einen alten Geschäftspartner aus Berlin, der nun in Schwierigkeiten mit der Russenmafia steckt, einen Mord begehen. Von der Simplizität des Falles angeödet, beschließt Ripley, den Auftrag dem jungen Bilderrahmer Jonathan zu übertragen, der ihn eben erst auf einer Party beleidigte. Der an Leukämie tödlich erkrankte Jonathan könnte die ausgelobten 50.000 Dollar für die Familie schon gebrauchen uns ahnt nicht, auf was für ein Glatteis er sich begibt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
John at his best! 27. Januar 2008
Von Budweiser
Format:DVD
Es war für die Regisseurin kein leichtes Unterfangen, ein Remake des schon einmal 1977 von Wim Wenders (Der amerikanische Freund) genial verfilmten Romans von Patrica Highsmith zu wagen. Doch Liliana Cavani muß man gratulieren. Im Gegensatz zur ersten Verfilmung gelingt es (mit Hilfe des für diese Besetzung hervorragend gewählten Hauptdarstellers) die zwiespältige Natur eines Tom Ripley in den Vordergrund zu rücken: Er ist einfach cool! Während er in einer der ersten Szenen (jähzorniger Wutanfall mit tödlichem Ausgang) zunächst als der verabscheuungswürdige Bösewicht erscheint, gewinnt er mit der Zeit (ich wage das zu schreiben) zusehends eine gewisse Sympathie. Das bewirkt vor allem die väterliche Art, mit der er sein Opfer Jonathan behandelt, man meint fast, daß er es mit ihm gut meint. Die kaltblütige Auslieferung seines ehemaligen Handlangers wird den Zuseher belehren, mit wem er es wirklich zu tun hat. Ich würde den Film als congeniale und zeitgemäß aufbereitete Ergänzung zur Wenders-Verfilmung sehen. Unbedingt ansehen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Geniale Highsmith-Verfilmung 29. November 2008
Format:DVD
Um den Inhalt in kurz wiederzugeben:
Da Ripleys alter bekannter, Reeves, "geschäftlich" in Schwierigkeiten steckt, bittet er Tom Ripley darum, ihm jemanden aus dem Weg zu räumen. Dieser möchte sich die Hände allerdings nicht mehr schmutzig machen, führt er doch ein sehr ansehnliches Leben mit großem Anwesen, schöner Frau und genügend Geld. Daher "vermittelt" Ripley den jungen Familienvater Jonathan Trevanny, welcher unheilbar an Leukämie erkrankt ist und vor kurzem schlecht über Ripleys Geschmack geredet hat. Trevanny, unschuldig wie er doch ist, schließt ein Auftragsmord zu Beginn kategorisch aus, lässt sich aber später überreden, auch gelockt durch 100.000 Dollar. Natürlich bleibt es nicht bei einem Mord, obwohl Ripley Reeves davon überzeugen möchte, dass das für Trevanny genug war.

Die gesamte Besetzung ist sehr gut gewählt, so kann ich mir niemanden vorstellen, der wohl besser Ripley verkörpern könnte als John Malkovich. Auch die Umgebung einer italienischen Kleinstadt erzeugt eine einzigartige Atmosphäre.

Alles in allem ein Klasse-Film.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der zweitbeste Ripley-Film 29. Oktober 2010
Format:DVD
"Nur die Sonne war Zeuge" bleibt die überzeugendste Verfilmung der Ripley-Bücher. Der vorliegende Film mit dem gewohnt souverän agierenden John Malkovich katapultiert sich aber auf Platz zwei, indem er vor allem schauspielerisch bis in die Nebenrollen hinein keine Wünsche offen lässt. Wer schnell geschnittene Actionszenen erwartet, sollte sich lieber so etwas wie die "Bourne-Trilogie" zulegen. Hier dagegen wird auf Dialoge und die Interaktion der handelnden Personen Wert gelegt. Liliana Cavani schafft es dabei glänzend, die Spannungskurve kontinuierlich zu steigern, ohne im Dialogsumpf stecken zu bleiben. In diesem Film wird also geredet. Manchmal erinnert das Verharren an einem Schauplatz an eine Theaterbühne. Aus der insgesamt hervorragenden Besetzung kann man neben Malkovich vor allem Dougray Scott hervorheben, der die Entwicklung Jonathans vom treusorgenden Familienvater zum gnadenlosen Killer und dessen Konflikt zwischen Moral und Verantwortungsgefühl jederzeit glaubhaft macht.
Dieser Film hebt sich wohltuend vom allgemeinen Trend ab, sehr schnell bzw. abrupt in eine Story einzusteigen. Er fängt sehr langsam an, lässt dem Zuschauer viel Zeit mit den gezeigten Figuren und steigert sein Tempo dann bis zum fulminanten Showdown in Toms Wahlheimat Italien.
Warum ist es der zweitbeste Ripley-Film? Die Ausstattung lässt im Vergleich zum Klassiker "Nur die Sonne war Zeuge" zu wünschen übrig, es mangelt daher oft an Atmosphäre. Dem wunderbaren Land Italien hätte die Regisseurin mehr Beachtung schenken können. Und Malkovich spielt den Tom Ripley manchmal etwas zu unmenschlich-kalt. Das sind die einzigen erbsengroßen Schwächen. Auch im Vergleich zu seinem direkten Vorgänger "Ein amerikanischer Freund" ist "Ripley's game" zweifelsohne spannender und bekommt verdientermaßen vier Sternchen.
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Veröffentlicht am 12. März 2007 von 2getherasone
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Veröffentlicht am 23. Dezember 2004 von todaystomorrow
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Veröffentlicht am 24. Oktober 2004 von beatnoir
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Mir hat die DVD sehr gut gefallen. Ein Genuss! Kurz vorher hatte ich das Buch "Ripley's Game oder Der amerikanische Freund" gelesen, das mich begeistert hatte und war nun gespannt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Oktober 2004 von boowoojo
Keine wirkliche Ueberraschung
John Malkovich, der ueber die Jahre immer androgynere Charaktere verkoerpert, spielt den aelter gewordenen Ripley. Lesen Sie weiter...
Am 19. Juni 2004 veröffentlicht
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