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Ripley's Game


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Ripley's Game + Ripley Under Ground + Der talentierte Mr. Ripley
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Produktinformation

  • Darsteller: John Malkovich, Dougray Scott, Lena Headey, Ray Winstone, Chiara Caselli
  • Komponist: Ennio Morricone
  • Künstler: John Rodda, Jon Harris, Fotini Dimou, Alfio Contini, Charles McKeown, Rolf Mittweg, Ileen Maisel, Francesco Frigeri, Mary Selway, Liliana Cavani, Raffaella Fantasia, Camela Galano, Simon Bosanquet, Riccardo Tozzi, Marco Chimenz, Russell Smith, Mark Ordesky
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 8. Juni 2004
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 106 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00020P80A
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 51.194 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Der talentierte Mr. Ripley hat sich mit seiner schönen Frau in Italien zur Ruhe gesetzt. Als er bei einer Feier seinen Nachbarn Jonathan über Ripleys schlechten Geschmack spotten hört, entschließt er sich zu einem boshaften Spiel: Jonathan soll Ripleys letzten Auftrag ausführen - den Mord an einem russischen Mafiosi. Immer tiefer gerät der rechtschaffende Mann in die Intrigen, die der Meister der Manipulation spinnt...

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Der gerissene Protagonist aus Der talentierte Mr. Ripley kehrt in Ripley's Game, einem gut geplanten und mit einem Star besetzten Film, in einer neuen, tödlichen Aufmachung zurück. Dieses Mal ist John Malkovich der Star, dessen älterer Tom Ripley sich in einer italienischen Villa niedergelassen hat und ein Leben voller ästhetischer innerer Einkehr führt (ein wenig wie Hannibal Lecter in Hannibal). Ein früherer Partner drängt einen unschuldigen Hersteller von Bilderrahmen (Dougray Scott), welcher an Leukämie sterben wird, dazu, sich unerwarteterweise als Auftragskiller zu verdingen. Ripley hilft dabei -- aus eigenen rätselhaften Beweggründen heraus. Liliana Cavani, die durch Der Nachtportier berühmt-berüchtigt wurde, führte bei diesem nett gemachten, aber ein wenig nebulösen Film Regie (der außer einer Romanvorlage von Patricia Highsmith nichts mit dem Film mit Matt Damon gemein hat). Malkovich strömt seine übliche schmierige Weltverdrossenheit aus, Lena Headey ist überwältigend, ebenso wie die Landschaftsaufnahmen vor Ort. Wim Wenders setzte denselben Roman 1977 auf ganz andere Art und Weise in seinem brillanten Film Der amerikanische Freund mit Dennis Hopper und Bruno Ganz um. --Robert Horton

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DerSchalker am 29. November 2008
Format: DVD
Um den Inhalt in kurz wiederzugeben:
Da Ripleys alter bekannter, Reeves, "geschäftlich" in Schwierigkeiten steckt, bittet er Tom Ripley darum, ihm jemanden aus dem Weg zu räumen. Dieser möchte sich die Hände allerdings nicht mehr schmutzig machen, führt er doch ein sehr ansehnliches Leben mit großem Anwesen, schöner Frau und genügend Geld. Daher "vermittelt" Ripley den jungen Familienvater Jonathan Trevanny, welcher unheilbar an Leukämie erkrankt ist und vor kurzem schlecht über Ripleys Geschmack geredet hat. Trevanny, unschuldig wie er doch ist, schließt ein Auftragsmord zu Beginn kategorisch aus, lässt sich aber später überreden, auch gelockt durch 100.000 Dollar. Natürlich bleibt es nicht bei einem Mord, obwohl Ripley Reeves davon überzeugen möchte, dass das für Trevanny genug war.

Die gesamte Besetzung ist sehr gut gewählt, so kann ich mir niemanden vorstellen, der wohl besser Ripley verkörpern könnte als John Malkovich. Auch die Umgebung einer italienischen Kleinstadt erzeugt eine einzigartige Atmosphäre.

Alles in allem ein Klasse-Film.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Budweiser am 27. Januar 2008
Format: DVD Verifizierter Kauf
Es war für die Regisseurin kein leichtes Unterfangen, ein Remake des schon einmal 1977 von Wim Wenders (Der amerikanische Freund) genial verfilmten Romans von Patrica Highsmith zu wagen. Doch Liliana Cavani muß man gratulieren. Im Gegensatz zur ersten Verfilmung gelingt es (mit Hilfe des für diese Besetzung hervorragend gewählten Hauptdarstellers) die zwiespältige Natur eines Tom Ripley in den Vordergrund zu rücken: Er ist einfach cool! Während er in einer der ersten Szenen (jähzorniger Wutanfall mit tödlichem Ausgang) zunächst als der verabscheuungswürdige Bösewicht erscheint, gewinnt er mit der Zeit (ich wage das zu schreiben) zusehends eine gewisse Sympathie. Das bewirkt vor allem die väterliche Art, mit der er sein Opfer Jonathan behandelt, man meint fast, daß er es mit ihm gut meint. Die kaltblütige Auslieferung seines ehemaligen Handlangers wird den Zuseher belehren, mit wem er es wirklich zu tun hat. Ich würde den Film als congeniale und zeitgemäß aufbereitete Ergänzung zur Wenders-Verfilmung sehen. Unbedingt ansehen!
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von beatnoir am 24. Oktober 2004
Format: DVD Verifizierter Kauf
Tom Ripley ist zurück - nachdem "Der talentierte Mr. Ripley" 1999 von Anthony Minghella ein zweites Mal gelungen verfilmt wurde, versucht sich nun Liliana Cavani an einer zweiten Verfilmung von "Ripley's Game", dem 3. Teil der Romanserie von Patricia Highsmith, welcher in den 70ern unter dem Titel "Der amerikanische Freund" mit Dennis Hopper und Bruno Ganz verfilmt wurde. Interessanterweise hat es der Film nie in die Kinos geschafft, da seitens der Filmfirma alles Energie in die HERR DER RINGE Trilogie gesteckt wurde.

Ripley's alter Freund (oder vielmehr Geschäftspartner) Reeves Minot hat sich im Hamburger Untergrund Feinde gemacht und benötigt nun jemanden wie Ripley, um diese Leute sauber aus dem Weg zu schaffen. Dieser denkt jedoch gar nicht daran - da er mittlerweile verheiratet ist und sich mit seiner cembalospielenden Ehefrau auf einem Anwesen in Italien niedergelassen hat, beschließt er sich nicht selbst die Finger schmutzig zu machen, sondern kurzerhand einen Nachbarn einzuspannen, der ihn neulich auf einer Party beleidigt hat...

Während Ripley's mondänes Anwesen "Belle Ombre" im Roman bei Fontainebleau in der Nähe von Paris liegt, wurde hier die Handlung nach Italien verlegt. Ansonsten orientiert sich die Verfilmung relativ eng an der Romanvorlage. John Malkovich ist die Rolle des eloquenten & kulturbeflissenen - jedoch von Moral völlig freien - Ripley geradezu auf den Leib geschneidert.

Beim Lesen des Romans fand ich das leichenreiche Ende etwas unglaubwürdig, im Film jedoch passt alles zusammen. Die Schauspieler sind eher unbekannt, aber gut gewählt und Malkovich verleiht der Hauptfigur das nötige Charisma. RIPLEY'S GAME ist auch ohne den Patricia-Highsmith-Bonus ein hervorragender Krimi/Thriller, der bis zum Schluß spannend bleibt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dirk Radloff am 29. Oktober 2010
Format: DVD
"Nur die Sonne war Zeuge" bleibt die überzeugendste Verfilmung der Ripley-Bücher. Der vorliegende Film mit dem gewohnt souverän agierenden John Malkovich katapultiert sich aber auf Platz zwei, indem er vor allem schauspielerisch bis in die Nebenrollen hinein keine Wünsche offen lässt. Wer schnell geschnittene Actionszenen erwartet, sollte sich lieber so etwas wie die "Bourne-Trilogie" zulegen. Hier dagegen wird auf Dialoge und die Interaktion der handelnden Personen Wert gelegt. Liliana Cavani schafft es dabei glänzend, die Spannungskurve kontinuierlich zu steigern, ohne im Dialogsumpf stecken zu bleiben. In diesem Film wird also geredet. Manchmal erinnert das Verharren an einem Schauplatz an eine Theaterbühne. Aus der insgesamt hervorragenden Besetzung kann man neben Malkovich vor allem Dougray Scott hervorheben, der die Entwicklung Jonathans vom treusorgenden Familienvater zum gnadenlosen Killer und dessen Konflikt zwischen Moral und Verantwortungsgefühl jederzeit glaubhaft macht.
Dieser Film hebt sich wohltuend vom allgemeinen Trend ab, sehr schnell bzw. abrupt in eine Story einzusteigen. Er fängt sehr langsam an, lässt dem Zuschauer viel Zeit mit den gezeigten Figuren und steigert sein Tempo dann bis zum fulminanten Showdown in Toms Wahlheimat Italien.
Warum ist es der zweitbeste Ripley-Film? Die Ausstattung lässt im Vergleich zum Klassiker "Nur die Sonne war Zeuge" zu wünschen übrig, es mangelt daher oft an Atmosphäre. Dem wunderbaren Land Italien hätte die Regisseurin mehr Beachtung schenken können. Und Malkovich spielt den Tom Ripley manchmal etwas zu unmenschlich-kalt. Das sind die einzigen erbsengroßen Schwächen. Auch im Vergleich zu seinem direkten Vorgänger "Ein amerikanischer Freund" ist "Ripley's game" zweifelsohne spannender und bekommt verdientermaßen vier Sternchen.
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