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Riot City Blues
 
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Riot City Blues

2. Juni 2006 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 2. Juni 2006
  • Erscheinungstermin: 2. Juni 2006
  • Label: Columbia
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 41:32
  • Genres:
  • ASIN: B001VAGG3I
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 113.830 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc reinhardt on 16. Juni 2006
Format: Audio CD
Würde auf diesem Album "Rolling Stones" statt "Primal Scream" stehen, würde es wahrscheinlich als deren bestes Album seit "Exile On Main St." gefeiert werden. Die Experimente der letzten 3 Alben sind erst mal vorbei - die Band geht wieder zu einem ähnlichen Sound wie bei "Give Out But Don't Give Up" zurück.

Zwar nicht sehr originell das Ganze, aber es rockt wie die Hölle...
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Von schwarzaufweiss on 13. Juni 2006
Format: Audio CD
Primal Scream liefern eine Gute-Laune-Party-Platte ab. Mit Spass und Frechheit werden hier von den Stones über die Stooges, von Marc Bolan bis zu den Doors alle zitiert, die auf dem Gebiet des krachenden "Cityblues" Rang und Namen haben. Nicht zu vergessen Primal Scream selber, die auf Ihren Vorläuferalben immer wieder mal gerne Gitarren gedroschen und der Rotzigkeit des Rock gehuldigt haben. Mit Ihrem Drive machen Sie den zur Zeit angesagteren Bands, wie den Strokes oder den White Stripes, etwas vor. Respekt dafür, auch wenn ein wenig mehr Besonnenheit bei der Produktion sicher geholfen hätten, die einfachen, aber druckvollen Ideen noch besser und vielleicht auch interessanter herauszuarbeiten. Aber haben Primal Scream schon einmal ein Fünfsternealbum geschafft?
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von finneganlee on 12. Juni 2006
Format: Audio CD
Primal Scream haben mit dieser Platte einen U-Turn weg von immer verzerrterem Elektro-Punk à la Xtrmntr und Evil Heat hin zu klassischem Rock'n'Roll gemacht. Referenzen an die Stones, die New York Dolls und andere Bands, die Anfang der 70er noch frisch geklungen haben, findet man zuhauf, die Texte bewegen sich von klaren politischen Aussagen wieder vermehrt den von Primal Scream hinlänglich bekannten psychedelischen Halluzinationen zu.

Fazit: Sicher keine Neuerfindung der Rockmusik, aber eine verdammt gute Partyplatte!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Melancholiker on 28. Juli 2006
Format: Audio CD
Jetzt, da der Ruf nach neuen The XYZ's immer leiser zu werden scheint, kommt die frohe Botschaft gerade recht: das neunte Studioalbum von Primal Scream ist vollendet und macht schon mit dem Titel deutlich, was Phase ist: "Riot City Blues" heißt das gute Stück und so klingt es auch.

Mit diesem Album hatte wohl keiner mehr gerechnet. Hatte die Band doch vor vier Jahren nach "Xtrmntr" und "Evil Heat" ihren elektronischen Tiefpunkt erreicht. Es folgte das Best Of, was als Anzeichen dafür gedeutet werden konnte, dass Primal Scream endgültig ausgeschrien haben.

Doch siehe da, als hätte es die experimentellen Ausbrecher nie gegeben, liefern uns Bobby Gillespie & Co. ein Werk, das eigentlich auf "Give Out But Don't Give Up" hätte folgen sollen. Rock-und-rotzig, urban-bluesig wie in guten alten Zeiten. In gerade mal zehn Tagen vertonte man die neuen Songs in den Olympic Studios in London, mit tatkräftiger Hilfe von Altmeister Youth, der bereits für Bands wie The Verve oder Embrace sein Produzentenzepter schwang.

Schon der Opener "Country Girl", zugleich auch die erste Single, repräsentiert den Sound der gesamten Platte. Velvet Underground und die Rolling Stones schießen einem durch den Kopf. "Good time Rock'n'Roll" nennt Bassist Mani das treffend. Auch das zweite Stück "Nitty Gritty" fetzt mit rebellischen Gitarren durch das Ende der 60er. Als einzige Ballade bildet "Sometimes I Feel So Lonely" das Schlusslicht des Albums und lässt das Werk nach atemlosen 42 Minuten würdig ausklingen.
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