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Riot City Blues
 
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Riot City Blues

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Produktinformation

  • Audio CD (2. Juni 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Smi Col (Sony Music)
  • ASIN: B000FG5Q1W
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Country Girl 4:31EUR 0,99
Anhören  2. Nitty Gritty 3:38EUR 0,99
Anhören  3. Suicide Sally & Johnny Guitar 3:14EUR 0,99
Anhören  4. When The Bomb Drops 4:34EUR 0,99
Anhören  5. Little Death 6:22EUR 0,99
Anhören  6. The 99th Floor 3:50EUR 0,99
Anhören  7. We're Gonna Boogie 2:52EUR 0,99
Anhören  8. Dolls 3:58EUR 0,99
Anhören  9. Hell's Comin' Down 3:27EUR 0,99
Anhören10. Sometimes I Feel So Lonely 5:06EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Primal Scream lieben das Spiel mit den Erwartungen und erfüllen oder enttäuschen diese stets auf unnachahmliche Art. Das gilt auch für ihr neuntes Studioalbum Riot City Blues, eine souveräne Rock-Platte, die völlig ohne Elektronik auskommt.

Die Geister werden sich also an Riot City Blues einmal mehr scheiden, denn Bobby Gillespie & Co. machen auch diesmal nicht dort weiter, wo sie zuletzt aufgehört haben. Hier gibt es keine Electro-Psychedelia wie mit "Autobahn 66", keinen wilden Stooges-Punk à la "City" und schon gar keine radikale Maschinenstürmerei wie auf XTRMNTR. Stattdessen regiert hier erdiger, atemloser Rhythm’n’Blues-Rock’n’Roll. ‘City Blues’ trifft den Nagel auf den Kopf, der ‘Riot’-Faktor versteckt sich hier im Detail bzw. den Referenzen an Erneuerer der Rockgeschichte. Iggy Pop schielt z.B. beim ironischen "Suicide Sally & Johnny Guitar" mal um die Ecke, "Dolls (Sweet Rock’n’Roll)" rockt mit starken Velvet Underground-Reminiszenzen und "Little Death" ist eine entspannte Seventies-Rock-Mischung aus The Doors und Jefferson Airplane. Auch das lässige Riffing bei "Nitty Gritty" oder der Single "Country Girl" bedient sich unverhohlen bei solchen Klassikern, die ihren 30. Geburtstag längst hinter sich haben. Primal Scream-Fans, die die Band vornehmlich wegen wild lärmender Soundcollagen lieben, werden mit der dominanten Mundharmonika im Straßenmusiker-Blues "We’re Gonna Boogie" oder dem verträumten Gospel-Ausklang "Sometimes I Feel So Lonely" ihre Probleme haben. Wer allerdings ein Stones-Fach in seiner Plattensammlung hat und das Primal Scream-Album Give Out But Don’t Give Up von 1994 mochte, wird auch dieses von der britischen Studio-Ikone Youth produzierte Werk Riot City Blues so schnell nicht wieder zur Seite legen. -- Dirk Siepe

Produktbeschreibungen

PRIMAL SCREAM Riot City Blues (2006 Taiwanese issue 10-track CD album the 8th studio album from Bobby Gillespie & Co. recorded at Londons Olympic Studios and produced by Youth with guest contributions from Will Sergeant [Echo & The Bunnymen] Warren Ellis [Nick Cave & The Bad Seeds] and Alison Mosshart [The Kills] and includes the singles Country Girl and Dolls presented in sealed picture sleeve with wrap-around obi strip)

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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Rock'n'rotzig... 28. Juli 2006
Format:Audio CD
Jetzt, da der Ruf nach neuen The XYZ's immer leiser zu werden scheint, kommt die frohe Botschaft gerade recht: das neunte Studioalbum von Primal Scream ist vollendet und macht schon mit dem Titel deutlich, was Phase ist: "Riot City Blues" heißt das gute Stück und so klingt es auch.

Mit diesem Album hatte wohl keiner mehr gerechnet. Hatte die Band doch vor vier Jahren nach "Xtrmntr" und "Evil Heat" ihren elektronischen Tiefpunkt erreicht. Es folgte das Best Of, was als Anzeichen dafür gedeutet werden konnte, dass Primal Scream endgültig ausgeschrien haben.

Doch siehe da, als hätte es die experimentellen Ausbrecher nie gegeben, liefern uns Bobby Gillespie & Co. ein Werk, das eigentlich auf "Give Out But Don't Give Up" hätte folgen sollen. Rock-und-rotzig, urban-bluesig wie in guten alten Zeiten. In gerade mal zehn Tagen vertonte man die neuen Songs in den Olympic Studios in London, mit tatkräftiger Hilfe von Altmeister Youth, der bereits für Bands wie The Verve oder Embrace sein Produzentenzepter schwang.

Schon der Opener "Country Girl", zugleich auch die erste Single, repräsentiert den Sound der gesamten Platte. Velvet Underground und die Rolling Stones schießen einem durch den Kopf. "Good time Rock'n'Roll" nennt Bassist Mani das treffend. Auch das zweite Stück "Nitty Gritty" fetzt mit rebellischen Gitarren durch das Ende der 60er. Als einzige Ballade bildet "Sometimes I Feel So Lonely" das Schlusslicht des Albums und lässt das Werk nach atemlosen 42 Minuten würdig ausklingen.

Musikalische Unterstützung erhielten Primal Scream diesmal von Will Sergeant (Echo & The Bunnymen), Alison Mosshart von The Kills sowie Warren Ellis von den Bad Seeds, der bei "Hell's Comin' Down" zur Geige griff. "Let's have a good time" heißt es in "Dolls" und damit bringt es dieser Song eigentlich auf den Punkt. Denn diese Platte macht einfach Spaß. Und man mag es kaum abwarten, irgendwann in den Live-Genuss der neuen Stücke zu kommen.- Maggie Gernatowski -
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die besseren Stones 16. Juni 2006
Format:Audio CD
Würde auf diesem Album "Rolling Stones" statt "Primal Scream" stehen, würde es wahrscheinlich als deren bestes Album seit "Exile On Main St." gefeiert werden. Die Experimente der letzten 3 Alben sind erst mal vorbei - die Band geht wieder zu einem ähnlichen Sound wie bei "Give Out But Don't Give Up" zurück.

Zwar nicht sehr originell das Ganze, aber es rockt wie die Hölle...
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Partyblues 13. Juni 2006
Format:Audio CD
Primal Scream liefern eine Gute-Laune-Party-Platte ab. Mit Spass und Frechheit werden hier von den Stones über die Stooges, von Marc Bolan bis zu den Doors alle zitiert, die auf dem Gebiet des krachenden "Cityblues" Rang und Namen haben. Nicht zu vergessen Primal Scream selber, die auf Ihren Vorläuferalben immer wieder mal gerne Gitarren gedroschen und der Rotzigkeit des Rock gehuldigt haben. Mit Ihrem Drive machen Sie den zur Zeit angesagteren Bands, wie den Strokes oder den White Stripes, etwas vor. Respekt dafür, auch wenn ein wenig mehr Besonnenheit bei der Produktion sicher geholfen hätten, die einfachen, aber druckvollen Ideen noch besser und vielleicht auch interessanter herauszuarbeiten. Aber haben Primal Scream schon einmal ein Fünfsternealbum geschafft?
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