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Riot Act [Explicit]
 
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Riot Act [Explicit]

11. November 2002 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 11. November 2002
  • Erscheinungstermin: 11. November 2002
  • Label: Epic
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 54:03
  • Genres:
  • ASIN: B00EI1LCP4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.031 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "_sjk_" on 17. Dezember 2002
Format: Audio CD
Da sind sie wieder... etwas euphorischeres scheint niemand zur neuesten, mittlerweile neunten Pearl Jam Platte hervorgebracht zu haben. Nicht sehnsüchtig wie in alten Tagen schien sie erwartet zu werden, nicht erfolgreich genug war "binaural" dafür gewesen, meiner Meinung nach ein weit unterschätztes Album, aber was hilft das, wenn es den Fans nicht gefällt. Was auch immer, da sind sie jedenfalls wieder, das einzige lebende Relikt der Anfangstage Seattles... naja, wie bereits gesagt.
Und ein wenig freut man sich dann doch, wenn die Namensliste sich seit so vielen Jahren nicht geändert hat und Eddie Vedder zwar reichlich gealtert und resigniert klingt (liegt's an der neuen Frisur?), trotzdem aber die alte Pearl Jamsche Leidenschaft und Energie noch erkennbar ist. Was an "Binaural" immer etwas lustlos und müde klang ist auf "Riot Act" wieder zum Leben erwacht, die Stimmung ist ähnlich düster und trist, jedoch auch voller Wärme und Geborgenheit; so in sich gekehrt wie "no code" und so gefühlvoll wie die schönsten Momente auf "binaural" und "ten", so könnte man es sagen.
Viel ist passiert seit dem letzten Album, unter anderem der Roskilde GAU, dessen Opfern die Band das Stück "Love Boat Captain" gewidmet hat, ein mit der Zeit immer größer werdendes Stück, je öfter es gehört wird umso höher türmt sich der Schmerz der Band auf, es wird deutlich, dass das Trauma noch nicht vergessen ist, es ist sogar überall auf "riot act" zu hören, neben etwas anderem, "love" nämlich, denn, wie Herr Vedder so treffend bemerkt: "It's already been sung, but it can't be said enough, all you need is love".
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von stellar1274 on 12. November 2002
Format: Audio CD
Das neue Album von Pearl Jam ist sehr gut, vorallem nicht so experimentell wie die letzten Alben. Schon beim ersten Hören hat es mir unheimlich gut gefallen und das Beste: je mehr man es hört umso besser wird es noch :-). Eddie Vedder's Stimme ist tiefer und eindringlicher denn je. Das 'Song-Repertoire' reicht von rockigen, gitarrenlastigen Songs bis hin zu ruhigen Balladen, wo besonders die Stimme von Eddie Vedder noch eindringlicher und schöner wirkt. Für Pearl Jam-Fans ist diese Platte ein absolutes Muss, aber auch Leute, die gerne 'handgemachte' Musik hören, sollten sich Riot Act nicht entgehen lassen. Auch ich finde, dass man dieses Album mit dem ersten Album 'Ten' durchaus vergleichen kann. Jetzt kann ich nur noch hoffen, die Jungs nächstes Jahr mal wieder 'live' zu sehen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von monkeydriven on 23. Oktober 2002
Format: Audio CD
Für die normalen Durchschnittsnickelcreedmuddparkhörer ist das Album nichts....erst recht wenn man es sich nicht mehrmals anhört. 15 Songs, die in der dichten zusammenstellung das meiner meinung beste PJ Album bilden. Mehr Rocker als auf den letzten Alben..mehr gute Balladen, einfach mehr von allem. "Riot act" präsentiert die kreativsten und - im positivsten Sinne - kommerziellsten Pearl Jam seit dem legendären Erstling.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "blackhawkmoers" on 10. November 2002
Format: Audio CD
Gut, Grunge machen sie seit "No Code" schon nicht mehr, aber Pearl Jam waren für mich schon immer etwas anders als die anderen Seattle-Grunge-Bands Nirvana, Soundgarden und Alice In Chains. Was sie machen ist gewöhnlicher Rock auf höchstem Niveau. Ich gehöre zu den Leuten, die auch "Binaural" als sehr gut betrachten. Es war allerdings ziemliche Geschmackssache. Mit diesem Album dürften Pearl Jam aber auch diegenigen wieder zufrieden stimmen, denen ihr letztes Album nicht so gefallen hat. Es sind wieder rockigere Stücke dabei, wobei hier besonders "Save You" auffällt. Dabei kommen aber die wunderschönen Balladen à la "All Or None" nicht zu kurz. Etwas experimentelle Stücke wie die äußerst gelungenen "Bushleaguer" und "You Are" sind auch wieder mit von der Partie. Einzig und allein "Arc" gefällt mir nicht so. Da es aber auch nur ziemlich kurz ist, kann man darüber hinweg sehen.
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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von John Doe on 22. Oktober 2002
Format: Audio CD
Pearl Jam enttäuschten mich zuletzt mit Binaural, von der ich mir mehr Groove und Ausdruckskraft erwartet hätte. Ich hatte wenig Hoffnung. Doch ich muss sagen, dass mit Riot Act meine Befürchtungen weitgehend ausgeräumt wurden.
Der Einstieg erweckt bereits Erwartungen:
Bereits Save You zeigt, dass auch schnelle Stücke noch motiviert gespielt werden können. Mit Love Boat Captain kommt dann das erste ruhige Stück - so meint man. Doch es spult sich langsam auf Touren und macht dabei richtig Spaß. Das erste Highlight! Zufrieden nicke ich lächelnd im Groove. So etwas geniales habe ich zuletzt auf No Code genossen, mittlerweile ist das fünf Jahre her.
Weiter geht's, das Nicken bleibt und die Versöhnung mit meiner langjährigen Lieblingsband scheint tatsächlich zustande zu kommen. Dann der nächste absolute Knaller: I am Mine, die erste Single des Albums, fasziniert durch eingängige Melodie und ist doch keine typische Single. Dafür ist sie dann doch nicht anschmiegsam genug, aber bewahrt eben auch Charakter. Besonders durch das Solo am Schluss (wann gab es zuletzt Soli bei dieser Band?), das kurz und prägnant das Stück beendet, hat es mir angetan.
Abwechslung regiert weiterhin das Album. Das ruhige, melancholische Thumbing my Way und das fast experimentelle You Are (gewöhnungsbedürftig, aber doch gelungen!) beschließen die erste -und letztlich bessere- Hälfte.
Das ist auch der größte Kritikpunkt: Nach der fulminanten ersten Hälfte folgt nichts atemberaubendes mehr. Zum größten Teil durchaus hörbare Stücke, die aber den letzten Schliff vermissen lassen.
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