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Ringwelt: Der Ringwelt-Zyklus, Bd. 1 [Taschenbuch]

Larry Niven
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 13. April 2011 --  

Kurzbeschreibung

13. April 2011
Abenteurer dreier verschiedenen Rassen unternehmen eine waghalsige Expedition zum größten Wunder der Milchstraße: Einst baute ein längst vergessenes Volk eine gigantische ringförmige Welt, die um eine Sonne rotiert. Die Abenteurer glauben, auf einem verlassenen Artefakt zu landen - doch die Ringwelt ist nicht tot ... Ein Klassiker der Science Fiction in Neuauflage. Der preisgekrönte, brillante Roman Larry Nivens liegt hiermit in der kongenialen Überstzung von Axel Merz erstmals vollständig, ungekürzt und bis ins Detail werkgetreu vor: Eine Neuentdeckung, ebenso spannend wie die Entdeckung der Ringwelt selbst.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Verlag); Auflage: 6 (13. April 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404242386
  • ISBN-13: 978-3404242382
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 201.584 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Die Idee einer künstlich geschaffenen ringförmigen Welt von über 300 Millionen Kilometern Durchmesser, deren Oberfläche dreimillionenmal so groß ist wie die der Erde, ist alleine schon fesselnd. Wenn dann die Expeditionsgruppe, die dorthin aufbricht, aus den Angehörigen dreier Welten besteht, die unterschiedlicher kaum sein könnten, dann wird die Story wirklich interessant. Wie sich die Mannschaft aus ultra-ängstlichem Puppentier, zwei Menschen und einem hyperaggressiven Kzinti-Krieger zusammenrauft, ist für sich schon ein Erlebnis. Und nun müssen sie noch die Geheimnisse der gigantischen Ringwelt erforschen!

Der amerikanische Autor Larry Niven hat diese Ansätze in seinem Roman Ringwelt zu einem Klassiker der "Hard SF", also der wissenschaftlich plausiblen Science-fiction, ausgebaut. Sein Buch -- 1970 verfaßt und inzwischen zu einem ganzen Zyklus erweitert -- ist ein Musterbeispiel dafür, wie ein SF-Autor seine Leser in phantastische Umgebungen entführen kann -- nicht umsonst hat der Mann Mathematik und Physik studiert! Das Buch zeigt eine Zukunftsvision, bei der die Geschichte trotz aller Fantasie nie unglaubwürdig und so das Lesen zum puren Vergnügen wird. --Joachim Hohwieler


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wahrer Klassiker! 5. Januar 2010
Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Ein "Puppenspieler", Angehöriger einer nicht-menschlichen Rasse, die in dem Ruf steht im Hintergrund zu agieren und keinerlei Risiken einzugehen, nimmt Kontakt zu Louis Wu auf, einem durch die Droge "Boosterspice" schon 200 Jahre alten und immer noch sehr virilen Abenteurer. Er, eine junge Frau und ein Kzin (ein extrem aggressiver tigerähnlicher "Alien", der als Botschafter seiner Rasse bei den Menschen weilt) sollen eine Weltraumreise unternehmen. Es gilt einen Artefakten zu untersuchen, den die Puppenspieler entdeckt haben: Die Ringwelt.
Diese "Welt" hat unglaubliche Ausmaße. Um eine Sonne herum wurde von einer unbekannten Rasse ein Ring konstruiert (300 Millionen Kilometer Durchmesser), der durch eine Drehbewegung auf der Innenfläche einen gigantischen Lebensraum bietet. Eine viele tausend Planetenflächen umfassende Umwelt. Keine Signale werden von dort ausgesandt und nichts weiter konnten die Puppenspieler herausfinden als die schier gewaltigen Maße dieses Artefaktes.
Die Expedition macht sich auf den Weg, die sehr unterschiedlichen Rassen und Charaktere sind im ständigen Streit der immer wieder zu eskalieren droht. Doch bei der Annäherung an das gewaltige Objekt wird das Raumschiff von einem automatischen Abwehrsystem erfasst und beschossen. Sie müssen auf der Außenseite der Ringwelt notlanden und sehen sich gezwungen das zerstörte Raumschiff zurückzulassen und auf dem Fußwege die Ringwelt zu erforschen.
Die Reise wird für alle Beteiligten zu einer Odyssee. Die Erbauer scheinen verschwunden zu sein, die Systeme, die den Ring stabilisieren und für die Wetterkontrolle gesorgt haben beschädigt, ausgefallen oder irregeleitet zu sein.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Artefakt, 3-Millionenmal so gross wie die Erde 13. November 1998
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
ist das Ziel einer Vierkoepfigen Expedition. Mir hat dieses Buch gut gefallen, nicht nur, weil es ungewoehnliche Ideen hervorgebracht hat, sondern auch, weil Larry Niven auf Probleme hinweist, die einer Kultur ohne Kommunikationsaustausch entstehen koennen.
Eine Expedition von vier Personen, die nicht verschiedener haetten sein koennen: Louis Wu, ein 200 Jahre alter Mann mit vielen Talenten; Teela Brown, eine 20 Jahre alte Frau, die das Ergebnis von sechs Generationen von Gewinnern einer Geburtsrecht-Lotterie ist und das Glueck angeboren haben soll; Speaker-to-Animals, ein Kzin (zwei Meter grosse katzenaehnliche Gestalt); und Nessus, ein Piersson Puppetier und somit einer der groessten Angsthasen der Galaxis.
Diese Expedition will einen Ring um eine Sonne, die Ringwelt, erforschen, der in einem unbekannten Teil der Galaxis liegt. Die Expedition muss Notlanden und versucht nun von den Eingeborenen Hilfe zu bekommen. Seltsamerweise sind die Eingeborenen Menschen oder doch wenigstens menschlicher Art, was zum eigentlichen Geheimnis der Ringwelt wird: Welche Rasse baut einen Ring mit einer Flaeche, die der DREIMILLIONENFACHEN Erdoberflaeche entspricht, die ausserdem noch entfert menschlich ist? Und was ist geschehen, das diese hochentwickelte Kultur wieder auf ein Niveau zurueckfaellt, das zum Teil der Steinzeit entspricht? Und wie soll diese neue Kultur helfen ein Raumschiff zu reparieren?
Alles in allen handelt es sich um eine gute Story mit guten Ideen, die genauso begeistert wie die beiden Fortsetzungen.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein bißchen "unrund" 17. Januar 2005
Von Thomas Liehr TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ferne Zukunft. Die Menschen werden, wenn sie es sich leisten können, mehrere hundert Jahre alt - die Droge „Boosterspice" macht's möglich. Das „bekannte Universum" hat sich ausgedehnt, und mit einigen Aliens gibt es Kontakte, u.a. mit den agressiven, tigerartigen „Kzin" und den dreibeinigen, extrem vorsichtigen „Puppenspielern". Die sogenannten „Outsider" spielen auch eine Rolle - eine subtil-ordnende.
Der Lebemann Louis Wu feiert seinen zweihundertsten Geburtstag, und aus diesem Anlaß bewegt er sich mit Hilfe der Transportertechnologie entlang der Datumsgrenze von Ort zu Ort - nur, um festzustellen, daß die Unterschiede verwischt sind, daß wahre Abenteuerlust auf diese Art nicht mehr befriedigt wird. Da begegnet er einem „Puppenspieler", der ihn, einen Kzin-Diplomaten namens „Der-zu-den-Tieren-spricht" und eine junge, im Wortsinn glückliche Dame namens Teela Brown zu einer Expedition einlädt.
Die Expedition führt aus dem bekannten Universum heraus zu einem Fundstück, das die Puppenspieler auf ihrem Weg durch die Galaxis entdeckt haben: Die mächtige Ringwelt, einen Millionen Meilen breiten Ring, der eine Sonne umgibt, augenscheinlich ein Artefakt, von genialen Konstrukteuren entworfen. Die vier landen versehentlich auf dieser Welt, und sie stellen fest, daß die Schöpfer oder ihre Nachfahren inzwischen in die Barbarei zurückgefallen sind. Es beginnt ein abenteuerlicher Weg über den endlosen Ring, und die Geheimnisse, die währenddessen entdeckt und/oder gelüftet werden, betreffen nicht nur diese Welt selbst.
„Ringwelt" gehört zu den vermeintlichen Klassikern der neueren Science-Fiction; der Roman ist 1970 entstanden.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Klassiker
Ein absoluter Klassiker. Irgendwo zwischen Space-Opera und Hard-SF. Flüssig Geschrieben mit interessanten und sympathischen Figuren. Hab das Buch schon mehrfach gelesen.
Vor 2 Monaten von Mr.Money veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen interessante Ideen...
aber wenig Handlung...Ich wünschte mir es würden die Folgen der wenigen Handlung nicht gänzlich der eigenen Phantasie überlassen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von marynowski veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen seltsam, aber seltsam gut
Um ehrlich zu sein habe ich mir unter der Geschichte etwas komplett anderes vorgestellt als ich bekommen habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Februar 2012 von C. Ebenwaldner
5.0 von 5 Sternen Eine großartige Space Opera!
Ringwelt ist großartiger Roman, der immer noch begeistert und prächtig unterhalten kann! Der Roman ist eine flott erzählende, humorvoll gehaltene Space Opera. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Januar 2010 von M. Haul
3.0 von 5 Sternen Eine mächtige Idee, schwächelt leider an der Umsetzung
Mit dem Konzept der Ringwelt, einem unvorstellbar großen, fremden Artefakt irgendwo im Weltraum, ist Larry Niven zweifellos etwas Großartiges gelungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Mai 2009 von Stefan T.
4.0 von 5 Sternen Exotische Wesen erkunden fremde Welt
"Einer der größten Romane der Science Fiction" steht dick vorne auf dem Buch - hab ich (Fan von Space Operas und SciFi) da was verpasst? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Januar 2009 von Lucky
3.0 von 5 Sternen Grosse Idee - schwache Umsetzung
Kurz zum Inhalt:
4 skurile Wesen (ein Zweimeter-Chinese, ein blauhäutiges, '68er-typisch naiv-entücktes Mädchen, ein Riesentiger-Typ und ein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Februar 2008 von Taklamakan
3.0 von 5 Sternen Viele großartige Ideen scheitern an einer lauwarmen Story
Als großer SF-Fan war es ja mal höchste Zeit, diesen so genannten "Klassiker" endlich zu lesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Januar 2008 von Kai
3.0 von 5 Sternen hm....
...ich habe mir dieses buch vor allem deshalb zugelegt, weil ich mir - als großer science fiction fan - nach und nach die großen klassiker der sf-literatur zulegen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. September 2007 von Phono
4.0 von 5 Sternen Eine Abenteuerreise...
... vierer, kurioser Charaktere. Das ist auch der Hauptanreiz dieses Buch zu lesen, die Story ist eher eine Aneinanderreihung von Geschehnissen die während ihrer Reise zur und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juli 2007 von Timon Deistler
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