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Ringleader Of The Tormentors
 
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Ringleader Of The Tormentors

27. Februar 2009 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. September 2008
  • Erscheinungstermin: 1. September 2008
  • Label: Universal Music
  • Copyright: (C) 2006 Sanctuary Records Group Ltd.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 49:53
  • Genres:
  • ASIN: B001VIWQ3O
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.804 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Citizen K VINE-PRODUKTTESTER auf 22. April 2006
Format: Audio CD
Mal vorneweg: Selbst ein schwaches Morrissey Album ist bei weitem Interessanter als alles andere, was andere Musiker seiner Generation so verfassen. Der Mann der beinahe im Alleingang (lediglich unterstützt von Johnny Marr, Stephen Street und Co.)die zweite Hälfte der 80er rettete kehrt also erneut zurück.

Das Album besitzt zwar ein eigenständiges Soundgewand, erinnert aber dennoch auffallend an seine Frühtat "Viva Hate", man höre nur "Altasian Cousin" und danach "The youngest was the most loved". Das soll allerdings keine Kritik sein sondern nur klarstellen, dass Morrissey auch mit diesem Album an seine Glanzzeiten anknüpft. Davon zeugen schon die typisch großartigen Songtitel (vor allem "To me you are a Work of Art"). Auch ansonsten wird textlich vom Leder gezogen, dass es eine Freude ist. Das Teenager-Sex-Trauma wird hier weniger aufgegriffen stattdessen gibt es Geschichten über Vatermord und das Leben, dass ein Schweinestall ist...

"I am a Ghost and as far as I Know I haven't even died"...

Da stellt man sich die Frage: Ist Morrissey jetzt der beste englischsprachige Lyriker unserer Zeit, als der er oft betitelt wurde? Gegenfrage: Wer solls denn sonst sein?

"I just want to see this boy happy" singt er in einem Song. Wenn er einen glücklichen Jungen sehen will, kann er zu mir kommen wenn ich dieses Album höre.

He is a Light that never goes out.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von schallwellenreiter auf 4. Dezember 2006
Format: Audio CD
Das höchste Gut eines Kritikers ist die Objektivität. Doch es gibt Fälle, da ist man förmlich dazu gezwungen, Ausnahmen zu machen und der feine Spur der Schwärmerei zu folgen. Steven Patrick Morrissey ist so ein Fall. Er polarisiert, es gibt nur schwarz oder weiß. Für die einen ein aufgeblasener, zynisch-boshafter Egomane, der sich von der Welt unverstanden fühlt und dies jahrein jahraus kundtut, für seine Fans ist der ehemaligen Frontmann der Manchesterpop-Band "The Smiths" ein Popphilosoph allererster Güteklasse, ein Heilsbringer, bei dem sie sich – trotz (oder gerade wegen) allem Zynismus - geborgen fühlen und dessen Liedtexte eine magische Ausstrahlungskraft besitzen.

2004 war sein Jahr. Sieben lange Jahre ließ er seine Anhänger darben, um mit seinem Album "You are the Quarry" wieder dahin zurückzukehren, wo er sich selber am liebsten sieht. Auf dem Pop-Olymp. Diesmal ließ der "Mozzer", wie er von Fans genannt wird, sich weniger Zeit, um mit "Ringleader of the tormentors" ein neues Werk in den CD-Spielern der depressiv angehauchten Klientel rotieren zu lassen. Anstatt sich aber auf das Erfolgsrezept der Vorgängerplatte zu verlassen, änderte der Engländer nahezu alles. Sogar seine Grundeinstellung gegenüber dem Leben an sich ("Living longer than I intended - something must have gone - RIGHT!"). Unerwartet positive Zeilen überraschen Fans und Kritiker gleichermaßen, ohne dass er auf seine mit gewohnt spitzer Feder vorgetragenen Attacken und feinen Anspielungen (auch auf seine sexuelle Neigung) verzichtet hätte. Der Umzug in die "Ewige Stadt" Rom scheint Morrissey Inspirationsquelle par excellence geboten zu haben.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christof Mayr auf 20. Juni 2006
Format: Audio CD
Es ist schön Morrissey auf erneut hohem Niveau wiederzuhaben - und das nur zwei Jahre nach seinem wundervollen Comeback mit "You Are The Quarry". Rom und seine melancholische Ausstrahlung auf Besucher im Herbst haben ihn wieder zu einem weiteren kreativen Höhenflug verholfen. Fast perfekt. Die Lyrics auf "YATQ" waren einfach bissiger, pointierter und lebendiger. Es gibt für mich nur wenige Popalben die vom ersten Takt an so beeindrucken und mitreissen. ("I will die with both hands left untied.") ZU ROTT: Der eher willig und billig anmutende Opening Track "Far Off Places", erinnert eher an den wirklich grandiosen Bowie der Spätsiebziger ("Lodger" - ebf. von Visconti mitproduziert) und hat nicht die überzeugende Energie von "Irish Blood, English Heart". Die erste Hälfte inkl. "Life is a Pigsty" finde ich sonst sehr gelungen. Morrissey tut sein Bestes: Melancholie, Sensibilität, Inspiration, Witz, Charme und Galgenhumor wird hier niemand vermissen. Es ist schön dass es noch erfolgreiche Sänger und Songwriter von seinem Format gibt. Nur "You Have Killed Me" klingt eher nach englischem Eurovisions-Songcontest als nach Morrissey.
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Format: Audio CD
Nach dem grandiosen Comeback "You are the Quarry" (2004) ließ sich Morrissey gerade einmal zwei Jahre Zeit, der Welt ein neues Album zu schenken. Und was soll man sagen, außer, dass alle Gepeinigte, Melancholiker und Hobbypessimisten sich in diesem Album wiederfinden werden?

1 - I will see you in far off places: Flotter Opener, der den geneigten Hörer schon auf das Soundgewand des Albums einstimmt.
2 - Dear God, Please help me: Ennio Morricone untermalte diesen Song, und wie alles, wo Ennio Morricone seine Finger im Spiel hat, ein grandioser Song, der am Ende tatsächlich Glauben macht, dass Morrissey auf seine Art der religiöseste aller Menschen ist. Auch wenn er das natürlich rigoros ablehnen würde.
3 - You have killed me: Der typische Hit, den jedes Album braucht, starker Refrain und mitreißend!
4 - The Youngest was the most Loved: Rabenschwarzer Text, erinnert ein wenig an "First of the Gang to Die" im besten Sinne. Schöne Fortsetzung!
5 - In the Future when all's well: Tolle Gitarre in diesem Song, genauso gehört das gespielt! Seien wir froh, dass Morrissey dafür sorgt, dass in der Zukunft alles gut wird, er ist auch der Einzige, der dafür sorgen kann ;).
6 - The Father who must be killed: Wie auf jedem Morrissey-Album muss jemand sterben, diesmal ist es der Vater, der einfach im Weg war. Toller Kinderchor, animiert zum Mitsingen!
7 - Life is a Pigsty: Normalerweise stehe ich nicht auf sieben Minuten lange Popsongs, aber Morrissey schafft es, diese sieben Minuten wie einen Wimpernschlag wirken zu lassen. Monumental, düster, und mit mächtig viel Regen im Hintergrund ein Highlight des Albums!
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