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Der Herr der Ringe (3 Bde). Die Gefährten / Die zwei Türme / Die Rückkehr des Königs.


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Produktinformation


Mehr über den Autor

John Ronald Reuel Tolkien wurde 1892 in Südafrika als Sohn eines Bankangestellten geboren. Nach dem Tod des Vaters zog die Familie 1896 zurück in die englischen West Midlands, wo die Mutter nur wenige Jahre später ihrer Zuckerkrankheit erlag. Bevor Tolkien dann als Leutnant in den Ersten Weltkrieg zog, heiratete er 1916 Edith Bratt, mit der er später drei Söhne und eine Tochter haben sollte. Nach Kriegsende setzte Tolkien seine akademische Laufbahn fort und wurde 1925 Professor für Englische Philologie in Oxford. Aus der für seine Kinder verfassten Geschichte "Der kleine Hobbit" wurde ein Bestseller (1937). Auch die Trilogie "Der Herr der Ringe" (1954-1955) erfreut sich ungebrochener Beliebtheit. Tolkien gilt als Begründer des Fantasygenres. Er verstarb 1973.

Produktbeschreibungen

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"Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden,
Ins Dunkle zu treiben und ewig zu binden
Im Lande Mordor, wo die Schatten drohn."

Dies ist das Ende des Gedichtes, mit dem der Herr der Ringe beginnt. Es beschreibt den Zauberring, um den es eigentlich geht.

Seit zwei Generationen verfolgen Leser in aller Welt atemlos die Geschichte um Frodo Beutlin und dem Ring. Sie sehen, wie Frodo mit sich und dem magischen Ring kämpft, den er schließlich zu zerstören trachtet. Der Leser geht mit auf eine schier endlose Reise, die mit Gefahren und wundersamen Begegnungen gespickt ist. So trifft man Elben, die edelsten Geschöpfe Mittelerdes, Ents (riesige Baumwesen) und Orks, die Krieger des Bösen.

Manche Stellen ziehen sich ein wenig, doch das wunderbare episches Märchen für Erwachsene macht dies mehr als wett. Dieses Buch ist es wert mehrmals und am Besten auch in Englisch gelesen zu werden. Es ist DER Meilenstein in der Fantasy-Literaturgeschichte.

John Ronald Reuel Tolkien brauchte 16 Jahre, um den Herrn der Ringe fertig zu stellen, da er immer wieder Teile veränderte und anpaßte. 1954/55 erschienen die drei Bücher. Und zwar komplett mit Zeittafeln zur Geschichte Mittelerdes, Landkarten, Stammbäumen der Herrschergeschlechter und Schrifttafeln für seine erfundenen Sprachen Quenya und Sindarin -- denn Sprachen waren die Leidenschaft des Professors für Englisch in Leeds und Oxford. Man schlägt in diesem Anhang nach, um sich plötzlich klar zu werden, daß alles, aber auch alles der großartigen Phantasie Tolkiens entsprungen ist. --Tina Dobosch

Pressestimmen

"Eine Hörspielproduktion der Superlative." (Stuttgarter Nachrichten) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

359 von 370 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von minaliya am 13. Mai 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Über die Story sag ich jetzt mal nichts, die ist ja allgemein bekannt.
Zu dieser Ausgabe: Die Aufmachung des Buches ist einfach wunderschön, sieht super aus in jedem Bücherregal. Der Preis ist meiner Meinung nach gerechtfertigt. Ich finde es nur schade, dass es die Carroux-Übersetzung nicht auch in einer günstigeren Version gibt, da viele Einsteiger sich sicherlich die Krege-Version anschaffen. Ich hab auch zuerst die Krege-Version gelesen und mich hat diese angeblich "modernere Sprache" extrem gestört. Wie schon gesagt: das Beispiel, dass Sam Frodo andauernd "Boss" oder "Chef" nennt. Oder als Frodo Aragorn zum ersten mal trifft:

Krege: "Hallo!", sagt Pippin. "Wer sind Sie denn und was wollen Sie?"
"Man nennt mich Streicher", antwortete er, "und Ihr Freund hat mir versprochen, es aber vielleicht vergessen, dass mir noch in aller Stille miteinander reden könnten."

Carroux: "Hallo!", sagte Pippin. "Wer seid Ihr denn und was wollt Ihr?"
"Ich werde Streicher genannt", antwortete er. "Und obwohl er es vergessen haben mag, hat Euer Freund
versprochen, sich in Ruhe mit mir zu unterhalten."

Mich stört es total, dass Aragorn mit "Sie" angeredet wird. Das passt einfach nicht in die Geschichte. Und auch vom Klang her gefällt mir Carroux eindeutig besser. Ich kann einfach nicht verstehen was der Verlag in der Krege-Übersetzung gesehen hat. Und es gibt noch viel schlimmere solcher Beispiele, die ich leider nicht alle aufzählen kann. Für alle die vorhaben das Buch zu lesen: Es lohnt sich wirklich sich diese Version anzuschaffen, denn sie ist eindeutig jeden Cent wert den man dafür mehr bezahlen muss! Ich hoffe der Verlag bleibt auch in Zukunft bei der Übersetzung von Margaret Carroux!
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267 von 277 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lilian Grobis TOP 500 REZENSENT am 3. September 2002
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Viele Tolkien-Fans sind der Meinung, dass man den Herrn der Ringe am besten im englischen Original lesen sollte. Leider können nicht alle Bücherwürmer fließend englisch. Der Sinn einer Übersetzung liegt also darin, ein Werk - natürlich möglichst nah an der Vorlage - vielen Lesern in vielen Ländern zugänglich zu machen. Nachdem die neue Übertragung des "Herrn der Ringe" von Wolfgang Krege zu wilden, teilweise wütenden Diskussionen geführt hatte, machte auch ich mich an einen Vergleich der beiden Übersetzungsvarianten mit dem Original. Über Fehler oder ungeschickte Wortwahl will ich hier gar nicht schreiben, das haben bereits genügend andere Leser vor mir getan.

Für mich ist die Carroux-Übersetzung die gelungenere Variante. Die Übersetzerin hält sich eng an die Vorlage und verwendet eine altertümliche, elegante Sprache. Tolkien entführt uns mit dem "Herrn der Ringe" in eine andere Welt: Hobbits, Elben und Zwerge, Orks und Zauberer. Fremde Wesen mit unterschiedlichen Gebräuchen und Gewohnheiten. Für mich drückt sich der Charme von Mittelerde auch in einer Sprache aus, die von unserem alltäglichen Sprachgebrauch abweicht.

Doch Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Zum Glück für alle Fans (und solche, die es werden wollen) sind momentan beide Übersetzungsvarianten verfügbar. So kann also jeder seine ganz persönliche Lieblingsversion dieses Bestsellers finden. Zwar gibt es die Carroux-Übersetzung nur noch in der (nicht ganz preiswerten) gebundenen Version, dafür halten die Bücher dann aber auch mehrmaliges Lesen aus...
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141 von 148 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander I. TOP 500 REZENSENT am 25. August 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Endlich gibt es die 3 Herr der Ringe Bände in der alten Übersetzung wieder zusammen in einem Schuber. Warum aber so viel Geld ausgeben wenn es den Herrn der Ringe auch schon für weniger als die Hälfte gibt? Weil es sich lohnt! Die neue (billige) Übersetzung kommt bei weitem nicht an den sprachlichen Stil von Carroux' Übersetzung heran. Ich habe beide Übersetzungen gelesen und kann nur diese hier empfehlen. Aus "Herr" wird "Chef", aus "Taugenichts" wird "Penner" - grausig, ganz zu schweigen davon, dass die neue Übersetzung die Dialoge mindestens einer Dimension beraubt.
Der Herr der Ringe ist eine wunderbare ergreifende, wunderbar erzählte und tiefgängige Geschichte. Als wäre Tolkien nur ein Chronist, der die wirklichen Begebenheiten in allen Einzelheiten festgehalten hat, zweifelt man beim Lesen garnicht an der Existenz dieser Welt - Mittelerde. In jeder Begebenheit und jedem Dialog fühlt man, dass Mittelerde selbst schon eine sehr, sehr lange Geschichte erlebt hat. Die Handlung entstammt nicht dem Nichts, sondern ist das Resultat einer Jahrtausendelangen Entwicklung die in den 3 Bänden ihren Höhepunkt findet.
Im ganzen Buch finden sich durchgängig Andeutungen und Begebenheiten aus der "Altvorderenzeit" - jener Zeit weit vor den Geschehnissen des Herrn der Ringe, in der der Hintergrund dieser Geschichte seinen Ursprung hat. In zahlreichen Liedern und Gedichten werden geheimnisvolle Ereignisse besungen, die alle ihren Teil zur Geschichte Mittelerdes beigetragen haben.
Man muß aber keine Angst haben, die Geschichte nicht verstehen zu können. Es ist vor allem eine Geschichte von Freundschaft, Vertrauen, von Helden und Verrat, von Gut und Böse.
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