Mit seinem Buch „Der Herr der Ringe" schrieb J. R. R. Tolkien eine hervorragende Fantasygeschichte, die ohne Zweifel als eine der besten auf dem Gebiet der Fantasyerzählungen angesehen werden kann. Es genügte dem Autor nicht einfach nur eine faszinierende Geschichte zu erzählen, sondern er schuf eine völlig neue Welt namens „Mittelerde" mit verschiedenen Völkern, Sprachen und Kulturen. Zudem findet man in keiner anderen Geschichte dieses Genres bzw. in keinem anderen Buch eine so detaillierte und umfangreiche Geographie zu einer imaginären Welt, wie in diesem. Die Handlung dreht sich um Frodo Beutlin, einen Hobbit, der mit seinen Gefährten, sowohl Menschen, als auch Zwergen, Elben und andere Hobbits in das Land Mordor reist, um einen Ring zu zerstören. Der Ring ist der allesbeherrschende Ring, der letzte der dem Feind noch fehlt, um ganz Mittelerde unter seine Gewalt zu bringen. Das Buch wird nie langweilig, denn es passiert immer etwas, da der Autor sich nicht einfach nur auf die Haupthandlung beschränkt, sondern oft in kleinere Abenteuer abschweift. Erwähnenswert wäre noch ein weiteres exzellentes Buch von J. R. R. Tolkien, nämlich „Der Hobbit", bzw. „Der kleine Hobbit", da es die Vorgeschichte von „Der Herr der Ringe" ist. Dort geht es um Bilbo Beutlin, verwandt mit Frodo Beutlin, wie er den allesbeherrschenden Ring findet, um den es in „Der Herr der Ringe" geht. Selbstverständlich können die Bücher auch separat gelesen werden, aber im Zusammenhang werden sie interessanter.