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Ring der Steine: Roman [Taschenbuch]

Anna L. Waldo
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 2002 --  

Kurzbeschreibung

2002
Gab es vor Kolumbus' berühmter Amerikaentdeckung im Jahre 1492 doch schon europäische Abenteurer, die die Reise in die Neue Welt unternommen hatten? Die Legende berichtet, dass ein blonder Waliser namens Madoc, Sohn des Fürsten Owain, bereits drei Jahrhunderte vor Kolumbus den Atlantik überquert haben soll. Als Brenda, Lieblingsmätresse von Owain, ihren Sohn Madoc zur Welt bringt, wird ihr geweissagt, dass ihr Sohn eines Tages der Anführer der Druiden werden wird. Und schon am darauffolgenden Tag muss Brenda mit ihrem Kind fliehen, weil eine zweite seltsame Prophezeiung den Tod Madocs heraufbeschwört. Sie finden Unterschlupf in einem Druidenlager in Irland, wo Brenda das Wissen um die Heilkunst erlernt und Madoc in die Traditionen der Druiden eingeführt wird. Als Brenda ihren Sohn in Irland zurücklassen muss, um an Fürst Owains Hof zurückzukehren, ist aus ihr eine selbstbewusste, starke Frau geworden. Mit Hilfe ihres Mutes und ihres unbezwingbaren Geistes gelingt es ihr und ih rem Sohn, den Lauf der Geschichte zu verändern...
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Produktinformation

  • Taschenbuch: 636 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch; Auflage: 2 (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596152976
  • ISBN-13: 978-3596152971
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 4,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.620.453 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Anna Lee Waldo lebt mit ihrem Mann Bill in Kalifornien und lehrt Chemie an der California Polytechnic State University of San Luis Obispo.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eine belanglose enttäuschende Story 27. März 2002
Von timediver® HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Die Autorin sei die gefeierte Nachfolgerin von Marion Zimmer Bradley, so ist es jedenfalls auf dem Buchumschlag zu lesen.
Diese beabsichtigt Assoziation, die vermuten lässt, dass der Roman das gleiche
Genre behandelt wie „Die Nebel von Avalon“, ist nicht nur irreführend, sondern
schlichtweg falsch.
Bradley's Romane spielen während des Zeitenwechsels vom Altertum zum frühen
Mittelalter, dem sogenannten dunklen Zeitalter. Die Christianisierung der Kelten
hat gerade erst begonnen, die druidische Mystik der alten Religion spielt eine
wesentliche Rolle, die Angelsachsen hängen ausnahmlos ihrer germanischen Religion an.
Der Ring der Steine spielt ca. 700 Jahre später, im 12. Jahrhundert, also im
Hochmittelalter der Normannen , einer historisch greifbaren Zeit. Die Christianisierung der Kelten, insbesondere der Waliser, ist bereits seit Jahrhunderten abgeschlossen.
Es mag noch ehemals druidisches Wissen um Heilkunst etc. geben, die Mystik ist jedoch
schon lange dahin.
Zudem geht die Autorin mit Anachronismen geradezu großzügig um.
Beispiele von in der direkten Rede verwendeten Begriffen :
Es ist nahezu unwahrscheinlich, dass einem walisischen Fürsten des 12. Jahrhunderts
von der antiken griechischen Göttin der Gerechtigkeit (Nemesis) oder über eine aus der
chinesischen Sprache kommenden Benennung (Tee), eines erst Jahrhunderte später nach Europa gelangten Getränkes, etwas bekannt gewesen sein dürfte.
Das als atemberaubende Saga über die legendäre Entdeckung Amerikas lange vor Kolumbus
angepriesene Buch enttäuscht auch in diesem Punkt, da dieses Thema erst zehn Zeiten
vor dem Ende kurz angesprochen wird.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Druiden im Mittelalter? 17. Juni 2002
Von G. Bogner VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Die erste Hälfte des Buches war ja noch ganz o. k., als Brenda nach der Geburt von Madoc jedoch in Wales zurück war, wurde es stetig langweiliger. Erstaunt war ich von den nur so herumwuselnden Druiden, dachte eigentlich die wurden von den Römern ziemlich ausgerottet. Dann gab's auch noch ständig Tee zu trinken, ich hoffte immer die Autorin meinte Kamillen/Pfefferminztee o. ä., aber dann goß Brenda den Tee durch Stoff ab um die Teeblätter aufzufangen.
Zudem waren die Handlungen oft total unlogisch und verworren. Die Heldin war einerseits total tough aber dann wieder zimperlich und weinerlich, sehr eigenartig.
Insgesamt einfach zu weitschweifig und gefühlsduselig, historische Details stimmen teilweise nicht und dann will die Autorin uns auch noch glauben machen die kannten zu der Zeit in Wales griechische Götter. Auch schleierhaft ist mir wie die Druiden zu Abschriften der von Hildegard von Bingen, einer Nonne, verfassten Schriften gekommen sein wollen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grauenvoll 19. Mai 2002
Von glaubitz
Format:Gebundene Ausgabe
langatmig, völlig wirr, unlogisch im Ablauf und im Verhalten der Akteure untereinander und situationsbezogen, historisch zumindest teilweise inkorrekt bis lächerlich falsch (wo soll ein sogenannter "Druide", von denen es im Buch - das im 12. Jahrhundert spielt - nur so wimmelt, als sei es ein hochmittelalterliches Volk und nicht die Bezeichnung einer relativ elitären, vorchrislichen keltischen "Berufsgruppe", 300 Jahre vor der Entdeckung oder zumindest wirtschaftlichen Nutzung Amerikas, "Stinktierfett" herbekommen? Wie kann eine der Protagonistinnen, die sich im Laufe ihres Lebens dem christlichen Glauben angeschlossen haben soll, mit Geburtsnamen "Christiannt" heißen? Warum sind den Akteuren Tintenfische aus dem Mittelmeer ("Calmare") wohlvertraut, wohingegen sie Wale aus den nordischen Meeren für "Seeungeheuer" halten? Wie kann die Hauptdarstellerin am Neujahrstag in Irland einen Kranz aus Weißdorn und frischem Hopfen flechten? etc. etc.). Insgesamt enttäuschend, mit jeder gelesen Seite zunehmend ärgerlich, nicht empfehlenswert. Wenn - wie im Klappentext versprochen - Anna Lee Waldo die gefeierte Nachfolgerin von Marion Zimmer Bradley ist, dann ist Helge Schneider der rechtmässige Nachfolger von Johann Wolfgang von Goethe.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein wenig enttäuscht... 15. April 2001
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen. Vorher hatte ich auch noch nie von Anna Lee Waldo gehört. Nachdem ich auf dem Umschlag gelesen hatte "Die gefeierte Nachfolgerin von Marion Zimmer Bradley" war ich aber sehr gespannt. ("Die Nebel von Avalon" von Marion Zimmer Bradley ist eines meiner Lieblingsbücher!!!). Leider kann ich persönlich diese Meinung aber nicht teilen: Es ist zwar im Prinzip eine interessante Geschichte, die sicher genau recherchiert wurde, aber von der Autorin nicht gerade mitreißend geschildert wird. Es ist mehr eine Aneinanderreihung von Geschehnissen, die nicht allzu fesselnd dargesetellt werden. Schon nach ca. 100 Seiten stand für mich fest: Ich verstehe nicht, warum Anna Lee Waldo mit Marion Zimmer Bradley verglichen wird! Da ich mich eigentlich für diese Thematik sehr interessiere, war ich ein wenig enttäuscht. Ich habe das Buch natürlich bis zum Ende gelesen, aber mein erster Eindruck blieb bestehen. Schade! Ich denke nicht, daß ich dieses Buch noch einmal lesen werde (Wie oft ich "Die Nebel von Avalon" schon gelesen habe, kann ich dagegen nicht mehr zählen).
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Alle drei Teile zusammen geben einen schöne Ausflug in die...
Ich habe alle drei Teile gelesen:

- Ring der Steine
- Im Zeichen der Sterne
- SACAJAWEA

Wer dieses Buch und die anderen zwei als das annimmt was sie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Januar 2012 von Fantasievolle Trilogie
1.0 von 5 Sternen gähhhn-langweilig
Ich habe dieses Buch von meiner Tante bekommen - Gott sei Dank nur eine Leihgabe. Unter großen Mühen habe ich bis Seite 235 gelesen, nun gebe ich auf. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Dezember 2011 von JANO
4.0 von 5 Sternen Ring der Steine, Anna Lee Waldo
Dieses Buch habe ich im Regal eines Freundes entdeckt. Vorher hatte ich noch nie von Anna Lee Waldo gehört. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. August 2009 von Anne
2.0 von 5 Sternen Recherche sollte alles sein!
Dieser historische Roman ist eigentlich mehr ein Fantasie Produkt. Kein wirklicher historischer Roman wäre so lückenhaft erzählt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2003 von S. Kamber
3.0 von 5 Sternen Ganz in Ordnung
Auf der Suche nach einem historischen Roman wurde mir das Buch empfohlen. Es war ganz okay, kommt aber auf keinen Fall an eine Diana Gabaldon o. ä. heran. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. September 2003 von Columbus2014
5.0 von 5 Sternen Ich liebe diese Buch!
Ich kann die vorhergehenden Leser absolut nicht verstehen. Habe das Buch in 3 Tagen durchgelesen und fand es wunderbar. Lesen Sie weiter...
Am 25. Mai 2003 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Druiden im Mittelalter?
Die erste Hälfte des Buches war ja noch ganz o. k., als Brenda nach der Geburt von Madoc jedoch in Wales zurück war, wurde es stetig langweiliger. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juni 2002 von G. Bogner
4.0 von 5 Sternen Interessant und fesselnd!
Ich kann mich meinen Vorgängern nicht anschließen. Ich fand diesen Roman sehr interessant und fesselnd und bin schon gespannt auf den zweiten Teil. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Mai 2002 von "chrhecker"
2.0 von 5 Sternen Toller Ansatz, aber sehr langatmig und viel unwichtiges
Eigentlich dachte ich mir als ich die Zusammenfassung auf dem Umschlag las, daß es sicher spannend wäre dieses Buch zu lesen. Lesen Sie weiter...
Am 17. Juni 2001 veröffentlicht
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