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Produktinformation
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Die Reporterin Asakawa (Nanako Matsushima) untersucht gerade den unerklärlichen, fast gleichzeitigen Tod ihrer jungen Nichte und drei ihrer Freunde, als sie von einer Geschichte über ein mit einem Fluch belegtes Video erfährt, das unter Schülern die Runde macht. Sobald sich jemand das Video angesehen hat, das angeblich versehentlich von einem stillgelegten TV-Sender aufgenommen wurde, klingelt das Telefon, und der Betrachter hat noch genau eine Woche zu leben. Die so zum Tode Verurteilten sind auf unsichtbare Weise gezeichnet, werden allerdings verzerrt wiedergegeben, wenn man sie fotografiert.
Asakawa bekommt das Band in die Hände und schaut es sich an. Zur geheimnisvollen Bildercollage, die ihr dort begegnet, gehören eine verschämte, sich vor dem Spiegel ihr Haar kämmende Frau, die Schlagzeile einer alten Zeitung über einen Vulkanausbruch, eine wüst schimpfende Figur mit Kapuze, kriechende Menschen und ein Dorfbrunnen. Als das Telefon klingelt, ist Asakawa davon überzeugt, dass der Fluch aktiviert wurde und bittet ihren Exmann Ryuji (Hiroyuki Sanada), einen Wissenschaftler, um Hilfe. Er schaut sich einen Tag nach Asakawa eine Kopie des Videos an und setzt sich freiwillig dem Fluch aus. Ihre Suche nach den Hintergründen gewinnt an Dringlichkeit, nachdem ihr Sohn unbewusst -- offensichtlich von der geheimnisvollen Frau auf dem Band -- dazu überlistet wird, sich das Video ebenfalls anzusehen und sich somit in die wartende Schlange für einen übernatürlichen Tod einreiht. --Kim Newman
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Nie ist klar, was als nächstes geschehen wird, unerwartete Zwischenfälle treiben die Spannung auf ein Höchstmaß. Durch gelungene Kameraführung (Schatten, hell/dunkel, ständig könnte etwas passieren) und sich perfekt in die Atmosphäre einbindende musikalische Untermalung wird der Film auch höchsten Ansprüchen gerecht.
Fazit: Selten, wenn überhaupt, habe ich einen so beklemmend nahegehenden Film gesehen, der dabei auf explizite Gewaltdarstellungen verzichtet und lange im Gedächtnis bleibt.
Ich selber wusste garnicht, dass es ein japanisches Original gab, meine Schwester hatte mir nur begeistert von The Ring erzählt.
Schon nach der Eingangsszene dachte ich mir, dass das wohl ein komischer Film werden würde:
Zwei Mädchen sitzen alleine Zu Hause. Aus heiterem Himmel erzählt die eine der anderen von einem Videoband. Man schaut es und bekommt einen Anruf. Eine Stimme sagt "Sieben Tage" und genau sieben Tage später - ist man Tot. Genau wie das eine Mädchen, das sich das Band mit drei anderen in einer Ferienhütte angeschaut hatte.
Menschen werden mit angstverzerrten Gesichtern werden -tot- in Schränken und Autos gefunden und bis zum Schluss erfährt man nicht, wie die Menschen gestorben sind!
Reporterin und Tante eines der Opfer versucht das Rätsel um den Fluch des Videobandes zu lösen, ständig unter dem 7-Tage-Zeitdruck stehend,da sie sich das Videoband selber angeschaut hat! Und der Film geht auch genau um 7 Tage!
Remake oder Original?
Ich kann dazu nur sagen: Das müsst ihr selber wissen Leute!
Steht ihr mehr auf Special-Effekte,Nervenzerrende Hintergrundmusik,Schimmelszenen und Hollywood-Style? Schaut euch das Remake an! Steht ihr jedoch mehr auf reelle Szenen, vertsrickte und komplizierte Storys, schockeintreibende und verwirrende Szenen und Asian-Style? Dann solltet ihr euch eher das Original anschauen!
Fest steht: Dieser Film wird allen, die nicht vollkommen verhärtet sind, viele schlaflose Nächte und unterdrückte Tränen vor Freunden (soweit man sich den Film denn mit anderen anschauen will,was ich sehr empfehle) bescheren!
Mann, Leute..so einen krassen Psychofilm à la "The sixth Sense" und "The Others" (nur härter) gabs sicherlich schon lange nicht mehr! Schaut ihn euch an!
Vivalo
P.s.: achja,ihr wisst ja: "...SEVEN...DAYS..."
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