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Ring [Collector's Edition]
 
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Ring [Collector's Edition]

Naomi Watts , Brian Cox , Gore Verbinski    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Naomi Watts, Brian Cox, Martin Henderson
  • Regisseur(e): Gore Verbinski
  • Komponist: Hans Zimmer
  • Format: Collector's Edition, Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 8. Oktober 2009
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 110 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000FTWU18
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.865 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Die Journalistin Rachel Keller erforscht den Tod ihrer Nichte, die scheinbar vor Schreck gestorben ist. Bald entdeckt sie, dass ein geheimnisvolles Videoband ein Schlüssel zu dem mysteriösen Ableben sein könnte. Kurz nach dessen Sichtung erhält die alleinerziehende Frau einen Anruf, der sie von ihrem zu erwartenden Tod in sieben Tagen in Kenntnis setzt. Weitere Recherchen führen sie auf eine Insel, wo Rachel einer grauenvollen Familientragödie auf die Spur kommt. Viel Hinweise - aber wie soll sie es schaffen, ihr eigenes Leben zu retten?

Produktbeschreibungen

Zunächst scheint es nur eine weitere dieser Großstadtlegenden zu sein, man erzählt sich von einem Alptraumhaften Videoband, das jeden, der es sieht, nach sieben Tagen tötet. Doch dann sterben tatsächlich vier Teenager genau eine Woche nachdem sie das Band gesehen haben unter mysteriösen Umständen. Die Neugier der Journalistin Rachel Keller (Naomi Watts) ist geweckt. Von der düsteren Geschichte fasziniert, spürt sie das Band auf-und schaut es sich an. Die Legende wir wahr. Die Uhr tickt. Rachel bleiben nur sieben Tage, um das Geheimnis de Ringes

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
51 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Mir wurde der Film damals von einigen Freunden empfohlen und gleichzeitig wurde ich ermahnt den Film nicht Abends und nicht allein anzusehen.

Freitag, 23.45h, ich bin allein zuhause und nicht müde und da liegt "The Ring" auf meinem Couchtisch ...
Keine 5 Minuten später sehe ich mich starr in meinen Sessel gepresst und drücke die Pausentaste, in der Wohnung ist es stockdunkel ausser einigen wenigen gedimmten Lämpchen im Wohnzimmer und ich denke "Ok, das wird wohl wirklich heftig". Aber, die Neugier war tatsächlich noch viel größer.
Und hätte nach dem Film das Telefon geklingelt, hmm ... ich wäre wohl eher nicht drangegangen;-)

Der Horror beginnt im Kopf, und genau das zeichnet diesen Film als erstklassigen Gruselschocker aus. Subtil und surrealistisch kommt er daher ohne großartiges Gemetzel oder viel Blut zu zeigen, untermalt von nervenaufreibender Musik - oder besser gesagt Geräuschen - und getaucht in triste, beunruhigende Farben.
Und genau das ist der Film, beunruhigend.

Es beginnt schon mit dem besagten Video. Der Surrealist Luis Bunuel hätte seine wahre Freude daran gehabt. Es werden nur Bilder gezeigt und diese sind wahrlich beunruhigend ohne wirklich etwas "Schlimmes" zu zeigen. Ich finde allein das wurde meisterlich gekonnt umgesetzt, da sowohl beim realen als auch beim fiktiven Zuschauer im Film ein beklemmendes Gefühl ausgelöst wird.

Genau diese im Video gezeigten Bilder tauchen immer wieder auf und kündigen Tag für Tag den nahestehenden Tod umso deutlicher an.
Und damit möchte ich einer anderen Rezensentin Ihre Frage beantworten, was es mit dem sich von der Fähre stürzendem Pferd, dem Nasebluten, und dem Herauswürgen der medizinischen Elektroden auf sich hat. All das ist schon auf dem Video zu sehen. In Samara's Nähe starben alle Pferde der Familie. Samara wurde in einer psychiatrischen Klinik untersucht. Das Nasebluten rührt daher das Samara bei anderen Leuten schreckliche Bilder im Kopf ausgelöst hat.

Wer oder was Samara tatsächlich war und ist, das bleibt tatsächlich ungeklärt. Aber bei näherer Betrachtung und Überlegung, welche Auflösung sollte es wohl geben?
Samara ein Dämon? Einfach nur Böse?... Ein Auflösung würde aber dem Ganzen wohl letztendlich den ganzen Schrecken nehmen.
Aber genau diese unbeantworteten Fragen machen dieses subtile Grauen aus. Und kaum etwas ist gruseliger als ein wirklich böses, seelenloses, mordendes totes Kind, welches eigentlich nur Unschuld und Reinheit verkörpern sollte.

Die Geschichte dürfte mittlerweile bekannt sein. Ein mysteriöses Video unterzeichnet das Todesurteil eines jeden Betrachters. Ein im Anschluß folgender Telefonanruf verkündet dass der arme Todgeweihte nur noch 7 Tage zu leben hat. Das Ende ist unvermeidbar. Wie und wodurch sie genau sterben ist unklar, aber die entstellten, verzerrten fratzenhaften Gesichter mit den voller Entsetzen aufgerissenen Augen machen unmissverständlich deutlich dass es ein grauenhafter Tod war. Und auch hier kommt wieder die eigene Phantasie in's Spiel, was die Sache letztendlich noch schlimmer macht.

Man wird aber nicht nur mit der eigenen Phantasie konfrontiert, einige heftige Schockmomente sorgen zusätzlich für den ein oder anderen ordentlichen Adrenalin Ausstoß.

Letztendlich begeht "The Ring" viele neue Wege und eröffnet ein neues Genre, wenn es auch nur ein Remake ist.
Das Original fand ich persönlich nicht im Ansatz an das Remake heranreichend. Mag aber auch daran liegen, dass ich mich hier in keinster Weise mit irgendetwas oder irgendwem identifizieren konnte. Und tote, dämonische Japaner haben trotzdem immer noch nette Gesichter und sind daher für einen Europäer nicht halb so gruselig, sorry;-)
Darüber hinaus ist Verbinski's Variante viel subtiler, düster, surrealer und hat mehr Psycho-Elemente als seine japanische Vorlage.

Übrigens, wer "The Ring" wie ich absolut toll findet, sollte sich auch mal "The Call - 1" ansehen.
Und wer "The Ring" nicht spannend und gruselig findet, der braucht wohl aufgrund mangelnder Phantasie deutliche Bilder und ist mit SAW oder Hostel wahrscheinlich besser bedient. Da bin ich eingeschlafen.

Ein kleiner Tip: Wer das ein oder andere nicht verstanden hat - den Film nochmals anschauen! Am besten allein und am besten Nachts im Dunkeln. Grusel garantiert.

Fazit: The Ring ist für mich persönlich der beste Horrorfilm, den ich jemals gesehen habe und der erste Film der mich das Gruseln gelehrt hat!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tristram Shandy TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
"The Ring" wurde im Jahre 2002 von dem Regisseur Gore Verbinski, der auch für die "Fluch-der-Karibik"-Filme verantwortlich ist, gedreht und basiert auf einem japanischen Film von Hideo Nakata. In den USA hat man bekanntlich ein Faible für Remakes, vielleicht weil man sich die Namen der ausländischen Schauspieler nicht merken kann, und nicht immer sind diese Remakes gelungen, doch für "The Ring" trifft dies im großen und ganzen zu.

Zur Handlung: Die Journalistin und alleinerziehende Mutter Rachel Keller (Naomi Watts) wird von ihrer Schwester gebeten, den Tod ihrer Nichte zu untersuchen, die unter merkwürdigen Umständen gestorben ist. Recht schnell fällt ihr bei ihren Nachforschungen ein eigenartiges Videoband in die Hände, das einige scheinbar zusammenhanglose Szenen zeigt, die allesamt einen surrealen Charakter haben. Den Gerüchten von Freunden des toten Mädchens zufolge soll jeder, der sich dieses Band ansieht, einen Anruf mit der Mitteilung "Sieben Tage" erhalten und genau eine Woche später sterben. Auch Rachel bekommt, kaum hat sie sich das Band angesehen, diesen Anruf. Ihr Ex-Freund Noah (Martin Henderson), den sie bei ihren Nachforschungen zu Rate zieht, sieht sich ebenfalls das Video an, und unglücklicherweise kann Rachel nicht verhindern, dass sich auch ihr Sohn Aiden (David Dorfman) den Film anschaut. Von nun an gilt es für Rachel also, in einem Wettlauf mit der Zeit das Rätsel hinter dem mysteriösen Band zu ergründen, wobei sie schnell auf die Spur eines geheimnisvollen Mädchens namens Samara (Daveigh Chase) stößt, das seinen Pflegeeltern aufgrund wirklich schlechten Karmas nur Unglück brachte und von seiner Ziehmutter in einen Brunnen geworfen wurde. Kann Rachel das Unglück von sich und den Ihren abwenden, indem sie die Leiche des Mädchens zur letzten Ruhe bettet?

"The Ring" ist ein wirklich atmosphärischer Gruselfilm, der ganz ohne brutale Schockeffekte à la "Hostel" auskommt und mit zunächst kleinen, sich stetig steigernden Effekten des Übernatürlichen arbeitet. Er beginnt ganz klassisch mit zwei Teenagern, die allein zu Hause sind und sich über Teenagerkram unterhalten. Eines der Mädchen, Rachels Nichte, erzählt ihrer Freundin, daß sie und ihr Freund auf einem Wochenendausflug das geheimnisvolle Video geschaut haben, von dem alle Welt redet. Es wird auch deutlich, daß das Mädchen mit ihrem Freund, wenn nicht Sex, so doch zumindest gewagte Intimitäten veranstaltet hat, so daß es nach den Regeln des Horrorfilms in den nächsten Minuten sterben muß. Nach einigen dramaturgischen Antäuschungen des Verhängnisses - unter anderem einem Anruf von der Mutter - findet die Arme denn auch ein schreckliches Ende.

Was nun folgt, ist weniger abgedroschen und vermag schon Gänsehaut zu erzeugen. Besonders die Szene mit dem durchgedrehten Pferd auf der Fähre - Pferde sind ja ein klassisches Symbol für Leiden, man denke etwa an Dostojewski, Victor Hugo und Nietzsche - dürfte dem Zuschauer lange im Gedächtnis haften bleiben. Auch David Dorfman spielt den Aiden genial mit einer Mischung aus autistischen und entrückten Zügen, so daß hier ein weiteres Mal das Motiv des übersensiblen Kindes in einem Horrorfilm in Reinkultur zu bewundern ist.

Verschiedentlich wird "The Ring" kritisiert, weil er keine stringente und logische Erklärung für das dargestellte Verhängnis bietet, doch finde ich, daß gerade die Ermangelung einer wirklich zufriedenstellenden Erklärung das Kennzeichen eines guten Gruselfilms ist, denn indem wir das Grauen erklären, zähmen wir es und fügen es in die Gesetzmäßigkeiten unserer Alltagswelt ein. Wenn uns dies allerdings nicht gelingt, dann bleibt es grauenhaft und erzeugt weiterhin Angst.

Manchmal kann ich mich beim Betrachten dieses Filmes nicht des Eindrucks erwehren, daß hier noch mehr versucht wird, als bloß eine verdammt unheimliche Geschichte zu erzählen. Mir scheint, daß "The Ring" zwischen den Zeilen auch eine Art Medienkritik transportiert - freilich keineswegs stringent, sondern allenfalls nur in Motiven.

So fällt mir auf, daß das Fernsehen, über das ja auch die eigentliche Bedrohung in das Leben der Opfer Samaras tritt, hier stets negativ konnotiert wird. Ein Kind, das nachts nicht schlafen kann, schaltet erst einmal das Fernsehen ein und schaut sich eine herumliegende Videokassette an - das dürfte ein starkes Kopfschütteln von der Supernanny nach sich ziehen. Auch die Szene, in der Rachel auf den Balkon ihres Apartments tritt und in die Wohnungen ihrer Nachbarn blickt, zeigt, daß überall, wo jemand zu Hause ist ein Fernsehgerät, läuft, auch wenn die Bewohner des jeweiligen Apartments gerade mit allen möglichen anderen Dingen beschäftigt sind. Hier fühlt man sich an "Fahrenheit 451" oder - schon indirekter - an Motive aus "The Bodysnatchers" erinnert. Das Fernsehen spielt zudem eine Rolle bei der Ruhigstellung der Insassen einer Nervenheilanstalt, und auch Samaras Ziehvater bedient sich bei seinem Selbstmord eines Fernsehgerätes. Sind das alles Zufälle? Wenn ja, ist Verbinski ein wahrer Glückspilz.

Nachdem das Opfer das unheilvolle Video gesehen hat, ist es nicht mehr in der Lage, auf einem Photo ein klares Abbild seines Konterfeis zu bekommen. Ließe sich dies nicht als ein Hinweis auf die Vermassung des Menschen durch übermäßigen Fernsehkonsum verstehen? Denn längst paßt sich das Fernsehen nicht mehr unseren Bedürfnissen und Ansprüchen an, sondern wir lassen uns vom Fernsehen erziehen und schauen, was gerade so kommt (eben auch eine unbeschriftete Videokassette). Auch die Verkürzung der Schnittgeschwindigkeit ist ja nicht etwa eine Folge veränderter Umweltbedingungen, sondern auf das Vorgehen von Filmemachern zurückzuführen, die aktiv unsere Sehgewohnheiten in Richtung eines beschleunigten Tempos umkonditioniert haben. Wir sind in der Hand der Massenmedien und lassen uns durch diese verformen, und da Massenmedien möglichst große Zielgruppen benötigen, läuft dieser Prozeß zwangsläufig auf eine Preisgabe von Individualität, Feinheit und Unterschiedlichkeit hinaus, und wir "verschwimmen".

Dies sind nur einige nicht bis ins Letzte durchdachte Ideen, die mir beim Ansehen dieses Streifens gekommen sind. Vielleicht konstruiere ich hier auch gerade eine Bedeutung in diesen Film hinein. Alle diejenigen, denen an solchen Konstrukten nichts liegt, können mit "The Ring" trotzdem einen sehr packenden und gut gemachten Horrorfilm genießen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Perfekter Horror 17. August 2007
Von Kajuni
Format:DVD
Dieser Film hat alles an Horrorfilmen, Psychothrillern etc., was ich bisher gesehen habe (und das ist nicht wenig) relativiert. Hier ist Gänsehaut von Anfang bis Ende garantiert. Die Spannung wird durchweg gehalten. Denn man ist sofort Teil der Handlung, da man das tödliche Video ja selber gesehen hat. Von da an sind jede Schockmomente quasi überflüssig, da uns der Horror schon längst im Griff hat. Trotzdem möchte ich diese Szenen nicht missen. Der Film und dieses Video schaffen es, dass an so normalen Dingen wie Leuchttürmen, Pferden, Spiegel, Stühlen und Brunnen auf einmal ein nie gekannter Horror anhaftet. Dem, der sich die Story ausgedacht hat, gebührt mein uneingeschränkter Respekt. Dieser Film ist ein perfekter Horrorfilm, wo alles stimmt. Bravo!!!
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Also zuallererst:Die Filmmusik ist absolut geil.Will mir auf jeden Fall den Soundtrack
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Vor 19 Monaten von Alexander Böhm veröffentlicht
Noch Tage danach hatte ich Gänsehaut.
Hallo ihr da.
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Vor 22 Monaten von Dominil veröffentlicht
grausig....
Psychothriller der anderen Art auf japanisch, kalt, unheimlich und abartig, etwas zum grausen halt ;-)
Vor 23 Monaten von i.loy veröffentlicht
BESTER HORROR ALLER ZEITEN :)
"The Ring" 1 + 2 sind wohl die besten Horrorfilme, die es gibt :)
Kein sinnloses Gemetzel, aber richtig schaurig... Samarah blieb mir zumindest lange im Gedächtnis.. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. März 2010 von M. Link
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