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Rindvieh-Ökonomie: Warum wir den Glauben an die Wirtschaft verlieren [Gebundene Ausgabe]

Axel Reimann
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

24. März 2014
Wie wäre es mit einer völlig neuen Sicht auf die Witschaft?

In der Marktwirtschaft kriegt jeder, was er verdient. Glauben wir. Inzwischen herrscht eher große Ratlosigkeit: Wer bestimmt eigentlich, wie groß mein Anteil am Braten ausfällt? Marktgesetze oder ein merkwürdiges Arrangement der Mächtigen? Axel Reimann erklärt, warum immer mehr Menschen ihren Glauben an die Wirtschaft infrage stellen und welche Folgen das haben kann. Humorvoll, anschaulich und unkonventionell macht er deutlich, dass den westlichen Kulturen eine Säkularisierung der Wirtschaft bevorsteht, was unser Tagesgeldkonto mit dem Weltfrieden zu tun hat und warum es die Hölle sein wird, wenn wir uns nicht mehr sorgen müssen. Warum Eigentum Priester braucht. Und wieso Franz Beckenbauer bei Ajatollah Khomeini unterschrieben hat.


Eine neue Sicht auf die Wirtschaft – humorvoll und anschaulich
Ein ungewöhnlicher Beitrag zu unserem Umgang mit Geld


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus (24. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3579070614
  • ISBN-13: 978-3579070612
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 477.503 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein Wirtschaftsbuch aus einem völlig anderen Blickwinkel heraus, das auch von Laien verstanden wird." (Neue Rundschau)

"Aufklären, nicht bekehren, lautet sein Motto." (Hörzu)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Axel Reimann, geboren 1970, studierte Volkswirtschaftslehre an den Universitäten Tübingen und Tufts/Medford (USA). Nach einer Ausbildung an der Henri-Nannen-Journalistenschule arbeitete er als Wirtschaftsredakteur beim „Deutschen Allgemeinen Sonntagsblatt“, bei „chrismon“ und der „Financial Times Deutschland. Axel Reimann lebt als freier Journalist mit seiner Familie in Hamburg.

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5.0 von 5 Sternen Amen. 5. April 2014
Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Kasino-Kapitalismus, neoliberale Globalisierung und die Gier der Manager haben den Glauben in unsere Wirtschaftsordnung schwer beschädigt. 80 % der Befragten wollen nach einer emnid-Studie ein anderes Wirtschaftssystem. Die akademischen, politischen und journalistischen Wirtschaftsexperten verschleiern ihre Ratlosigkeit mit einer Unmenge an Sachbüchern, Prognosen, Analysen, Kommentaren und Interviews. Steuererhöhungen oder doch lieber Senkungen?, Schuldenabbau oder höhere staatliche Investitionen?, Banken an die Leine nehmen oder den Markt entscheiden lassen? Für jede Meinung findet sich ein Experte und natürlich findet sich auch jemand, der das Gegenteil belegen kann.

Axel Reimann, ehemaliger Journalist für die Financial Times, beschreitet einen anderen Weg und nähert sich in seinem Buch "Rindvieh-Ökonomie" diesem Thema von einer unkonventionellen, manchmal etwas überspitzten und humorvoll subtilen Seite.
Ist unser Wirtschaftssystem nicht auch nur eine Religion, an die man glauben muss? Was haben Rinder mit unserer Wirtschaftsordnung und Ziegen mit unserem "repräsentativen" Warenkorb zu tun? Wenn jetzt "sogar" Frauen zu günstigeren Konditionen Führungspositionen einnehmen, warum werden dann nicht alle Manager billiger - wenn der Preis doch ein Knappheitssignal ist?
Reimann geht dem Glaubwürdigkeits- und Autoritätsverlust des Finanzsystems auf den Grund und vergleicht z.B. den Ablasshandel mit dem Libor-Skandal und der Finanzkrise. Wie am Beispiel der Kirche sichtbar, geht Autorität nicht über Nacht verloren, aber wenn sie ständig unterspült wird, bricht sie irgendwann zusammen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsame Information 10. April 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe das Buch geschenkt bekommen und bin keine Expertin in Sachen Geld. Trotzdem war es sehr spannend zu lesen, ich habe viel gelacht und noch mehr gelernt über Märkte und Mythen.
Ich kann diese unteraltsame Aufklärung sehr empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen Erfrischend 3. Mai 2014
Von Arnoud
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe noch nie ein Buch über die Wirtschaft gelesen wie dieses. Im Vergleich zu anderen Büchern über die Wirtschaft schafft dieses Buch es nachhaltig in Erinnerung zu bleiben.
Dieses Buch ist erfrischend, einzigartig, lehrsam, unterhaltsam, ironisch, humorvoll, spannend und hervorragend. Es regt an zum Nachdenken über die eigene Rolle im Kapitalismus und den eigenen 'Glauben' und was man (früher) gelernt hat, oder vielleicht besser: was einem vorgegaukelt wird, über die wirtschaftlichen Theorien.
Dieses Buch müsste eigentlich für jede (Wirtschafts)Student und Wirtschaftjournalist verpflichtende Literatur sein.
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5.0 von 5 Sternen Glaubenskanone 10. April 2014
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Wohltuend dieses Buch inmitten der marktschreierischen und lauten populären Sachbücher, deren Autoren sich vornehmlich mit einer steilen These hervortun, derweil die Begründung dann umso schwächer ausfällt.
Nicht so bei diesem Buch des ehemaligen FTD-Redakteurs Axel Reimann: Der Autor will erst einmal aufräumen mit der Überzeugung vieler Zeitgenossen, dass die Weisheiten, die unsere Wirtschaftsexperten tagtäglich absondern, irgendwas mit der Wahrheit zu tun haben könnten. Vielmehr sind es Glaubenssätze, deren Wahrheitsgehalt immer wieder aufs Neue überprüft werden müsste. Was aber meist nicht geschieht.
Nun glauben ja nur noch die wenigsten, dass der Markt alles immerzu von alleine richtet. Und der bloße quantitative Wachstumsbegriff ist auch in letzter Zeit etwas in Verruf geraten. Dass dem so ist – ein Anzeichen der Götterdämmerung, die Reimann in seinem Buch beschreibt. Die Gesellschaft säkularisiert sich leicht und langsam in ihrem Glauben an die zeitgenössische Ökonomie. Und doch ist die Wirtschaftspolitik – staatliche und unternehmerische – in Teilen noch immer durch diesen Glauben bestimmt.
Gibt es eine Alternative? Klar, die gibt es immer. Aber nur Narren und unverbesserliche Ideologen haben direkt ein Alternativprogramm der absoluten Sorte anzubieten, ein neues Glaubenssystem sozusagen. Wie gesagt, Reimann hat die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen, was ihn ja von den meisten mitunter unerträglichen Wirtschaftsexperten unterscheidet. Stattdessen erschüttert er uns alle und will uns ein wenig aus dem sicher geglaubten Ökonomen-Katechismus herausreißen. Aus der Reserve locken. Was ihm auf ironische und leichte Art und Weise gelingt.
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