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Rigoletto
 
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Rigoletto

15. August 2006 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 30. November 1984
  • Erscheinungstermin: 15. August 2006
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Opera D'Oro
  • Copyright: 2000 Opera d'Oro
  • Gesamtlänge: 2:03:59
  • Genres:
  • ASIN: B001S4O45E
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 305.213 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kunz Vogelgesang am 21. Oktober 2006
Format: Audio CD
Die Opernaufnahmen der FONIT CETRA aus den frühen Fünfzigerjahren sind heute nicht mehr sehr bekannt, da sie jahrelang nicht erhältlich waren und von der Aufnahmetechnik oft zweitklassig sind.

Dafür haben sie als Dokumente einer vergangenen Epoche großen Wert, da sie zeigen, wie Oper in Italien abseits von den Aufnahmestudios der DECCA und EMI produziert wurde. Hier hört man meistens Rundfunkaufnahmen der RAI, die mit soliden Kräften der italienischen Opernhäusern aufwarten. Viele von ihnen wurden später weltberühmt. Tebaldi, Corelli Taddei, sie alle haben ihre ersten Aufnahmen für CETRA gemacht.

Auch dieser "Rigoletto" aus dem Jahr 1954 lohnt sich in vielerlei Hinsicht. Was die Besetzung der drei Hauptpartien betrifft, braucht sie den Vergleich mit den großen Aufnahmen unter Solti, Perlea oder Giulini nicht zu scheuen.

Giuseppe Taddei singt den nach Tito Gobbi besten Rigoletto seiner Zeit, rein stimmlich übetrifft er diesen sogar. Taddeis Bariton ist kernig und strotzt vor Kraft, und seine Interpretation ist ein psychologisch hochinteressantes Portrait des zynischen Hofnarren. Er gestaltet die Partie auf den ersten Blick eher unsentimental schlicht, bringt aber auch sehr subtile Gefühlsnuancen in die Rolle ein. Ein Rigoletto, der wenig poltert und schluchzt, aber schwermütig ist und seine Würde zu wahren versucht.

Seine Tochter Gilda singt die legendäre Lina Pagliughi, ein echter "soprano leggiero", ein ganz leichter Koloratursopran, wie sie heute in dieser Rolle schon beinahe verpönt sind. Hier hört man eine wirklich mädchenhafte Gilda, rein und unschuldig wie ein Engel, mit glockig hellem Klang und sehr verträumter Aura.
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Von Dag Kyndel am 31. Dezember 2006
Format: Audio CD
This is probably one of the best recordings of Rigoletto on the market today. It is a live recording from the Royal Opera in Stockholm 1959 with two Royal Court Singers in main parts: Nicolai Gedda in absolute top form as the Duke and the excellent Margareta Hallin as a perfect Gilda, vulnerable and vocally absolute secure. All the others, including Rigoletto himself (Hugo Hasslo - a long standing public favourite in Stockhom)are in their best form. Five of them are today Royal Court Singers: Barbro Ericson (later an overwelming Klytäimnestra), Birgit Nordin (Queen of the Night in Ingmar Bergman's Zauberflöte), Arne Tyrén (a distinguished Wotan), Kerstin Meyer, CBE and - on this recording Ingvar Wixell as Ceprano! Excellent mono sound; if you want only one recording of this opera, this one is worth considering. Sung in Italian!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K.H. Friedgen TOP 500 REZENSENT am 17. September 2006
Format: Audio CD
An Rigoletto-Aufnahmen ist wahrlich kein Mangel, selbst alle herausragenden hier aufzuzählen würde den Rahmen sprengen. Trotzdem möchte ich dieser alten Einspielung aus dem Jahr 1954, bei uns weder bekannt noch populär, hiermit eine Lanze brechen. Das liegt vor allem an den sängerischen Leistungen. Der großartige Bariton Giuseppe Taddei gibt der Titelrolle ein ganz einzigartiges Gepräge, sein Gesang ist dazu so makellos, daß man wirklich von einer Spitzenleistung sprechen kann. Ferruccio Tagliavini als Duca ist ein ganz hervorragender Rollenvertreter, seine weiche, an Gigli erinnernde Stimme nimmt den Hörer so gefangen, daß man die gewissenlose, unrühmliche Figur, die er verkörpert, beinahe vergißt und ihm ganz unverdiente Sympathien entgegenbringt. Ich ziehe ihn hier noch Björling und Alfredo Kraus ein wenig vor. Lina Pagliughi ist eine ganz jungmädchenhafte, bezaubernde Gilda (hin und wieder denkt man an Erna Berger), und dann Giulio Neri: ein dämonischer, fast beängstigender Sparafucile, der dieser Nebenrolle mit seinem gewaltigen Baß ein Gewicht verleiht, das ihr eigentlich gar nicht zukommt (in einer Don Carlos-Aufnahme singt er einen geradezu furchterregenden Großinquisitor). An der Maddalena von Irma Colasanti gibt es nichts zu kritisieren, und die übrigen Nebenrollen sind angemessen besetzt.
Angelo Questa dirigiert den Cetra-Chor und das Orchester der RAI Turin routiniert. Leider konnte auch die digitale Neuabmischung den mulmigen Klang der alten Aufnahme nicht recht aufhellen. Ansonsten sehr anhörenswert. Von einer Textbeilage kann ernsthaft nicht die Rede sein, weder eine Einführung in das Werk geschweige denn ein Libretto sind vorhanden. Dafür ist der Preis kundenfreundlich.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K.H. Friedgen TOP 500 REZENSENT am 17. April 2007
Format: Audio CD
Was die DECCA wohl veranlaßt haben mag, diese völlig mißratene Rigoletto-Produktion aus den frühen 1950er Jahren wieder aufzulegen, ist schon schwer nachzuvollziehen. Daß man aber zusätzlich noch die gröbste Fehlbesetzung der Aufnahme, Mario del Monaco, auf dem Titel-Cover abgelichtet hat, mutet fast wie ein Stück "schwarzer Humor" an. Denn einen grobschlächtigeren Darsteller des Herzogs von Mantua hat es auf Tonträger bis heute nicht gegeben. Mario del Monaco macht aus dem aristokratischen Frauenheld einen erotischen Wegelagerer, der den Anforderungen der Rolle in keiner Weise gerecht werden kann. Statt die junge, wohlbehütete Gilda mit schmeichelnder Stimme zu betören und zu umgarnen, tritt hier ein Kraftprotz auf den Plan, der das arme Mädchen mit seinen Stentortönen buchstäblich "an die Wand" singt und ihm praktisch singend die Unschuld nimmt.
Ein ähnlicher Fehlgriff ist Aldo Protti als Rigoletto. Auch er wird weder singend noch schauspielerisch der Rolle auch nur annähernd gerecht. Seine Stimme klingt grob und unausgeglichen, und die vielen Facetten dieser tragischen Figur bleiben völlig im Dunkeln. Beide Sänger sind krasse Fehlbesetzungen, und es bringt nichts ein, sie mit wirklich idiomatischen Rollengestaltern, an denen in anderen Aufnahmen kein Mangel ist, vergleichen zu wollen. Sie sind ganz einfach fehl am Platz.
Das ist deshalb besonders bedauerlich, weil damit die schöne und profunde Leistung von Hilde Gueden, die der Gilda mit ihrer fein ziselierten, anmutigen Stimme in jeder Hinsicht gerecht wird, nicht zum Tragen kommen kann.
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